{"id":465543,"date":"2025-10-01T19:46:12","date_gmt":"2025-10-01T19:46:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/465543\/"},"modified":"2025-10-01T19:46:12","modified_gmt":"2025-10-01T19:46:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2134-satellitenbilder-russische-drohnenstartplaetze-immer-naeher-an-der-grenze-zur-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/465543\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:34 Satellitenbilder: Russische Drohnenstartpl\u00e4tze immer n\u00e4her an der Grenze zur Ukraine +++"},"content":{"rendered":"<p>Flugpl\u00e4tze sind nach wie vor Russlands wichtigste Startpl\u00e4tze f\u00fcr Kampfdrohnen, aber in den Jahren 2024 und 2025 beginnen die Streitkr\u00e4fte zunehmend, provisorische Drohnenstartpl\u00e4tze auf offenen Feldern einzurichten. Ein solcher Standort ist nun in der N\u00e4he der Stadt Navlya in der russischen Region Brjansk entstanden &#8211; nur 75 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Satellitenbilder zeigen, dass das Gebiet, in dem sich der Startplatz heute befindet, 2022 nichts weiter als eine unbefestigte Stra\u00dfe und eine Lichtung zwischen Baumreihen war. Bilder vom September 2025 zeigen jedoch zwei neue Einrichtungen. Die erste ist ein mobiler Startplatz, der von Fahrzeugen aus betrieben wird. Der zweite Standort wurde vom <a href=\"https:\/\/t.me\/DniproOfficial\/6684\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Dnipro-OSINT-Projekt<\/a> eingehend analysiert. Die Analysten identifizierten 18 neue Strukturen, die Drohnengaragen \u00e4hneln, sowie zwei station\u00e4re Abschussrampen. Der Bericht stellt fest, dass diese zweite Anlage &#8211; insbesondere die festen Abschussplattformen &#8211; auf eine k\u00fcrzlich erfolgte Erweiterung hindeutet. Durch die N\u00e4he der Startpl\u00e4tze und der Infrastruktur zur ukrainischen Grenze verk\u00fcrzt sich die Zeit, die Shahed-Drohnen ben\u00f6tigen, um ihre Ziele in der Ukraine zu erreichen. Dies wiederum verk\u00fcrzt das Reaktionsfenster f\u00fcr die ukrainische Luftabwehr. <\/p>\n<p><b>+++ 21:03 Akw Saporischschja hat noch f\u00fcr zehn Tage Diesel +++<\/b><br \/>Von dem seit mehr als einer Woche vom Stromnetz getrennten ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja geht nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) derzeit &#8222;keine unmittelbare Gefahr&#8220; aus. Mit Dieselkraftstoff betriebene Notstromgeneratoren hielten das von russischen Truppen besetzte Akw am Laufen, teilt IAEA-Chef Rafael Grossi mit. Der russische Betreiber der Anlage versichert seinerseits einige Stunden sp\u00e4ter, die Lage an dem Akw sei &#8222;unter Kontrolle&#8220;. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte die Lage in dem aus sechs Reaktoren bestehenden Akw &#8211; dem gr\u00f6\u00dften Europas &#8211; am Dienstagabend in einer Videoansprache als &#8222;kritisch&#8220; bezeichnet und von einer &#8222;Fehlfunktion&#8220; eines der Notstromgeneratoren gesprochen. Grossi erkl\u00e4rt nun, die IAEA sei von den Betreibern des Kraftwerks dar\u00fcber informiert worden, dass die derzeitigen Dieselreserven vor Ort noch f\u00fcr zehn weitere Tage reichten. Durch &#8222;regelm\u00e4\u00dfige&#8220; Treibstofflieferungen werde dieses Niveau aufrechterhalten. Solange die Generatoren liefen, bestehe an dem Akw &#8222;keine unmittelbare Gefahr&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 21:03 Kiewer Generalstabschef: 20.000 Nordkoreaner bauen russisches Milit\u00e4rger\u00e4t zusammen +++<\/b><br \/>Russland soll etwa 20.000 nordkoreanische Arbeiter f\u00fcr die Herstellung von Milit\u00e4rausr\u00fcstung rekrutiert haben, teilt der Chef des Generalstabs der Ukraine, Generalmajor Andrii Hnatov, der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform mit. Hnatov weist darauf hin, dass diese Zahlen auf vorl\u00e4ufigen Geheimdienstinformationen basieren und noch \u00fcberpr\u00fcft werden m\u00fcssen. Er sagt, nordkoreanische Spezialisten w\u00fcrden bei der Montage von Geran-Drohnen in Werken in Jelabuga, Tatarstan, helfen. <\/p>\n<p><b>+++ 20:32 Notsituation am Akw Tschernobyl &#8211; Sicherheitsh\u00fclle nach russischem Angriff ohne Strom +++<\/b><br \/>Das ukrainische Energieministerium <a href=\"https:\/\/t.me\/energyofukraine\/4693\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">meldet<\/a> am Abend eine Notsituation am einstigen Atomkraftwerk Tschernobyl. Die Sicherheitsh\u00fclle um den 1986 havarierten Reaktor habe keinen Strom, hei\u00dft es. Zu dem Stromausfall sei es durch russischen Beschuss der Stadt Slawutytsch ganz in der N\u00e4he gekommen. Spezialisten w\u00fcrden versuchen, die Versorgung wiederherzustellen. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 20:03 &#8222;Schie\u00dft sie ab&#8220; &#8211; Orban mit klarer Drohnen-Ansage an EU-Mitglieder +++<\/b><br \/>Der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n ist der Ansicht, dass Drohnen, die in das Hoheitsgebiet von EU-Mitgliedstaaten eindringen, denen sie nicht angeh\u00f6ren, abgeschossen werden sollten. &#8222;Schie\u00dft sie ab. Das ist alles. Wenn ihr Drohnen habt, die nicht zu eurem Staat geh\u00f6ren, schie\u00dft sie ab. Nat\u00fcrlich&#8220;, antwortet Orb\u00e1n am Rande des Treffens des Europ\u00e4ischen Rats in Kopenhagen auf Fragen von Journalisten.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/AFP-20251001-77E38KE-v2-HighRes-TopshotFranceDenmarkDronesDefenceDiplomacyRussi.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Franz\u00f6sische Soldaten auf dem verd\u00e4chtigen \u00d6ltanker Boracay.