{"id":467065,"date":"2025-10-02T09:44:11","date_gmt":"2025-10-02T09:44:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/467065\/"},"modified":"2025-10-02T09:44:11","modified_gmt":"2025-10-02T09:44:11","slug":"intensives-schauspiel-kreuzer-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/467065\/","title":{"rendered":"Intensives Schauspiel \u2014 kreuzer online"},"content":{"rendered":"<p>Zum Start des Wintersemesters l\u00e4dt das Luru-Kino alle Studierenden ins Kino ein. Eine Woche lang gibt\u2019s Kino zum Sonderpreis von 5 Euro \u2013 nicht nur f\u00fcr Erstsemester, sondern f\u00fcr alle Studierenden. F\u00fcr alle anderen betr\u00e4gt der Eintrittspreis 7 Euro. Zu sehen gibt es u.a. den Arthouse-Hit \u00bbIn die Sonne schauen\u00ab, die Doku \u00bbKein Land f\u00fcr Niemand\u00ab \u00fcber den Rechtsruck in Deutschland und den franz\u00f6sischen Klassiker \u00bbLa Haine\u00ab. Mit der Aktion m\u00f6chte das Luru-Kino allen die M\u00f6glichkeit geben, Kino als kulturellen und sozialen Treffpunkt neu oder wiederzuentdecken.<\/p>\n<p>\u00bbLuru Kino Erstsemester Kinowoche\u00ab: 2.-8.10., Luru-Kino in der Spinnerei<\/p>\n<p><strong>Film der Woche:<\/strong> Die zw\u00f6lfj\u00e4hrige Karla taucht mitten in der Nacht in einer Polizeiwache auf und verlangt, einen Richter zu sprechen. Sie m\u00f6chte Anzeige erstatten \u2013 Gegen ihren eigenen Vater. Der Vorwurf: Er soll sich ihr \u00bbunsittlich gen\u00e4hert\u00ab haben. Heute w\u00fcrde die selbstbewusste Aussage des M\u00e4dchens einen Apparat aus F\u00fcrsorge und Schutz in Gang setzen. Im Westen Deutschlands im Jahr 1962 sind die Beamten kurz davor, das Kind wieder zur\u00fcck zu seinen Eltern zu schicken. Obwohl sein berufliches Ansehen auf dem Spiel steht, \u00fcbernimmt Richter Lamy schlie\u00dflich den Fall und h\u00f6rt Karla zu. Was er erf\u00e4hrt, ersch\u00fcttert nicht nur ihn. Mit Feingef\u00fchl inszenieren Regisseurin Christina Tournatz\u1ebds und Autorin Yvonne G\u00f6rlach in ihrem gemeinsamen Film das Unaussprechliche. Obwohl es sich bei \u00bbKarla\u00ab um ihr Spielfilmdeb\u00fct handelt, erz\u00e4hlen sie die auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte eines couragierten M\u00e4dchens und eines engagierten Richters versiert und verzichten auf emotional dick aufgetragene Momente. Der intime, einf\u00fchlsame Film ist ein konzentriertes Zwei-Personen-St\u00fcck, das von dem starken Spiel von Charakterdarsteller Rainer Bock und der jungen Elise Krieps lebt. Besonders die junge Hauptdarstellerin, Tochter von Aktrice Vicky Kriebs, die hier tats\u00e4chlich in ihrer ersten Hauptrolle vor der Kamera steht, beeindruckt mit ihrer eindringlichen St\u00e4rke. Ein Film, der lange nachwirkt.<\/p>\n<p>\u00bbKarla\u00ab: ab 2.10., Passage-Kinos, 05.10.