{"id":464208,"date":"2025-10-01T07:41:11","date_gmt":"2025-10-01T07:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/464208\/"},"modified":"2025-10-01T07:41:11","modified_gmt":"2025-10-01T07:41:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0910-bericht-verdaechtige-drohnen-ueber-schleswig-holstein-spaehten-kritische-infrastruktur-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/464208\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 09:10 Bericht: Verd\u00e4chtige Drohnen \u00fcber Schleswig-Holstein sp\u00e4hten kritische Infrastruktur aus +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Drohnenfl\u00fcge \u00fcber Schleswig-Holstein Ende vergangener Woche waren wohl brisanter als bislang bekannt. Wie der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/kiel-verdaechtige-drohnen-spaehten-offenbar-kritische-infrastruktur-aus-a-a059a087-badd-4e11-856c-f0db8dc322a7\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Spiegel\">Spiegel<\/a>&#8220; berichtet, gehen die Beh\u00f6rden dem Verdacht nach, dass die unbemannten Flugobjekte gezielt Einrichtungen der kritischen Infrastruktur \u00fcberflogen, um diese zu vermessen, darunter ein Kraftwerk, das Universit\u00e4tsklinikum Kiel und der Sitz der Landesregierung. Das Magazin zitiert aus einem internen Beh\u00f6rden-Bericht. Demnach schwebten laut einem Vermerk darin am vergangenen Donnerstag um kurz nach 21 Uhr zun\u00e4chst zwei kleine Drohnen \u00fcber dem Werksgel\u00e4nde der Marinesparte von Thyssenkrupp. Kurz darauf wurde \u00fcber dem Universit\u00e4tsklinikum ein &#8222;Drohnenverbund mit Mutterdrohne&#8220; gesichtet, etwas sp\u00e4ter wurde eine \u00e4hnliche Formation \u00fcber dem K\u00fcstenkraftwerk und am Nord-Ostsee-Kanal beobachtet. \u00dcber der Kieler F\u00f6rde wurden sp\u00e4ter eine gro\u00dfe station\u00e4re Drohne und mehrere kleine Flugobjekte beobachtet. Auch das Landeshaus Kiel, der Sitz des Landtags, hie\u00df es in Sicherheitskreisen, wurde \u00fcberflogen. Die Landesregierung hatte \u00fcber den Vorfall zun\u00e4chst zur\u00fcckhaltend informiert. Schleswig-Holsteins Innenministerin Sabine S\u00fctterlin-Waack (CDU) teilte zwar mit, dass die Beh\u00f6rden wegen Spionageverdacht ermitteln, sie nannte aber keine Details oder die Route der Drohnen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:23 Feuer in gro\u00dfer \u00d6lraffinerie in Russland ausgebrochen +++<br \/><\/b>In der \u00d6lraffinerie der russischen Gro\u00dfstadt Jaroslawl 300 Kilometer nord\u00f6stlich von Moskau ist nach Beh\u00f6rdenangaben ein Gro\u00dfbrand ausgebrochen. Das Feuer habe rein technische Ursachen und sei nicht von Drohnenangriffen verursacht worden, betonte Gouverneur Michail Jewrajew bei Telegram. &#8222;Eine Drohnenattacke wurde heute nicht festgestellt.&#8220; Von ukrainischer Seite gibt es bislang keinen Kommentar zu dem Vorfall. Anwohner berichteten von starken Flammen und einer riesigen Rauchwolke \u00fcber der Fabrik. Die Raffinerie Jaroslawnefteorgsintes ist mit einer Verarbeitungskapazit\u00e4t von 15 Millionen Tonnen Roh\u00f6l pro Jahr eine der gr\u00f6\u00dften in Russland und die gr\u00f6\u00dfte im Norden des europ\u00e4ischen Landesteils. Sollte die Anlage l\u00e4nger ausfallen, drohen sich die Engp\u00e4sse bei der Benzinversorgung in Russland weiter zu versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:06 Mindestens neun Tote nach Starkregen in ukrainischer Region Odessa +++<br \/><\/b>In der s\u00fcdukrainischen Region Odessa sind infolge von Starkregen mindestens neun Menschen gestorben. Unter den Toten ist nach Angaben des staatlichen Rettungsdienstes ein Kind. Es habe \u00fcber der Millionenstadt binnen sieben Stunden fast so viel geregnet wie \u00fcblicherweise in zwei Monaten, erkl\u00e4rte der B\u00fcrgermeister von Odessa, Hennadij Truchanow. &#8222;Kein Abwassersystem kann einer solchen Menge standhalten&#8220;, f\u00fcgte er an. Die Lage sei &#8222;herausfordernd&#8220;, aber &#8222;unter Kontrolle&#8220;. F\u00fcr morgen ist laut Wettervorhersagen mit weiterem Niederschlag zu rechnen. <\/p>\n<p><b>+++ 07:29 Bericht: Russland erh\u00f6ht Ausgaben f\u00fcr TV-Propaganda deutlich +++<br \/><\/b>Russlands Ausgaben f\u00fcr staatliche Fernsehsender belaufen sich einem Bericht nach im kommenden Jahr auf 106,4 Milliarden Rubel (1,27 Milliarden US-Dollar) und damit 54 Prozent mehr als urspr\u00fcnglich geplant. Dies meldet das Zentrum f\u00fcr Desinformationsbek\u00e4mpfung (CCD) des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine laut <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-polytics\/4042356-russia-boosts-spending-on-tv-propaganda-ccd.