{"id":465344,"date":"2025-10-01T17:58:11","date_gmt":"2025-10-01T17:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/465344\/"},"modified":"2025-10-01T17:58:11","modified_gmt":"2025-10-01T17:58:11","slug":"wenige-tage-nach-gold-bei-wm-rad-superstar-feiert-historisch-einmaligen-sieg-im-em-zeitfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/465344\/","title":{"rendered":"Wenige Tage nach Gold bei WM: Rad-Superstar feiert historisch einmaligen Sieg im EM-Zeitfahren"},"content":{"rendered":"<p>                    Wenige Tage nach Gold bei WM<br \/>\n                Rad-Superstar feiert historisch einmaligen Sieg im EM-Zeitfahren<\/p>\n<p>\t\t\t\t              01.10.2025, 17:53 Uhr<\/p>\n<p><strong>Schon nach der H\u00e4lfte des EM-Zeitfahrens \u00fcberholt Remco Evenepoel den vor ihm gestarteten Europameister der Jahre 2020 und 2021. Der belgische Superstar dominiert das Rennen und holt sich Gold. Es ist ein besonderer Titel, nachdem er zuvor auch bei den Olympischen Spielen und der WM triumphiert hat.<\/strong><\/p>\n<p>Der belgische Radsport-Star Remco Evenepoel hat das historische Zeitfahr-Triple geschafft und sich nach Olympia- und WM-Gold auch den Europameistertitel gesichert. Der k\u00fcnftige Kapit\u00e4n des deutschen Teams Red Bull-Bora-hansgrohe setzte sich im franz\u00f6sischen \u00c9toile-sur-Rhone nach 24 Kilometern \u00fcberlegen in 28:26 Minuten mit 43 Sekunden Vorsprung auf den zweimaligen Weltmeister Filippo Ganna (Italien) durch.<\/p>\n<p>&#8222;Es war ein durchaus kniffliges Zeitfahren. In den Ecken ist es schwierig gewesen, das Rad zu kontrollieren&#8220;, sagte Evenepoel, &#8222;aber ich habe es insgesamt ganz gut hinbekommen.&#8220; Bronze ging an den D\u00e4nen Niklas Larsen (+1:08 Minuten). Max Walscheid wurde Zw\u00f6lfter (+2:02), Miguel Heidemann kam auf Platz 21 (+3:27).<\/p>\n<p>Nur drei Tage nach seiner Bronzemedaille im brutal schweren Stra\u00dfenrennen der WM in Ruanda, wo er zuvor das Einzelzeitfahren nach einer Machtdemonstration gewonnen hatte, zeigte Evenepoel keine Zeichen von M\u00fcdigkeit und flog f\u00f6rmlich \u00fcber die bis auf das Finalst\u00fcck flache Strecke. Schon bei der Rennh\u00e4lfte \u00fcberholte er den eine Minute vor ihm gestarteten Schweizer Stefan K\u00fcng, der den Wettbewerb bei der EM 2020 und 2021 gewonnen hatte.<\/p>\n<p>Im EM-Stra\u00dfenrennen kommt es zum Showdown mit Pogacar und Vingegaard<\/p>\n<p>Evenepoel unterstrich damit seinen Status als bester Zeitfahrer seiner Generation. In Ruanda war er zum dritten Mal in Folge Weltmeister geworden, allerdings in einem fast doppelt so langen und h\u00fcgeligen Kampf gegen die Uhr. 2024 hatte Evenepoel in Paris Olympia-Gold geholt. Den EM-Titel hatte er sich schon 2019 als 19-J\u00e4hriger gesichert, nun gelangen ihm die drei Erfolge als erstem Fahrer in Serie.<\/p>\n<p>Am Sonntag erh\u00e4lt Evenepoel die Gelegenheit zur Revanche f\u00fcr das WM-Stra\u00dfenrennen, in dem er am Sonntag mit gro\u00dfem Abstand hinter dem Slowenen Tadej Pogacar Zweiter geworden war. Neben Evenepoel und Pogacar ist auch der zweimalige Toursieger Jonas Vingegaard am Start.<\/p>\n<p>Bei den Frauen hatte sich zuvor die Schweizer Weltmeisterin Marlen Reusser auch den EM-Titel gesichert. Die 34-J\u00e4hrige setzte sich nach 24 Kilometern in 33:06 Minuten hoch souver\u00e4n mit 49 Sekunden Vorsprung auf die Norwegerin Mie Bj\u00f6rndal Ottestad durch und holte zum vierten Mal das Sternenbanner-Trikot. Beste Deutsche war Lisa Klein, Bahn-Olympiasiegerin von Tokio, auf Platz 16 mit 2:38 Minuten R\u00fcckstand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wenige Tage nach Gold bei WM Rad-Superstar feiert historisch einmaligen Sieg im EM-Zeitfahren 01.10.2025, 17:53 Uhr Schon nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":465345,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[136],"tags":[29,34967,30,9408,265],"class_list":{"0":"post-465344","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-sport","8":"tag-deutschland","9":"tag-europameisterschaften","10":"tag-germany","11":"tag-radsport","12":"tag-sport"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115300211474570464","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/465344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=465344"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/465344\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/465345"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=465344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=465344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=465344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}