{"id":465325,"date":"2025-10-01T17:47:18","date_gmt":"2025-10-01T17:47:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/465325\/"},"modified":"2025-10-01T17:47:18","modified_gmt":"2025-10-01T17:47:18","slug":"geschichte-40-jahre-antes-affaere-schuesse-im-west-berliner-bausumpf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/465325\/","title":{"rendered":"Geschichte \u2013 40 Jahre \u00bbAntes-Aff\u00e4re\u00ab \u2013 Sch\u00fcsse im West-Berliner Bausumpf"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" id=\"img312068\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/312068.jpeg\" alt=\"Der damalige Charlottenburger Baustadtrat Wolfgang Antes (CDU) am 9. Mai 1985\"\/><\/p>\n<p>Der damalige Charlottenburger Baustadtrat Wolfgang Antes (CDU) am 9. Mai 1985<\/p>\n<p>Foto: picture alliance \/ akg-images \/ Peter Hebler<\/p>\n<p>Vor 40\u2005Jahren, am 2.\u2005Oktober 1985, fliegen in einer Tiefgarage in der Salzbrunner Stra\u00dfe\u20055 im b\u00fcrgerlichen Wilmersdorf Kugeln. Abgeschossen von zwei rekrutierten Berufsganoven aus dem Milieu, das zu West-Berliner Zeiten in den Seitenstra\u00dfen des Kurf\u00fcrstendamms seine Treffpunkte hatte. Ihr Auftraggeber m\u00f6chte einen ehemaligen Gesch\u00e4ftspartner, mit dem er \u00fcber <a data-id=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1184041.wirtschaftskriminalitaet-schwarzarbeit-am-humboldt-forum.html\" data-type=\"link\" href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1184041.wirtschaftskriminalitaet-schwarzarbeit-am-humboldt-forum.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein undurchsichtiges (Schein-)Firmennetz<\/a> verbunden war, aus dem Weg r\u00e4umen lassen. Doch das Opfer hat Gl\u00fcck und kommt mit einem Oberarmdurchschuss davon: G\u00fcnther Schmidt, der sich als Bauherr im Berliner Stadtbild mit dem <a data-id=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1184181.mietenwahnsinn-teures-contracting-gefangen-im-heizvertrag.html\" data-type=\"link\" href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1184181.mietenwahnsinn-teures-contracting-gefangen-im-heizvertrag.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neuen Kreuzberger Zentrum<\/a> verewigt hat \u2013 dem prominenten Hochhaus-Betonriegel, der wie eine umgedrehte Burg \u00fcber dem Kottbusser Tor thront. Schmidt nennt noch im Krankenhaus der Polizei den von ihm vermuteten Hintermann, den Juristen mit CDU-Parteibuch Christoph Schmidt-Salzmann, der sich seine Initialen CSS in seine Ma\u00dfanz\u00fcge sticken lie\u00df, Mitglied beim Verein der Freunde der Nationalgalerie war und im Badezimmer ein Portr\u00e4t von Al Capone h\u00e4ngen hatte.<\/p>\n<p>Dieser West-Berliner Zwischenfall klingt nach Mafia. Ist es auch \u2013 es ist die Baumafia. In einer zeitgen\u00f6ssischen Brosch\u00fcre der linken Szene wird dieser Personenkreis \u00bbSanierungsmafia\u00ab genannt. Sp\u00e4ter etabliert sich der Begriff \u00bbBerliner Sumpf\u00ab. Gegen\u00fcber \u00bbnd\u00ab beschreibt der \u00bbTaz\u00ab-Mitgr\u00fcnder und damalige \u00bbDie Zeit\u00ab-Journalist Michael Sontheimer den Berliner Sumpf als eine von der sprichw\u00f6rtlichen Berliner Luft inspirierte Wortsch\u00f6pfung: \u00bbSie stand f\u00fcr die Kollusion und das Soziotop von Politik und Bauwirtschaft sowie deren systematische Aneignung von Steuergeldern in West-Berlin. Akteure des Berliner Sumpfes waren Baustadtr\u00e4te der Bezirke, Bausenatoren, Parteischatzmeister, Bauunternehmer, Rechtsanw\u00e4lte, aber auch ein Zuh\u00e4lter namens Otto Schwanz, Mitglied der CDU.