{"id":467876,"date":"2025-10-02T16:59:14","date_gmt":"2025-10-02T16:59:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/467876\/"},"modified":"2025-10-02T16:59:14","modified_gmt":"2025-10-02T16:59:14","slug":"ard-deutschlandtrend-afd-zieht-in-umfrage-mit-union-gleich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/467876\/","title":{"rendered":"ARD-DeutschlandTrend: AfD zieht in Umfrage mit Union gleich"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 02.10.2025 18:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Im ARD-DeutschlandTrend \u00e4u\u00dfert eine Mehrheit Zweifel am Funktionieren der Demokratie. Die Unzufriedenheit mit der Regierung bleibt hoch. In der Sonntagsfrage erzielt die AfD ihr bislang bestes Ergebnis.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>                                        <a class=\"authorline__link\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/korrespondenten\/florian-riesewieck-101.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                                            <img decoding=\"async\" class=\"authorline__img\" alt=\"Florian Riesewieck\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/riesewieck-101.jpg\"\/><br \/>\n                                        <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Selten ist eine Jahreszeit unter einer solchen Last an Erwartungen gestartet wie dieser Herbst. <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/bundeskabinett-modernisierungsplan-100.html\" title=\"Bundeskabinett beschlie\u00dft &quot;Modernisierungsagenda&quot; f\u00fcr mehr Wachstum\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Es solle ein &#8222;Herbst der Reformen&#8220; werden<\/a>, hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mehrfach angek\u00fcndigt. Sicher in der Hoffnung, damit nicht nur eine Entlastung der Sozialsysteme, sondern auch Aufwind f\u00fcr die eigene Regierung zu bewirken. Zun\u00e4chst aber bl\u00e4st dieser Herbst den Regierungsparteien CDU, CSU und SPD st\u00fcrmisch ins Gesicht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die gr\u00f6\u00dfte Oppositionspartei AfD kann in der Gunst der W\u00e4hlerschaft weiter zulegen und erzielt in diesem Monat mit 26 Prozent (+1 im Vergleich zu September) ihren bislang h\u00f6chsten Wert im ARD-DeutschlandTrend. Damit liegt sie gemeinsam mit der Union (ebenfalls 26, -1) erstmals ganz vorn. Die SPD kommt unver\u00e4ndert auf 14 Prozent, Gr\u00fcne auf 12 (+1) und Linke weiter auf 10 Prozent. BSW (-1) und FDP liegen mit je 3 Prozent unterhalb der Mandatsschwelle. Alle anderen Parteien kommen zusammen auf 6 Prozent.<\/p>\n<p>    Aufw\u00e4rtstrend der AfD seit August 2024<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Eine andere repr\u00e4sentative Befragung, die das ZDF mit der Forschungsgruppe Wahlen an diesem Donnerstag ver\u00f6ffentlicht hat, misst etwas andere Zahlen: Die Union (27 Prozent) liegt in der Sonntagsfrage dort etwas vor der AfD (25 Prozent). Eine derart leichte Abweichung zwischen den Instituten trotz gleichen Befragungszeitraums l\u00e4sst sich mit der \u00fcblichen Schwankungsbreite bei repr\u00e4sentativen Befragungen erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im ARD-DeutschlandTrend betr\u00e4gt die Fehlertoleranz zwischen 2 und 3 Prozentpunkten. Das bedeutet: Bei einem gemessenen Wert von 10 Prozent kann der tats\u00e4chliche Wert bis zu 2 Punkte dar\u00fcber oder darunter liegen, also zwischen 8 und 12 Prozent. Bei einem Ergebnis von 50 Prozent kann der tats\u00e4chliche Wert bis zu 3 Punkte dar\u00fcber oder darunter liegen, also zwischen 47 und 53 Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Belastbar sind kleinere Ver\u00e4nderungen