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/AFP-20251001-77E38KE-v2-HighRes-TopshotFranceDenmarkDronesDefenceDiplomacyRussi.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Franz\u00f6sische Soldaten auf dem verd\u00e4chtigen \u00d6ltanker Boracay.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: AFP)<\/p>\n<p><b>+++ 19:44 Ursprung der Drohnenattacken? Franzosen entern verd\u00e4chtigen \u00d6ltanker +++<\/b><br \/>Franz\u00f6sische Soldaten haben einen \u00d6ltanker der sogenannten russischen Schattenflotte geentert, der mutma\u00dflich eine Rolle bei den ungekl\u00e4rten Drohnen\u00fcberfl\u00fcgen \u00fcber D\u00e4nemark gespielt hat. Die Soldaten der franz\u00f6sischen Marine seien vor der franz\u00f6sischen K\u00fcste an Bord des Schiffes gegangenen, hei\u00dft es aus Milit\u00e4rkreisen. Die franz\u00f6sische Justiz hatte zuvor Ermittlungen gegen den derzeit unter der Flagge Benins fahrenden Tanker eingeleitet. Ermittelt werde wegen eines &#8222;fehlenden Nachweises der Nationalit\u00e4t&#8220; und der &#8222;Weigerung, einer Anweisung zu folgen&#8220;, sagt der Staatsanwalt von Brest, St\u00e9phane Kellenberger. Die franz\u00f6sische Marine habe den Tanker angezeigt. Luftaufnahmen zeigen vermummte Soldaten am Deck des Schiffes vor der K\u00fcste von Saint-Nazaire im Westen Frankreichs. Eine Analyse von Daten der Website Vesselfinder hatte ergeben, dass sich das Schiff im Zeitraum der Drohnenvorf\u00e4lle, zwischen dem 22. und 25. September, nahe der K\u00fcste D\u00e4nemarks bewegte. <\/p>\n<p><b>+++ 19:32 Nur noch 20 Liter pro Kopf &#8211; Gouverneur beschr\u00e4nkt Benzin-Kauf auf besetzter Krim noch st\u00e4rker +++<\/b><br \/>Sergei Aksjonow, der vom Kreml eingesetzte Gouverneur der besetzten Krim, k\u00fcndigt f\u00fcr die Halbinsel noch st\u00e4rkere Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Kauf von Benzin an. Das berichtet die russische staatliche Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/t.me\/rian_ru\/319651\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Ria Nowosti<\/a> an. Laut Beh\u00f6rden wird der Kraftstoffverkauf an Tankstellen von 30 auf 20 Liter pro Fahrzeug oder Beh\u00e4lter reduziert. &#8222;Angesichts dieser Situation m\u00f6chte ich sagen, dass die Spannungen noch einige Zeit anhalten werden. Informationen dar\u00fcber, wann eine stabile Kraftstoffversorgung auf der Krim gew\u00e4hrleistet sein wird, werden am Freitag bekannt gegeben&#8220;, sagt Aksjonow. Er erg\u00e4nzt, dass sich die zuvor eingef\u00fchrten Kraftstoffbeschr\u00e4nkungen als unzureichend erwiesen h\u00e4tten.<\/p>\n<p><b>+++ 19:03 Orban st\u00f6\u00dft Trump vor den Kopf &#8211; Ungarn brauche russisches \u00d6l f\u00fcr Energiemix +++<\/b><br \/>Der ungarische Regierungschef Viktor Orban erteilt einem baldigen Importstopp f\u00fcr russisches \u00d6l in seinem Land eine Absage. &#8222;Wir entscheiden selber \u00fcber unseren Energiemix&#8220;, sagt Orban am Rande eines Treffens der Staats- und Regierungschefs der EU in Kopenhagen. &#8222;Wir haben keinerlei Alternativen&#8220;, f\u00fcgt er mit Verweis auf Ungarns geografische Lage hinzu. &#8222;Wir brauchen eine Hauptpipeline, und die einzige Hauptpipeline kommt aus Russland&#8220;, begr\u00fcndet Orban das Festhalten an russischen \u00d6llieferungen. &#8222;Die Geografie l\u00e4sst sich nicht \u00e4ndern, egal welche politischen Forderungen gestellt werden.&#8220; Auf die Frage, ob er dem Wunsch von US-Pr\u00e4sident Donald Trump an die Europ\u00e4er nachkommen w\u00fcrde, jegliche Energielieferungen aus Russland einzustellen, sagt Orban: &#8222;Niemand hat mich darum gebeten, denn Ungarn ist ein souver\u00e4nes Land.&#8220; Trump hatte die Europ\u00e4er aufgerufen, den Kauf von \u00d6l aus Russland sofort zu stoppen. <\/p>\n<p><b>+++ 18:32 Wo kommen Drohnen \u00fcber D\u00e4nemark her? Frankreich ermittelt gegen russischen \u00d6ltanker +++<\/b><br \/>Die franz\u00f6sische Justiz leitet Ermittlungen zu einem \u00d6ltanker ein, der zur russischen Schattenflotte z\u00e4hlt und als Startplattform f\u00fcr die \u00fcber D\u00e4nemark gesichteten Drohnen gedient haben k\u00f6nnte. Es werde wegen eines &#8222;fehlenden Nachweises der Nationalit\u00e4t&#8220; und der &#8222;Weigerung, einer Anweisung zu folgen&#8220; ermittelt, sagt der Staatsanwalt von Brest, St\u00e9phane Kellenberger. Die franz\u00f6sische Marine habe den \u00d6ltanker angezeigt. Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron begr\u00fc\u00dft die Ermittlungen. Die Pr\u00e4senz des Tankers belege &#8222;das Ph\u00e4nomen, das wir seit langem kritisieren und mit Sanktionen belegen&#8220;, so Macron am Rande des informellen EU-Gipfels in Kopenhagen. &#8222;Die Schattenflotte (&#8230;) finanziert sch\u00e4tzungsweise 40 Prozent der russischen Kriegsanstrengungen&#8220;, sagt er. Die Besatzung des Schiffes habe &#8222;schwere Fehler&#8220; begangen, f\u00fcgt Macron hinzu, ohne n\u00e4here Angaben zu machen. Das Schiff, das h\u00e4ufig die Flagge und den Namen gewechselt hat, steht seit Februar auf der Sanktionsliste der EU. <\/p>\n<p><b>+++ 17:59 G7-Staaten vor Einigung: Sch\u00e4rfere Sanktionen f\u00fcr Russland, mehr Hilfe f\u00fcr die Ukraine +++<\/b><br \/>Die G7-Staaten stehen kurz vor einer Einigung \u00fcber eine deutliche Versch\u00e4rfung der Sanktionen gegen Russland, da dieses nicht bereit ist, seinen Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Die Finanzminister der G7 werden voraussichtlich am heutigen Mittwoch eine gemeinsame Erkl\u00e4rung ver\u00f6ffentlichen, in der insbesondere weitere Druckma\u00dfnahmen gegen Russland und die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine angesprochen