{"id":467921,"date":"2025-10-02T17:22:21","date_gmt":"2025-10-02T17:22:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/467921\/"},"modified":"2025-10-02T17:22:21","modified_gmt":"2025-10-02T17:22:21","slug":"putin-gibt-europa-schuld-am-anhaltenden-ukraine-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/467921\/","title":{"rendered":"Putin gibt Europa Schuld am anhaltenden Ukraine-Krieg"},"content":{"rendered":"<p class=\"timestamp\">02. Oktober 2025,<br \/>\n18:59 Uhr<\/p>\n<p>18:57 Uhr | Putin sieht Europa als Schuldigen f\u00fcr den Krieg\n<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat Europa die Schuld daf\u00fcr gegeben, dass der von ihm befohlene Krieg gegen die Ukraine weiter anh\u00e4lt. Viele L\u00e4nder h\u00e4tten versucht, eine friedliche L\u00f6sung f\u00fcr den Konflikt zu finden, sagte er bei einem Auftritt beim politischen Diskussionsklub Waldai. Die europ\u00e4ischen L\u00e4nder mit ihrer Politik der st\u00e4ndigen Eskalation seien daf\u00fcr verantwortlich, dass dies nicht gelungen sei. <\/p>\n<p>Russland hat bislang kein Entgegenkommen in den Verhandlungen mit der Ukraine gezeigt und bleibt bei seinen Maximalforderungen, die neben einem Verzicht Kiews auf einen Nato-Beitritt auch den Verzicht der Ukraine auf eigene Gebiete umfasssen. (Quelle: dpa)<\/p>\n<p>17:09 Uhr | Litauen verl\u00e4ngert Sperrung des Luftraums\n<\/p>\n<p>Litauen wird seinen\u00a0Luftraum entlang eines Teils seiner Ostgrenze zu Belarus\u00a0weiter gesperrt halten. Die Anordnung werde bis zum 1. Dezember\u00a0verl\u00e4ngert, meldete die Agentur BNS unter Berufung auf die Armee des baltischen EU- und Nato-Landes. Litauen hatte die\u00a0Sperre\u00a0im August\u00a0angesichts\u00a0der Sicherheitslage und m\u00f6glicher Gefahren\u00a0durch Luftraumverletzungen mit Drohnen verh\u00e4ngt. Sie galt urspr\u00fcnglich bis Oktober.<\/p>\n<p>Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene begr\u00fcndete die Verl\u00e4ngerung mit den j\u00fcngsten Gesetzes\u00e4nderungen, die es der litauischen Armee erlauben, Drohnen schneller und einfacher zu neutralisieren. Dazu m\u00fcssten noch\u00a0bestimmte Verfahren und Algorithmen festgelegt und das System so vorbereitet werden, dass es in der Praxis funktionieren k\u00f6nne. Bis diese Arbeiten abgeschlossen seien, bleibe der Luftraum weiter gesperrt. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind wiederholt Drohnen in den Luftraum von Litauen eingedrungen.\u00a0(Quelle: dpa)<\/p>\n<p>15:14 Uhr | Russland und Ukraine tauschen erneut Kriegsgefangene aus\n<\/p>\n<p>Die Ukraine und Russland haben nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums jeweils 185 Kriegsgefangene ausgetauscht. Es kehrten auch 20 Zivilisten nach Russland zur\u00fcck, teilt das Ministerium mit. Der Austausch geh\u00f6re zu einer Reihe von Vereinbarungen, die am 23. Juli bei Gespr\u00e4chen in Istanbul vereinbart worden seien. (Quelle: Reuters)<\/p>\n<p>12:46 Uhr | Belgien sieht EU-Pl\u00e4ne f\u00fcr eingefrorenes russisches Verm\u00f6gen kritisch\n<\/p>\n<p>Belgiens Premierminister Bart de Wever hat die geplante Nutzung eingefrorener russischer Zentralbankgelder f\u00fcr die Ukraine kritisiert. Er warf den Unterst\u00fctzern der Idee vor, die Risiken nicht stark genug zu ber\u00fccksichtigen und keine Antworten auf offene Fragen zu geben.<\/p>\n<p>Es bestehe zum Beispiel die M\u00f6glichkeit, dass es Anschlagsversuche auf den Chef des belgischen Finanzinstituts Euroclear geben k\u00f6nne. Euroclear verwaltet derzeit einen gro\u00dfen Teil der in der EU eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerte, die Bundeskanzler Friedrich Merz und andere EU-Politiker f\u00fcr bis zu 140 Milliarden Euro umfassende Darlehen an die Ukraine nutzen wollen. Ohne Zustimmung Belgiens ist das Vorhaben nicht umsetzbar.