in der politischen Stimmung deshalb vor allem, wenn sie sich \u00fcber mehrere Monate zu einem Trend verfestigen. Im Fall der AfD hat sich in den vergangenen Monaten \u00fcber die verschiedenen Institute hinweg eine wachsende Zustimmung gezeigt. Im ARD-DeutschlandTrend hat sich die Partei seit August 2024 um 10 Prozentpunkte verbessert &#8211; von damals 16 auf nun 26 Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Dass der Zuspruch f\u00fcr die AfD w\u00e4chst, hat verschiedene Gr\u00fcnde. Schon der <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deutschlandtrend\/deutschlandtrend-3488.html\" title=\"ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit f\u00fcr h\u00f6here Steuern - auch bei Unionsanh\u00e4ngern\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">DeutschlandTrend Anfang September<\/a> hat gezeigt, dass die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der Partei inzwischen auf mehreren Politikfeldern relevante Kompetenzen zutrauen. Die selbsternannte Alternative f\u00fcr Deutschland profitiert aber auch von der Unzufriedenheit mit der Bundesregierung, die in den vergangenen Monaten kontinuierlich gewachsen ist &#8211; von 51 Prozent Anfang Juni auf mittlerweile 77 Prozent.<\/p>\n<p>    Zweifel am Funktionieren der Demokratie<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die AfD profitiert zudem von wachsenden Zweifeln am Funktionieren der Demokratie. Nur noch eine Minderheit von 42 Prozent ist mit der Art und Weise, wie die Demokratie in Deutschland funktioniert, zufrieden. 56 Prozent hingegen sind damit weniger bzw. gar nicht zufrieden. Am gr\u00f6\u00dften ist die Unzufriedenheit unter den AfD-Anh\u00e4ngern mit 91 Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In der Frage, worin derzeit die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr die Demokratie in Deutschland besteht, teilen sich die Wahlberechtigten in verschiedene Lager. F\u00fcr die AfD-Anh\u00e4nger sind es vor allem das als dysfunktional empfundene Handeln von Politik, Institutionen und Beh\u00f6rden (35 Prozent) sowie das Thema Migration (16 Prozent). Die Anh\u00e4nger aller anderen im Bundestag vertretenen Parteien empfinden Rechtsextremismus und -populismus als gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr die Demokratie.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">63 Prozent der Gr\u00fcnen-Anh\u00e4nger, 52 Prozent der Linken-Anh\u00e4nger, 51 Prozent der SPD-Anh\u00e4nger und 39 Prozent der Unions-Anh\u00e4nger nennen bei offener Frage an erster Stelle dieses Thema. An zweiter Stelle folgt auch bei diesen Partei-Anh\u00e4ngern jeweils das als dysfunktional empfundene Handeln von Politik, Institutionen und Verwaltung &#8211; allerdings mit deutlich geringeren Werten als bei AfD-Anh\u00e4ngern.<\/p>\n<p>    Leichte Mehrheit f\u00fcr entschlossene NATO-Reaktion<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">W\u00e4hrend die Bundesregierung im &#8222;Herbst der Reformen&#8220; <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/bundeskabinett-klausur-100.html\" title=\"Bundeskabinett startet mit zweit\u00e4giger Klausurtagung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">um ihren innenpolitischen Kurs ringt<\/a>, sieht sie sich auch internationalen Herausforderungen gegen\u00fcber. Da w\u00e4re zum einen die hybride Bedrohungslage. So gab es in mehreren L\u00e4ndern zuletzt <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/drohnen-dobrindt-102.html\" title=\"Nach Zwischenf\u00e4llen in Europa: Dobrindt plant Drohnenabwehrzentrum\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Drohnensichtungen \u00fcber kritischer Infrastruktur<\/a>, bei denen die Urheber bislang oft nicht eindeutig gekl\u00e4rt sind. Zugleich gab es mehrere Vorf\u00e4lle, bei denen eindeutig russische Milit\u00e4rflugzeuge und Kampfdrohnen den Luftraum von NATO-Staaten verletzt haben.