{"id":462742,"date":"2025-09-30T18:11:14","date_gmt":"2025-09-30T18:11:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/462742\/"},"modified":"2025-09-30T18:11:14","modified_gmt":"2025-09-30T18:11:14","slug":"wie-hat-der-nato-chef-das-erste-jahr-gemeistert-dw-30-09-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/462742\/","title":{"rendered":"Wie hat der NATO-Chef das erste Jahr gemeistert? \u2013 DW \u2013 30.09.2025"},"content":{"rendered":"<p>Als <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/mark-rutte\/t-19170796\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mark Rutte<\/a> am 1. Oktober 2024 die Nachfolge vom damaligen\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nato\/t-17339192\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">NATO<\/a>-Generalsekret\u00e4r <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/jens-stoltenberg\/t-17967248\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jens Stoltenberg<\/a> antrat, war klar: Lange w\u00fcrde er sich nicht in sein neues Amt einarbeiten k\u00f6nnen. Die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/europ\u00e4ische-union\/t-17281096\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europ\u00e4er<\/a> waren der Ansicht, dass Rutte der am besten geeignete Kandidat f\u00fcr den Posten sei. Einer, der mit dem m\u00f6glicherweise bald wieder angespannten Verh\u00e4ltnis zwischen der NATO und ihrem m\u00e4chtigsten B\u00fcndnispartner, den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-vereinigte-staaten-amerika\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a>, richtig umzugehen w\u00fcsste.<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ische Sorge um ein schwieriges Verh\u00e4ltnis zwischen NATO und USA erwies sich als berechtigt: Einen Monat sp\u00e4ter wurde <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> als US-Pr\u00e4sident wiedergew\u00e4hlt. Im Wahlkampf bot Trump Russlands Staatschef <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wladimir-putin\/t-17289915\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> offen an, mit L\u00e4ndern zu &#8222;machen, was immer er wolle&#8220;, wenn sie nicht wie versprochen\u00a0mindestens zwei Prozent ihres Bruttoinlandprodukts (BIP) f\u00fcr Verteidigung ausgeben. In seiner ersten Amtszeit hatte er dar\u00fcber nachgedacht, die USA aus dem B\u00fcndnis abzuziehen.<\/p>\n<p>Nach Trumps Wiederwahl \u00fcbernahm Rutte mit Begeisterung die Aufgabe, das Engagement der USA gegen\u00fcber dem Nordatlantischen Verteidigungsb\u00fcndnis zu erneuern. Noch vor Trumps Amtseinf\u00fchrung machte er sich auf den Weg, um den designierten Pr\u00e4sidenten in dessen Anwesen Mar-a-Lago in Florida zu treffen. Erfolglos hatte\u00a0er\u00a0versucht, diese Reise geheim zu halten.<\/p>\n<p>Das Schweigen des NATO-Chefs \u00fcber Trumps Gr\u00f6nland-Phantasien<\/p>\n<p>Bei einem sp\u00e4teren Treffen im M\u00e4rz, nach Trumps Vereidigung, wurde Rutte daf\u00fcr kritisiert, dass er fast schweigend dagesessen hatte, als der US-Pr\u00e4sident von einem Erwerb\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gr\u00f6nland\/t-71244511\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gr\u00f6nlands<\/a>\u00a0sprach. Gr\u00f6nland ist die gr\u00f6\u00dfte Insel der Welt und eine halbautonome Provinz des NATO-Mitglieds<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/d\u00e4nemark\/t-18506995\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00a0D\u00e4nemark<\/a>.<\/p>\n<p>Die Erinnerung an die \u00f6ffentliche Zur\u00fcckweisung des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus durch Trump und seinen Vize JD Vance k\u00f6nnte Rutte davon abgehalten haben, in diesem Moment \u00fcber Gr\u00f6nland zu diskutieren. So vermutet es Jim Townsend, ehemals stellvertretender US-Staatssekret\u00e4r f\u00fcr Verteidigungspolitik in Europa und NATO-Angelegenheiten.