werden, berichtet <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-10-01\/g-7-nears-agreement-to-ramp-up-sanctions-on-russia-s-oil-revenue\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Bloomberg<\/a>. &#8222;Wir sind uns einig, dass wir gemeinsam handeln m\u00fcssen, und glauben, dass es jetzt an der Zeit ist, die Ma\u00dfnahmen deutlich und koordiniert zu versch\u00e4rfen, um die Widerstandsf\u00e4higkeit der Ukraine zu st\u00e4rken und die F\u00e4higkeit Russlands, Krieg gegen die Ukraine zu f\u00fchren, entscheidend zu beeintr\u00e4chtigen&#8220;, zitiert Bloomberg aus dem Entwurf der Erkl\u00e4rung. Au\u00dferdem hei\u00dft es darin, dass die G7 an einer Reihe von Optionen arbeite, darunter neue Ma\u00dfnahmen, die auf Schl\u00fcsselbereiche der russischen Wirtschaft abzielen, wie Energie, Finanzen und die R\u00fcstungsindustrie. Erw\u00e4hnt wird auch die M\u00f6glichkeit, die Beschr\u00e4nkungen gegen L\u00e4nder und Organisationen zu versch\u00e4rfen, die zu den milit\u00e4rischen Bem\u00fchungen Moskaus beitragen und ihm helfen, bestehende Sanktionen zu umgehen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:24 Milit\u00e4rexperte: &#8222;Wir brauchen Laserwaffen&#8220; +++<\/b><br \/>Drohnen sind zum entscheidenden Faktor auf den Schlachtfeldern im Ukraine-Krieg geworden. Mit der russischen Aufr\u00fcstung auf dem Gebiet ver\u00e4ndert sich auch die Gefahrenlage in Europa. Milit\u00e4rexperte Thiele warnt, Europa m\u00fcsse sich auf Drohnenschw\u00e4rme mit Zehntausenden Flugger\u00e4ten einstellen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:49 Spielt Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr Moskau &#8211; Wiener Bank darf Russland-Gesch\u00e4ft nicht verkaufen +++<\/b><br \/>Die Wiener Raiffeisen Bank International (RBI) scheitert Insidern zufolge mit einem weiteren Versuch, ihr Russland-Gesch\u00e4ft zu verkaufen. Die russischen Beh\u00f6rden h\u00e4tten das Vorhaben untersagt, sagen zwei mit der Situation vertraute Personen. Russland versuche damit, eine seiner wichtigsten finanziellen Br\u00fccken in den Westen aufrechtzuerhalten &#8211; insbesondere f\u00fcr Energiezahlungen. Die Bank teilt in einer Stellungnahme mit, sie reduziere ihr Gesch\u00e4ft in Russland im Einklang mit den Vorgaben der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB). Parallel werde \u00fcber einen Verkauf der russischen Tochter verhandelt. Die erfolglosen Verkaufsbem\u00fchungen w\u00fcrden die Schl\u00fcsselrolle der \u00f6sterreichischen Bank f\u00fcr den russischen Zahlungsverkehr in den Westen unterstreichen, so die Insider. Die russische RBI-Tochter ist die gr\u00f6\u00dfte westliche Bank des Landes. Sie unterliegt nicht den weitreichenden US-Sanktionen im Zuge des Ukraine-Krieges, wie heimische Konkurrenten. Moskau wolle die Bank daher als einen zentralen Kanal f\u00fcr Geldtransfers erhalten, sagt ein dritter Insider. Bei einem Verkauf bestehe die Sorge, dass ein russischer K\u00e4ufer die Aufmerksamkeit der USA auf sich ziehen und sanktioniert werden k\u00f6nnte. <\/p>\n<p><b>+++ 16:08 Nach ukrainischen Raffinerien-Attacken &#8211; Russland plant, Benzin aus Asien zu importieren +++<\/b><br \/>Russland plant, Benzin aus China und anderen asiatischen L\u00e4ndern zu importieren, um die wachsende Kraftstoffknappheit im Inland auszugleichen. Nach Angaben der regierungsnahen Zeitung &#8222;Kommersant&#8220; seien mittlerweile fast 40 Prozent der \u00d6lraffineriekapazit\u00e4ten des Landes stillgelegt worden. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund einer Reihe von Drohnen- und Raketenangriffen der Ukraine, die den Betrieb russischer Raffinerien erheblich beeintr\u00e4chtigt haben. Einige Anlagen mussten ihre Produktion auf unbestimmte Zeit einstellen. Laut dem Medium erw\u00e4gt Russland den Import von Kraftstoff aus China, S\u00fcdkorea und Singapur, um seinen heimischen Markt zu stabilisieren. Zudem sollen Einfuhrz\u00f6lle auf Kraftstoffe aufgehoben werden. Importeure sollen subventioniert werden. Dar\u00fcber hinaus will Moskau dem Bericht zufolge ein Verbot von Monomethylanilin aufheben. Das ist ein oktansteigernder Zusatzstoff, der zur Produktionssteigerung in Raffinerien benutzt wurde. Seit 2016 ist er in Russland aufgrund seiner Giftigkeit verboten. Laut der &#8222;Financial Times&#8220; haben ukrainische Angriffe seit August 2025 mindestens 16 der 38 \u00d6lraffinerien Russlands getroffen, wodurch die russischen Dieselexporte auf den niedrigsten Stand seit 2020 gesunken sind.<\/p>\n<p><b>+++ 15:36 &#8222;Kleine gesichtslose Krieger&#8220; &#8211; Macron warnt vor Russlands &#8222;Geheimarmee&#8220; aus Bots +++<\/b><br \/>Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emanuel Macron bezeichnet die Europ\u00e4er in einem Interview mit der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220; f\u00fcr naiv in Bezug auf Russland. Man habe das Land zu lange untersch\u00e4tzt. Es sei \u00f6konomisch viel schw\u00e4cher als Europa, baue aber mehr Waffen und die auch noch schneller. Vor allem aber geht von Russland eine Gefahr in Form seiner &#8222;Geheimarmee&#8220; aus. &#8222;Sie besteht aus diesen kleinen, gesichtslosen Kriegern, die man digitale Bots nennt. Sie manipulieren die Demokratie in Frankreich, Deutschland und Europa&#8220;, so Macron. Neben dem Terrorismus ist Russland die gr\u00f6\u00dfte strukturelle Bedrohung f\u00fcr die Europ\u00e4er. Es gef\u00e4hrde die kollektive Sicherheit Europas durch Eingriffe in Wahlk\u00e4mpfe, Cyberattacken, die Ermordung von Oppositionellen und durch Migrationsstr\u00f6me, die als Druckmittel eingesetzt w\u00fcrden, so der Pr\u00e4sident weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 15:15 Heeresinspekteur Freuding: &#8222;Wir werden wieder eine Heeresflugabwehrtruppe haben&#8220; +++<\/b><br \/>Der neue Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding, will den Kampf mit und gegen Drohnen umgehend weiterentwickeln und ausbauen. In seinem ersten Tagesbefehl an die Truppe z\u00e4hlt er dies zu den dringend erforderlichen F\u00e4higkeiten und schreibt zudem: &#8222;Wir werden wieder eine Heeresflugabwehrtruppe haben&#8220;. &#8222;Das alles geschieht unter hohem Zeitdruck, denn die Lage richtet sich nicht nach unserem Planungszeitstrahl. Der Feind wartet nicht auf unsere &#8218;Fertig&#8216;-Meldung&#8220;, schreibt Freuding, der bisher Chefkoordinator der milit\u00e4rischen Ukraine-Hilfe und Leiter des Planungs- und F\u00fchrungsstabs im Verteidigungsministerium war.<\/p>\n<p><b>+++ 14:46 Besatzungsfunktion\u00e4r stirbt nach ukrainischem Drohnenschlag +++<\/b><br \/>In der von Russland annektierten s\u00fcdukrainischen Region Cherson ist laut den Besatzungsbeh\u00f6rden der Chef des Stadtrats von Nowa Kachowka t\u00f6dlich verletzt worden. Wladimir Leontjew sei am Morgen im Krankenhaus an seinen Verletzungen nach einem ukrainischen Drohnenangriff gestorben, teilt der Besatzungschef des von russischen Truppen kontrollierten Teils der Region, Wladimir Saldo, bei Telegram mit. Zwei Frauen seien verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden. Ukrainische Medien bezeichneten den 61 Jahre alten Leontjew, der durch eine sogenannte Vampir-Drohne get\u00f6tet worden sein soll, als einen Kollaborateur. Er sei unter anderem f\u00fcr Entf\u00fchrungen von proukrainischen Aktivisten und Vertretern der ukrainischen Stadtverwaltung verantwortlich gewesen. Eine offizielle Stellungnahme Kiews zu dem mutma\u00dflichen Anschlag gab es zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 14:14 Slowakischer Pr\u00e4sident nicht bei EU-Gipfel &#8211; B\u00fcro verweist auf Ficos Gesundheit +++<\/b><br \/>Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico wird nicht am heutigen EU-Gipfel in Kopenhagen teilnehmen. Sein B\u00fcro begr\u00fcndet die Absage mit gesundheitlichen Problemen im Zusammenhang mit einem Attentat auf ihn im vergangenen Jahr. Die Slowakei und Ungarn zeigen ungeachtet des Ukraine-Kriegs eine gr\u00f6\u00dfere N\u00e4he zu Russland als andere EU-Staaten und beziehen weiterhin \u00d6l und Erdgas aus dem Land.<\/p>\n<p><b>+++ 13:52 Von der Leyen: EU wird sich von Russland nicht &#8222;spalten&#8220; lassen +++<\/b><br \/>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen bekr\u00e4ftigt angesichts der russischen Luftraumverletzungen in EU-L\u00e4ndern die Einigkeit des Staatenbundes. &#8222;Russland versucht, Spaltung und Angst in unseren Gesellschaften zu s\u00e4en&#8220;, sagte von der Leyen am Rande des informellen Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs der EU in Kopenhagen. &#8222;Das werden wir nicht zulassen.&#8220; Im September hatten Polen, Estland und Rum\u00e4nien das Eindringen russischer Milit\u00e4rflugzeuge und Drohnen in ihren Luftraum gemeldet. In D\u00e4nemark war es in den vergangenen Tagen zu zahlreichen Drohnenvorf\u00e4llen \u00fcber Flugh\u00e4fen und Milit\u00e4reinrichtungen gekommen. Zwar wurden diese Drohnen nicht identifiziert, doch vermuten mehrere europ\u00e4ische Regierungen Russland hinter den Vorf\u00e4llen. Moskau bestreitet hingegen jedwede Verwicklung. Von der Leyen sagte, es obliege den d\u00e4nischen Beh\u00f6rden, die Herkunft der Drohnen zu kl\u00e4ren. Insgesamt sei jedoch ein Muster von Luftraumverletzungen zu sehen, &#8222;und dieses Muster kommt aus Russland&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 13:19 D\u00e4nische Regierungschefin: Befinden uns in &#8222;gef\u00e4hrlichster Situation seit Ende des Zweiten Weltkriegs&#8220; +++<br \/><\/b>Angesichts von Ukraine-Krieg, Drohnenalarm und Luftraumverletzungen durch Russland sieht D\u00e4nemarks Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen \u00c4hnlichkeiten zur Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. &#8222;Wenn ich darauf schaue, was Europa in der Zwischenkriegszeit gepr\u00e4gt hat, dann sehe ich leider einige Parallelen zu der Zeit, in der wir gerade leben, nicht zuletzt im Hinblick auf die Destabilisierung und Instabilit\u00e4t unserer Gesellschaft&#8220;, sagte Frederiksen bei einem informellen EU-Gipfel in Kopenhagen. Eine Lektion von damals sei, dass man nicht schnellstm\u00f6glich aufger\u00fcstet habe, damit sich Demokratien verteidigen konnten, sagte die Gipfelgastgeberin. Darum, sich selbst verteidigen zu k\u00f6nnen, gehe es auch heute. Die Aufr\u00fcstung m\u00fcsse daher dringend beschleunigt werden. &#8222;Wenn ich mir Europa heute ansehe, denke ich, dass wir uns in der schwierigsten und gef\u00e4hrlichsten Situation seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs befinden&#8220;, sagte sie.<\/p>\n<p><b>+++ 12:55 Bundesregierung plant h\u00e4rtere Strafen f\u00fcr Agenten +++<br \/><\/b>Wer in Deutschland als Spion f\u00fcr einen anderen Staat aktiv wird, soll k\u00fcnftig mit h\u00e4rteren Strafen rechnen m\u00fcssen. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundeskabinett beschlossen hat. Wer gegen die Bundesrepublik gerichtete T\u00e4tigkeiten im Auftrag eines ausl\u00e4ndischen Geheimdienstes aus\u00fcbt oder sich dazu bereit erkl\u00e4rt, den soll k\u00fcnftig eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren erwarten. Aktuell m\u00fcssen solche Agenten &#8211; abgesehen von besonders schweren F\u00e4llen &#8211; mit einer Freiheitsstrafe von bis zu f\u00fcnf Jahren oder einer Geldstrafe rechnen. Dieser Strafrahmen soll k\u00fcnftig nur noch in minder schweren F\u00e4llen gelten. In besonders schweren F\u00e4llen wird die Tat auch in Zukunft grunds\u00e4tzlich als Verbrechen gewertet; es droht eine Freiheitsstrafe zwischen einem Jahr und zehn Jahren. Durch das erh\u00f6hte Strafma\u00df z\u00e4hlt die geheimdienstliche Agentent\u00e4tigkeit k\u00fcnftig zu den besonders schweren Straftaten, bei denen verdeckte Ermittlungsma\u00dfnahmen wie die Online-Durchsuchung und Abh\u00f6rma\u00dfnahmen in Wohnr\u00e4umen erlaubt sind. Au\u00dferdem k\u00f6nnen entsprechende Erkenntnisse von den Nachrichtendiensten dann laut Entwurf rechtssicher an die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden in Bund und L\u00e4ndern \u00fcbermittelt werden. <\/p>\n<p><b>+++ 12:29 Kreml warnt Europa vor Diebstahl russischer Verm\u00f6gen +++<br \/><\/b>Der Kreml warnt europ\u00e4ische Politiker, dass Russland jede Person oder jedes Land verfolgen werde, das sein Geld stehle. Der Diebstahl russischer Verm\u00f6genswerte werde auf die europ\u00e4ischen Einlagen und Investitionen zur\u00fcckschlagen, hei\u00dft es aus Moskau weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 12:08 Elektronik f\u00fcr Drohnen an Russland verkauft &#8211; zwei M\u00e4nner in Hamburg zu Haftstrafen verurteilt +++<br \/><\/b>Das Landgericht Hamburg hat zwei M\u00e4nner wegen der Lieferung von Elektronik f\u00fcr Drohnen nach Russland zu Haftstrafen verurteilt. Schuldig gesprochen wurden sie wegen banden- und gewerbsm\u00e4\u00dfiger Verst\u00f6\u00dfe gegen das Au\u00dfenwirtschaftsgesetz in zehn F\u00e4llen, wie das Gericht in der Hansestadt mitteilt. Der Hauptangeklagte soll f\u00fcr sechs Jahre und neun Monate in Haft, der Mitangeklagte f\u00fcr drei Jahre und sechs Monate. Gegen beide wurde die Einziehung von Tatertr\u00e4gen in H\u00f6he von insgesamt 63.600 Euro angeordnet. Die zust\u00e4ndige Kammer sah es als erwiesen an, dass die beiden M\u00e4nner zwischen September 2022 und November 2023 Elektrobauteile im Wert von knapp 1,2 Millionen Euro nach Russland geliefert hatten, die f\u00fcr den Bau milit\u00e4rischer Drohnen genutzt werden konnten. Dabei ignorierten sie wissentlich entsprechende Embargoma\u00dfnahmen der Europ\u00e4ischen Union. Es handelte sich um Dioden, Schaltungen und Transistoren, die auch zum Bau von Milit\u00e4rdrohnen gebraucht werden. <\/p>\n<p><b>+++ 11:45 AKW Saporischschja weiter im Notstrombetrieb &#8211; &#8222;Lage unter Kontrolle&#8220; +++<br \/><\/b>Das besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja wird nach russischen Angaben den neunten Tag in Folge mit Notstrom aus Dieselgeneratoren gek\u00fchlt, nachdem eine externe Stromleitung unterbrochen worden war. Die Lage sei unter Kontrolle und die Strahlungswerte seien normal, erkl\u00e4rte die von Moskau eingesetzte Leitung des gr\u00f6\u00dften AKW in Europa. Es sei jedoch wichtig, dass die externe Stromversorgung so schnell wie m\u00f6glich wiederhergestellt werde. Die Notstromversorgung sei vorerst ausreichend, zitierte die Nachrichtenagentur RIA die Leitung des Kernkraftwerks. Die Wiederaufnahme der regul\u00e4ren Stromversorgung \u00fcber die sogenannte Dnjeprowskaja-Leitung sei jedoch unm\u00f6glich. Schuld daran sei ukrainischer Beschuss. Die Ukraine hat dagegen erkl\u00e4rt, dass russischer Beschuss die Wiederherstellung der externen Stromversorgung verhindere.<\/p>\n<p><b>+++ 11:26 &#8222;Aufsp\u00fcren, abwehren und abfangen&#8220; &#8211; Dobrindt k\u00fcndigt Drohnenabwehrzentrum an +++<br \/><\/b>Innenminister Alexander Dobrindt k\u00fcndigt die Gr\u00fcndung eines gemeinsamen Drohnenabwehrzentrums auch mit der Bundeswehr und L\u00e4ndern an. &#8222;Es muss die M\u00f6glichkeit der Bundeswehr geben, im Rahmen der Amtshilfe t\u00e4tig zu werden&#8220;, sagt er nach einer Kabinettsklausur in Berlin. Das Kabinett werde kommende Woche den Entwurf eines neuen Polizeigesetzes beschlie\u00dfen. Es gehe um &#8222;aufsp\u00fcren, abwehren und abfangen&#8220;. Dies bedeute auch abschie\u00dfen, betont Dobrindt. Man werde deshalb auch das Luftsicherheitsgesetz neu fassen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:02 Prinzessin Anne \u00fcberraschend in der Ukraine zu Besuch +++<br \/><\/b>Die britische Prinzessin Anne hat die Ukraine besucht. Die Schwester von K\u00f6nig Charles traf gestern zu einem \u00dcberraschungsbesuch im Auftrag des britischen Au\u00dfenministeriums in Kiew ein, wie die Nachrichtenagentur PA heute unter Berufung auf den Buckingham-Palast berichtet. Die 75 Jahre alte Princess Royal, wie ihr offizieller Titel lautet, besuchte demnach gemeinsam mit der ukrainischen First Lady Olena Selenska ein Denkmal f\u00fcr im Krieg get\u00f6tete Kinder und legte dort einen Teddyb\u00e4ren nieder. Au\u00dferdem traf sie sich mit Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, dem sie einen Umschlag mit dem Emblem des K\u00f6nigshauses \u00fcberreichte &#8211; wohl ein pers\u00f6nlicher Brief von K\u00f6nig Charles, wie PA spekuliert.<\/p>\n<p><b>+++ 10:32 Ukrainische Luftverteidigung f\u00e4ngt 44 russische Drohnen in der Nacht ab +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Luftverteidigungskr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben in der vergangenen Nacht 44 von 49 russischen Drohnen abgewehrt. Wie die Luftwaffe der ukrainischen Streitkr\u00e4fte bei Telegram schreibt, begannen die Angriffe ab 20:30 Uhr Ortszeit aus verschiedenen Richtungen. Demnach griff das russische Milit\u00e4r auch mit vier ballistischen Raketen vom Typ Iskander-M\/KN-23 sowie einer Onyx-Schiffsabwehrrakete an. Die Angriffe wurden von ukrainischen Flugzeugen, elektronischen Kampff\u00fchrungsteams, Drohnensystemen und mobilen Feuergruppen der ukrainischen Verteidigungskr\u00e4fte abgewehrt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:56 Kiew: Mehr als 900 russische Soldaten innerhalb eines Tages &#8222;eliminiert&#8220; +++<br \/><\/b>Kiew macht t\u00e4glich Angaben zu den personellen Verlusten auf russischer Seite. Laut Ukraine sind es 920 russischen Soldaten, die am vergangenen Tag verletzt oder get\u00f6tet worden sind. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 1.111.480 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Wie das Verteidigungsministerium in seinen t\u00e4glichen Angaben zu den Verlusten Russlands verk\u00fcndet, habe der Gegner seit Kriegsbeginn rund 11.200 Panzer und fast 65.500 Drohnen, die sich nicht mehr im Besitz des russischen Milit\u00e4rs befinden oder zerst\u00f6rt wurden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 09:10 Bericht: Verd\u00e4chtige Drohnen \u00fcber Schleswig-Holstein sp\u00e4hten kritische Infrastruktur aus +++<br \/><\/b>Die Drohnenfl\u00fcge \u00fcber Schleswig-Holstein Ende vergangener Woche waren wohl brisanter als bislang bekannt. Wie der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/kiel-verdaechtige-drohnen-spaehten-offenbar-kritische-infrastruktur-aus-a-a059a087-badd-4e11-856c-f0db8dc322a7\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Spiegel\">Spiegel<\/a>&#8220; berichtet, gehen die Beh\u00f6rden dem Verdacht nach, dass die unbemannten Flugobjekte gezielt Einrichtungen der kritischen Infrastruktur \u00fcberflogen, um diese zu vermessen, darunter ein Kraftwerk, das Universit\u00e4tsklinikum Kiel und der Sitz der Landesregierung. Das Magazin zitiert aus einem internen Beh\u00f6rden-Bericht. Demnach schwebten laut einem Vermerk darin am vergangenen Donnerstag um kurz nach 21 Uhr zun\u00e4chst zwei kleine Drohnen \u00fcber dem Werksgel\u00e4nde der Marinesparte von Thyssenkrupp. Kurz darauf wurde \u00fcber dem Universit\u00e4tsklinikum ein &#8222;Drohnenverbund mit Mutterdrohne&#8220; gesichtet, etwas sp\u00e4ter wurde eine \u00e4hnliche Formation \u00fcber dem K\u00fcstenkraftwerk und am Nord-Ostsee-Kanal beobachtet. \u00dcber der Kieler F\u00f6rde wurden sp\u00e4ter eine gro\u00dfe station\u00e4re Drohne und mehrere kleine Flugobjekte beobachtet. Auch das Landeshaus Kiel, der Sitz des Landtags, hie\u00df es in Sicherheitskreisen, wurde \u00fcberflogen. Die Landesregierung hatte \u00fcber den Vorfall zun\u00e4chst zur\u00fcckhaltend informiert. Schleswig-Holsteins Innenministerin Sabine S\u00fctterlin-Waack (CDU) teilte zwar mit, dass die Beh\u00f6rden wegen Spionageverdacht ermitteln, sie nannte aber keine Details oder die Route der Drohnen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:23 Feuer in gro\u00dfer \u00d6lraffinerie in Russland ausgebrochen +++<br \/><\/b>In der \u00d6lraffinerie der russischen Gro\u00dfstadt Jaroslawl 300 Kilometer nord\u00f6stlich von Moskau ist nach Beh\u00f6rdenangaben ein Gro\u00dfbrand ausgebrochen. Das Feuer habe rein technische Ursachen und sei nicht von Drohnenangriffen verursacht worden, betonte Gouverneur Michail Jewrajew bei Telegram. &#8222;Eine Drohnenattacke wurde heute nicht festgestellt.&#8220; Von ukrainischer Seite gibt es bislang keinen Kommentar zu dem Vorfall. Anwohner berichteten von starken Flammen und einer riesigen Rauchwolke \u00fcber der Fabrik. Die Raffinerie Jaroslawnefteorgsintes ist mit einer Verarbeitungskapazit\u00e4t von 15 Millionen Tonnen Roh\u00f6l pro Jahr eine der gr\u00f6\u00dften in Russland und die gr\u00f6\u00dfte im Norden des europ\u00e4ischen Landesteils. Sollte die Anlage l\u00e4nger ausfallen, drohen sich die Engp\u00e4sse bei der Benzinversorgung in Russland weiter zu versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:06 Mindestens neun Tote nach Starkregen in ukrainischer Region Odessa +++<br \/><\/b>In der s\u00fcdukrainischen Region Odessa sind infolge von Starkregen mindestens neun Menschen gestorben. Unter den Toten ist nach Angaben des staatlichen Rettungsdienstes ein Kind. Es habe \u00fcber der Millionenstadt binnen sieben Stunden fast so viel geregnet wie \u00fcblicherweise in zwei Monaten, erkl\u00e4rte der B\u00fcrgermeister von Odessa, Hennadij Truchanow. &#8222;Kein Abwassersystem kann einer solchen Menge standhalten&#8220;, f\u00fcgte er an. Die Lage sei &#8222;herausfordernd&#8220;, aber &#8222;unter Kontrolle&#8220;. F\u00fcr morgen ist laut Wettervorhersagen mit weiterem Niederschlag zu rechnen. <\/p>\n<p><b>+++ 07:29 Bericht: Russland erh\u00f6ht Ausgaben f\u00fcr TV-Propaganda deutlich +++<br \/><\/b>Russlands Ausgaben f\u00fcr staatliche Fernsehsender belaufen sich einem Bericht nach im kommenden Jahr auf 106,4 Milliarden Rubel (1,27 Milliarden US-Dollar) und damit 54 Prozent mehr als urspr\u00fcnglich geplant. Dies meldet das Zentrum f\u00fcr Desinformationsbek\u00e4mpfung (CCD) des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine laut <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-polytics\/4042356-russia-boosts-spending-on-tv-propaganda-ccd.