{"id":468568,"date":"2025-10-02T23:16:16","date_gmt":"2025-10-02T23:16:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/468568\/"},"modified":"2025-10-02T23:16:16","modified_gmt":"2025-10-02T23:16:16","slug":"neuer-ob-fuer-koeln-torsten-burmesters-langer-lauf-zum-wahlsieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/468568\/","title":{"rendered":"Neuer OB f\u00fcr K\u00f6ln: Torsten Burmesters langer Lauf zum Wahlsieg"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Sein Wahlkampffinale absolvierte <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/kommunalwahlen-2025-koeln-region\/koelner-ob-wahl-torsten-burmester-mit-botschaft-an-alle-koelnerinnen-und-koelner-1117597\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Torsten Burmester<\/a> nur knapp einen Kilometer Fu\u00dfweg von jenem Ort entfernt, an dem er vor zehn Monaten als Oberb\u00fcrgermeister-Kandidat der K\u00f6lner SPD vorgestellt worden war. Von einem Seminarraum der \u201eWohngemeinschaft\u201c im Belgischen Viertel bis zum Neumarkt \u2013 weit ist Burmester nicht gekommen, konnte man am Freitag meinen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Doch seit Sonntagabend steht fest: Der ehemalige Ministerialbeamte und Sportfunktion\u00e4r, den noch vor einem Jahr kaum jemand kannte in der Stadt, ist verdammt weit gekommen. Er hat es bis auf den Chefsessel im K\u00f6lner Rathaus geschafft. Mit <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/koeln\/burmester-oder-aymaz-rote-insel-in-gruener-koelner-innenstadt-1117862\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">53,5 Prozent der Stimmen<\/a> setzte sich der 62-J\u00e4hrige in der Stichwahl um das Oberb\u00fcrgermeisteramt gegen die gr\u00fcne Mitbewerberin <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/koeln\/koeln-gruenen-kandidatin-aymaz-geschlagen-es-war-mir-eine-ehre-1117601\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berivan Aymaz<\/a> (46,5 Prozent) durch.<\/p>\n<p>Wei\u00dfe Turnschuhe mit Regenbogen-Sohle<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Daf\u00fcr hat Torsten Burmester in den letzten Monaten geschuftet. In den immergleichen Turnschuhen, wei\u00df mit markanter Regenbogen-Farbgebung an der Sohle, ist er in der Stadt unterwegs gewesen. 10.000 Gespr\u00e4che wolle er f\u00fchren, hatte er bei seiner Vorstellung im vergangenen November angek\u00fcndigt. Knapp 12.000 sind es geworden.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"4\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Am Ende sei er immer wieder gefragt worden, wie es seinen Schuhen gehe. Und wie es ihm gehe. \u201eIn dieser Reihenfolge\u201c, betont Burmester. Die Schuhe, sie sind aus der Ausstattung von Team Deutschland f\u00fcr die Olympischen Spiele im vergangenen Jahr in Paris, haben gehalten und Burmester \u00fcber die Ziellinie getragen. Auf Platz eins. Woran er \u00f6ffentlich niemals gezweifelt hat. \u201eNur so konnte ich \u00fcberzeugen\u201c, sagt er.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"2740\" height=\"1827\" alt=\"28.09.2025&#10;K\u00f6ln:&#10;Kommunalwahl2025 Wahlabend der K\u00f6lner Gr\u00fcnen im G\u00fcrzenich. Oberb\u00fcrgermeisterkandidatin Ber\u00eevan Aymaz und ihre Partei B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen verfolgen den Ausgang der Stichwahl im G\u00fcrzenich.&#10;Ber\u00eevan Aymaz hat verloren&#10;Foto: Martina Goyert\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/97a9d5c4-d2d0-477a-ba80-8afbfe852c43.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-b90b7bba=\"\">Berivan Aymaz war am Wahlabend sichtlich ber\u00fchrt.<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-b90b7bba=\"\">Copyright: Martina Goyert<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"6\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Geboren in Niedersachsen und aufgewachsen in Remscheid kam Burmester zum Sportstudium nach K\u00f6ln. Seither bezeichnet er die Stadt als seine Heimat, er lebt mit seiner Frau und den zwei T\u00f6chtern in Bayenthal. Sein beruflicher Lebensmittelpunkt war K\u00f6ln aber nie, er war in Berlin, Bonn, D\u00fcsseldorf und zuletzt Frankfurt t\u00e4tig. Damit kann ihm Unerfahrenheit in der K\u00f6lner Stadtpolitik zugeschrieben werden. Oder auch ein unvoreingenommener Blick von au\u00dfen, den es vielleicht braucht, um den festgefahrenen Stillstand in K\u00f6ln aufzul\u00f6sen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"7\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Burmester hat sich neben dem Mieterschutz und dem Bau neuer Wohnungen vor allem eine Verbesserung der Situation auf und um den <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/themen\/neumarkt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Neumarkt<\/a> ganz nach oben auf die To-do-Liste als neuer Oberb\u00fcrgermeister geschrieben. Und so war es dann der in der K\u00f6lner Verwahrlosungs-Debatte zum Symbol gewordene Neumarkt, auf dem er am vergangenen Freitag den k\u00fchlen Temperaturen trotzte und wo er mit regelm\u00e4\u00dfiger H\u00e4ndedesinfektion Keime fernhielt. \u201eDas mache ich schon den ganzen Wahlkampf und ich bin gesund\u201c, sagt er.