{"id":468495,"date":"2025-10-02T22:36:14","date_gmt":"2025-10-02T22:36:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/468495\/"},"modified":"2025-10-02T22:36:14","modified_gmt":"2025-10-02T22:36:14","slug":"london-prinz-william-von-familienstress-manchmal-ueberfordert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/468495\/","title":{"rendered":"London | Prinz William von Familienstress manchmal \u00fcberfordert"},"content":{"rendered":"<p>London (dpa) &#8211; Seine royalen Aufgaben gehen ihm leicht von der Hand, aber die Herausforderungen als Familienvater \u00fcberfordern Prinz William nach eigener Aussage gelegentlich. Das verriet der britische Thronfolger im Gespr\u00e4ch mit Hollywood-Star Eugene Levy. In einer neuen Folge der Reise-Serie \u00abUrlaub wider Willen mit Eugene Levy\u00bb hatte William einen \u00fcberraschenden Gastauftritt. Er f\u00fchrte den kanadischen Schauspieler und Komiker (\u00abAmerican Pie\u00bb, \u00abSchitt`s Creek\u00bb) auf Schloss Windsor herum und plauderte im Pub beim Bier mit ihm.<\/p>\n<p>Familie f\u00fcr William das Wichtigste<\/p>\n<p>\u00abDinge, die mit der Familie zu tun haben, \u00fcberw\u00e4ltigen mich ziemlich\u00bb, sagte William. \u00abSorgen oder Stress im famili\u00e4ren Bereich \u2013 das \u00fcberfordert mich schon manchmal.\u00bb<\/p>\n<p>In seinem royalen Job k\u00f6nne ihn inzwischen nichts mehr aus der Ruhe bringen. \u00abSelbst, wenn ein paar unerwartete Dinge dazwischenkommen &#8211; das haut mich nicht mehr so schnell um\u00bb, berichtete der 43-J\u00e4hrige. \u00abWenn es allerdings um die Familie geht, dann bin ich schnell \u00fcberfordert. Ich denke, das geht den meisten Menschen so.\u00bb Familie sei f\u00fcr ihn das Wichtigste.<\/p>\n<p>Offene Gespr\u00e4che mit den Kindern<\/p>\n<p>Vergangenes Jahr wurde erst bei seinem Vater, K\u00f6nig Charles III., kurz darauf bei seiner Frau, Prinzessin Catherine, Krebs festgestellt. \u00abDas Leben stellt uns auch auf die Probe\u00bb, so William. \u00abAber diese Herausforderungen zu \u00fcberwinden, das macht uns zu dem, was wir sind. Ich bin so stolz auf meine Frau und meinen Vater, darauf, wie sie mit dem vergangenen Jahr umgegangen sind.\u00bb<\/p>\n<p>Auch seine Kinder seien gut mit der Situation umgegangen. \u00abJeder hat seine eigene Art, mit solchen Dingen umzugehen, und Kinder lernen und passen sich st\u00e4ndig an\u00bb, sagte William. \u00abWir sind eine sehr offene Familie, also sprechen wir \u00fcber Dinge, die uns besch\u00e4ftigen oder belasten \u2013 aber man wei\u00df nie ganz genau, welche Folgewirkungen so etwas haben kann. Deshalb ist es einfach wichtig, f\u00fcreinander da zu sein und den Kindern zu vermitteln, dass alles in Ordnung ist.\u00bb<\/p>\n<p>Thronfolger k\u00fcndigt Wandel der Monarchie an<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Zukunft der Monarchie betonte der dreifache Vater, er wolle \u00abeine Welt schaffen, in der mein Sohn stolz auf das ist, was wir tun \u2013 in einer Welt und in einem Beruf, die das Leben der Menschen tats\u00e4chlich zum Besseren ver\u00e4ndern.\u00bb<\/p>\n<p>Traditionen seien zwar wichtig und sollten erhalten bleiben. \u00abEs gibt auch Momente, in denen man auf eine Tradition schaut und sich fragt: Ist das heute \u00fcberhaupt noch zeitgem\u00e4\u00df?\u00bb, betonte der Thronfolger. \u00abIch kann versichern, dass Ver\u00e4nderung auf meiner Agenda steht. Eine Ver\u00e4nderung zum Guten. Ich habe keine Angst davor. Was mich wirklich begeistert, ist die Vorstellung, etwas ver\u00e4ndern zu k\u00f6nnen. Keine \u00fcberm\u00e4\u00dfig radikalen Ver\u00e4nderungen, aber solche, die meiner Meinung nach notwendig sind.\u00bb<\/p>\n<p>Die Serie \u00abUrlaub wider Willen mit Eugene Levy\u00bb (\u00abThe Reluctant Traveler\u00bb) l\u00e4uft beim Streamingdienst Apple TV+. Levy bereist neben Gro\u00dfbritannien auch \u00d6sterreich, Mexiko und S\u00fcdkorea.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"London (dpa) &#8211; Seine royalen Aufgaben gehen ihm leicht von der Hand, aber die Herausforderungen als Familienvater \u00fcberfordern&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":468496,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1841],"tags":[37777,1605,3364,29,30,551,62,1209,1897,64],"class_list":{"0":"post-468495","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bielefeld","8":"tag-adel","9":"tag-bielefeld","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-grossbritannien","14":"tag-medien","15":"tag-nordrhein-westfalen","16":"tag-streaming","17":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115306966948703064","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/468495","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=468495"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/468495\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/468496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=468495"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=468495"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=468495"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}