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform<\/a>. &#8222;Der gr\u00f6\u00dfte Anstieg wird f\u00fcr Unterhaltungs- und sekund\u00e4re Bundesfernsehsender anfallen &#8211; deren Subventionen sich mehr als verdoppelt haben. Auch die Budgets der wichtigsten Kreml-Sender &#8211; Kanal Eins, Rossija 1, NTV und andere &#8211; sind deutlich gestiegen. Insgesamt plant der Kreml von 2026 bis 2028, fast 246 Milliarden Rubel (2,93 Milliarden US-Dollar) f\u00fcr Fernsehpropaganda auszugeben&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung bei Telegram. F\u00fcr den Kreml sind TV-Medien ein wichtiges Instrument, um die \u00f6ffentliche Meinung zu beeinflussen und die Unterst\u00fctzung der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr den Ukraine-Krieg zu erhalten. <\/p>\n<p><b>+++ 06:58 Polizei ermittelt nach Drohnensichtung an norwegischem Flughafen +++<br \/><\/b>Eine nicht identifizierte Drohne ist einem Medienbericht zufolge gestern Abend \u00fcber dem Flughafen Bronnoysund in Norwegen beobachtet worden. Das meldet der <a href=\"https:\/\/www.nrk.no\/nordland\/bronnoysunds-avis_-_-nye-meldinger-til-politiet-om-droner-naer-bronnoysund-lufthavn-1.17592748\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Sender NRK\">norwegische Sender NRK<\/a> unter Berufung auf die Polizei. &#8222;Wir haben die Suche mit den uns vor Ort zur Verf\u00fcgung stehenden Polizeikr\u00e4ften abgeschlossen. Wir haben die Drohne in der Luft beobachtet, konnten aber keinen damit verbundenen Piloten ausfindig machen&#8220;, sagte ein Sprecher des Polizeibezirks Nordland gegen\u00fcber NRK. Demnach gab es bereits am vergangenen Sonntag Drohnensichtungen, die den Ablauf am Flughafen st\u00f6rten. Zuletzt kam es wiederholt zu Sichtungen nicht autorisierter Drohnen in der N\u00e4he von kritischer Infrastruktur in der Europ\u00e4ischen Union wie in D\u00e4nemark. Au\u00dferdem wurden vermehrt Luftraumverletzungen von Seiten Russlands registriert. <\/p>\n<p><b>+++ 06:21 NVA-Soldaten f\u00fcr die Bundeswehr aktivieren? Ostbeauftragte ist skeptisch +++<br \/><\/b>Die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser sieht den Vorschlag skeptisch, ehemalige Soldaten der Nationalen Volksarmee f\u00fcr die Bundeswehr zu aktivieren. &#8222;Ich glaube, das ist jetzt vielleicht nicht die naheliegendste L\u00f6sung&#8220;, sagt die SPD-Politikerin. Sie verweist auf das Alter der ehemaligen Soldaten der NVA, die mit der deutschen Vereinigung 1990 aufgel\u00f6st und teilweise in die Bundeswehr integriert worden war. Die Betroffenen h\u00e4tten seither keine Schulungen gehabt. Aus ihrer Sicht sei es nicht &#8222;die Ma\u00dfnahme, die wir verfolgen sollten&#8220;, sagt Kaiser.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Nach Drohnenvorf\u00e4llen: EU-Spitzen tagen in Kopenhagen unter verst\u00e4rkter Sicherheit +++<br \/><\/b>Vor dem Hintergrund russischer Luftraumverletzungen und Drohnenvorf\u00e4llen kommen heute in Kopenhagen die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem informellen Treffen zusammen, um \u00fcber die Verteidigungsf\u00e4higkeit Europas und die Ukraine-Hilfe zu diskutieren. Dabei steht zum einen die Debatte um die Verwendung der in Europa eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen im Mittelpunkt. Zum anderen soll beraten werden, wie L\u00fccken in der Verteidigung geschlossen werden k\u00f6nnen, insbesondere im Osten der EU. Zu den wichtigsten Projekten geh\u00f6rt dabei der Drohnenwall, der eine systematische und kosteng\u00fcnstigere Abwehr von unbemannten Flugobjekten erm\u00f6glichen soll. Aufgrund zahlreicher Drohnenvorf\u00e4lle \u00fcber d\u00e4nischen Flugh\u00e4fen und Milit\u00e4reinrichtungen in den vergangenen Tagen wurden die Sicherheitsvorkehrungen in Kopenhagen versch\u00e4rft. Auch die Bundeswehr beteiligt sich am Schutz des EU-Treffens.<\/p>\n<p><b>+++ 04:46 Greenpeace: Vier EU-L\u00e4nder zahlen mehr f\u00fcr russisches Gas als f\u00fcr Ukraine-Hilfen +++<\/b><br \/>Frankreich, Belgien, Spanien und die Niederlande haben Russland zwischen 2022 und Juni 2025 mehr f\u00fcr Fl\u00fcssigerdgas (LNG) bezahlt, als sie im selben Zeitraum f\u00fcr die Ukraine-Hilfen ausgaben. Dies geht aus einer <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-belgium-stateless\/2025\/09\/0c135a20-greenpeace-belgium_ru-us-lng-trap.pdf\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Greenpeace -Studie<\/a> hervor, \u00fcber die Ukrinform berichtet. Der Untersuchung zufolge importierten die vier L\u00e4nder in diesem Zeitraum russisches Fl\u00fcssigerdgas im Wert von 34,3 Milliarden Euro und unterst\u00fctzten die Ukraine mit 21,2 Milliarden Euro. Diese Lieferungen von russischem Gas erfolgen im Rahmen von Vertr\u00e4gen mit europ\u00e4ischen Energieunternehmen wie Total Energies, Engie, Shell, Naturgy und SEFE. Der wichtigste russische Fl\u00fcssigerdgaslieferant f\u00fcr Europa ist Yamal LNG. Greenpeace sch\u00e4tzt, dass das Unternehmen zwischen 2022 und 2024 aus seinen Treibstoffverk\u00e4ufen nach Europa rund 8,1 Milliarden Euro an Steuern an den russischen Haushalt abgef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p><b>+++ 03:48 Wadepuhl warnt Nato vor \u00dcberreaktion +++<\/b><br \/>Nach wiederholten Zwischenf\u00e4llen mit mutma\u00dflich russischen Drohnen in Nato-L\u00e4ndern hat Au\u00dfenminister Johann Wadephul vor einer \u00dcberreaktion der Nato gewarnt. &#8222;Es ist ja gerade das Ziel von Putin, Unruhe zu stiften&#8220;, sagt Wadephul den Funke-Zeitungen. &#8222;Die beste Antwort darauf ist ruhig zu bleiben.&#8220; Bisher habe die Nato sehr angemessen reagiert. &#8222;Jetzt zu \u00fcberziehen w\u00e4re ein Fehler&#8220;, sagte Wadephul. &#8222;Wir erleben es ja schon bei der verbalen Auseinandersetzung, dass Russland versucht, den Spie\u00df umzudrehen &#8211; das w\u00e4re erst recht der Fall, wenn wir jetzt mit Waffengewalt reagieren w\u00fcrden.