{"id":46891,"date":"2025-04-20T12:56:15","date_gmt":"2025-04-20T12:56:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/46891\/"},"modified":"2025-04-20T12:56:15","modified_gmt":"2025-04-20T12:56:15","slug":"bundesliga-fc-bayern-rupft-heidenheim-kiel-schockt-leipzig-werder-bremen-traeumt-von-europapokal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/46891\/","title":{"rendered":"Bundesliga: FC Bayern rupft Heidenheim, Kiel schockt Leipzig, Werder Bremen tr\u00e4umt von Europapokal"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nach dem Debakel in der Vorsaison l\u00e4sst sich der FC Bayern kein zweites Mal vom 1. FC Heidenheim \u00fcberrumpeln. Dessen Abstiegskonkurrent Holstein Kiel \u00fcberrascht in Leipzig und der SC Freiburg profitiert von einem sp\u00e4ten Tor des VfL Wolfsburg beim 1. FSV Mainz 05.<\/strong><\/p>\n<p><b>1. FC Heidenheim &#8211; FC Bayern M\u00fcnchen 0:4 (0:3)<\/b><\/p>\n<p>Drei Tage nach dem bitteren Viertelfinal-Aus in der Champions League hat der FC Bayern sein ultimatives Kontrastprogramm auf der Ostalb meisterlich erledigt. Ein gut aufgelegter Rekordmeister gewann beim 1. FC Heidenheim klar mit 4:0 (3:0) und befindet sich weiter klar auf Titelkurs. Zumindest bis Sonntag bauten die M\u00fcnchner ihren Vorsprung auf Verfolger Bayer Leverkusen, der beim FC St. Pauli spielt, auf komfortable neun Punkte aus.<\/p>\n<p>Harry Kane brachte die Bayern in der 13. Minute in F\u00fchrung. F\u00fcr den Torj\u00e4ger war es bereits der 24. Ligatreffer. Konrad Laimer (19.) und Kingsley Coman (36.) sorgten schon vor der Pause f\u00fcr klare Verh\u00e4ltnisse. Joshua Kimmich (56.) erh\u00f6hte nach dem Wechsel. F\u00fcr die Bayern, die in der vergangenen Saison beim FCH noch 2:3 verloren hatten, geht es am Samstag gegen Mainz weiter. Ein schwacher FCH, der im Abstiegskampf nach der dritten Niederlage in Folge weiter kr\u00e4ftig zittern muss, ist schon am Freitag im Derby in Stuttgart gefordert.<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben Bock zu k\u00e4mpfen und Gr\u00fcnde, motiviert zu sein&#8220;, hatte Bayern-Trainer Vincent Kompany vor der Partie betont. Kane, der immer noch auf den ersten Titel seiner Karriere wartet, zeigte dies fr\u00fch. Nach verhaltenem Beginn der Bayern zog der Engl\u00e4nder von der Strafraumgrenze trocken ab und lie\u00df Torh\u00fcter Kevin M\u00fcller keine Chance. Auch Laimer blieb nach sch\u00f6ner Vorarbeit von Serge Gnabry eiskalt.<\/p>\n<p>Die Bayern waren nun klar am Dr\u00fccker. Kane h\u00e4tte fr\u00fchzeitig f\u00fcr klare Verh\u00e4ltnisse sorgen k\u00f6nnen, v\u00f6llig freistehend k\u00f6pfte er jedoch vorbei (22.). Zudem vergab Michael Olise das 3:0 (29.). Der FCH, der auf Torj\u00e4ger Budu Siwsiwadse und Mathias Honsak verzichten musste, kam so zumindest kurz ins Spiel. Adrian Beck verfehlte nur um Zentimeter, ehe im Gegenzug Coman zuschlug. Die FCH-Defensive machte es dem Bayern-Star dabei sehr leicht. Nach dem Wechsel blieben die M\u00fcnchner dominant, lie\u00dfen Ball und Gegner geschickt laufen. FCH-Keeper M\u00fcller rettete sein Team einige Male.<\/p>\n<p><b>Rasenballsport Leipzig &#8211; Holstein Kiel 1:1 (0:1)<\/b><\/p>\n<p>Rasenballsport Leipzig hat im Kampf um die erneute Champions-League-Qualifikation gepatzt. Gegen Schlusslicht Holstein Kiel kamen die Sachsen nach einer schwachen ersten Halbzeit nicht \u00fcber ein 1:1 (0:1) hinaus und verpassten die Chance, ihre Ausgangslage vor dem anspruchsvollen Saisonendspurt zu verbessern. Nach zuletzt zwei Siegen gab RB zudem unter Interimstrainer Zsolt L\u00f6w erstmals Punkte in der Liga ab.