{"id":462591,"date":"2025-09-30T16:50:11","date_gmt":"2025-09-30T16:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/462591\/"},"modified":"2025-09-30T16:50:11","modified_gmt":"2025-09-30T16:50:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1848-putin-auf-kriegskurs-soldaten-gehen-zum-angriff-ueber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/462591\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:48 Putin auf Kriegskurs: &#8222;Soldaten gehen zum Angriff \u00fcber&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend unz\u00e4hlige Drohnen in ukrainischen St\u00e4dten einschlagen, bekr\u00e4ftigt der russische Machthaber Wladimir Putin seinen &#8222;gerechten Kampf&#8220;. NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte fordert als Reaktion auf die vergangenen Provokationen Russlands eine &#8222;Drohnenwand&#8220; in Europa.<\/p>\n<p><b>+++ 18:21 USA halten Kommunikationskan\u00e4le zu Putin \u00fcber Belarus offen +++<br \/><\/b>Die USA arbeiten mit Belarus zusammen, um die Kommunikationskan\u00e4le mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin offen zu halten, sagt der US-Sondergesandte f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg. Die Gespr\u00e4che mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko und der Regierung in Minsk diene prim\u00e4r dazu, sicherzustellen, dass Botschaften an Putin zuverl\u00e4ssig \u00fcbermittelt werden. Zwar f\u00fchrte der diplomatische Vorsto\u00df auch zur Freilassung politischer Gefangener &#8211; Kellogg betont jedoch, dass das Ziel nicht in erster Linie die Freilassung gewesen sei, sondern die Schaffung transparenter Kommunikationswege, besonders in einem Umfeld, in dem Wei\u00dfrussland regelm\u00e4\u00dfig zwischen Moskau und dem Westen vermittelt.<\/p>\n<p><b>+++ 17:45 D\u00e4nemark verst\u00e4rkt Sicherheit zum EU-Spitzentreffen in Kopenhagen +++<br \/><\/b>Vor dem Hintergrund russischer Luftraumverletzungen und Drohnenvorf\u00e4llen kommen in Kopenhagen am Mittwoch die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem informellen Treffen zusammen, um \u00fcber die Verteidigungsf\u00e4higkeit Europas und die Ukraine-Hilfe zu diskutieren. Zu den wichtigsten Projekten geh\u00f6rt dabei der sogenannte Drohnenwall, der eine systematische und kosteng\u00fcnstigere Abwehr von unbemannten Flugobjekten erm\u00f6glichen soll. Aufgrund zahlreicher Drohnenvorf\u00e4lle \u00fcber d\u00e4nischen Flugh\u00e4fen und Milit\u00e4reinrichtungen in den vergangenen Tagen wurden die Sicherheitsvorkehrungen in Kopenhagen versch\u00e4rft. Auch die Bundeswehr beteiligt sich am Schutz des EU-Treffens.<\/p>\n<p><b>+++ 17:09 Warum D\u00e4nemark zum Ziel mysteri\u00f6ser Drohnenfl\u00fcge wurde +++<br \/><\/b>Eine starke Unterst\u00fctzung der Ukraine, keine wirksame Drohnenabwehr und die Ausrichtung zweier Gipfeltreffen mit europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs: Dies d\u00fcrften die Hauptgr\u00fcnde sein, warum D\u00e4nemark in den vergangenen Tagen zum Ziel zahlreicher mysteri\u00f6ser Drohnen\u00fcberfl\u00fcge geworden ist. Zwar wurden diese Drohnen nie identifiziert &#8211; doch richten sich die Blicke der d\u00e4nischen Politik auf Russland als mutma\u00dflichen Verantwortlichen. Die Aktion sei &#8222;sehr gut ausgef\u00fchrt worden und sollte eindeutig dazu dienen, die Beh\u00f6rden zu dem\u00fctigen&#8220;, sagt Rasmus Dahlberg, Experte f\u00fcr sogenannte hybride Bedrohungen. Und zwar &#8222;allein durch