&#8220; Gleichzeitig d\u00fcrfe man nicht davon ausgehen, dass Putin einfach so zur\u00fcckstecken werde. &#8222;Russland testet uns jetzt und m\u00f6chte wissen, was wir uns gefallen lassen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 02:45 Estlands Regierungschef sieht russische Luftraumverletzungen als Ablenkungsman\u00f6ver +++<\/b><br \/>Estlands Regierungschef Kristen Michal hat das Eindringen russischer Drohnen und Milit\u00e4rflugzeuge in den Luftraum von Nato-Staaten als Ablenkungsman\u00f6ver bezeichnet. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin wolle, dass die EU-Staaten sich mit sich selbst besch\u00e4ftigten und nicht mit der weiteren Unterst\u00fctzung der Ukraine, sagt Michal in Kopenhagen. &#8222;Putin will, dass wir \u00fcber uns selbst sprechen, nicht \u00fcber die Ukraine, nicht \u00fcber die Hilfe f\u00fcr die Ukraine.&#8220; Mit Blick auf das informelle Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in der d\u00e4nischen Hauptstadt am heutigen Mittwoch sagt Michal, er hoffe auf eine starke Botschaft der &#8222;Einheit und Entschlossenheit, die Ukraine zu unterst\u00fctzen&#8220;. Die EU-Staaten d\u00fcrften sich &#8222;niemals von dem Hauptthema ablenken lassen, dem Problem mit Russland&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 01:44 IAEA: Atomkraftwerk Saporischschja schnell reparieren +++<\/b><br \/>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) bem\u00fcht sich um eine rasche Wiederherstellung der externen Stromversorgung des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Die IAEA stehe dazu mit beiden Konfliktparteien in Kontakt, teilt IAEA-Chef Rafael Grossi mit. Zuvor hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die Lage in dem von Russland besetzten Kraftwerk als kritisch bezeichnet. Russischer Beschuss verhindere die Reparatur der Stromleitungen. Diese sind zur K\u00fchlung der Reaktoren und zur Abwendung einer Kernschmelze notwendig.<\/p>\n<p><b>+++ 01:04 Wadephul dr\u00e4ngt auf sofortige Wehrpflicht +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul pl\u00e4diert daf\u00fcr, in Deutschland umgehend die Wehrpflicht wieder einzuf\u00fchren. &#8222;Ich bin f\u00fcr die sofortige Wehrpflicht!&#8220;, sagt der CDU-Minister den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &#8222;Aber das m\u00fcssen wir in der Koalition miteinander besprechen.&#8220; In der kommenden Woche wird im Bundestag erstmals der Gesetzentwurf der Bundesregierung beraten, der zun\u00e4chst einen neuen Wehrdienst auf freiwilliger Basis vorsieht. Sollte damit der Personalbedarf der Bundeswehr nicht gedeckt werden und die Sicherheitslage es erforderlich machen, sollen laut Entwurf zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt Bundesregierung und Bundestag \u00fcber die Einf\u00fchrung der Wehrpflicht entscheiden. Wadephul betont, er habe schon mehrmals f\u00fcr die sofortige Wehrpflicht pl\u00e4diert und bleibe dabei. <\/p>\n<p><b>+++ 23:48 Dnipro unter Dauerbeschuss: Zw\u00f6lf Drohnen zerst\u00f6rt +++<\/b><br \/>Ukrainische Streitkr\u00e4fte haben zw\u00f6lf russische Drohnen am Himmel \u00fcber der Region Dnipropetrowsk zerst\u00f6rt. Das berichtet Serhii Lysak, Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung von Dnipropetrowsk, auf Telegram.&#8220;Unsere Luftverteidigung hat heute zw\u00f6lf Drohnen zerst\u00f6rt, die die Russen auf die Region abgefeuert haben&#8220;, schreibt er. Die Russen h\u00e4tten Dnipro den ganzen Tag \u00fcber angegriffen. 28 Menschen wurden verletzt, darunter ein zehnj\u00e4hriger Junge und ein 17-j\u00e4hriges M\u00e4dchen. Zw\u00f6lf Menschen wurden ins Krankenhaus eingeliefert, berichtet Ukrinform. <\/p>\n<p><b>+++ 22:25 Selenskyj: Lage im AKW Saporischschja ist &#8222;kritisch&#8220; +++<\/b><br \/>Selenskyj warnt vor der Gefahr einer nuklearen Katastrophe im von russischen Truppen besetzten Atomkraftwerk Saporischschja im S\u00fcden der Ukraine. Die Lage sei kritisch, weil die Anlage seit einer Woche nicht mehr am Stromnetz h\u00e4nge, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. &#8222;Dieselmotoren gew\u00e4hrleisten die Stromversorgung.&#8220; \u00dcber einen so langen Zeitraum sei das bislang noch nie getestet worden, sagt er. Zudem gebe es Informationen dar\u00fcber, dass einer der Generatoren ausgefallen sei.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 &#8222;Wir m\u00fcssen regeln&#8220;: Trump fordert erneut Selenskyj-Putin-Treffen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump schl\u00e4gt erneut vor, dass Selenskyj und Putin sich zu einem Gipfeltreffen treffen sollen, um den Krieg in der Ukraine &#8222;ein f\u00fcr alle Mal zu regeln&#8220;. Er betont, man m\u00fcsse \u00fcber Frieden sprechen und den Konflikt beenden, auch wenn es daf\u00fcr Zugest\u00e4ndnisse brauche. Der Vorschlag st\u00f6\u00dft international auf Skepsis: Kritiker warnen vor legitimatorischem Charakter und vor Bedingungen, die die Ukraine schw\u00e4chen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-02-Wir-muessen-regeln-Trump-fordert-erneut-Selenskyj-Putin-Treffen--article26067508.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Flugpl\u00e4tze sind nach wie vor Russlands wichtigste Startpl\u00e4tze f\u00fcr Kampfdrohnen, aber in den Jahren 2024 und 2025 beginnen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-465543","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115300636249460078","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/465543","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=465543"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/465543\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=465543"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=465543"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=465543"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}