<\/p>\n<p>Russland soll das Geld nur dann zur\u00fcckbekommen, wenn es nach einem Ende des Krieges gegen die Ukraine Reparationszahlungen leistet. F\u00fcr den Fall, dass die eingefrorenen russischen Gelder unerwartet wieder freigegeben werden m\u00fcssen, sollen die EU-Staaten Garantien leisten.\u00a0(Quelle: dpa)<\/p>\n<p>11:47 Uhr | Ukraine will D\u00e4nemark bei der Drohnenabwehr helfen\n<\/p>\n<p>Nach dem Drohnenalarm \u00fcber D\u00e4nemark will die Ukraine dem Land mit ihren Erfahrungen beim Aufsp\u00fcren und Abschie\u00dfen solcher Flugk\u00f6rper zur Seite stehen. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sagte bei einem Gipfel der sogenannten Europ\u00e4ischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in Kopenhagen, sein Land habe wegen des russischen Angriffskriegs gro\u00dfe Erfahrungen bei der Drohnenabwehr, vielleicht sogar die gr\u00f6\u00dfte Erfahrung weltweit. Deshalb werde man nicht nur zusehen, sondern D\u00e4nemark nat\u00fcrlich unterst\u00fctzen. (Quelle: dpa)<\/p>\n<p>\t\tEin mobiler ukrainischer Drohnen-Abwehrtrupp trainiert den Abschuss russischer Drohnen \u00f6stlich der Hafenstadt Odessa.<br \/>\nBildrechte: picture alliance\/dpa | Kay Nietfeld<\/p>\n<p>10:45 Uhr | Lage am Atomkraftwerk Saporischschja trotz Notstromversorgung unter Kontrolle\n<\/p>\n<p>Die von Russland eingesetzte Betriebsleitung des besetzten ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja hat die Lage nach dem Zusammenbruch der externen Stromversorgung eigenen Angaben zufolge weiterhin unter Kontrolle. Allerdings stelle die fehlende externe Stromversorgung eine Bedrohung f\u00fcr die nukleare Sicherheit dar, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Tass einen Vertreter des AKW-Managements. Er k\u00fcndigte dem Bericht zufolge an, dass zwei Notstromgeneratoren in Betrieb genommen werden sollen, sobald diese fertig repariert sind.<\/p>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Kernkraftwerk in Europa wird mit Notstrom aus Dieselgeneratoren gek\u00fchlt, seit die externe Stromleitung bei K\u00e4mpfen am 23. September unterbrochen wurde. (Quelle: Reuters)<\/p>\n<p>07:33 Uhr | Selenskyj bei EPG-Treffen in Kopenhagen\n<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj trifft heute in Kopenhagen mit europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs zusammen. Das best\u00e4tigte die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen. Selenskyj werde eine Rede vor der Europ\u00e4ischen Politischen Gemeinschaft (EPG) halten. Ziel der EPG ist es, ohne eine Beteiligung Russlands auch mit europ\u00e4ischen L\u00e4ndern au\u00dferhalb der EU beraten zu k\u00f6nnen. An der EPG sind inzwischen fast 50 Staaten beteiligt. (Quelle: Reuters)<\/p>\n<p>03:16 Uhr | G7 wollen Druck auf Russland erh\u00f6hen\n<\/p>\n<p>Die G7-Staaten haben angek\u00fcndigt, den Druck auf Russland wegen des Kriegs in der Ukraine weiter zu verst\u00e4rken. Nach einer virtuellen Sitzung erkl\u00e4rten die Finanzminister, man werde gezielt gegen L\u00e4nder und Akteure vorgehen, die ihre K\u00e4ufe von russischem \u00d6l seit Beginn der Invasion ausgeweitet oder die Umgehung der Sanktionen erleichtert haben. Die verbleibenden \u00d6limporte aus Russland sollen demnach schrittweise auf null reduziert werden.