{"id":464679,"date":"2025-10-01T11:52:11","date_gmt":"2025-10-01T11:52:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/464679\/"},"modified":"2025-10-01T11:52:11","modified_gmt":"2025-10-01T11:52:11","slug":"publizistik-preis-ich-schaue-dorthin-wo-deutschland-dunkel-wird-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/464679\/","title":{"rendered":"Publizistik-Preis: \u201eIch schaue dorthin, wo Deutschland dunkel wird\u201c &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ich schaue dorthin, wo Deutschland dunkel wird, wo auch <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> nicht leuchtet. Und seit vielen Jahren berichte ich davon, wie sich das Land auf gef\u00e4hrliche Weise ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Als ich in den Neunzigerjahren beschrieb, wie sich im Osten die Rechtsradikalen festsetzen, rollten bei mir in der Redaktion einige die Augen: Die Ramelsberger \u00fcbertreibt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Von M\u00fcnchen aus waren die NPD und die Skinhead-Banden und die Nationalen Sozialisten weit weg. Ich schrieb \u00fcber die Baseballschl\u00e4gerjahre, als die noch gar keinen Namen hatten. Erst im R\u00fcckblick erkannte man, was da war: geduldete Gesetzlosigkeit, allein gelassene Jugendliche, Eltern, die mit sich und den Umbr\u00fcchen besch\u00e4ftigt waren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Damals ging der NSU in den Untergrund. Und als er 2011, nach zehn Morden, wieder auftauchte, hatte sich das Land ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">2013 begann in M\u00fcnchen der NSU-Prozess. 2013 wurde auch die AfD gegr\u00fcndet. F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter erging das Urteil gegen Beate Zsch\u00e4pe und ihre Helfer und im selben Jahr zog die AfD mit zehn Prozent in den bayerischen Landtag ein. W\u00e4hrend ich drinnen im Gerichtssaal verzweifelte Opferfamilien beschrieb und grinsende Neonazis, ging drau\u00dfen die Saat des Hasses auf.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ich habe mich damals gefragt, ob das, was ich tue, eigentlich noch sinnvoll ist: immer beschreiben, immer warnen und nichts \u00e4ndert sich. Und ich habe dann weitergemacht. Denn Aufgeben ist keine L\u00f6sung.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Als bekannt wurde, dass die Stadt mir diesen Preis verleiht, erhielt ich eine ganze Reihe von Gl\u00fcckw\u00fcnschen. In diesen Mails kam immer wieder das Wort \u201emutig\u201c vor. Dass das, was ich mache, doch so mutig sei. Das l\u00e4sst mich ratlos zur\u00fcck.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Nein: Ich bin nicht mutig. Ich \u00fcbe nur meinen Beruf aus. Daf\u00fcr muss man sein Handwerk k\u00f6nnen, ein R\u00fcckgrat haben und Menschen m\u00f6gen. Aber Mut braucht es \u2013 meist \u2013 nicht.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Man muss in diesem Land nicht mutig sein, um als Journalistin zu arbeiten. Noch nicht. Damit das so bleibt, m\u00fcssen wir Demokraten etwas tun. Das Wichtigste: Wir d\u00fcrfen nicht in vorauseilender Feigheit verstummen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ich frage mich immer, warum ein Handwerker seinen Azubi nicht zur Rede stellt, wenn der sich SS-Runen auf die Beine t\u00e4towiert. Ich frage mich, warum Gerichte und Staatsanw\u00e4lte so lange die Paragrafen hin und her wenden, bis auch noch die eindeutigste Provokation nicht mehr strafbar ist. So wie in Pforzheim. Da hatte eine Neonazi-Partei direkt neben der Synagoge ein Wahlplakat aufgeh\u00e4ngt. Darauf stand: \u201eWir h\u00e4ngen nicht nur Plakate.\u201c Die Staatsanwaltschaft fand das nicht eindeutig genug.