\u00a016:00 (Premiere mit der Produzentin)<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Karriere von Dwayne Johnson ist schon ziemlich bemerkenswert. Als \u00bbThe Rock\u00ab stand der Wrestler jahrelang im Ring der WWE. Als Schauspieler ist er seit zwei Jahrzehnten Garant f\u00fcr gro\u00dfe Boxofficeerfolge. Mit Hits wie der \u00bbFast &amp; Furious\u00ab-Reihe, \u00bbScorpion King\u00ab oder \u00bbJumanji\u00ab allerdings ausschlie\u00dflich im Popcornkino. Unter der Regie von Benny Safdie (\u00bbDer schwarze Diamant\u00ab), der hier erstmals ohne seinen BruderJosh antritt, soll der Wechsel ins Charakterfach gelingen und daf\u00fcr kn\u00fcpft Johnson, der den Film auch produzierte, dort an, wo er sich heimisch f\u00fchlt. Mark Kerr war einer der Pioniere des UFC. Die Ultimate Fighting Championship vereint Mixed-Martial-Arts, also unterschiedliche Kampfstile, in einem Ring. In den fr\u00fchen Neunzigern ist Mark ein aufstrebender Wrestler, der sich in Japan gegen Boxer und Karatek\u00e4mpfer aus aller Welt behauptet. Der sanftm\u00fctige H\u00fcne gilt als der ungeschlagene Champion im Ring, doch er droht zunehmend den Kampf gegen seine Sucht nach Opiaten zu verlieren. Hinzu kommt die komplizierte Beziehung zu Dawn, die ihn irgendwann mit einer \u00dcberdosis am Boden ihrer Wohnung findet. Mark macht einen Entzug und versucht sich zur\u00fcck in den Ring zu k\u00e4mpfen. Johnson verk\u00f6rpert das \u00fcberzeugend und mit beeindruckender physischer Pr\u00e4senz. Die Geschichte liegt ihm pers\u00f6nlich am Herzen, das ist deutlich. Allerdings ist \u00bbThe Smashing Machine\u00ab abseits der mitrei\u00dfenden Kampfsequenzen \u00e4u\u00dferst konventionell erz\u00e4hlt. <\/p>\n<p>\u00bbThe Smashing Machine\u00ab: ab 2.10., Cineplex, Passage-Kinos, Regina-Palast<\/p>\n<\/p>\n<p>Nach der erfolgreichen Teilnahme an der franz\u00f6sischen Version der Fernsehshow \u00bbTop Chef\u00ab, will C\u00e9cile sich in Paris ihren gro\u00dfen Traum vom eigenen Restaurant erf\u00fcllen. Nur eine z\u00fcndende Idee f\u00fcr ihren \u00bbSignature Dish\u00ab fehlt noch, ein Gericht, das ihre K\u00fcche und Visionen repr\u00e4sentiert. Mitten in die Vorbereitungen platzt die Nachricht, dass ihr Vater einen erneuten Herzinfarkt hatte. Und so l\u00e4sst sich C\u00e9cile widerwillig \u00fcberreden, in die Heimat zu fahren. Dort warten nicht nur die bissigen Kommentare ihres Vaters zu ihrem Fernsehauftritt, sondern auch ihre Jugendliebe Rapha\u00ebl, der alte Gef\u00fchle in ihr weckt. Die R\u00fcckkehr aus der Gro\u00dfstadt in die Provinz, das Nichtvergessenhaben der ersten gro\u00dfen Liebe, ein Spagat zwischen neuem und altem Leben, das sind beliebte Motive in B\u00fcchern und Filmen, weil sie f\u00fcr viele Menschen nachvollziehbar sind. Gerade weil es ein wiederkehrendes Thema ist, \u00fcberrascht die Auswahl von \u00bbNur f\u00fcr einen Tag\u00ab als Er\u00f6ffnungsfilm der diesj\u00e4hrigen Filmfestspiele in Cannes. Es ist das Langspiel-Deb\u00fct der Regisseurin Am\u00e9lie Bonnin, die die Geschichte eines Kurzfilms wieder aufnimmt, f\u00fcr den sie 2023 mit einem C\u00e9sar ausgezeichnet wurde. Viel Neues bietet der Film am Ende nicht, bleibt auch in den sozialen Beziehungen recht konservativ. Einzig die mehr oder minder professionellen Musical-Einlagen lockern die ansonsten konventionelle Erz\u00e4hlweise charmant auf. HANNE BIERMANN<\/p>\n<p>\u00bbNur f\u00fcr einen Tag\u00ab: ab 2.10., Passage-Kinos,Regina-Palast<\/p>\n<\/p>\n<p>Michael Endes \u00bbMomo\u00ab und die Verfilmung von 1986 sind weltbekannt. Viele Leserinnen und Leser wuchsen mit der phantasievollen