<\/p>\n<p>Zudem einigten sich die Minister auf die Bedeutung von Handelsma\u00dfnahmen wie Z\u00f6llen und Ein- und Ausfuhrverboten, um Moskau Einnahmen zu entziehen. Die US-Regierung hatte zuvor gefordert, auch Abnehmerstaaten von russischem \u00d6l wie Indien und China mit Z\u00f6llen zu belegen. In der G7-Erkl\u00e4rung wurden diese L\u00e4nder jedoch nicht ausdr\u00fccklich genannt. (Quelle: Reuters)<\/p>\n<p>02:09 Uhr | Bericht: USA erw\u00e4gen Unterst\u00fctzung ukrainischer Angriffe in Russland\n<\/p>\n<p>Die USA wollen die Ukraine nach einem Medienbericht mit Geheimdienstinformationen f\u00fcr Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur unterst\u00fctzen. Das schreibt das &#8222;Wall Street Journal&#8220; unter Berufung auf US-Regierungsvertreter. Zudem erw\u00e4ge die Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump, Kiew Langstreckenwaffen zu liefern, die weitere Ziele in Russland angreifen k\u00f6nnten. Nach Angaben der Zeitung bitten die USA auch Nato-Verb\u00fcndete, die Ukraine in \u00e4hnlicher Weise zu unterst\u00fctzen. Eine offizielle Best\u00e4tigung der Informationen gibt es bislang nicht. (Quelle: Reuters)<\/p>\n<p>Update 01:31 Uhr | Russischer Angriff unterbricht Stromversorgung in Tschernobyl\n<\/p>\n<p>Im zerst\u00f6rten Atomkraftwerk Tschernobyl ist die Stromversorgung der Schutzh\u00fclle um den vierten Reaktorblock unterbrochen worden. Nach Angaben des ukrainischen Energieministeriums traf ein russischer Drohnenangriff ein Umspannwerk in Slawutytsch, rund 50 Kilometer entfernt. Auf Telegram schrieb Selenskyj, Moskau habe in der Nacht zum Mittwoch mehr als 20 Drohnen gegen die nahegelegene Stadt eingesetzt. Dadurch sei die Energieversorgung der Anlage drei Stunden lang unterbrochen gewesen.<\/p>\n<p>In Tschernobyl lagern gro\u00dfe Mengen abgebrannter Brennelemente. Fachleute arbeiten daran, die Versorgung wiederherzustellen. Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde wird die Schutzh\u00fclle derzeit \u00fcber Dieselgeneratoren betrieben. Pr\u00e4sident Selenskyj sprach von einer globalen Gefahr durch die russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur. (Quelle: dpa, AFP, Reuters)<\/p>\n<p>\t\t\t Bei diesem Inhalt von Youtube werden m\u00f6glicherweise personenbezogene Daten \u00fcbertragen. 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Er r\u00e4umte ein, die Bedrohung durch Russland lange untersch\u00e4tzt zu haben: Das Land sei zwar wirtschaftlich schw\u00e4cher als Europa, produziere aber deutlich schneller Waffen. Man befinde sich dauerhaft in einer Konfrontation. Zum m\u00f6glichen Abschuss russischer Kampfjets bei Luftraumverletzungen sagte Macron, ausgeschlossen sei nichts. (Quelle: dpa)<\/p>\n<p>00:33 Uhr | Franz\u00f6sische Soldaten entern russischen \u00d6ltanker\n<\/p>\n<p>Franz\u00f6sische Soldaten haben vor der Atlantikk\u00fcste einen \u00d6ltanker der sogenannten russischen Schattenflotte geentert und zwei Besatzungsmitglieder festgenommen. Nach Angaben der Justiz in Brest handelt es sich um den Kapit\u00e4n und den Steuermann. Gegen den Tanker, der unter der Flagge Benins f\u00e4hrt, wird wegen fehlender Nationalit\u00e4tsnachweise und Befehlsverweigerung ermittelt.<\/p>\n<p>Das Schiff soll sich nach Analysen im Zeitraum der j\u00fcngsten Drohnen\u00fcberfl\u00fcge \u00fcber D\u00e4nemark in der N\u00e4he der K\u00fcste bewegt haben. Fachmedien vermuten, es k\u00f6nnte als Startplattform f\u00fcr Drohnen gedient haben. Der Tanker steht seit Februar auf der EU-Sanktionsliste. Frankreichs Pr\u00e4sident Macron sprach von &#8222;schweren Fehlern&#8220; der Besatzung. (Quelle: AFP)<\/p>\n<p>00:17 Uhr | EU-Gipfel: Breite Unterst\u00fctzung f\u00fcr Drohnenabwehr an Ostflanke\n<\/p>\n<p>Beim informellen EU-Gipfel in Kopenhagen hat es nach Angaben von Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa breite Unterst\u00fctzung f\u00fcr den geplanten Aufbau eines Drohnenwalls gegeben. Die EU-Kommission legt in zwei Wochen einen Fahrplan vor, beim n\u00e4chsten Treffen in Br\u00fcssel sollen Entscheidungen fallen.