<\/p>\n<p>Torsten Burmester hat im Wahlkampf \u201eein paar Kilo abgenommen\u201c<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"9\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">\u201eEin paar Kilo abgenommen\u201c habe er auch von dem ganzen Gerenne von einem Termin zur n\u00e4chsten \u201eVeedelsschicht\u201c, wie er sein Kennenlern-Mitarbeiten bei K\u00f6lner Unternehmen nennt. In der Gep\u00e4ckabfertigung am Flughafen sei ihm sogar eine Vollzeit-Festanstellung angeboten worden, erz\u00e4hlt Burmester. 40-Kilo-Koffer von einem Antalya-Flug mussten aufs Flie\u00dfband gewuchtet werden und er stellte sich wohl nicht ganz ungeschickt an. Mangelnden Einsatz, so viel ist klar geworden im Wahlkampf, kann Burmester niemand vorwerfen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"11\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Am Freitag gab er kurz vor der Stichwahl nochmal richtig Gas: Zw\u00f6lf Stunden lang diskutierte Burmester auf dem Neumarkt mit G\u00e4sten und stand potenziellen W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hlern zu Gespr\u00e4chen zur Verf\u00fcgung. Ein Paar sicherte dem SPD-Kandidaten seine Unterst\u00fctzung zu, obwohl beide eigentlich Anh\u00e4nger einer anderen Partei sind. \u201eAber tun sie auch was!\u201c, sagte die Frau mit Nachdruck. \u201eWenn nicht, kommen sie zu mir ins Rathaus\u201c, antwortete Burmester. Die zwei l\u00e4chelten milde. Das meint der ja ohnehin nicht ernst, sagten ihre Blicke. Oder etwa doch? Burmester versicherte ihnen, es genauso zu meinen \u2013 und daran wird er sich nun wohl messen lassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Jochen Ott: \u201eEr hat sich nicht hofieren lassen\u201c<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"13\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Jochen Ott, SPD-Fraktionsvorsitzender im NRW-Landtag, sagte dort auf dem Neumarkt \u00fcber Burmester: \u201eEr hat sich nicht hofieren lassen, er hat gearbeitet.\u201c Verglichen mit Burmesters Stichwahl-Konkurrentin Berivan Aymaz sieht er die Rollen so: \u201eEr ist Maschinenraum, sie ist Sonnendeck.\u201c Und weil in K\u00f6ln aktuell \u201enichts mehr funktioniert\u201c, brauche die Stadt dringend Maschinenraum, also Burmester. Es ist das Narrativ vom \u201eMacher mit Herz\u201c, der \u201eanpackt und ver\u00e4ndert\u201c, das Burmester und die K\u00f6lner SPD seit seiner Vorstellung strikt verfolgten. Der 62-J\u00e4hrige spr\u00fcht nicht unbedingt vor Charme oder Wortwitz. Es ist diese Nahbarkeit, mit der er punktet. Ihm will man gern glauben, verl\u00e4sslich zu sein und Dinge regeln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"14\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), seinem vorherigen Arbeitgeber, sagt man \u00fcber ihn, er sei ein umg\u00e4nglicher Typ. Einer, der sachlich und stringent schaltet, ausgleichend waltet, Konflikte beruhigen kann. Burmester war Vorstandsvorsitzender des <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/koeln\/dosb-koelner-ob-kandidat-burmester-verzichtet-auf-hohe-abfindung-920234\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">DOSB<\/a>, und wie zu h\u00f6ren ist, h\u00e4tte man ihn gern behalten. Dass dem Pr\u00e4sidium dann aber \u00fcber die Medien zu Ohren kam, dass Burmester m\u00f6glicherweise Oberb\u00fcrgermeister von K\u00f6ln werden will, hat f\u00fcr reichlich Porzellan-Bruch gesorgt. Man trennte sich, offiziell einvernehmlich, aber hinter den Kulissen waren beide Seiten reichlich angefasst. Burmesters Vertraute sagen bis heute, dass doch v\u00f6llig logisch gewesen sei, dass er seinem Arbeitgeber nicht von der Kandidatur erz\u00e4hlte, bevor diese \u00fcberhaupt feststand.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"4000\" height=\"2560\" alt=\"11.09.2025, Hessen, Frankfurt\/Main: Otto Fricke, neuer Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), sitzt bei einem Pressegespr\u00e4ch. Foto: Andreas Arnold\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/5d51e704-e82b-4082-b0e1-65f87948225b.