Geschichte des starken M\u00e4dchens auf. Nach fast vierzig Jahren hat Regisseur Christian Ditter (\u00bbVorstadtkrokodile\u00ab) den Stoff nun einen zeitgem\u00e4\u00dfen Anstrich verpasst. Momo (Alexa Goodall) lebt allein in einem alten Amphitheater inmitten einer modernen Stadt. Der rote Lockenkopf mit den strahlend blauen Augen hat nicht viel, aber ist trotzdem gl\u00fccklich. Als sie der Fremdenf\u00fchrer und Pizzafahrer Gino (Araloyin Oshunremi) dort entdeckt, ist er fasziniert von Momos Gabe, zuzuh\u00f6ren und die Herzen der Menschen zu \u00f6ffnen. Bald kommen viele Bewohner des Viertels zu ihr, um sich Rat zu holen und im Theater das Leben zu feiern. Das \u00e4ndert sich als seltsam ernste Gestalten auftauchen und den Menschen eine neue Erfindung verkaufen wollen: Ein Armband, mit dem man die Zeit des Tages effizient nutzen kann. Die Bewohner der Stadt werden bald s\u00fcchtig danach, Minuten zu sammeln. Selbst Gino wird von dem mysteri\u00f6sen Unternehmen verf\u00fchrt und soll als Influencer immer mehr Menschen davon \u00fcberzeugen, ihre Zeit sinnvoll zu nutzen. Nur Momo wei\u00df \u00fcber die dunklen Absichten der grauen Herren Bescheid. Nur gut, dass ihr die clevere Schildkr\u00f6te Kassiopeia und Meister Hora (Martin Freeman), der Herrscher der Zeit, zur Seite stehen.<\/p>\n<p>Christian Ditter hat einiges ge\u00e4ndert im Vergleich zum Roman. Die grauen Herren haben nun auch finstere Frauen in ihren Reihen und inhalieren fl\u00fcssige Bl\u00fctenbl\u00e4tter, um die Zeit in sich aufzusaugen. Gino wird zum Medienstar und beherrscht die Massen, die ihm mit speziellen Kontaktlinsen folgen. All das wird ironischerweise ziemlich atemlos erz\u00e4hlt, da h\u00e4tten sich die Filmemacher ruhig mehr Zeit nehmen k\u00f6nnen. Im Kern ist die Geschichte von Momo aber zeitlos, spannend erz\u00e4hlt und ihre Botschaft auch heute noch sehr wichtig. <\/p>\n<p>\u00bbMomo\u00ab: ab 2.10., Cineplex, Cinestar, Passage-Kinos, Regina-Palast, Schauburg<\/p>\n<\/p>\n<p>Weitere Filmtermine der Woche<\/p>\n<p><strong>Filmriss Filmquiz<\/strong><\/p>\n<p>Welche Frucht tr\u00e4gt Baby in \u00bbDirty Dancing\u00ab? Wohin will E.T. telefonieren? Welche Sprachen sprechen die Elben in \u00bbHerr der Ringe\u00ab? Und f\u00fcr wen sind eigentlich die ganzen Gewinne? Fragen und Antworten bei einer neuen Runde des beliebten Filmquiz mit Andr\u00e9 Thaetz undkreuzer-Redakteur Lars Tun\u00e7ay.\u200b<\/p>\n<p>Moritzbastei, 02.10. 20:00<\/p>\n<p><strong>Cinema Italia!<\/strong><\/p>\n<p>Aktuelles italienisches Kino in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln gibt es wieder eine Woche lang in den Passage Kinos zu entdecken.\u00a0<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 4.-8.10.<\/p>\n<p><strong>16.\u00a0Lateinamerikanische Tage<\/strong><\/p>\n<p>Die\u00a0Ruhe und Weite des argentinischen Films, das pulsierende Kino\u00a0Brasiliens, Charakterdramen aus Chile, brachialer Sozialrealismus aus\u00a0Mexiko \u2013 Das Kino aus Lateinamerika unter einen Festivalhut zu\u00a0bringen, ist ein wahres Kunstst\u00fcck.\u00a0Trotzdem stellt sich der Verein\u00a0Sudaca seit zwei Jahrzehnten dieser Herausforderung \u2013 zuerst\u00a0mit Cinebrasil und den Argentinischen Filmtagen, im Oktober zum 16.