<\/p>\n<p>Holstein wartet nun seit sechs Spielen auf einen Sieg, darf den Punktgewinn beim Champions-League-Anw\u00e4rter im Kampf um den Klassenerhalt aber als Erfolg werten. Der Relegationsplatz bleibt in Reichweite. Shuto Machino (44.) hatte Kiel in F\u00fchrung gebracht, Benjamin Sesko (74., Foulelfmeter) traf f\u00fcr Leipzig.<\/p>\n<p>Torj\u00e4ger Sesko (4.) hatte die fr\u00fche F\u00fchrung auf dem Fu\u00df, zielte nach einer scharfen Hereingabe aber knapp am kurzen Pfosten vorbei. Dass RB-Torh\u00fcter Peter Gulacsi gegen den Au\u00dfenseiter h\u00f6chst aufmerksam sein musste, stellte Steven Skrzybski (7.) sicher: Kiels Angreifer antizipierte einen Fehlpass am Mittelkreis und wagte aus rund 40 Metern einen Versuch, den der weit aufger\u00fcckte Gulacsi mit M\u00fche parierte.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/imago1061157816.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Leipzigs Peter Gulacsi und Kiel David Zec konnten nach dem Zusammenprall nicht weiterspielen.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/imago1061157816.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Leipzigs Peter Gulacsi und Kiel David Zec konnten nach dem Zusammenprall nicht weiterspielen.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/RHR-Foto)<\/p>\n<p>Der Schreck wirkte bei Leipzig sp\u00fcrbar nach. Der anf\u00e4ngliche Schwung ging vollends verloren, das Aufbauspiel krankte an vielen Ungenauigkeiten und fehlenden Ideen. Das Fehlen von Xavi Simons war un\u00fcbersehbar. Holstein witterte seine Chance und kam \u00fcber Konter zu vereinzelten Vorst\u00f6\u00dfen. Kurz vor der Pause schloss Machino einen der Angriffe erfolgreich ab. Die Leipziger Fans schickten ihre Mannschaft mit Pfiffen in die Kabine.<\/p>\n<p>Mitte der zweiten Halbzeit herrschte im Stadion pl\u00f6tzlich minutenlang gebannte Stille. Bei einer Rettungsaktion prallte Gulacsi mit Kiels David Zec heftig zusammen, beide blieben zun\u00e4chst benommen liegen. Mehrere Mediziner k\u00fcmmerten sich um Gulacsi, der auf einer Trage in die Kabine gebracht wurde. Als der ungarische Nationalkeeper den Arm hob, brandete Applaus aus, die Fans riefen seinen Namen. Auch Zec musste ausgewechselt werden. <\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter sorgte Sesko f\u00fcr den Ausgleich. Zuvor hatte Holstein-Torwart Thomas D\u00e4hne Lo\u00efs Openda zu Fall gebracht. Der Belgier traf drei Minuten sp\u00e4ter selbst, stand dabei allerdings klar im Abseits.<\/p>\n<p><b>1. FSV Mainz 05 &#8211; VfL Wolfsburg 2:2 (2:1)<\/b><\/p>\n<p>Der Traum von der Champions League r\u00fcckt f\u00fcr den FSV Mainz 05 in immer weitere Ferne. Die Rheinhessen kamen gegen den kriselnden VfL Wolfsburg nicht \u00fcber ein 2:2 (2:1) hinaus und m\u00fcssen nach dem f\u00fcnften Spiel in Serie ohne Sieg sogar komplett ums internationale Gesch\u00e4ft zittern. Das Restprogramm hat es mit unter anderem Bayern und Leverkusen in sich. Der VfL konnte derweil seine Talfahrt nach vier Niederlagen zumindest etwas abbremsen, dennoch d\u00fcrfte die Luft f\u00fcr Trainer Ralph Hasenh\u00fcttl immer d\u00fcnner werden. Nach nur zwei Punkten aus den vergangenen sechs Partien ist auch das letzte F\u00fcnkchen Hoffnung auf Europa erloschen.<\/p>\n<p>Maximilian Arnold (3.) hatte fr\u00fch f\u00fcr die F\u00fchrung gesorgt, doch Jae-sung Lee (37.) und Dominik Kohr (40.) drehten mit einem Doppelschlag zwischenzeitlich die Partie. Denis Vavro (89.) gelang sp\u00e4t der Endstand. Die Mainzer stellten mit dem elften ungeschlagenen Heimspiel in Serie den Vereinsrekord ein.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/b926ff1974ce1a93b239898e727b32f3.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Kohr brachte Mainz in F\u00fchrung, die jedoch nicht zum Sieg reichte.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/b926ff1974ce1a93b239898e727b32f3.