die Tatsache, dass man tats\u00e4chlich Drohnen \u00fcber Flugh\u00e4fen und wesentliche Infrastruktur in D\u00e4nemark fliegen lassen kann&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 16:34 Orban: Ungarn hat &#8222;keine Angst&#8220;, russische Drohnen abzuschie\u00dfen +++<br \/><\/b>Ungarn habe &#8222;keine Angst&#8220;, russische Drohnen abzuschie\u00dfen, wenn sie versehentlich oder absichtlich in den ungarischen Luftraum eindringen, sagt der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban. Gleichzeitig spielt er die Bedenken \u00fcber russische Drohnen, die den Luftraum mehrerer europ\u00e4ischer L\u00e4nder verletzen, herunter &#8211; und kritisiert die &#8222;Haltung der Westeurop\u00e4er&#8220;. &#8222;Wir (Europa) sind in jeder Dimension st\u00e4rker. Ich habe nie verstanden, warum wir, wenn wir die St\u00e4rkeren sind, so reden, als w\u00e4ren wir schwach&#8220;, sagt Orban in einer regierungsnahen politischen Talkshow. &#8222;Russland ist im Vergleich zu uns schwach, milit\u00e4risch schwach, wirtschaftlich schwach und zahlenm\u00e4\u00dfig schwach&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 16:05 Ukraine t\u00f6tet laut HUR russischen Oberstleutnant weitab der Frontlinie +++<br \/><\/b>Der Ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst HUR meldet, dass bei einer gezielten Operation ein russischer Oberstleutnant der Nationalgarde und zwei Begleiter im Gebiet Tambukan in der russischen Region Stawropol get\u00f6tet wurden. Der Anschlag wurde demnach auf der Stra\u00dfe zu einem \u00dcbungsgel\u00e4nde ver\u00fcbt, rund 650 km hinter den Frontlinien. HUR ver\u00f6ffentlichte Videoaufnahmen, in denen das Fahrzeug aus der Ferne beobachtet und anschlie\u00dfend eine Explosion ausgel\u00f6st wird.<\/p>\n<p><b>+++ 15:29 Bericht: USA schicken U-Boot-J\u00e4ger an Russlands Grenze +++<br \/><\/b>Die USA haben nach Angaben des Magazins &#8222;Newsweek&#8220; mehrere P-8A-Poseidon-Flugzeuge nach Norwegen verlegt, um russische U-Boot-Aktivit\u00e4ten zu \u00fcberwachen. Die Maschinen seien auch nahe der russischen Exklave Kaliningrad geflogen. Das norwegische Milit\u00e4r best\u00e4tigte gegen\u00fcber lokalen Medien, dass die US-Flugzeuge von Gardermoen bei Oslo aus operieren. Auch Open-Source-Analysten dokumentierten zuletzt entsprechende Flugbewegungen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:01 Tschechien verbietet russischen Diplomaten die Einreise +++<br \/><\/b>Tschechien will russischen Staatsb\u00fcrgern mit Diplomatenpass und Gesch\u00e4ftsvisa die Einreise weitgehend verbieten. Wie Au\u00dfenminister Jan Lipavsky sagt, sollen an den internationalen Flugh\u00e4fen des Landes k\u00fcnftig nur noch akkreditierte Mitarbeiter der russischen Botschaft in Prag ins Land gelassen werden. Tschechien sei der erste EU-Staat, der eine solche Ma\u00dfnahme beschlie\u00dfe, so Ministeriumssprecher Daniel Drake. Das Au\u00dfenministerium in Prag k\u00fcndigt die Entscheidung vor dem Hintergrund von EU-Pl\u00e4nen an, die Reisefreiheit russischer Diplomaten innerhalb des Schengenraums einzuschr\u00e4nken.<\/p>\n<p><b>+++ 14:27 Orban verbreitet Kreml-Narrativ: &#8222;Ukraine ist kein souver\u00e4nes Land&#8220; +++<br \/><\/b>Der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban hat der Ukraine die staatliche Souver\u00e4nit\u00e4t abgesprochen und griff damit das Narrativ von Moskau auf. &#8222;Die Ukraine ist kein unabh\u00e4ngiges Land, die Ukraine ist kein souver\u00e4nes Land&#8220;, sagt der Rechtspopulist in einem Interview-Format, das sich an Anh\u00e4nger seiner Partei richtet. &#8222;Wir finanzieren die Ukraine, der Westen finanziert sie, wir (der Westen) geben ihr die Waffen.