\u00a0Mal mit den Lateinamerikanischen Tagen.<\/p>\n<p>Cineding,\u00a0Schaub\u00fchne Lindenfels, Passage-Kinos, M\u00fchlstra\u00dfe 8.-18.10.<\/p>\n<p><strong>Cannibal Mukbang<br \/><\/strong>USA 2023, R: Aimee Kuge, D: April Consalo, Nate Wise, Clay von Carlowitz, 104 min<\/p>\n<p>Der sch\u00fcchterne Mark lernt die YouTuberin Ash kennen. Die verdient ihr Geld mit Mukbanging-Videos, einem Foodtrend, bei dem die Influencer besonders gro\u00dfe Essensportionen verzehren. Beide verlieben sich ineinander, doch Ash h\u00fctet ein dunkles und ziemlich schauerliches Geheimnis.<\/p>\n<p>Luru-Kino in der Spinnerei, 02.10. 21:30 (OmU)<\/p>\n<p><strong>Das deutsche Kettens\u00e4genmassaker<br \/><\/strong>D 1990, R: Christoph Schlingensief, D: Volker Spengler, Susanne Bredeh\u00f6ft, Alfred Edel, 63 min<\/p>\n<p>Seit \u00d6ffnung der Grenzen am 9. November 1989 haben Hunderttausende von DDR-B\u00fcrgern ihre alte Heimat verlassen. Viele von ihnen leben heute unerkannt unter uns, aber \u00fcber vier Prozent kamen niemals an \u2013 die Ossis werden geschlachtet! Christoph Schlingensiefs Antwort auf deutsche Laubs\u00e4genpolitik: die Wiederzerst\u00fcckelung Deutschlands.<\/p>\n<p>Cineding,\u00a003.10. 19:00 (Reihe Grenzg\u00e4nger)<\/p>\n<p><strong>Im Fieber der Lust<br \/><\/strong>CDN 1967, R: Rudi Dorn, D: Paul Negri, Noel Beckett, Joan Armstrong, 80 min<\/p>\n<p>Ein Ehemann will durch Hypnose und mit Hilfe eines Sittlichkeitsverbrechers seine Frau umbringen lassen, wird aber selbst das Opfer<\/p>\n<p>Luru-Kino in der Spinnerei, 06.10. 20:00 (ab 18 J., Double Feature, Luru Archive)<\/p>\n<p><strong>Der Ritt der Lady Godiva<br \/><\/strong>USA 1969, R: A. C. Stephen, D: Marsha Jordan, Forman Shane, Deborah Downley, 89 min<\/p>\n<p>Eine Lady wird nach Gattenmord und Flucht in den Wilden Westen dort von ihrem nachgereisten Liebhaber dem Leben im Bordell entrissen. Ordin\u00e4rer Sex-Western. (filmdienst)<\/p>\n<p>Luru-Kino in der Spinnerei, 06.10. 21:30 (ab 18 J., Double Feature, Luru Archive)<\/p>\n<p><strong>Der Tiger<\/strong><br \/>D\/CS 2025, R: Dennis Gansel, D: David Sch\u00fctter, Laurence Rupp, Leonard Kunz, 122 min<\/p>\n<p>Die f\u00fcnfk\u00f6pfige Besatzung eines deutschen Panzers st\u00f6\u00dft mitten im Zweiten Weltkrieg an der Ostfront in Feindesland vor. Vollgepumpt mit Methamphetaminen wird die Fahrt f\u00fcr sie nicht nur zur einer gef\u00e4hrlichen Mission, sondern zu einer Reise in die Finsternis ihrer eigenen Herzen.<\/p>\n<p>Cinestar,\u00a002.10. 22:20, 03.10. 22:20,\u00a004.10. 22:20<\/p>\n<p><strong>Der Wettkampf meines Lebens \u2013 Die Geschichte von Axel Mitbauer<\/strong><br \/>A 2024, Dok, R: Antonio La Regina<\/p>\n<p>Doku \u00fcber den ehemaligem DDR-Profischwimmer Axel Mitbauer, der im August 1969 schwimmend aus Ostdeutschland in den Westen fl\u00fcchtete.<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 03.10. 