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Kohr brachte Mainz in F\u00fchrung, die jedoch nicht zum Sieg reichte.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/Revierfoto)<\/p>\n<p>Vor 31.500 Zuschauern wieder von Beginn an mithelfen konnte der zuletzt krank fehlende Kapit\u00e4n Jonathan Burkardt, auch Nadiem Amiri kehrte nach seiner Gelbsperre in die Startelf zur\u00fcck. Doch trotz der beiden deutschen Nationalspieler musste Mainz fr\u00fch einen Schock verdauen, Arnold traf nach 130 Sekunden mit einem Linksschuss aus knapp 30 Metern. Chancen f\u00fcr eine schnelle Antwort waren da: Doch erst scheiterte Nelson Weiper mit einem Lupfer an Kamil Grabara (6.), Amiris Distanzschuss ging knapp dr\u00fcber (10.). Generell leisteten sich die Mainzer aber zu viele leichte Fehler, luden die Niedersachsen immer wieder zum Umschalten ein.<\/p>\n<p>Der umtriebige Mohamed Amoura scheiterte erst allein vor Robin Zentner (18.), dann packte der Schlussmann gegen Arnold eine Glanzparade aus (30.). Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit bekam Mainz mehr Sicherheit ins Spiel. Lee vollstreckte nach tollem Steckpass von Weiper platziert ins lange Eck, dann stocherte Kohr den Ball nach einer Ecke ins Tor. Kevin Paredes lie\u00df kurz vor der Pause die Riesenchance zum Ausgleich liegen (44.).<\/p>\n<p>Nach dem Wechsel rissen die Wolfsburger das Spiel etwas mehr an sich. Erst parierte Zentner gegen den durchgebrochenen Amoura (54.), dann schoss der Angreifer allein vor dem Tor vorbei (61.). Mainz lauerte aus einer kompakten Defensive auf Konter und lie\u00df in der Schlussphase beste Chancen liegen, nach einem weiten Einwurf stocherte Moritz Jenz den Ball an den Pfosten (60.).<\/p>\n<p><b>SC Freiburg &#8211; TSG Hoffenheim 3:2 (2:2)<\/b><\/p>\n<p>Der SC Freiburg h\u00e4lt nach einem spektakul\u00e4ren Baden-Duell seinen Kurs Richtung Europacup. Die Breisgauer machten ihrem Trainer Julian Schuster ein nachtr\u00e4gliches Geschenk zum 40. Geburtstag und gewannen 3:2 (2:2) gegen die krisengeplagte TSG Hoffenheim. Doppelpacker Lucas H\u00f6ler (28.\/57.) und der Japaner Ritsu Doan (36.) trafen f\u00fcr die Freiburger gegen ihren Lieblingsgegner der vergangenen Jahre. In den zur\u00fcckliegenden sieben Begegnungen holte der Sport-Club f\u00fcnf Siege und zwei Unentschieden gegen die TSG. Die Tore von Marius B\u00fclter (45.+2) und Andrej Kramaric (45.+5) waren zu wenig f\u00fcr die Hoffenheimer. Trotz der Niederlage haben die Kraichgauer mit Blick auf die Abstiegsr\u00e4nge noch ein ordentliches Punktepolster.<\/p>\n<p>Vor der Partie herrschte zum wiederholten Mal in der laufenden Saison gewaltige Unruhe bei den Hoffenheimern. Grund sind anhaltende Spekulationen \u00fcber eine Abl\u00f6sung von Trainer Christian Ilzer nach Saisonende. Neben den Ger\u00fcchten um Ilzer ging es im Kraichgau zuletzt auch um die Zusammenarbeit mit Spielberater Roger Wittmann. Der Klub m\u00f6chte sich vom gro\u00dfen Einfluss des Vertrauten von Gesellschafter Dietmar Hopp befreien. Trotz der St\u00f6rger\u00e4usche starteten die G\u00e4ste stark. St\u00fcrmerstar Kramaric vergab die ersten Gelegenheiten f\u00fcr die TSG (4. und 8.) vor rund 34.000 Zuschauern.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/861d6e7edb6e49d127fa8509821ed7e9.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Lucas H\u00f6ler (links) traf doppelt f\u00fcr den Sport-Club.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/861d6e7edb6e49d127fa8509821ed7e9.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Lucas H\u00f6ler (links) traf doppelt f\u00fcr den Sport-Club.