<\/p>\n<p>Anlass sind j\u00fcngste Vorf\u00e4lle mit russischen Drohnen \u00fcber Polen sowie Drohnenalarme in D\u00e4nemark. Die Pl\u00e4ne sind Teil eines Aufr\u00fcstungsprogramms bis 2030, finanziert durch Sonderregeln und EU-R\u00fcstungsdarlehen. (Quelle: dpa)<\/p>\n<p>00:05 Uhr | Die Ereignisse gestern \u2013 1. Oktober 2025\n<\/p>\n<p>Am Mittwoch kamen die EU-Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen zusammen. Ausl\u00f6ser des Spitzentreffens waren j\u00fcngste Luftraumverletzungen durch russische Kampfjets und Drohnen \u00fcber mehreren EU-Staaten, darunter Deutschland und Polen. Ziel des Treffens war die St\u00e4rkung gemeinsamer milit\u00e4rischer F\u00e4higkeiten. D\u00e4nemarks Regierungschefin Frederiksen sprach von der &#8222;gef\u00e4hrlichsten Situation seit dem Zweiten Weltkrieg&#8220;, Kommissionspr\u00e4sidentin von der Leyen warf Russland gezielte Destabilisierung vor und k\u00fcndigte konkrete Aufr\u00fcstungspl\u00e4ne bis zum n\u00e4chsten EU-Gipfel an.<\/p>\n<p>In Russland begann unterdessen die Einberufung von 135.000 Wehrpflichtigen im Alter von 18 bis 30 Jahren. Obwohl diese offiziell erst nach einem Jahr im Ukraine-Krieg eingesetzt werden d\u00fcrfen, kam es in der Vergangenheit bereits zu Kampfeins\u00e4tzen von Wehrdienstleistenden. Die russische Truppenst\u00e4rke wurde seit Kriegsbeginn mehrfach erh\u00f6ht und liegt nun bei rund 2,4 Millionen Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen.<\/p>\n<p>Die Lage am Atomkraftwerk Saporischschja bleibt kritisch. Wegen besch\u00e4digter Stromleitungen l\u00e4uft das von russischen Truppen kontrollierte AKW derzeit nur \u00fcber Notstromgeneratoren. Die IAEA warnt vor einem unhaltbaren Zustand, da die Dieselreserven nur noch zehn Tage reichen. Reparaturen seien wegen Beschuss nicht m\u00f6glich \u2013 beide Seiten machen sich gegenseitig daf\u00fcr verantwortlich.<\/p>\n<p>In der Region Charkiw kam es erneut zu schweren russischen Angriffen. In der Ortschaft Welyka Schapkiwka wurde ein Mann get\u00f6tet. Die Stadt Charkiw selbst wurde mit Raketen und Gleitbomben angegriffen. Acht Menschen wurden verletzt, es entstand gro\u00dfer Sachschaden, darunter ein Brand auf dem Gel\u00e4nde des Marktes Barabaschowo.<\/p>\n<p>00:00 Uhr | Ukraine-News am Donnerstag, 2. Oktober 2025\n<\/p>\n<p>Guten Tag! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin \u00fcber die Entwicklungen im Krieg in der Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Laufe des Tages.<\/p>\n<p>Die Berichterstattung \u00fcber den Russland-Ukraine-Krieg ist komplex. Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden. Es gibt eine Vielzahl von Medienvertretern vor Ort, darunter auch unabh\u00e4ngige Journalisten aus verschiedenen L\u00e4ndern. Bei der Bewertung von Informationen sind verschiedene Quellen und eine kritische Haltung unerl\u00e4sslich, um ein m\u00f6glichst umfassendes Bild zu erhalten. Alles das ber\u00fccksichtigt der MDR in seinen Berichten \u00fcber den Russland-Ukraine-<a name=\"Krieg\">Krieg<\/a>.<\/p>\n<p class=\"broadcastHint\"><strong class=\"title\">Dieses Thema im Programm:<\/strong>MDR AKTUELL | Das Nachrichtenradio | 02. Oktober 2025 | 06:00 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"02. 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