{"id":46390,"date":"2025-04-20T08:01:08","date_gmt":"2025-04-20T08:01:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/46390\/"},"modified":"2025-04-20T08:01:08","modified_gmt":"2025-04-20T08:01:08","slug":"geruecht-wabert-durch-die-cdu-bekommt-deutschland-eine-wirtschaftsministerin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/46390\/","title":{"rendered":"Ger\u00fccht wabert durch die CDU: Bekommt Deutschland eine Wirtschaftsministerin?"},"content":{"rendered":"<p>                    Ger\u00fccht wabert durch die CDU<br \/>\n                Bekommt Deutschland eine Wirtschaftsministerin?<\/p>\n<p>\t\t\t\t              20.04.2025, 09:19 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Wie wird das Kabinett des k\u00fcnftigen Bundeskanzlers Merz aussehen? In Berlin kursieren einige Namen, offiziell ist nichts. Im Wirtschaftsministerium k\u00f6nnte es Medienberichten zufolge eine \u00dcberraschung geben. <\/strong><\/p>\n<p>Am 6. Mai soll Friedrich Merz zum neuen Bundeskanzler gew\u00e4hlt werden. Bis dahin wird auch seine Kabinettsliste stehen. Doch noch ist nichts offiziell. Nach der Absage von Carsten Linnemann wird vor allem \u00fcber die Besetzung des Wirtschaftsministeriums heftig spekuliert. Linnemann hatte in der vergangenen Woche erkl\u00e4rt, er wolle weiter Generalsekret\u00e4r der CDU bleiben und strebe keinen Ministerposten an. Der Merz-Vertraute galt bis dahin als Minister gesetzt.<\/p>\n<p>Nun gibt es Medienberichten zufolge ein Ger\u00fccht, wer k\u00fcnftig das Wirtschaftsressort f\u00fchren k\u00f6nnte. Laut &#8222;Bild&#8220;-Zeitung wird in der CDU \u00fcber Katherina Reiche als m\u00f6gliche neue Wirtschaftsministerin spekuliert. Angeblich ist die 51-J\u00e4hrige Merz&#8216; Top-Kandidatin f\u00fcr den Job. Es habe bereits Gespr\u00e4che gegeben.<\/p>\n<p>F\u00fcr Reiche spr\u00e4che, dass sie Erfahrung aus der Wirtschaft mitbringt. Nach ihrem Abschied aus der Politik war sie 2015 in die Wirtschaft gewechselt, zun\u00e4chst als Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) in Berlin. Mittlerweile ist sie Vorstandsvorsitzende Westenergie und damit Spitzenmanagerin in der Energie-Branche.<\/p>\n<p>Nicht nur in guter Erinnerung<\/p>\n<p>Die geb\u00fcrtige Ostdeutsche k\u00f6nnte auch Vorw\u00fcrfe entkr\u00e4ften, Merz ber\u00fccksichtige zu wenig politische Stimmen aus den \u00f6stlichen Bundesl\u00e4ndern und zu wenige Frauen. Nach der SPD-Politikerin Brigitte Zypries, die von Januar 2017 bis M\u00e4rz 2018 Bundesministerin f\u00fcr Wirtschaft und Energie im Kabinett von Angela Merkel war, w\u00e4re Reiche erst die zweite Frau in diesem Amt. Allerdings lebt Reiche schon seit l\u00e4ngerem in NRW und wird deshalb in der CDU nicht mehr unbedingt als Ost-Kandidatin gesehen.<\/p>\n<p>Die Diplomchemikerin Reiche war von 1998 bis 2015 Mitglied im Deutschen Bundestag, von 2005 bis 2009 als Unionsfraktionsvize. Anschlie\u00dfend hatte sie bis 2015 in verschiedenen Ministerien Positionen als Staatssekret\u00e4rin. <\/p>\n<p>Ihre politische Karriere war jedoch auch immer wieder von kritischen Debatten begleitet. So stand sie wegen ihrer ablehnenden Haltung gegen\u00fcber der Gleichstellung homosexueller Partnerschaften in der Kritik. Au\u00dferdem wurde massiv ger\u00fcgt, dass sie 2015 nach nur wenigen Monaten als Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin in das Amt der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) wechselte. Ihr Schritt erfolgte genau zu dem Zeitpunkt, als die Bundesregierung erstmals gesetzliche Karenzzeiten f\u00fcr den Wechsel von Regierungsmitgliedern in die Wirtschaft beschlie\u00dfen wollte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ger\u00fccht wabert durch die CDU Bekommt Deutschland eine Wirtschaftsministerin? 20.04.2025, 09:19 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":46391,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,185,31,3364,29,30,13,14,15,16,1178,12],"class_list":{"0":"post-46390","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-bundestagswahl-2025","11":"tag-cdu","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-robert-habeck","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114369245570289770","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46390","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46390"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46390\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/46391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46390"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46390"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46390"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}