<\/p>\n<p>Die NATO in Kriegszeiten und der Preis f\u00fcr unsere Sicherheit<video id=\"video-73044309\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"73044309\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73047873_605.webp\" data-duration=\"42:31\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>&#8222;So etwas macht man nicht, es sei denn, es stehen Leben auf dem Spiel&#8220;, sagt Townsend. &#8222;Man geht danach still und leise weg &#8211; und nimmt Korrekturen vor. Ich denke, dass es f\u00fcr Rutte wirklich nicht gut ausgegangen w\u00e4re und die Situation verschlimmert h\u00e4tte, wenn er versucht h\u00e4tte, etwas dazu zu sagen.&#8220;<\/p>\n<p>Townsend ist heute Senior-Partner an der Washingtoner Denkfabrik Center for a New American Security, die auf US-amerikanische Sicherheitsinteressen spezialisiert ist. Er meint, Ruttes Schmeichelei gegen\u00fcber Trump sei aber m\u00f6glicherweise &#8222;zu weit gegangen&#8220;. &#8222;Es ist sicherlich nicht gut, einem einzelnen Verb\u00fcndeten so sehr entgegenzukommen.&#8220; Man d\u00fcrfe keine Favoriten haben, so Townsend. &#8222;Aber da die USA ein m\u00e4chtiger Verb\u00fcndeter sind, ist es wichtig, dass Rutte das tut, was getan werden muss, um [Trump] an Bord der Allianz zu halten.&#8220;<\/p>\n<p>Wie Mark Rutte Donald Trump zum NATO-Gipfel holte<\/p>\n<p>Kurz vor dem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/trump-diplomatie-auf-dem-nato-gipfel-schmeicheln-und-schweigen\/a-73040172\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">NATO-Gipfel im Juni in Den Haag<\/a>, der Heimatstadt von Rutte, kamen Warnungen aus den USA: Trump w\u00fcrde m\u00f6glicherweise nicht teilnehmen, sollten die B\u00fcndnisstaaten ihr\u00a0Ausgabenziel f\u00fcr Verteidigung nicht von zwei auf f\u00fcnf Prozent des BIP anheben.<\/p>\n<p>Rutte setzte sich bei den Mitgliedern daf\u00fcr ein und verwendete in mindestens einem Fall kreative Formulierungen, um die Zahlen in Einklang zu bringen. Das Ergebnis:\u00a0 Als der Gipfel begann, befand sich die Pr\u00e4sidentenmaschine Air Force One auf dem Weg \u00fcber den Atlantik.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73033645\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73033645_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"US-Pr\u00e4sident Donald Trump und NATO-Chef Mark Rutte sprechen miteinander beim NATO-Gipfel in Den Haag im Juni 2025 \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>&#8222;Effektiv bei Umgang mit Spannungen&#8220;: NATO-Chef Mark Rutte  mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Den HaagBild: Remko de Waal\/ANP\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>&#8222;Seine F\u00e4higkeit, effektiv mit internen Spannungen und politischen Spaltungen umzugehen, ist erwiesen&#8220;, sagt Rem Korteweg, Leiter des US-Programms am Clingendael-Institut in Den Haag \u00fcber Rutte. &#8222;Die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten haben sich zu h\u00f6heren Verteidigungsausgaben verpflichtet, und die USA haben im Gegenzug ihr Engagement f\u00fcr die Verteidigung des B\u00fcndnisses bekr\u00e4ftigt.&#8220;\u00a0\u00a0Das seien gute Nachrichten. &#8222;Das Problem ist, dass wir nicht wissen, wie dauerhaft dies ist. Es k\u00f6nnte sich um kurzfristige Erfolge handeln.&#8220;<\/p>\n<p>Trumps Reaktion auf den Gipfel war eine, die sich nur wenige Mitglieder h\u00e4tten vorstellen k\u00f6nnen. &#8222;Ich bin hierhergekommen, weil es etwas war, das ich tun sollte&#8220;, sagte Trump bei seiner Abreise aus Den Haag, &#8222;aber ich bin mit einer anderen Einstellung abgereist. Ich bin mit der \u00dcberzeugung abgereist, dass diese [NATO-F\u00fchrer] ihre L\u00e4nder wirklich lieben. \u2026 Und wir sind hier, um ihnen zu helfen, ihr Land zu sch\u00fctzen.&#8220;<\/p>\n<p>Zwar hatten sich auch andere Regierungschefinnen und -chefs von NATO-Staaten intensiv um die transatlantische Ann\u00e4herung bem\u00fcht. Doch der meiste Druck lastete auf Rutte &#8211; und so wurde ihm auch der Verdienst zuteil.