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform<\/a>. &#8222;Der gr\u00f6\u00dfte Anstieg wird f\u00fcr Unterhaltungs- und sekund\u00e4re Bundesfernsehsender anfallen &#8211; deren Subventionen sich mehr als verdoppelt haben. Auch die Budgets der wichtigsten Kreml-Sender &#8211; Kanal Eins, Rossija 1, NTV und andere &#8211; sind deutlich gestiegen. Insgesamt plant der Kreml von 2026 bis 2028, fast 246 Milliarden Rubel (2,93 Milliarden US-Dollar) f\u00fcr Fernsehpropaganda auszugeben&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung bei Telegram. F\u00fcr den Kreml sind TV-Medien ein wichtiges Instrument, um die \u00f6ffentliche Meinung zu beeinflussen und die Unterst\u00fctzung der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr den Ukraine-Krieg zu erhalten. <\/p>\n<p><b>+++ 06:58 Polizei ermittelt nach Drohnensichtung an norwegischem Flughafen +++<br \/><\/b>Eine nicht identifizierte Drohne ist einem Medienbericht zufolge gestern Abend \u00fcber dem Flughafen Bronnoysund in Norwegen beobachtet worden. Das meldet der <a href=\"https:\/\/www.nrk.no\/nordland\/bronnoysunds-avis_-_-nye-meldinger-til-politiet-om-droner-naer-bronnoysund-lufthavn-1.17592748\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Sender NRK\">norwegische Sender NRK<\/a> unter Berufung auf die Polizei. &#8222;Wir haben die Suche mit den uns vor Ort zur Verf\u00fcgung stehenden Polizeikr\u00e4ften abgeschlossen. Wir haben die Drohne in der Luft beobachtet, konnten aber keinen damit verbundenen Piloten ausfindig machen&#8220;, sagte ein Sprecher des Polizeibezirks Nordland gegen\u00fcber NRK. Demnach gab es bereits am vergangenen Sonntag Drohnensichtungen, die den Ablauf am Flughafen st\u00f6rten. Zuletzt kam es wiederholt zu Sichtungen nicht autorisierter Drohnen in der N\u00e4he von kritischer Infrastruktur in der Europ\u00e4ischen Union wie in D\u00e4nemark. Au\u00dferdem wurden vermehrt Luftraumverletzungen von Seiten Russlands registriert. <\/p>\n<p><b>+++ 06:21 NVA-Soldaten f\u00fcr die Bundeswehr aktivieren? Ostbeauftragte ist skeptisch +++<br \/><\/b>Die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser sieht den Vorschlag skeptisch, ehemalige Soldaten der Nationalen Volksarmee f\u00fcr die Bundeswehr zu aktivieren. &#8222;Ich glaube, das ist jetzt vielleicht nicht die naheliegendste L\u00f6sung&#8220;, sagt die SPD-Politikerin. Sie verweist auf das Alter der ehemaligen Soldaten der NVA, die mit der deutschen Vereinigung 1990 aufgel\u00f6st und teilweise in die Bundeswehr integriert worden war. Die Betroffenen h\u00e4tten seither keine Schulungen gehabt. Aus ihrer Sicht sei es nicht &#8222;die Ma\u00dfnahme, die wir verfolgen sollten&#8220;, sagt Kaiser.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Nach Drohnenvorf\u00e4llen: EU-Spitzen tagen in Kopenhagen unter verst\u00e4rkter Sicherheit +++<br \/><\/b>Vor dem Hintergrund russischer Luftraumverletzungen und Drohnenvorf\u00e4llen kommen heute in Kopenhagen die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem informellen Treffen zusammen, um \u00fcber die Verteidigungsf\u00e4higkeit Europas und die Ukraine-Hilfe zu diskutieren. Dabei steht zum einen die Debatte um die Verwendung der in Europa eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen im Mittelpunkt. Zum anderen soll beraten werden, wie L\u00fccken in der Verteidigung geschlossen werden k\u00f6nnen, insbesondere im Osten der EU. Zu den wichtigsten Projekten geh\u00f6rt dabei der Drohnenwall, der eine systematische und kosteng\u00fcnstigere Abwehr von unbemannten Flugobjekten erm\u00f6glichen soll. Aufgrund zahlreicher Drohnenvorf\u00e4lle \u00fcber d\u00e4nischen Flugh\u00e4fen und Milit\u00e4reinrichtungen in den vergangenen Tagen wurden die Sicherheitsvorkehrungen in Kopenhagen versch\u00e4rft. Auch die Bundeswehr beteiligt sich am Schutz des EU-Treffens.