&#8220; Die Ukraine k\u00f6nne nicht so tun, &#8222;als w\u00e4re sie ein souver\u00e4ner Staat.\u201c Und weiter: &#8222;Die Ukraine hat im Krieg mit den Russen ein F\u00fcnftel ihres Territoriums verloren, das haben ihr die Russen weggenommen. Damit ist es mit der Souver\u00e4nit\u00e4t vorbei.&#8220; Wenn der Westen beschlie\u00dfe, kein Geld mehr an die Ukraine zu geben, k\u00f6nne das Land zusperren, so Orban. &#8222;Dann ist es aus mit ihr, es gibt sie nicht mehr.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 14:03 Von der Leyen: Ukraine-Kredit aus russischen Geldern f\u00fcr Waffenk\u00e4ufe +++<br \/><\/b>Ein Teil des von der EU-Kommission vorgeschlagenen Reparationskredits f\u00fcr die Ukraine soll f\u00fcr den Kauf von R\u00fcstungsg\u00fctern in Europa verwendet werden, wie EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen sagt. Der Kredit solle durch eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte abgesichert werden. Bei dem Vorschlag gehe es nicht um die Beschlagnahmung der eingefrorenen Verm\u00f6genswerte, f\u00fcgt von der Leyen hinzu. Die Ukraine m\u00fcsse den Kredit zur\u00fcckzahlen, falls Russland Reparationen leiste.<\/p>\n<p><b>+++ 13:27 Bericht: AfD-Politiker bei rechtsextremer Veranstaltung in Russland +++<br \/><\/b>Der AfD-Politiker Robert Risch hat einem Bericht zufolge am 12. September an einer rechtsextremen Konferenz in Russland teilgenommen. Wie der US-finanzierte Sender <a href=\"https:\/\/www.rferl.org\/a\/russia-germany-far-right-forum\/33544077.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Radio Liberty<\/a> meldet, wurde das Treffen in St. Petersburg von dem kremlnahen Oligarchen<b> <\/b>Konstantin Malofejew organisiert. Malofejew ist wegen seiner Unterst\u00fctzung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine mit westlichen Sanktionen belegt. Risch, Mitglied der Hamburger B\u00fcrgerschaft, ist auf mehreren Fotos der Veranstaltung zu sehen, die Radio Liberty ver\u00f6ffentlicht hat. Bei der Konferenz sei die Gr\u00fcndung einer &#8222;internationalen Liga von Globalisierungsgegnern&#8220; namens &#8222;Paladins&#8220; angek\u00fcndigt worden. An dem Treffen sollen rechtsextreme Politiker aus L\u00e4ndern wie Frankreich, Deutschland, Italien, Mexiko, Spanien und S\u00fcdafrika teilgenommen haben.<\/p>\n<p><b>+++ 12:58 Sender: Ukrainer wegen Nord-Stream-Sabotage in Polen festgenommen +++<br \/><\/b>Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Nord-Stream-Gaspipelines ist ein weiterer von den deutschen Beh\u00f6rden gesuchter Ukrainer einem Medienbericht zufolge in Polen festgenommen worden. Dies berichtet der Radiosender RMF FM. Im August war bereits ein Ukrainer auf Grundlage eines europ\u00e4ischen Haftbefehls in Italien festgenommen worden, der verd\u00e4chtigt wird, die Anschl\u00e4ge auf die Ostsee-Pipelines im Jahr 2022 koordiniert zu haben. Mitte September ordnete ein italienisches Gericht seine Auslieferung nach Deutschland an. <\/p>\n<p><b>+++ 12:19 Kreml reagiert auf Merz-\u00c4u\u00dferung +++<br \/><\/b>Der Kreml kritisiert die \u00c4u\u00dferung von Bundeskanzler Friedrich Merz, wonach sich Europa nicht mehr in einem Zustand des Friedens mit Russland befindet. Deutschland sei schon lange indirekt beteiligt am Krieg in der Ukraine, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Europa solle ohnehin besser einen Dialog mit Russland \u00fcber Sicherheitsfragen suchen, anstatt eine spaltende &#8222;Drohnen-Mauer&#8220; zu errichten.