<\/p>\n<p>Internationale Einsch\u00e4tzungen zu Rutte als NATO-Generalsekret\u00e4r<\/p>\n<p>Apropos Verdienst: Die DW hat mehrere Expertinnen und Experten f\u00fcr Au\u00dfenpolitik gebeten, Rutte nach seinem ersten Jahr zu benoten, wobei &#8222;A&#8220; die beste Note ist.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;B-&#8220; &#8211; meint Elena Lazarou, Generaldirektorin von ELIAMEP, einer griechischen Stiftung f\u00fcr europ\u00e4ische und ausw\u00e4rtige Politik. &#8222;Es war keine leichte Aufgabe, in Den Haag das Bekenntnis der Verb\u00fcndeten zu h\u00f6heren Verteidigungsausgaben sicherzustellen. Ich w\u00fcrde sagen, dass der Generalsekret\u00e4r seine ersten zw\u00f6lf Monate mit einer angemessenen Mischung aus Strategie und Diplomatie gemeistert hat, trotz gelegentlicher Kommunikationsfehler hier und da.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;B&#8220; &#8211;\u00a0vergibt auch Jim Townsend. &#8222;Es ist noch fr\u00fch f\u00fcr ihn, also warten wir ab, ob er sich in den kommenden Jahren zu einem &#8222;A&#8220; hocharbeitet. Seine Energie und sein sprudelnder Optimismus sind ein Pluspunkt &#8211; in der richtigen Dosierung und zum richtigen Zeitpunkt. Aber jetzt steht er vor der wahren Bew\u00e4hrungsprobe: Wie wird er die NATO zusammenhalten und einem aggressiven Russland die Stirn bieten?&#8220;<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74112344\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74112344_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Niederlande Den Haag 2023 | Mark Rutte beim Catshuis f\u00fcr Budget-Besprechungen\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>&#8222;Energie und Optimismus&#8220;: Rutte lie\u00df sich w\u00e4hrend seiner Amtszeit in den Niederlanden gerne auf dem Fahrrad ablichten Bild: Jeroen Jumelet\/ANP\/IMAGO<\/p>\n<p>&#8222;B+ &#8222;-\u00a0findet Rem Korteweg vom niederl\u00e4ndischen Clingendael Institute f\u00fcr internationale Beziehungen. &#8222;So weit, so gut. Die europ\u00e4ischen NATO-Verb\u00fcndeten brauchen Zeit &#8211; Zeit, um ihre milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten zu verbessern, und Zeit, um schrittweise mehr Verantwortung f\u00fcr die Sicherheit Europas zu \u00fcbernehmen. Rutte hat nicht wenig dazu beigetragen, Trump bei Laune zu halten und Europa diese dringend ben\u00f6tigte Zeit zu verschaffen. Wenn er sich in der Zwischenzeit beim US-Pr\u00e4sidenten einschmeicheln muss, dann sei es so.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;A&#8220; &#8211; urteilt Ian Lesser, Leiter des Br\u00fcsseler B\u00fcros des German Marshall Fund of the United States, einer US-Stiftung zur F\u00f6rderung der transatlantischen Beziehungen. &#8222;Ich w\u00fcrde seine Leistung sehr, sehr hoch bewerten. Er hat die Erwartungen erf\u00fcllt, die vor seiner Ernennung in dieser Hinsicht bestanden &#8211; aber nicht nur das. Er hat das B\u00fcndnis auch in sehr schwierigen Fragen mit ins Boot geholt, etwa bei den Ausgaben und anderen Themen. Und dann wird es vermutlich auch neue Herausforderungen geben, die mit den Einsatzregeln f\u00fcr Luftraumverletzungen durch Russland und anderen Themen zu tun haben, bei denen ein Konsens innerhalb des B\u00fcndnisses absolut entscheidend ist.&#8220;<\/p>\n<p>Insgesamt also kein schlechtes erstes Jahr, so die internationale Beobachtung. Ruttes zweites Jahr wird jedoch noch mehr Herausforderungen mit sich bringen. &#8222;Da das B\u00fcndnis selbst zunehmend bedroht ist [durch Drohnen, Luftraumverletzungen, hybride Operationen; Ammerk. der Red.], bleibt abzuwarten, ob der stets fr\u00f6hliche und etwas informelle Rutte die NATO auch dann effektiv f\u00fchren kann, wenn sie mehr Druck von au\u00dfen ausgesetzt ist&#8220;, sagt sein Landsmann Korteweg. &#8222;Kann er sowohl ein strenger als auch ein integrativer Generalsekret\u00e4r sein?&#8220;<\/p>\n<p>Dieser Text wurde aus dem Englischen adaptiert.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als Mark Rutte am 1. 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