{"id":466881,"date":"2025-10-02T08:01:19","date_gmt":"2025-10-02T08:01:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/466881\/"},"modified":"2025-10-02T08:01:19","modified_gmt":"2025-10-02T08:01:19","slug":"festnahmen-nach-drohnenalarm-dw-02-10-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/466881\/","title":{"rendered":"Festnahmen nach Drohnenalarm \u2013 DW \u2013 02.10.2025"},"content":{"rendered":"<p>Nach der St\u00f6rung des d\u00e4nischen Flugverkehrs durch Drohnen vor einer Woche hat <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/frankreich\/t-17518447\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankreichs<\/a> Milit\u00e4r\u00a0ein verd\u00e4chtiges Schiff aufgebracht. Wie der Sender France Info meldet, wurden der Kapit\u00e4n und der Erste Offizier des \u00d6ltankers festgenommen.<\/p>\n<p>Ihr derzeit unter der Flagge Benins fahrendes Schiff wird der sogenannten &#8222;russischen Schattenflotte&#8220; zugerechnet, mit der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> versucht, trotz Embargo weiterhin \u00d6l zu exportieren. Nach Recherchen der Nachrichtenagentur AFP befand sich der Tanker im Zeitraum der Drohnenvorf\u00e4lle zwischen dem 22. und 25. September nahe der K\u00fcste <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/d\u00e4nemark\/t-18506995\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">D\u00e4nemarks<\/a>.<\/p>\n<p>47 L\u00e4nder treffen sich zu Gipfel in Kopenhagen<\/p>\n<p>Einen Tag nach dem EU-Gipfel findet in D\u00e4nemarks Hauptstadt an diesem Donnerstag ein weiteres politisches Spitzentreffen statt. Bei dem Gipfel der Europ\u00e4ischen Politischen Gemeinschaft (EPG) kommen die Staats- und Regierungschefs der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/europ\u00e4ische-union\/t-17281096\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a> mit Kolleginnen und Kollegen aus 20 anderen europ\u00e4ischen Staaten in <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kopenhagen\/t-18963209\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kopenhagen<\/a> zusammen.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt stehen &#8211; wie schon beim EU-Gipfel &#8211; die Unterst\u00fctzung der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine\/t-17292877\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a>, Fragen der wirtschaftlichen Sicherheit sowie die Migrationspolitik. Auch der ukrainische Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> nimmt teil.\u00a0D\u00e4nemarks Ministerpr\u00e4sidentin\u00a0Mette Frederiksen warnte zum Auftakt, dass es einen hybriden Krieg in Europa gebe.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74211667\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74211667_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"D\u00e4nemark, Kopenhagen | Mette Frederiksen und Wolodymyr Selenskyj in einem Konferenzraum (02.10.2025)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Gespr\u00e4chspartner Frederiksen und Selenskyj in KopenhagenBild: Mads Claus Rasmussen\/Ritzau Scanpix\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Das EPG-Format war 2022 auf Initiative des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/emmanuel-macron\/t-38664576\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Emmanuel Macron<\/a> nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ins Leben gerufen worden. Zu den insgesamt 47 Teilnehmerstaaten geh\u00f6ren auch Nicht-EU-L\u00e4nder wie <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gro\u00dfbritannien\/t-17786217\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gro\u00dfbritannien<\/a>, die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/schweiz\/t-17422331\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schweiz<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/republik-moldau\/t-18461585\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Moldau<\/a> und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/georgien\/t-18456307\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Georgien<\/a>.<\/p>\n<p>Verdacht auf Hamas-Terrorpl\u00e4ne in Deutschland<\/p>\n<p>Die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/generalbundesanwalt-beim-bundesgerichtshof\/t-18625635\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundesanwaltschaft<\/a> will an diesem Donnerstag Haftbefehle f\u00fcr drei mutma\u00dfliche Mitglieder\u00a0der islamistischen Terrororganisation <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/hamas\/t-17788236\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamas<\/a> beantragen. Nach Erkenntnissen der Ermittler sollen die in <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/berlin\/t-18436161\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a> festgenommen M\u00e4nner Waffen und Munition beschafft haben, um Anschl\u00e4ge auf israelische oder j\u00fcdische Einrichtungen in <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/deutschland\/t-17878299\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschland<\/a> zu erm\u00f6glichen. Bei den Beschuldigten handelt es sich um zwei deutsche Staatsangeh\u00f6rige sowie einen im <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/libanon\/t-17682008\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Libanon<\/a> geborenen Mann. Zur Last gelegt werden ihnen die Mitgliedschaft in einer ausl\u00e4ndischen terroristischen Vereinigung und die Vorbereitung einer schweren staatsgef\u00e4hrdenden Gewalttat.