{"id":466047,"date":"2025-10-02T00:23:16","date_gmt":"2025-10-02T00:23:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/466047\/"},"modified":"2025-10-02T00:23:16","modified_gmt":"2025-10-02T00:23:16","slug":"wg-zimmer-kosten-im-schnitt-675-euro-mietpreise-steigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/466047\/","title":{"rendered":"WG-Zimmer kosten im Schnitt 675 Euro \u2013 Mietpreise steigen"},"content":{"rendered":"<p>Nur eine Stadt teurer <\/p>\n<p>So teuer sind WG-Zimmer in Frankfurt inzwischen<\/p>\n<p>01.10.2025 &#8211; 18:18 UhrLesedauer: 2 Min.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-0\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img fetchpriority=\"high\" data-testid=\"Opener.Image\" style=\"--lqipURL:url('https:\/\/images.t-online.de\/2021\/05\/83626080v1\/0x0:640x360\/fit-in\/150x0\/filters:blur(25)\/studierende-auf-dem-campus-westend.jpg')\"   loading=\"eager\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/studierende-auf-dem-campus-westend.jpg\" alt=\"Studenten der Frankfurter Goethe-Uni\" title=\"Studenten der Frankfurter Goethe-Uni\" width=\"640\" height=\"360\" class=\"bg-[url:var(--lqipURL)] bg-cover bg-center flex h-full w-full max-w-full\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/frankfurt.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/><\/a><\/p>\n<p>Studierende auf dem Campus Westend (Archivbild): In kaum einer Stadt in Deutschland ist das Studieren so teuer wie in Frankfurt am Main. (Quelle: Frank Rumpenhorst\/Archiv\/dpa)<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Zum Start des Herbstsemesters kostet ein WG-Zimmer in Frankfurt im Schnitt fast 700 Euro. Das Studierendenwerk ruft jetzt zur Hilfe auf.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Das Herbstsemester beginnt auch in Frankfurt \u2013 und wie in jedem Semester kursieren schwindelerregende Zahlen zu den Mieten f\u00fcr Studentenzimmer: Ganze 675\u202fEuro kostet Wohnen f\u00fcr Studierende in der Mainmetropole im Schnitt inzwischen. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Moses Mendelssohn Instituts hervor. Damit ist Frankfurt bundesweit die zweitteuerste Hochschulstadt. Nur in M\u00fcnchen zahlen Studierende mit durchschnittlich 800\u202fEuro noch mehr.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Fast 3.000 Personen stehen in Frankfurt derzeit auf der Warteliste f\u00fcr einen Wohnheimplatz. Die g\u00fcnstigen Zimmer sind f\u00fcr Monate ausgebucht. Und auch bundesweit sieht es nicht besser aus: Erstmals liegt der Durchschnitt der Wohnkosten f\u00fcr Studierende bei \u00fcber 500\u202fEuro; exakt 505\u202fEuro im Bundesdurchschnitt. Die BAf\u00f6G-Wohnkostenpauschale von 380\u202fEuro reicht damit in 70 von 88 Hochschulstandorten nicht mehr aus.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Erhebung basiert auf mehr als 10.000 Angebotsdaten des Portals WG-Gesucht.de. Ber\u00fccksichtigt wurden nur unbefristete WG-Zimmer in bestehenden Wohngemeinschaften mit zwei bis drei Personen. Laut Institut ist diese Wohnform ein verl\u00e4sslicher Indikator f\u00fcr das studentische Mietniveau vor Ort \u2013 deutlich g\u00fcnstiger als Einzelwohnungen, aber belastbarer als kurzfristige Zwischenmieten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">In der Spitzengruppe der teuersten Hochschulst\u00e4dte folgen auf Frankfurt Berlin mit 650\u202fEuro, Hamburg mit 620\u202fEuro sowie K\u00f6ln und D\u00fcsseldorf mit jeweils 600\u202fEuro Warmmiete f\u00fcr Studierende.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Dr. Stefan Brauckmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Moses Mendelssohn Instituts, erkl\u00e4rte: Die M\u00e4rkte h\u00e4tten sich &#8222;auf sehr hohem Niveau stabilisiert&#8220;, was aber keine Entlastung f\u00fcr Studierende bedeute. Besonders kritisch sei, dass &#8222;der Geldbeutel der Eltern dar\u00fcber entscheidet, ob ein Studium am gew\u00fcnschten Ort m\u00f6glich ist&#8220;. Bildungschancen d\u00fcrften, so Brauckmann weiter, nicht vom Wohnungsmarkt abh\u00e4ngen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Angesichts der prek\u00e4ren Lage startet das Studierendenwerk Frankfurt erneut seine Wohnraumkampagne &#8222;Der Schl\u00fcssel zum Erfolg \u2013 bezahlbar wohnen!&#8220;. Die zentrale Botschaft: Wer Platz hat, soll ihn teilen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">&#8222;Wer keinen Wohnraum findet, kann oft weder richtig ankommen noch erfolgreich studieren&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung. Die Mietbelastung bringe viele junge Menschen an ihre Grenzen \u2013 finanziell, organisatorisch und emotional. Herzst\u00fcck der Kampagne ist das Portal wohnraum-gesucht.de, auf dem Vermieter Angebote einstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nur eine Stadt teurer So teuer sind WG-Zimmer in Frankfurt inzwischen 01.10.2025 &#8211; 18:18 UhrLesedauer: 2 Min. 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