<\/p>\n<p><b>+++ 11:44 Ergebnis von Nato-Analyse zu Drohnen l\u00e4sst auf sich warten +++<br \/><\/b>Rund drei Wochen nach dem Eindringen russischer Kampfdrohnen in den Luftraum Polens ist noch immer nicht klar, ob sie von Moskau gezielt dorthin geschickt wurden. Man pr\u00fcfe weiter, ob es Absicht war oder nicht, sagt Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte am Rande von Gespr\u00e4chen mit der EU-Kommission. Das Gleiche gilt nach seinen Angaben f\u00fcr die Verletzung des Luftraums von Estland durch drei russische Kampfjets vom Typ MiG-31 am 19. September. <\/p>\n<p><b>+++ 11:03 Studie: Gas-Export in EU beschert Putin Milliardeneinnahmen +++<br \/><\/b>Russland profitiert einer Studie der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge noch immer in erheblichem Ma\u00dfe von Energiegesch\u00e4ften mit Unternehmen aus Deutschland und anderen EU-Staaten. Allein in den ersten acht Monaten dieses Jahres seien 12,8 Milliarden Kubikmeter (bcm) russisches Fl\u00fcssigerdgas (LNG) in die EU importiert worden, <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-belgium-stateless\/2025\/09\/0c135a20-greenpeace-belgium_ru-us-lng-trap.pdf\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hei\u00dft es in einer Untersuchung<\/a>. Als wichtigste Kunden in der EU nennt die Organisation den franz\u00f6sischen \u00d6lkonzern Total, das bundeseigene deutsche Energieunternehmen Sefe sowie die spanische Naturgy.<\/p>\n<p><b>+++ 10:24 Nato-Chef Rutte: Europ\u00e4isches Drohnen-Abwehrsystem &#8222;notwendig&#8220; +++<br \/><\/b>Nato-Chef Mark Rutte stellt sich hinter Pl\u00e4ne f\u00fcr den Aufbau eines europ\u00e4ischen Drohnen-Abwehrsystems. &#8222;Wir m\u00fcssen unseren Luftraum sch\u00fctzen&#8220;, sagt Rutte bei einem gemeinsamen Auftritt mit EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen in Br\u00fcssel. Ein solches Projekt sei &#8222;angemessen und notwendig&#8220;. Es solle in Zusammenarbeit mit der Nato umgesetzt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 09:54 Deepstate: Russen besetzen Dorf in Donezk und r\u00fccken in Saporischschja vor +++<br \/><\/b>Laut dem proukrainischen Blog DeepStaate haben russische Truppen das Dorf Poltawka in der Region Donezk besetzt. Laut den Analysten r\u00fccken Moskaus Truppen zudem in der Region Saporischschja auf das Dorf Nowoiwaniwka vor.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:11 Russland: 81 ukrainische Drohnen abgefangen +++<br \/><\/b>Das russische Verteidigungsministerium teilt mit, in der Nacht seien 81 ukrainische Drohnen &#8222;abgefangen und zerst\u00f6rt&#8220; worden. Die Beh\u00f6rden in der s\u00fcdlichen Region Wolgograd erkl\u00e4ren, es sei eine &#8222;massive&#8220; Drohnenattacke abgewehrt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge gebe es keine Verletzten und keine Sch\u00e4den. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:18 ISW: Russland will Verteidigungsausgaben senken und Mittel f\u00fcr Propaganda erh\u00f6hen +++<br \/><\/b>Der Kreml plant offenbar im kommenden Jahr<b> <\/b>die Ausgaben f\u00fcr Verteidigung und Sozialleistungen an das Milit\u00e4r zu k\u00fcrzen und gleichzeitig die Mittel f\u00fcr staatliche Propaganda stark zu erh\u00f6hen. Das meldet die US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) unter Berufung auf einen Haushaltsentwurf f\u00fcr 2026 bis 2028, der gestern ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<ul>\n<li>Demnach will Russland 2026 rund 17 Billionen Rubel (183 Milliarden US-Dollar) f\u00fcr den Verteidigungssektor bereitstellen. <\/li>\n<li>F\u00fcr die Landesverteidigung seien 2026 12,9 Billionen Rubel (155 Milliarden US-Dollar) vorgesehen (2025: 13,5 Billionen).<\/li>\n<li>Die Entsch\u00e4digungszahlungen an Verstorbene, Verwundete und ihre Familien sollen von 78 Milliarden Rubel im Jahr 2025 auf 58 Milliarden Rubel (698 Millionen US-Dollar) sinken.<\/li>\n<li>Mittel f\u00fcr einen Fonds, der Veteranen unterst\u00fctzt, sollen um mehr als die H\u00e4lfte gek\u00fcrzt werden (34,7 Milliarden Rubel auf 13,9 Milliarden Rubel).<\/li>\n<li>F\u00fcr die staatliche Fernsehpropaganda plane die Regierung, 106,4 Milliarden Rubel (1,28 Milliarden US-Dollar) auszugeben, anderthalb Mal mehr als im Jahr 2025 (69,1 Milliarden US-Dollar).<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>+++ 07:29 Beh\u00f6rden: Vierk\u00f6pfige Familie bei Drohnenangriff in Region Sumy get\u00f6tet +++<br \/><\/b>Bei einem russischen Drohnenangriff im Nordosten der Ukraine ist nach Beh\u00f6rdenangaben eine vierk\u00f6pfige Familie get\u00f6tet worden. Bei dem Angriff sei in der Nacht ihr Wohnhaus in der Region Sumy getroffen worden, teilt die Milit\u00e4rverwaltung mit. Die Rettungskr\u00e4fte h\u00e4tten anschlie\u00dfend die Leichen der Eltern und ihrer zwei S\u00f6hnen im Alter von vier und sechs Jahren aus den Tr\u00fcmmern geborgen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:04 Bericht: Treibstoffmangel in besetzten Gebieten der Region Cherson +++<br \/><\/b>In den von Russland besetzten Gebieten der Region Cherson herrscht laut einem Bericht zufolge Treibstoffmangel. Das meldet die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf einen Bericht der Medienplattform IPC-S\u00fcden. &#8222;Die Russen haben zugegeben, dass der Treibstoffmangel auch den besetzten Teil der Region Cherson betrifft. Die Landwirte leiden am meisten unter dem Dieselmangel, da sie nicht mit der Aussaat ihrer Winterfr\u00fcchte beginnen k\u00f6nnen&#8220;, hei\u00dft es in dem Bericht.<\/p>\n<p><b>+++ 06:21 Ungarn blockiert zw\u00f6lf ukrainische Nachrichtenseiten +++<br \/><\/b>Ungarn teilt mit, dass es nach einem \u00e4hnlichen Schritt Kiews den Zugang zu zw\u00f6lf ukrainischen Nachrichtenseiten blockiert und damit die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarn weiter verschlechtert. Anfang des Monats blockierte die Ukraine auf Ersuchen der Geheimdienste verschiedene Websites, die als prorussisch eingestuft werden. Darunter befinden sich acht ungarischsprachige Portale, darunter die regierungsnahe Nachrichtenseite <a href=\"https:\/\/origo.hu\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">origo.hu<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 05:45 Polnischer Pr\u00e4sident will Leugnung des Massakers in Wolhynien kriminalisieren +++<br \/><\/b>Der polnische Pr\u00e4sident Karol Nawrocki hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der &#8222;falsche Behauptungen&#8220; \u00fcber das Massaker von Wolhynien und historische Verbrechen unter Strafe stellt, berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Die Massaker von Wolhynien (1943-1944) ereigneten sich w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs in den von den Nazis besetzten Gebieten der heutigen Westukraine. Mitglieder der Ukrainischen Aufst\u00e4ndischen Armee (UPA) t\u00f6teten Zehntausende Polen. Das Massaker bleibt eines der umstrittensten Themen in den gegenw\u00e4rtigen polnisch-ukrainischen Beziehungen.