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In Deutschland schleicht sich eine eigenartige Haltung ein. Da wird st\u00e4ndig nach der Angst gefragt, die man doch sicher bei seiner Arbeit haben m\u00fcsse \u2013 egal, ob ein Richter urteilt, ein B\u00fcrgermeister mit den Leuten diskutiert oder eine Journalistin berichtet. Es klingt, als w\u00fcrden wir in einem autorit\u00e4ren Staat leben, in dem Zivilcourage gef\u00e4hrlich ist. Manchmal kommt mir die Beschw\u00f6rung dieser abstrakten Gefahr wie eine Entschuldigung daf\u00fcr vor, dass man selbst nicht den Mund aufmacht.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Noch ist dies ein demokratisches, freies Land. Man muss hier keine Angst haben, seine Meinung zu \u00e4u\u00dfern, und man muss auch keine Angst haben, als Journalistin zu arbeiten. So etwas zu behaupten, w\u00fcrde die Ma\u00dfst\u00e4be verzerren. Wir sind nicht in China, in Russland, in Iran oder Gaza, wo JournalistInnen wirklich unter Lebensgefahr arbeiten. Diese Journalisten sind mutig.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In Deutschland muss man als Gerichtsreporterin nur neugierig, hartn\u00e4ckig und gel\u00e4ndeg\u00e4ngig sein. Man sollte darauf vorbereitet sein, nachts stundenlang im Nieselregen vor Gerichtsgeb\u00e4uden zu warten, bis man im Morgengrauen von \u00fcbellaunigen Wachtmeistern eingelassen wird. Man sollte sich nicht von Juristen abschrecken lassen, die erst Menschen mit zweitem juristischen Staatsexamen f\u00fcr satisfaktionsf\u00e4hig halten. Und man sollte auch nicht vor einem Neonazi erzittern, der einem auf der Pressetrib\u00fcne des NSU-Gerichtssaals zuruft: \u201eWenn wir erst mal an der Macht sind, bist du dran.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wenn man da schon einknickt, macht man es ihnen zu leicht.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Man muss sich nicht von jeder Drohung einsch\u00fcchtern lassen. Nicht, wenn man eine so starke Zeitung wie die S\u00fcddeutsche im R\u00fccken hat, mit einer Chefredaktion, die auch in schwierigen Zeiten hinter einem steht. Und nicht, wenn man in einer Stadt wohnt wie M\u00fcnchen, wo immer wieder Hunderttausende gegen Rechtsradikale auf die Stra\u00dfe gehen. Hier ist man vom Common Sense getragen. Als Lokalreporterin in Sachsen ist das schon eine andere Sache. Vor diesen Kollegen habe ich h\u00f6chsten Respekt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Aber kommen wir zu den Abgr\u00fcnden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Seit ich als Gerichtsreporterin arbeite, sehe ich die menschlichen Abgr\u00fcnde aus n\u00e4chster N\u00e4he. Aber mich hat noch nie interessiert, wie gro\u00df das Kaliber der Tatwaffe war und wie weit das Blut spritzte. Mich interessiert vor allem, wieso eine Tat geschah und wie man sie h\u00e4tte verhindern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Warum hat niemand den Serienm\u00f6rder Niels H\u00f6gel gestoppt, der mindestens 87 Menschen get\u00f6tet hat \u2013 obwohl doch alle um ihn herum sp\u00fcrten, dass etwas nicht stimmt. Man hat ihm ein gutes Zeugnis gegeben und ihn dann weggelobt. Er mordete sofort weiter.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Oder der Lehrer Horst Arnold aus dem Odenwald. Eine Kollegin, hatte ihn bezichtigt, sie vergewaltigt zu haben. Es war eine L\u00fcge. Arnold sa\u00df f\u00fcnf Jahre unschuldig im Gef\u00e4ngnis, bis zum letzten Tag. Der Lehrer wurde nachtr\u00e4glich freigesprochen. Aber einen Job bekam er nie wieder. Er lebte von Sozialhilfe. Eines Tages st\u00fcrzte er mit einem Herzinfarkt tot vom Rad. Niemand hatte sich je bei ihm entschuldigt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Vor Gericht trifft man auf menschliche Gr\u00f6\u00dfe und auf menschliche Niedertracht. Und nat\u00fcrlich werde ich immer als Erstes nach den Angeklagten gefragt: Wie ist die Zsch\u00e4pe denn so? Oder: Wie nah warst du denn an Breivik dran? Hat der wirklich den Hitlergru\u00df gezeigt?