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In dieser Situation spricht sich eine leichte Mehrheit der Deutschen f\u00fcr eine entschlossene Reaktion aus: 54 Prozent sind der Ansicht, die NATO sollte eher entschlossen agieren und H\u00e4rte gegen\u00fcber Russland zeigen. Jeder dritte Deutsche (34 Prozent) meint hingegen, die NATO sollte eher zur\u00fcckhaltend sein, um Russland nicht zu provozieren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Interessant: Die Sorge der Deutschen, Russland k\u00f6nne weitere L\u00e4nder in Europa angreifen, bleibt zwar auf hohem Niveau, ist im vergangenen halben Jahr aber nicht angestiegen. 63 Prozent haben diesbez\u00fcglich sehr gro\u00dfe bzw. gro\u00dfe Sorgen (-2 im Vergleich zu April). 35 Prozent haben derzeit wenig bzw. gar keine Sorgen, dass Russland weitere L\u00e4nder in Europa angreift.<\/p>\n<p>    Kritik am milit\u00e4rischen Vorgehen Israels w\u00e4chst<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ein anderes Handlungsfeld bleibt der Nahe Osten. Fast zwei Jahre sind nun vergangen <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/israel-hamas-was-am-7-oktober-geschah-100.html\" title=\"Hamas-Massaker: Was am 7. Oktober 2023 in Israels S\u00fcden geschah\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">seit dem 7. Oktober 2023<\/a>, an dem die islamistische Terrororganisation Hamas Israel \u00fcberfiel, etwa 1.200 Menschen t\u00f6tete und <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/israel-hamas-geisel-bericht-100.html\" title=\"Israel am 7. Oktober: Was eine Hamas-Geisel erlebte\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">250 Geiseln nahm<\/a>. Israel reagierte mit Luftangriffen und Bodentruppen, um die Hamas im Gazastreifen zu zerschlagen. Dabei wurden nach Angaben der von der Hamas kontrollierten pal\u00e4stinensischen Gesundheitsbeh\u00f6rde mehr als 62.000 Menschen get\u00f6tet. Diese Zahlen lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen und es fallen sowohl Zivilisten als auch Hamas-Mitglieder darunter.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Momentan halten nur noch 15 Prozent der Deutschen die milit\u00e4rische Reaktion Israels f\u00fcr angemessen, f\u00fcr 63 Prozent geht sie zu weit, f\u00fcr 5 Prozent nicht weit genug. In dieser Lage werden verschiedene Sanktionen gegen Israel diskutiert.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Als die EU-Kommission Mitte September <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/analyse-eu-sanktionen-israel-100.html\" title=\"EU will Sanktionen gegen Israel - schafft sie es?\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wirtschaftliche Sanktionen gegen Israel vorschlug<\/a>, zeigten sich SPD-Politiker daf\u00fcr offen, Unions-Vertreter skeptisch und der Sprecher der Bundesregierung lie\u00df verlauten, die Bundesregierung habe sich noch keine abschlie\u00dfende Meinung dazu gebildet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im aktuellen ARD-DeutschlandTrend unterst\u00fctzt eine Mehrheit von 55 Prozent den EU-Vorschlag, bestehende Handels- und Zollerleichterungen mit Israel auszusetzen. Halb so viele (27 Prozent) sind der Meinung, Deutschland sollte die Sanktionspl\u00e4ne nicht unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>    Mehrheit gegen Ausschluss Israels von ESC und UEFA-Wettbewerben<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch eine <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/palaestina-konferenz-new-york-100.html\" title=\"Worum es bei der