<\/p>\n<p><b>+++ 04:41 Ukraine erwartet neue Lieferung westlicher Kampfjets +++<\/b><br \/>Die Ukraine best\u00e4tigt, dass sie in K\u00fcrze weitere Kampfflugzeuge von westlichen Partnern erhalten wird, darunter auch schwedische Gripen-Flugzeuge. Das meldet BBC News Ukraine unter Berufung auf den Vize-Verteidigungsminister Ivan Havryliuk. Havryliuk sagt, Kiew erwarte Lieferungen schwedischer Gripen, franz\u00f6sischer Mirages und amerikanischer F-16. Zugleich lehnt er es ab, Einzelheiten zu Lieferterminen oder der Anzahl der Flugzeuge zu nennen. &#8222;Sagen wir einfach, wenn Sie sie \u00fcber der Ukraine fliegen sehen, dann werden Sie es verstehen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 03:53 Nach Angriff auf Dnipro: Verletzter Ukrainer stirbt im Krankenhaus +++<\/b><br \/>Ein Mann, der bei dem russischen Angriff auf die Stadt Dnipro am 20. September verletzt wurde, ist im Krankenhaus gestorben. Das berichtet Serhii Lysak, Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung von Dnipropetrowsk, laut Ukrinform auf Telegram. &#8222;Das 55-j\u00e4hrige Opfer des Angriffs in Dnipro ist im Krankenhaus gestorben. Die \u00c4rzte k\u00e4mpften bis zum Schluss um sein Leben&#8220;, hei\u00dft es in dem Beitrag. Der gro\u00df angelegte russische Angriff am 20. September forderte das Leben von zwei Menschen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:55 Russland verk\u00fcndet die Einnahme zweier weiterer Ortschaften in der Ostukraine +++<\/b><br \/>Laut einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums in Moskau hat Russland zwei weitere Ortschaften in der ostukrainischen Region Donezk eingenommen. Zuvor hatte der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin mitgeteilt, die russischen Truppen griffen weiterhin an. Ganz Russland f\u00fchre &#8222;den gerechten Kampf&#8220;. In seiner abendlichen Videoansprache sprach der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj jedoch von Fortschritten bei der ukrainischen Gegenoffensive nahe der Stadt Dobropillja, die ebenfalls in der Region Donezk liegt. Die Situation in der Region sei &#8222;nicht einfach&#8220;, aber die ukrainischen Soldaten t\u00e4ten &#8222;ihr Bestes, um ihre Positionen zu verteidigen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 01:55 Anti-Drohnen-\u00dcbungen: Ukraine schickt Milit\u00e4rspezialisten nach D\u00e4nemark +++<\/b><br \/>Ukrainische Milit\u00e4rspezialisten sind in D\u00e4nemark eingetroffen, um an gemeinsamen Anti-Drohnen-\u00dcbungen teilzunehmen, nachdem es k\u00fcrzlich Berichte \u00fcber die Verletzung des Luftraums des nordischen Landes durch nicht identifizierte Drohnen gegeben hatte, berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Das Training &#8222;Wings of Defense&#8220; bringt ukrainische und d\u00e4nische Streitkr\u00e4fte zusammen, um Gegenma\u00dfnahmen gegen unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) zu \u00fcben, teilt der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte mit.