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/Jan Huebner)<\/p>\n<p>Die Freiburger mussten Anlaufprobleme \u00fcberwinden. In der 19. Minute hatte Johan Manzambi dennoch die SC-F\u00fchrung auf dem Fu\u00df. Der erst 19 Jahre alte Schweizer, der beim Erfolg zuletzt bei Borussia M\u00f6nchengladbach (2:1) den Siegtreffer erzielt hatte, traf bei seinem Startelf-Deb\u00fct nach einem Sololauf den Pfosten. Die Hoffenheimer blieben dennoch gut im Spiel. In der 24. Minute war es erneut Kramaric, der f\u00fcr Gefahr vor dem Kasten des Freiburger Ersatztorwarts Florian M\u00fcller sorgte.<\/p>\n<p>Besser machte es H\u00f6ler auf der Gegenseite nach starker Vorarbeit von Doan und Manzambi. Schuster, der am vergangenen Dienstag seinen runden Geburtstag feierte, bejubelte den Treffer ausgelassen an der Seitenlinie. Der umworbene Doan legte mit seinem neunten Saisontor kurz darauf nach. In der 44. Minute h\u00e4tte Lukas K\u00fcbler fast noch ein drittes SC-Tor folgen lassen.<\/p>\n<p>Stattdessen waren die Hoffenheimer zweimal in der Nachspielzeit der ersten H\u00e4lfte erfolgreich. Zun\u00e4chst verk\u00fcrzte B\u00fclter, dann traf Kramaric zum elften Mal in dieser Spielzeit. Zu Beginn des zweiten Durchgangs erarbeiteten sich beide Teams Chancen. Nach Vorarbeit von Doan und Vincenzo Grifo schn\u00fcrte H\u00f6ler seinen Doppelpack. Die Hoffenheimer waren kaum geschockt und dr\u00e4ngten auf den Ausgleich &#8211; vergeblich.<\/p>\n<p><b>Werder Bremen &#8211; VfL Bochum 1:0 (0:0)<\/b><\/p>\n<p>Siegesserie fortgesetzt, Europa ins Visier genommen: Werder Bremen hat den vierten Erfolg hintereinander gefeiert. Durch das 1:0 (0:0) gegen den VfL Bochum nach einer lange z\u00e4hen Partie wird der Bremer Traum von der R\u00fcckkehr ins internationale Gesch\u00e4ft immer realistischer. Mitchell Weiser (81.) sorgte mit seinem sp\u00e4ten Treffer f\u00fcr den 13. Bremer Saisonsieg. Die Bochumer, bei denen kurz vor Schluss Ibrahima Sissoko (86.) mit Gelb-Rot vom Platz flog, hingegen mussten ihre vierte Niederlage in Folge hinnehmen und verpassten einen Befreiungsschlag im Fernduell um den Relegationsplatz mit dem 1. FC Heidenheim.<\/p>\n<p>Die Ansagen waren bei Werder nach den drei Siegen zuletzt forscher geworden. Wie ein Europapokal-Kandidat pr\u00e4sentierten sich die Bremer zu Beginn aber nur bedingt. Marvin Ducksch lie\u00df Bernardos Fehler aus guter Position ungenutzt (5.), Amos Pieper verpasste per Kopf (9.) und auf der Gegenseite durfte auch der Au\u00dfenseiter aus Bochum ein paar Halbchancen verbuchen.<\/p>\n<p>Der VfL hatte in der ersten H\u00e4lfte sogar mehr Ballbesitz und riss das Spiel an sich. Werder-Kapit\u00e4n Marco Friedl, dessen Vertrag die Bremer unter der Woche verl\u00e4ngert hatten, musste mehrfach eingreifen. So richtig gef\u00e4hrlich wurde es in einer einschl\u00e4fernden ersten H\u00e4lfte bezeichnenderweise aber nur durch einen Abwehrfehler: Friedl spielte einen f\u00fcrchterlichen R\u00fcckpass und versenkte den Ball beinahe im eigenen Tor (10.).<\/p>\n<p>Bochum-Trainer Dieter Hecking, der k\u00fcrzlich den Relegationsrang als letztes realistisches Ziel ausgerufen hatte, sah auch zu Beginn der zweiten H\u00e4lfte einen ordentlichen Auftritt seines Teams, auch wenn der VfL kurz zittern musste. Nach langer VAR-\u00dcberpr\u00fcfung wurde Duckschs vermeintlichem F\u00fchrungstreffer (55.) wegen Abseits die Anerkennung verweigert.<\/p>\n<p>Es blieb ein Duell auf Augenh\u00f6he &#8211; und auf \u00fcberschaubarem Niveau. Bis zur 70 Minute mussten die Fans auf die n\u00e4chste Chance warten. Der eingewechselte Justin Njinmah schoss Bochum-Keeper Timo Horn aus kurzer Distanz in die Arme. Werder erh\u00f6hte im Anschluss den Druck, nach Weisers Treffer war Bremen obenauf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem Debakel in der Vorsaison l\u00e4sst sich der FC Bayern kein zweites Mal vom 1. 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