13:00 (EinBLICK)<\/p>\n<p><strong>Die Zeit des Windes<\/strong><br \/>ML 1982, R: Souleymane Ciss\u00e9, 100 min<\/p>\n<p>Der Gouverneur einer Provinzmetropole im unter Milit\u00e4rherrschaft stehenden schwarzafrikanischen Mali sieht sich nicht nur heftigem Widerstand aus der Bev\u00f6lkerung gegen\u00fcber; auch privat verschlechtert sich das Verh\u00e4ltnis zu seiner Tochter und deren Freunden. Ein dicht inszenierter allegorischer Film, der einen pr\u00e4zisen Einblick in das soziale Gef\u00fcge Malis erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Ost-Passage-Theater, 08.10. 20:00 (Gespr\u00e4ch, OmU)<\/p>\n<p><strong>Im Prinzip Familie<\/strong><br \/>D 2024, Dok, R: Daniel Abma, 91 min<\/p>\n<p>Daniel Abma zeigt in seinem gut beobachteten Dokumentarfilm einf\u00fchlsam die Gef\u00fchlsachterbahnen in einer Betreuungseinrichtung f\u00fcr Kinder.<\/p>\n<p>Cineding, 10.10. 19:00 (Mit Werkstattgespr\u00e4ch)<\/p>\n<p><strong>Mit Herz und Hund<\/strong><br \/>GB 2021, R: Paul Morrison, D: Dave Johns, Alison Steadman, Natalie Simpson, 86 min<\/p>\n<p>Dave und Fern, beide in den Sechzigern, lernen sich auf 23 Spazierg\u00e4ngen mit ihren Hunden kennen und lieben.<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 10.10. 18:00 (Welthundetag)<\/p>\n<p><strong>Pink Power<\/strong><br \/>D 2025, Dok, R: Chiara Kempers, 70 min<\/p>\n<p>Dokumentarfilm \u00fcber die K\u00fcstenpinkies, ein Drachenbootteam aus Wilhelmshaven. Alle 23 Frauen im Boot sind oder waren an Brustkrebs erkrankt und Teil der weltweiten Bewegung des \u00bbPink Paddlings\u00ab.<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 07.10. 18:30 (Premiere mit G\u00e4sten)<\/p>\n<p><strong>Sie leben!<\/strong><br \/>USA 1988, R: John Carpenter, D: Keith David, Meg Foster, Roddy Piper, 91 min<\/p>\n<p>Aliens haben die Erde besetzt. Sie benehmen sich ganz \u00bbnormal\u00ab und sehen aus wie du und ich. Nur durch eine Spezialbrille erkennt man ihr wahres Gesicht. Die findet der Gelegenheitsarbeiter Nada und f\u00fchrt einen einsamen Kampf gegen eine gewaltige \u00dcbermacht. Satirischer, h\u00f6chst unterhaltsamer SciFi-Klassiker von John Carpenter, der seine medienkritische Botschaft nicht gerade subtil verpackt.<\/p>\n<p>Cinestar, 07.10. 19:30, Regina-Palast, 07.10. 20:00, Cineplex, 07.10. 20:00 (Best of Cinema)<\/p>\n<p><strong>Stolz &amp; Eigensinn\u00a0<\/strong><br \/>D 2025, Dok, R: Gerd Kroske, 113 min<\/p>\n<p>Nach der Wende verloren viele Frauen im Osten Deutschlands ihre Stelle. Vor der Kamera berichten sie, die einst in den Industrie-Gro\u00dfbetrieben der DDR arbeiteten, offen \u00fcber ihre damalige Unabh\u00e4ngigkeit und den Stolz auf ihre beruflichen Errungenschaften.<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 03.10. 11:00 (Premieren-Matin\u00e9e mit Regisseur und Team)<\/p>\n<p><strong>Sudan, Remember Us<\/strong><br \/>F\/TUN\/QAT 2025, Dok, R: Hind Meddeb, 76 min<\/p>\n<p>Eine behutsame filmische Ann\u00e4herung an die jungen Menschen auf den Stra\u00dfen von Khartum, die Widerstand leisten gegen ein diktatorisches Regime, aber vor allem f\u00fcr ein freieres Leben und ihre Selbstbestimmung k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Cin\u00e9math\u00e8que,09.10. 19:30 (mit Regiegespr\u00e4ch, OmeU)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zum Start des Wintersemesters l\u00e4dt das Luru-Kino alle Studierenden ins Kino ein. 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