\u00ab Sontheimer wird mit seinem Buch \u00bbAntes &amp; Co \u2013 Geschichten aus dem Berliner Sumpf\u00ab zum Chronisten dieses Sumpfes \u2013 des \u00bbAntes-Skandals\u00ab.<\/p>\n<p>Namensgeber des Skandals wird Wolfgang Antes, CDU-Baustadtrat in Charlottenburg. Bei ihm klingelt am 4.\u2005November, einen Monat nach den Sch\u00fcssen in der Wilmersdorfer Tiefgarage, die Polizei zur morgendlichen Hausdurchsuchung. Anlass war ein Brief mit der Anrede \u00bbLieber Wolfgang\u00ab, unterschrieben mit \u00bbChristoph\u00ab, der im B\u00fcro von Christoph Schmidt-Salzmann bei einer Hausdurchsuchung zur Aufkl\u00e4rung der Schussabgabe auf Schmidt gefunden worden war. Dieser Brief ist nicht besonders lang, hat es aber in sich. Der Briefschreiber erinnert \u00bbWolfgang\u00ab daran, dass er schon insgesamt 370\u2009000 DM f\u00fcr einen Erbbaupachtvertrag und eine Baugenehmigung f\u00fcr ein Grundst\u00fcck in der Kaiser-Friedrich-Stra\u00dfe aufgewandt habe. Er werde \u00bbdiesen Betrag nicht ohne Revanche in den Sand setzen\u00ab. Versehen ist der Brief mit der Drohung: \u00bbSonst werde ich sehr ungem\u00fctlich.\u00ab Wie ungem\u00fctlich eine solche Revanche im West-Berliner Bausumpf sein konnte, hatte sich gerade erst in der Wilmersdorfer Tiefgarage gezeigt.<\/p>\n<p>Wie aber war Wolfgang Antes zu seiner Hausmacht im CDU-Kreisverband Charlottenburg gekommen? Er hatte sich die Parteibeitr\u00e4ge von Karteileichen \u2013 wirklich Verstorbene, s\u00e4umige Parteimitglieder, aber auch CDU-Mitglieder ohne politische Ambitionen \u2013 von Externen bezahlen lassen. Sein Ortsverband gelangte auf diese Weise zu einer \u00fcberproportional hohen Zahl von Delegierten bei Kreisparteitagen. Es war aber nicht nur gekaufte politische Macht, sondern auch Geld in die Taschen des Bezirkspolitikers beziehungsweise auf das Konto seiner Schwiegermutter geflossen. So besa\u00df er eine ausgebaute M\u00fchle auf einem Anwesen in Bayern, die er sich mit seinem Gehalt als Kommunalpolitiker niemals h\u00e4tte leisten k\u00f6nnen. Zudem besa\u00df der zwischenzeitliche Sozialkundelehrer und Bezirksstadtrat noch drei weitere Eigentumswohnungen.<\/p>\n<p>Antes kassierte aber nicht nur potenzielle Bauherren im sozialen Wohnungsbau ab, sondern auch den Luden Otto Schwanz f\u00fcr die Genehmigung von gastronomischen Betrieben und einer Charlottenburger Gefl\u00fcchtetenunterkunft. Gleichzeitig lie\u00df er Schwanz als Geldbrieftr\u00e4ger f\u00fcr sich arbeiten, wie im Buch \u00bbAntes &amp; Co \u2013 Geschichten aus dem Berliner Sumpf\u00ab zu lesen ist.<\/p>\n<p>Dass die Ermittler die Relevanz des bei der Durchsuchung gefundenen Briefes schnell erkannten und eine Vermutung hatten, wie der Nachname des \u00bbLieben Wolfgang\u00ab lautete, lag daran, dass schon l\u00e4nger in verschiedenen Korruptionsverfahren gegen Antes ermittelt wurde.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>&#13;<\/p>\n<p>Zum Berliner Sumpf geh\u00f6rten Bausenatoren, Bauunternehmer, Rechtsanw\u00e4lte und Zuh\u00e4lter.