<\/p>\n<p>In einer Mitteilung bestreitet die Hamas jegliche Verbindung zu den drei Verd\u00e4chtigen. Die Hamas ver\u00fcbte vor zwei Jahren den Terrorangriff auf Israel, bei dem rund 1200 Menschen get\u00f6tet und mehr als 250 Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden.<\/p>\n<p>Zahlreiche Nachbeben auf den Philippinen<\/p>\n<p>Nach den schweren Erdst\u00f6\u00dfen auf den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/philippinen\/t-17595840\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Philippinen<\/a> ist die Zahl der Todesopfer auf 72 gestiegen. Dies teilte die Zivilschutzbeh\u00f6rde des s\u00fcdostasiatischen Landes mit. Zudem seien 294 Menschen verletzt worden. Das Beben der St\u00e4rke 6,9 hatte sich am sp\u00e4ten Dienstagabend vor der K\u00fcste der bei Touristen beliebten zentralen Insel Cebu ereignet.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74203429\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74203429_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Philippinen Bogo 2025 | Rettungskr\u00e4fte suchen nach Vermissten in einem vom Erdbeben zerst\u00f6rten Geb\u00e4ude (01.10.2025)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Rettungskr\u00e4fte suchen nach Versch\u00fctteten in Bogo City (am Mittwoch)Bild: Ted Aljibe\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Stromleitungen, Br\u00fccken sowie zahlreiche Geb\u00e4ude wurden besch\u00e4digt, darunter eine mehr als 100 Jahre alte Kirche. Bisher wurden rund 2300 Nachbeben mit einer St\u00e4rke von bis zu 5,0 verzeichnet.<\/p>\n<p>Dritter landesweiter Protesttag in Frankreich<\/p>\n<p>In vielen franz\u00f6sischen St\u00e4dten soll es an diesem Donnerstag erneut Demonstrationen gegen die Wirtschaftspolitik von Pr\u00e4sident Macron geben. Es wird mit zehntausenden Teilnehmern gerechnet. Mehrere Gewerkschaften haben landesweit zu Kundgebungen und Streiks aufgerufen. Es ist bereits der dritte gro\u00dfe Protesttag seit Amtsantritt von Premierminister S\u00e9bastien Lecornu vor gut drei Wochen.<\/p>\n<p>Frankreichs neuer Regierungschef arbeitet derzeit am Etat f\u00fcr das kommende Jahr. Die Gewerkschaften fordern einen kompletten Bruch mit den Pl\u00e4nen f\u00fcr den Sparhaushalt von Lecornus zur\u00fcckgetretenem Vorg\u00e4nger. Der Haushaltsentwurf der neuen Regierung liegt noch nicht vor, eine erste Fassung soll an diesem Donnerstag dem Staatsrat in <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/paris\/t-18879374\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Paris<\/a> vorgelegt werden. Am Freitag will Lecornu au\u00dferdem mit den Sozialisten verhandeln, die im Parlament bei der Haushaltsdebatte eine Schl\u00fcsselrolle spielen d\u00fcrften.<\/p>\n<p>Am Samstag wird schlie\u00dflich mit der Vorstellung der neuen Regierung gerechnet. Mehrere zentrale Ministerposten sollen bestehen bleiben, allerdings muss ein neuer Verteidigungsminister gefunden werden &#8211; diesen Posten hatte bisher Lecornu selbst inne.<\/p>\n<p>Trauer um Jane Goodall<\/p>\n<p>Die britische Schimpansen-Forscherin und Umwelt-Aktivistin Jane Goodall ist tot. Nach Angaben ihres Instituts ist sie auf einer Vortragsreise in den USA eines nat\u00fcrlichen Todes gestorben. Goodall wurde 91 Jahre alt.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74209179\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74209179_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Frankreich Paris 2024 | Jane Goodall (18.10.2024)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Forscherin Goodall \u2020 (2024)Bild: Joel Saget\/AFP<\/p>\n<p>Mit ihren jahrzehntelangen Beobachtungen von Menschenaffen im afrikanischen Dschungel setzte sie neue Standards f\u00fcr die Primatenforschung. So fand Goodall unter anderem heraus, dass Schimpansen individuelle Pers\u00f6nlichkeiten sind und erstaunliche Leistungen vollbringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>AR\/pgr\/rb (afp, dpa, kna, rtr)<\/p>\n<p>Dieser Artikel wurde um 9.00 Uhr (MESZ) erstellt und wird nicht weiter aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach der St\u00f6rung des d\u00e4nischen Flugverkehrs durch Drohnen vor einer Woche hat Frankreichs Milit\u00e4r\u00a0ein verd\u00e4chtiges Schiff aufgebracht. 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