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Aber meistens sind die Opfer viel interessanter als die T\u00e4ter.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ich habe bei meiner Arbeit immer wieder Menschen getroffen, die an dem, was ihnen angetan wurde, nicht zerbrochen sind. Sie sind \u00fcber sich hinausgewachsen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Da ist der Junge, der Hand in Hand mit seiner Freundin \u00fcbers Oktoberfest l\u00e4uft. 17 ist er und schwer verliebt. Die beiden gehen zum Ausgang, es ist schon sp\u00e4t. Da explodiert die Bombe. Es ist der 26. September 1980. Das M\u00e4dchen ist sofort tot. Dem Jungen rei\u00dft es die Beine weg. Dimitrios Lagkadinos hei\u00dft der Junge von damals. Er hat sich ins Leben zur\u00fcckgek\u00e4mpft, einen Beruf gefunden, eine Familie gegr\u00fcndet. Er f\u00e4hrt mit dem Fahrrad sogar bei der Tour de France mit, in einem eigenen Rennen f\u00fcr Terroropfer. Ich freue mich, dass er heute hier ist.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Im NSU-Prozess bin ich einer jungen Frau aus K\u00f6ln begegnet. Sie war 19 und stand kurz vor dem Abitur. Da explodierte im Lebensmittelladen ihrer Eltern ein Sprengsatz, gelegt vom NSU. Das M\u00e4dchen lag sechs Wochen im Koma. Ihr Gesicht war zerschnitten. Man hatte alle Spiegel vor ihr versteckt. Noch im gleichen Jahr machte sie ihr Abitur nach. Sie studierte Medizin. Sie ist heute Chirurgin, Ober\u00e4rztin in K\u00f6ln. Als sie im NSU-Prozess als Zeugin auftrat, stand da eine Leistungstr\u00e4gerin der deutschen Gesellschaft. Sie sagte, die Terroristen h\u00e4tten sie vertreiben wollen. Aber so einfach gehe das nicht mit ihr. Sie bleibe.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Solche Menschen sind viel interessanter, viel spannender als eine Beate Zsch\u00e4pe oder ein Niels H\u00f6gel. Und auch viel wichtiger als die Reporterin oder der Reporter, die \u00fcber sie schreiben. Ich habe erlebt, dass man von diesen Menschen so viel lernen kann. Vor allem von Ina Libak.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ich bin ihr im Gerichtssaal von Oslo begegnet, im Prozess gegen den Massenm\u00f6rder Anders Behring Breivik. Ina Libak war auf der Insel Ut\u00f8ya gewesen. Breivik hatte die junge Frau viermal getroffen: in den Arm, in die Hand, in die Wange, in die Brust. Ina Libak wurde von ihren Freunden in den Wald geschleppt. Sie rissen sich die T-Shirts vom Leib und machten ihr mit Steinen Druckverb\u00e4nde.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Dann kam Breivik. Das Gewehr im Anschlag. Auf der Jagd nach Menschen. Der Wald in Ut\u00f8ya ist ganz licht, es gibt kaum Unterholz. Er kam n\u00e4her, gleich musste er sie sehen. Sie pressten sich auf den Boden, sie hielten sich an den H\u00e4nden. Ina Libak sagt vor Gericht: \u201eUnd meine Freunde sind nicht weggelaufen. Sie sind bei mir geblieben.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In dem Moment, in dem Breivik sie h\u00e4tte sehen m\u00fcssen, drehte er sich um und ging in die andere Richtung.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das, was Ina Libak und ihre Freunde gezeigt haben, das ist Mut. Und ein klein wenig davon w\u00fcnsche ich mir auch f\u00fcr uns hier in M\u00fcnchen, in Bayern, in Deutschland. Dass wir nicht gleich weglaufen, wenn die Demokratiefeinde uns einsch\u00fcchtern wollen. Dass wir R\u00fcckgrat zeigen, auch wenn das unbequem ist. Dass wir den Spaltern widersprechen, damit sie sich nicht als Handlanger der schweigenden Mehrheit f\u00fchlen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das hat nichts mit Mut zu tun. Es geh\u00f6rt sich einfach.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ich schaue dorthin, wo Deutschland dunkel wird, wo auch M\u00fcnchen nicht leuchtet. 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