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#8211;<\/p><\/blockquote>\n<p>Wolfgang Antes bekam es mit der hartn\u00e4ckigen \u00bbSoKo Lietze\u00ab zu tun. Benannt war diese nach einem Brand in einem Haus in der Charlottenburger Lietzenburger Stra\u00dfe. Heute steht dort ein typischer schlichter 80er-Jahre-Neubau. Grund f\u00fcr den Brand k\u00f6nnte gewesen sein \u2013 wie bei vielen Br\u00e4nden und Wassersch\u00e4den in Altbauh\u00e4usern, die mit CSS und G\u00fcnther Schmidt sowie deren Gesch\u00e4ftspartnern in Verbindung standen \u2013, Platz zu schaffen f\u00fcr stark subventionierten Neubau. Daher erhielt diese Gesch\u00e4ftsm\u00e4nner-Clique aus der Hausbesetzerszene der fr\u00fchen 80er-Jahre den Namen \u00bbSanierungsmafia\u00ab oder \u00bbdie Abr\u00e4umer\u00ab. Der Brand hatte einen toten Hausbewohner zur Folge, weshalb dieser Fall \u2013 anders als viele zuvor \u2013 nicht nach ein paar Wochen ergebnislos eingestellt werden konnte.<\/p>\n<p>Den Ermittlungen der emsigen \u00bbSoKo Lietze\u00ab folgten viele langwierige Gerichtsprozesse. Wolfgang Antes wurde zu einer f\u00fcnfj\u00e4hrigen Haftstrafe verurteilt, weil es das Gericht als erwiesen ansah, dass er mehrere Bestechungszahlungen von Bauunternehmen angenommen hatte. Wegen einer Nierenkrankheit erhielt er Haftverschonung. Weitere korrupte Politiker wurden ebenfalls verurteilt. Der Anwalt und Bauunternehmer Christoph Schmidt-Salzmann floh nach Brasilien und wurde dort gefasst. Er wurde wegen Korruption zu 18\u2005Monaten Haft auf Bew\u00e4hrung verurteilt. Da er 1993 starb, wurde er nie wegen der Anklage auf Mordversuch verurteilt.<\/p>\n<p>Auf politischer Ebene gab es einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der bis 1988 insgesamt 165\u2005Zeugen geh\u00f6rt hatte und sich mit dem Wirken von \u00bbAntes &amp; Co\u00ab bei unter anderem 35\u2005Baugrundst\u00fccken besch\u00e4ftigte. Dieser wurde von der \u00d6ffentlichkeit aufmerksam verfolgt und hat im Januar 1989 zur Wahl des ersten rot-gr\u00fcnen Senats in West-Berlin beigetragen. Dieser blieb aber nicht lange an der Macht, da bei der ersten Gesamtberliner Wahl nach der Wende wieder die CDU das Amt des Regierenden B\u00fcrgermeisters \u00fcbernahm.<\/p>\n<p>Man kann die Geschichte(n) um Wolfgang Antes, CSS, Zuh\u00e4lter Otto Schwanz und die vielen Gauner mit lustigen Namen wie \u00bbArschbacken-Ede\u00ab als abgeschlossene True-Crime-Episode aus schillernden West-Berliner Tagen abhaken \u2013 wie dies im h\u00f6renswerten RBB-Podcast \u00bbDie Mauerstadt \u2013 Wildes West-Berlin\u00ab geschieht. Oder man setzt sie in Verbindung mit dem \u00f6konomischen R\u00fcckgrat, durch das sich diese Verbrechen erst zu lohnenden Gesch\u00e4ften entwickelten und das bis heute f\u00fcr einen Teil der Berliner Mieter als \u00bbKostenmietenwahnsinn\u00ab (Andrej Holm) relevant ist: dem sozialen Wohnungsbau.<\/p>\n<p>Der soziale Wohnungsbau f\u00fchrte mit der West-Berlin-F\u00f6rderung durch den Bund dazu, dass \u00fcber die Jahre bis zu 190\u2005Prozent des eingesetzten Eigenkapitals von der Steuer abgesetzt werden konnten. Hinzu kamen noch die eingenommenen Mieteinnahmen der neuen Hauseigent\u00fcmer. Das Resultat war, dass sich hinter dem wohlklingenden Namen <a data-id=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1187040.stadtentwicklung-sozialwohnungen-in-berlin-kein-ende-der-krise.html\" data-type=\"link\" href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1187040.stadtentwicklung-sozialwohnungen-in-berlin-kein-ende-der-krise.