<\/p>\n<p><b>+++ 00:49 Ex-US-Verteidigungsminister Austin: Nato-Staaten sollten mehr f\u00fcr Ukraine tun +++<\/b><br \/>Der ehemalige Verteidigungsminister Lloyd Austin glaubt, die Nato-Staaten m\u00fcssten mehr tun, um die Ukraine in ihrem Abwehrkampf zu unterst\u00fctzen. Das sagte er laut der ukrainischen Nachrichtenagentur &#8222;Ukrinform&#8220; auf einer Konferenz in Warschau. Demnach betonte er zudem, die Nato-Staaten sollten ihr vereinbartes Ausgabenziel von 5 Prozent einhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 23:43 Selenskyj: Haben mehr als 170 Quadratkilometer zur\u00fcckerobert +++<\/b><br \/>Bei Gegenangriffen hat die ukrainische Armee bei Dobropillja in der Ostukraine nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mehr als 170 Quadratkilometer Territorium zur\u00fcckerobert. &#8222;Zu Beginn des heutigen Tages gelang es unseren Kr\u00e4ften, mehr als 174 Quadratkilometer zu befreien und \u00fcber 194 Quadratkilometer wurden von russischen Saboteuren ges\u00e4ubert&#8220;, sagt der Staatschef in seiner abendlichen Videobotschaft. Dabei sollen die russischen Truppen mehr als 3200 Soldaten verloren haben.<\/p>\n<p><b>+++ 22:55 Merz: &#8222;Wir sind nicht mehr im Frieden&#8220; +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz \u00e4u\u00dfert sich zu der Frage ge\u00e4u\u00dfert, wie hoch er die Kriegsgefahr f\u00fcr Deutschland einsch\u00e4tzt. &#8222;Ich will&#8217;s mal mit einem Satz sagen, der vielleicht auf den ersten Blick ein bisschen schockierend ist, aber ich mein ihn genau, wie ich ihn sage: Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden&#8220;, sagt er beim &#8222;St\u00e4ndehaus-Treff&#8220; der &#8222;Rheinischen Post&#8220; in D\u00fcsseldorf. Man lebe in einer Zeit grundlegender Verschiebungen: Die regelbasierte Weltordnung werde durch pure Machtpolitik abgel\u00f6st. Das gehe einher mit dem Einsatz milit\u00e4rischer Mittel. &#8222;Wir sind in einer v\u00f6llig anderen Welt&#8220;, folgert der CDU-Chef.<\/p>\n<p><b>+++ 22:18 Ukraine meldet: Polen finanziert Starlink doch weiter +++<\/b><br \/>Der ukrainische Digitalminister Mychajlo Fedorow hat auf Telegram gemeldet, Polen werde weiterhin die Starlink-Terminals finanzieren. Der polnische Pr\u00e4sident Karol Nawrocki habe ein entsprechendes Gesetz unterschrieben. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Polens-Praesident-Karol-Nawrocki-blockiert-Sozialleistungsgesetz-fuer-Ukrainer-article25986670.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Ende August hatte Nawrocki ein Veto gegen dieses Gesetz eingelegt<\/a>, das auch die Finanzierung ukrainischer Gefl\u00fcchteter regelt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:01 Ukraine warnt: AKW Saporischschja seit sechs Tagen vom Stromnetz getrennt +++<br \/><\/b>Laut dem Leiter der ukrainischen Atomaufsicht, Oleg Korikov, ist das besetzte Kernkraftwerk Saporischschja seit sechs Tagen vom ukrainischen Stromnetz abgeschnitten. Das berge gro\u00dfe Gefahren, so Korikov auf Facebook. Die Stromversorgung des Kraftwerks werde durch Reserve-Dieselgeneratoren sichergestellt. Korikov warnt, es werde sehr wahrscheinlich zu einer Notsituation kommen, sollte Russland das Kraftwerk nicht bald wieder an das ukrainische Stromnetz anschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-01-Ukraine-warnt-AKW-Saporischschja-seit-sechs-Tagen-vom-Stromnetz-getrennt--article26064834.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend unz\u00e4hlige Drohnen in ukrainischen St\u00e4dten einschlagen, bekr\u00e4ftigt der russische Machthaber Wladimir Putin seinen &#8222;gerechten Kampf&#8220;. 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