<\/p>\n<p><b>+++ 04:46 Greenpeace: Vier EU-L\u00e4nder zahlen mehr f\u00fcr russisches Gas als f\u00fcr Ukraine-Hilfen +++<\/b><br \/>Frankreich, Belgien, Spanien und die Niederlande haben Russland zwischen 2022 und Juni 2025 mehr f\u00fcr Fl\u00fcssigerdgas (LNG) bezahlt, als sie im selben Zeitraum f\u00fcr die Ukraine-Hilfen ausgaben. Dies geht aus einer <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-belgium-stateless\/2025\/09\/0c135a20-greenpeace-belgium_ru-us-lng-trap.pdf\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Greenpeace -Studie<\/a> hervor, \u00fcber die Ukrinform berichtet. Der Untersuchung zufolge importierten die vier L\u00e4nder in diesem Zeitraum russisches Fl\u00fcssigerdgas im Wert von 34,3 Milliarden Euro und unterst\u00fctzten die Ukraine mit 21,2 Milliarden Euro. Diese Lieferungen von russischem Gas erfolgen im Rahmen von Vertr\u00e4gen mit europ\u00e4ischen Energieunternehmen wie Total Energies, Engie, Shell, Naturgy und SEFE. Der wichtigste russische Fl\u00fcssigerdgaslieferant f\u00fcr Europa ist Yamal LNG. Greenpeace sch\u00e4tzt, dass das Unternehmen zwischen 2022 und 2024 aus seinen Treibstoffverk\u00e4ufen nach Europa rund 8,1 Milliarden Euro an Steuern an den russischen Haushalt abgef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p><b>+++ 03:48 Wadepuhl warnt Nato vor \u00dcberreaktion +++<\/b><br \/>Nach wiederholten Zwischenf\u00e4llen mit mutma\u00dflich russischen Drohnen in Nato-L\u00e4ndern hat Au\u00dfenminister Johann Wadephul vor einer \u00dcberreaktion der Nato gewarnt. &#8222;Es ist ja gerade das Ziel von Putin, Unruhe zu stiften&#8220;, sagt Wadephul den Funke-Zeitungen. &#8222;Die beste Antwort darauf ist ruhig zu bleiben.&#8220; Bisher habe die Nato sehr angemessen reagiert. &#8222;Jetzt zu \u00fcberziehen w\u00e4re ein Fehler&#8220;, sagte Wadephul. &#8222;Wir erleben es ja schon bei der verbalen Auseinandersetzung, dass Russland versucht, den Spie\u00df umzudrehen &#8211; das w\u00e4re erst recht der Fall, wenn wir jetzt mit Waffengewalt reagieren w\u00fcrden.&#8220; Gleichzeitig d\u00fcrfe man nicht davon ausgehen, dass Putin einfach so zur\u00fcckstecken werde. &#8222;Russland testet uns jetzt und m\u00f6chte wissen, was wir uns gefallen lassen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 02:45 Estlands Regierungschef sieht russische Luftraumverletzungen als Ablenkungsman\u00f6ver +++<\/b><br \/>Estlands Regierungschef Kristen Michal hat das Eindringen russischer Drohnen und Milit\u00e4rflugzeuge in den Luftraum von Nato-Staaten als Ablenkungsman\u00f6ver bezeichnet. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin wolle, dass die EU-Staaten sich mit sich selbst besch\u00e4ftigten und nicht mit der weiteren Unterst\u00fctzung der Ukraine, sagt Michal in Kopenhagen. &#8222;Putin will, dass wir \u00fcber uns selbst sprechen, nicht \u00fcber die Ukraine, nicht \u00fcber die Hilfe f\u00fcr die Ukraine.&#8220; Mit Blick auf das informelle Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in der d\u00e4nischen Hauptstadt am heutigen Mittwoch sagt Michal, er hoffe auf eine starke Botschaft der &#8222;Einheit und Entschlossenheit, die Ukraine zu unterst\u00fctzen&#8220;. Die EU-Staaten d\u00fcrften sich &#8222;niemals von dem Hauptthema ablenken lassen, dem Problem mit Russland&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 01:44 IAEA: Atomkraftwerk Saporischschja schnell reparieren +++<\/b><br \/>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) bem\u00fcht sich um eine rasche Wiederherstellung der externen Stromversorgung des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Die IAEA stehe dazu mit beiden Konfliktparteien in Kontakt, teilt IAEA-Chef Rafael Grossi mit. Zuvor hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die Lage in dem von Russland besetzten Kraftwerk als kritisch bezeichnet. Russischer Beschuss verhindere die Reparatur der Stromleitungen. Diese sind zur K\u00fchlung der Reaktoren und zur Abwendung einer Kernschmelze notwendig.