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00bbsozialer Wohnungsbau\u00ab<\/a> gro\u00dfteils private Investoren mit hohen, risikolosen Renditeerwartungen verbargen \u2013 statt gemeinwohlorientierter Eigent\u00fcmer wie beispielsweise Genossenschaften. Es galt, so der Zeitzeuge Sontheimer, die Devise: \u00bbWer mit einem Grundst\u00fcck im sozialen Wohnungsbau nicht mindestens eine Million Gewinn macht, muss ein Idiot sein.\u00ab<\/p>\n<p>nd.DieWoche \u2013 unser w\u00f6chentlicher Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/312069.jpeg\" alt=\"\" title=\"\" width=\"170\"\/><\/p>\n<p>Mit unserem w\u00f6chentlichen Newsletter <strong>nd.DieWoche<\/strong> schauen Sie auf die wichtigsten Themen der Woche und lesen die <strong>Highlights<\/strong> unserer Samstagsausgabe bereits am Freitag. <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/newsletter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier das kostenlose Abo holen<\/a>.<\/p>\n<p>Dies funktionierte aber nur bei Personen mit Spitzensteuers\u00e4tzen und wenn die Baukosten \u2013 zum Beispiel mithilfe von Vermittlungsdienstleistungen wie \u00fcber das Firmengeflecht um G\u00fcnther Schmidt und Christoph Schmidt-Salzmann \u2013 ordentlich aufgebl\u00e4ht wurden. So entstanden sehr hohe angebliche Kostenmieten. F\u00fcr die neu entstandenen Vermieter, aber auch f\u00fcr die Sozialmieter war das zun\u00e4chst egal, da die Wohnungen aufgrund vertraglich festgelegter Sozialbindungen f\u00fcr einen bestimmten Zeitraum g\u00fcnstig vermietet wurden. Seit den 2000er Jahren laufen \u2013 je nach Vereinbarung zwischen Senat und Bauherr \u2013 viele dieser Sozialbindungen aus, sodass Vermieter die \u00fcberh\u00f6hten Kostenmieten verlangen d\u00fcrfen. Da es auf dem Berliner Wohnungsmarkt kaum g\u00fcnstigere Alternativen gibt, m\u00fcssen die ehemaligen Sozialmieter diese nun selbst tragen, oder es wird erneut mit Steuergeld in Form von Wohngeld oder Wohnkosten\u00fcbernahme eingesprungen.<\/p>\n<p>Diese absurden Subventions- und Finanzierungsinstrumente blieben jedoch nicht auf die untergegangene Insel West-Berlin beschr\u00e4nkt, sondern fanden in den 90er Jahren bei der Sanierung der Ostberliner Altbauquartiere erneut Anwendung. Heute laufen auch hier \u2013 nach 30\u2005Jahren \u2013 die Regelungen der Sozialbindung aus, die an die F\u00f6rderung der Sanierung in den 90er Jahren gekn\u00fcpft waren. F\u00fcr die Mieter bedeutet das nun enorm steigende Mieten und Angst vor K\u00fcndigungen wegen \u00bbEigenbedarfs\u00ab.<\/p>\n<p class=\"wp-block-ppi-ndarticlecommet\">Michael Sontheimer\/Jochen Vorfelder: \u00bbAntes &amp; Co. Geschichten aus dem Berliner Sumpf\u00ab, Rotbuch-Verlag (1986).<br \/>&#13;<br \/>\nAndrej Holm\/Ulrike Hamann\/Sandy Kaltenborn: \u00bbDie Legende vom Sozialen Wohnungsbau\u00ab. Berliner Hefte\u20052 zu Geschichte und Gegenwart der Stadt (2021).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der damalige Charlottenburger Baustadtrat Wolfgang Antes (CDU) am 9. 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