Pal\u00e4stina-Konferenz geht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Anerkennung Pal\u00e4stinas als eigenst\u00e4ndiger Staat<\/a> &#8211; so wie es mehrere L\u00e4nder wie Frankreich, Belgien oder Spanien zuletzt getan haben &#8211; w\u00fcrde eine Mehrheit der Deutschen (55 Prozent) begr\u00fc\u00dfen. 25 Prozent trauen sich in dieser Frage kein Urteil zu. Jeder F\u00fcnfte (20 Prozent) unterst\u00fctzt den aktuellen Kurs Deutschlands, Pal\u00e4stina nicht als eigenst\u00e4ndigen Staat anzuerkennen. Au\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/deutschland-palaestina-anerkennung-100.html\" title=\"Deutschlands Haltung zu Pal\u00e4stina: &quot;Warum machen wir das nicht mit?&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">begr\u00fcndet seine Zur\u00fcckhaltung damit<\/a>, ein solcher Schritt k\u00f6nne nicht am Anfang, sondern erst am Ende auf dem Weg zu einer Zweistaatenl\u00f6sung stehen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Eine andere Diskussion geht f\u00fcr viele B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu weit. Gegenw\u00e4rtig wird f\u00fcr internationale Gro\u00dfevents <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/kultur\/esc-israel-teilnahme-100.html\" title=\"Abstimmung \u00fcber Teilnahme Israels am ESC 2026 in Wien geplant\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wie den Eurovision Song Contest<\/a> oder Sportveranstaltungen des Europ\u00e4ischen Fu\u00dfballverbands UEFA \u00fcber einen Ausschluss Israels diskutiert. Jeder Vierte (24 Prozent) f\u00e4nde es richtig, mit einem Ausschluss Druck auf die israelische Regierung auszu\u00fcben. Zwei Drittel (65 Prozent) indes sind der Meinung, israelische K\u00fcnstler und Sportler d\u00fcrften nicht f\u00fcr das Handeln der israelischen Regierung bestraft werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Gleichzeitig h\u00e4lt eine relative Mehrheit der Deutschen hierzulande mehr Anstrengungen im Kampf gegen Antisemitismus f\u00fcr n\u00f6tig. F\u00fcr 40 Prozent gehen diese Anstrengungen in Deutschland nicht weit genug. 35 Prozent halten sie f\u00fcr ausreichend. Jedem Zehnten gehen sie zu weit.<\/p>\n<p>Untersuchungsanlage<\/p>\n<p>            <strong>Grundgesamtheit:<\/strong> Wahlberechtigte in Deutschland<br \/><strong>Erhebungsmethode:<\/strong> Zufallsbasierte Online- und Telefon-Befragung (davon 60 Prozent Festnetz, 40 Prozent Mobilfunk)<br \/><strong>Erhebungszeitraum: <\/strong>29. September bis 1. Oktober 2025<br \/><strong>Fallzahl: <\/strong>1.306 Befragte (779 Telefoninterviews und 527 Online-Interviews)<br \/><strong>Gewichtung:<\/strong> nach soziodemographischen Merkmalen und R\u00fcckerinnerung Wahlverhalten<br \/><strong>Schwankungsbreite: <\/strong>2 Prozentpunkte bei einem Anteilswert von 10 Prozent, 3 Prozentpunkte bei einem Anteilswert von 50 Prozent<br \/><strong>Durchf\u00fchrendes Institut:<\/strong> infratest dimap<\/p>\n<p>Die Ergebnisse sind auf ganze Prozentwerte gerundet, um falsche Erwartungen an die Pr\u00e4zision zu vermeiden. Denn f\u00fcr alle repr\u00e4sentativen Befragungen m\u00fcssen Schwankungsbreiten ber\u00fccksichtigt werden. Diese betragen im Falle einer Erhebung mit 1.000 Befragten bei gro\u00dfen Parteien rund drei Prozentpunkte, bei kleineren Parteien etwa einen Punkt. Hinzu kommt, dass der Rundungsfehler f\u00fcr kleine Parteien erheblich ist. Aus diesen Gr\u00fcnden wird keine Partei unter drei Prozent in der Sonntagsfrage ausgewiesen.\n        <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 02.10.2025 18:00 Uhr Im ARD-DeutschlandTrend \u00e4u\u00dfert eine Mehrheit Zweifel am Funktionieren der Demokratie. 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