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-b90b7bba=\"\">Otto Fricke ist der neue Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-b90b7bba=\"\">Copyright: Andreas Arnold\/dpa<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"16\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die Vergabe der World Games 2029, in deren Verlauf der DOSB-Vorstand unter Burmesters Leitung nach Ansicht der Ethikkommission des Verbands \u201eunprofessionell\u201c vorgegangen war, scheint keine Rolle gespielt zu haben beim Zwist zwischen Burmester und dem DOSB-Pr\u00e4sidium. Es sei lediglich um ein Empfehlungsschreiben gegangen und nicht um die eigentliche Vergabe, sagte Burmester schon bei seiner Vorstellung als OB-Kandidat: \u201eWir haben die Kritik an uns ver\u00f6ffentlicht und die Empfehlung der Ethikkommission, uns zu entschuldigen, umgesetzt.\u201c Dass er als Chef die Verantwortung f\u00fcr eine solche Panne \u00fcbernimmt, bezeichnete Burmester als \u201epositive Fehlerkultur\u201c. Genauso wolle er es als Oberb\u00fcrgermeister bei Fehlern der Verwaltung handhaben. Noch ein Punkt, an dem er sich wird messen lassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"17\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Bevor er zum DOSB kam, war Burmester Generalsekret\u00e4r des Deutschen Behindertensportverbandes. Mit dem Wechsel in den Sport entkam er der schwarz-gelben Landesregierung unter Ministerpr\u00e4sident Armin Laschet (CDU) und seinem Stellvertreter Joachim Stamp (FDP). Unter der SPD-Ministerpr\u00e4sidentin Hannelore Kraft hatte Burmester seit 2010 als Abteilungsleiter zun\u00e4chst im Schul- und sp\u00e4ter im Wirtschaftsministerium NRW gearbeitet. Vorher war er pers\u00f6nlicher Referent f\u00fcr Sportpolitik des damaligen SPD-Bundeskanzlers Gerhard Schr\u00f6der und anschlie\u00dfend stellvertretender Leiter der Sportabteilung im Bundesinnenministerium. \u201eVerwaltung kann er\u201c \u2013 hei\u00dft es daher gemeinhin \u00fcber Burmester. Er gilt als jemand, der in der Lage sein sollte, die 22.000 Mitarbeiter der K\u00f6lner Stadtverwaltung zu f\u00fchren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/koeln\/stichwahl-in-koeln-burmester-ist-oberbuergermeister-schweres-erbe-fuer-den-neuen-1117537\" class=\"dm-imagefeat__imagecontainer dm-imagefeat relative\" aria-label=\"\" tabindex=\"-1\" data-v-68e13160=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"4000\" height=\"2667\" alt=\"Torsten Burmester (SPD) ist zuk\u00fcnftiger Oberb\u00fcrgermeister von K\u00f6ln.\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"dm-imagefeat__image w-full aspect-square sm:aspect-auto aspect-video\" style=\"aspect-ratio:1;\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/3bc2838e-38cc-48b7-a609-c525e0451686.jpeg\"  \/><\/a><\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"19\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Aber das allein wird nicht reichen. Burmester will den <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/themen\/neumarkt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Neumarkt<\/a> sicherer machen und dabei gute L\u00f6sungen finden f\u00fcr die hilfsbed\u00fcrftigen Menschen dort. Er will mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen, die KVB fit f\u00fcr die Zukunft machen und K\u00f6ln als Wirtschaftsstandort st\u00e4rken. Das kann kein Oberb\u00fcrgermeister allein. Daf\u00fcr braucht es Mehrheiten im Stadtrat und eine Verwaltung, die mitzieht. \u201eDer neue Oberb\u00fcrgermeister wird zusammenf\u00fchren m\u00fcssen\u201c, sagte Burmester kurz vor der Stichwahl: \u201eEr wird daf\u00fcr sorgen m\u00fcssen, dass grunds\u00e4tzliche Entscheidungen gemeinsam getroffen werden.\u201c Dieser neue Oberb\u00fcrgermeister ist Torsten Burmester jetzt. Er ist am Zug, seine Versprechen umzusetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sein Wahlkampffinale absolvierte Torsten Burmester nur knapp einen Kilometer Fu\u00dfweg von jenem Ort entfernt, an dem er vor&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":468569,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,30,1420,1209],"class_list":{"0":"post-468568","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-koeln","11":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115307124253704864","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/468568","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=468568"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/468568\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/468569"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=468568"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=468568"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=468568"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}