<\/p>\n<p><b>+++ 01:04 Wadephul dr\u00e4ngt auf sofortige Wehrpflicht +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul pl\u00e4diert daf\u00fcr, in Deutschland umgehend die Wehrpflicht wieder einzuf\u00fchren. &#8222;Ich bin f\u00fcr die sofortige Wehrpflicht!&#8220;, sagt der CDU-Minister den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &#8222;Aber das m\u00fcssen wir in der Koalition miteinander besprechen.&#8220; In der kommenden Woche wird im Bundestag erstmals der Gesetzentwurf der Bundesregierung beraten, der zun\u00e4chst einen neuen Wehrdienst auf freiwilliger Basis vorsieht. Sollte damit der Personalbedarf der Bundeswehr nicht gedeckt werden und die Sicherheitslage es erforderlich machen, sollen laut Entwurf zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt Bundesregierung und Bundestag \u00fcber die Einf\u00fchrung der Wehrpflicht entscheiden. Wadephul betont, er habe schon mehrmals f\u00fcr die sofortige Wehrpflicht pl\u00e4diert und bleibe dabei. <\/p>\n<p><b>+++ 23:48 Dnipro unter Dauerbeschuss: Zw\u00f6lf Drohnen zerst\u00f6rt +++<\/b><br \/>Ukrainische Streitkr\u00e4fte haben zw\u00f6lf russische Drohnen am Himmel \u00fcber der Region Dnipropetrowsk zerst\u00f6rt. Das berichtet Serhii Lysak, Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung von Dnipropetrowsk, auf Telegram.&#8220;Unsere Luftverteidigung hat heute zw\u00f6lf Drohnen zerst\u00f6rt, die die Russen auf die Region abgefeuert haben&#8220;, schreibt er. Die Russen h\u00e4tten Dnipro den ganzen Tag \u00fcber angegriffen. 28 Menschen wurden verletzt, darunter ein zehnj\u00e4hriger Junge und ein 17-j\u00e4hriges M\u00e4dchen. Zw\u00f6lf Menschen wurden ins Krankenhaus eingeliefert, berichtet Ukrinform. <\/p>\n<p><b>+++ 22:25 Selenskyj: Lage im AKW Saporischschja ist &#8222;kritisch&#8220; +++<\/b><br \/>Selenskyj warnt vor der Gefahr einer nuklearen Katastrophe im von russischen Truppen besetzten Atomkraftwerk Saporischschja im S\u00fcden der Ukraine. Die Lage sei kritisch, weil die Anlage seit einer Woche nicht mehr am Stromnetz h\u00e4nge, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. &#8222;Dieselmotoren gew\u00e4hrleisten die Stromversorgung.&#8220; \u00dcber einen so langen Zeitraum sei das bislang noch nie getestet worden, sagt er. Zudem gebe es Informationen dar\u00fcber, dass einer der Generatoren ausgefallen sei.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 &#8222;Wir m\u00fcssen regeln&#8220;: Trump fordert erneut Selenskyj-Putin-Treffen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump schl\u00e4gt erneut vor, dass Selenskyj und Putin sich zu einem Gipfeltreffen treffen sollen, um den Krieg in der Ukraine &#8222;ein f\u00fcr alle Mal zu regeln&#8220;. Er betont, man m\u00fcsse \u00fcber Frieden sprechen und den Konflikt beenden, auch wenn es daf\u00fcr Zugest\u00e4ndnisse brauche. Der Vorschlag st\u00f6\u00dft international auf Skepsis: Kritiker warnen vor legitimatorischem Charakter und vor Bedingungen, die die Ukraine schw\u00e4chen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-02-Wir-muessen-regeln-Trump-fordert-erneut-Selenskyj-Putin-Treffen--article26067508.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Drohnenfl\u00fcge \u00fcber Schleswig-Holstein Ende vergangener Woche waren wohl brisanter als bislang bekannt. Wie der &#8222;Spiegel&#8220; berichtet, gehen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-464208","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115297785560393588","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/464208","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=464208"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/464208\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=464208"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=464208"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=464208"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}