{"id":469023,"date":"2025-10-03T03:32:14","date_gmt":"2025-10-03T03:32:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469023\/"},"modified":"2025-10-03T03:32:14","modified_gmt":"2025-10-03T03:32:14","slug":"wie-man-aus-dem-leben-von-99-beruehmten-menschen-was-fuers-eigene-leben-lernt-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469023\/","title":{"rendered":"Wie man aus dem Leben von 99 ber\u00fchmten Menschen was f\u00fcrs eigene Leben lernt \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>\u201e99 Menschen, die dein Leben besser machen\u201c, hat Ulrike Gastmann ihre Lektionen f\u00fcrs Leben untertitelt. Sch\u00f6n w\u00e4r\u2019s, wenn das so einfach w\u00e4re. Aber in der Regel lernt man nichts aus dem Leben anderer Leute. Nur aus seinem eigenen. Und genau darum geht es in den 99 kleinen Lebensbildern, die Ulrike Gastmann in diesem Buch versammelt hat. Manchen LZ-Lesern wird sie keine Unbekannte sein. Vor ein paar Jahren schrieb sie auch Kolumnen f\u00fcr diese Zeitung, bevor sie dann gleiches f\u00fcr die \u201eZeit\u201c tat. Aber was lernt man nun dabei?<\/p>\n<p>Es ist kein Ratgeber-Buch geworden. Zum Gl\u00fcck. Sondern ein pers\u00f6nliches Buch, in dem Ulrike Gastmann die Schicksale von 99 zumeist recht ber\u00fchmten Pers\u00f6nlichkeiten versammelt hat. Doch sie filtert nicht deren kluge Ratschl\u00e4ge f\u00fcrs Leben heraus, sondern feilt die kurzen Biografien auf das zu, was man aus dem Leben anderer Menschen tats\u00e4chlich lernen kann: Wie man mit Schlappen, Niederlagen, Verlusten umgeht. Wie man wieder aufsteht und das eigene Leben im Nacken packt. Und wie man aus den eigenen Erfahrungen Rezepte f\u00fcr ein gelingendes Leben machen kann. Manchmal \u2013 eigentlich sogar meist \u2013 gegen viele Widerst\u00e4nde.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/48d42f1ae9ce4bcca349facca3ef2e02.gif\" alt=\"\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/10\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/10\/1\"\/><\/p>\n<p>So wie sie gleich mit den fr\u00fchen Jahren beginnt, die f\u00fcr die meisten Menschen schlichtweg R\u00e4tsel bleiben. Was hat man da eigentlich gelernt? Hat man da tats\u00e4chlich etwas gelernt f\u00fcrs Leben? \u2013 Schwierige Frage. Erst recht, wenn man in verwirrenden Familienverh\u00e4ltnissen aufwuchs. Aber manch ein Kind ist da schon aufmerksam und nimmt Erkenntnisse mit f\u00fcrs Leben.<\/p>\n<p>Und schreibt sp\u00e4ter gar Kinderb\u00fccher, die dann Millionen Leserinnen und Leser begeistern. So wie Erich K\u00e4stner, mit dem Ulrike Gastmann den Reigen er\u00f6ffnet. Mit der klaren Botschaft, die jeder bei K\u00e4stner finden kann: \u201eLasst euch die Kindheit nicht austreiben\u201c.<\/p>\n<p>Was Kindheit einem wirklich lehren kann<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich darf Astrid Lindgren nicht fehlen, die in ihrer Kindheit etwas gelernt hat, was die Leser auch in ihren Pippi-Geschichten wiederfinden k\u00f6nnen: \u201eWer stark ist, muss auch gut sein.\u201c Das nehme man einmal mit ins Erwachsenenleben.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich lernt man nicht nur von einzelnen Erkenntnissen aus der Kindheit. Dazu ist das Aufwachsen viel zu komplex und man begegnet zu vielen verschiedenen Menschen, von denen einem etliche \u00fcberhaupt nicht guttun. Man braucht in der Regel lange, wirkliche Menschenkenntnis zu erwerben, auch wenn Kinder ein sehr gutes Sensorium daf\u00fcr haben, wie andere Menschen ihnen begegnen. Nur ist da die leidige Erziehung, die viele, viele Erwachsene falsch verstehen.<\/p>\n<p>Gerade jene Erwachsenen, die den Draht zu ihrer eigenen Kindheit verloren haben. Da wird erzogen, gezogen, abgeschnitten, verboten, gefordert, gestraft und verwaltet. Viele Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft kommen aus diesem verkorksten Verst\u00e4ndnis vom Parieren und Funktionieren.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklich die Kinder, die es anders erleben. Und Ermutigung erfahren. Oder fr\u00fch lernen, sich gegen die stereotypen Erwartungen ihrer Eltern, die das aus ihrer eigenen fatalen Erziehung so mitgebracht haben, wehrten. So wie Harry Rowohlt, der am Familientisch lernte, dass man sich nicht alles gefallen lassen darf.<\/p>\n<p>Erst recht, wenn die Eltern in ihrer verkorksten Ehe nur noch schweigen und die Gef\u00fchle des Knaben nicht thematisiert werden d\u00fcrfen. Aus Harrys Lebensgeschichte filtert Ulrike Gastmann dann so einen Satz: \u201eWer sich nicht wehrt, wird verwaltet, wer sich nicht zeigt, wird zuger\u00e4umt \u2013 und kriegt ein Leben lang das Falsche aufs Brot geschmiert.\u201c<\/p>\n<p>Man merkt an solchen S\u00e4tzen, dass sie immer auch ihr eigenes Leben und unsere Gegenwart reflektiert. Man sieht regelrecht, wie sehr sie ihre Zeitgenossen meint, wenn sie so einfache Erkenntnisse aufbl\u00e4ttert. Und sich selbst fragt: Warum lassen sich so viele Menschen gefallen, dass sie verwaltet und von andern gelebt werden? Und dann jammern und klagen und meinen, \u201edie da oben\u201c m\u00fcssten etwas machen, damit sie wieder irgendwie gl\u00fccklich werden.<\/p>\n<p>Aber schon mit der Formel \u201edie da oben\u201c wird deutlich, wie sehr viele, viel zu viele Menschen es nie geschafft haben, aus der autorit\u00e4ren Pr\u00e4gung durch ihre Eltern, Lehrer und Vorgesetzten herauszukommen. Sich also immer noch wie Kinder verhalten, die in denen \u201eda oben\u201c die mal strafenden, mal belohnenden \u00dcbereltern sehen. Ein Volk, das einfach nicht erwachsen werden will. Oder kann.<\/p>\n<p>Stell dich dem Leben!<\/p>\n<p>Aber werden diese Leute dann dieses Buch lesen? Gar mit dem Genuss, den man haben kann, wenn man in den Schicksalen ber\u00fchmter Menschen sich selbst wiederfinden kann? \u00c4hnliche Erfahrungen und Erkenntnisse. Oder gar das Qu\u00e4ntchen mehr Mut, sich selbst am Schopf zu packen und gegen alle Widerst\u00e4nde das eigene Leben zu formen. So wie die viel geliebte und viel zu fr\u00fch gestorbene Regine Hildebrandt, die Ulrike Gastmann unter dem Titel \u201eLass dir nicht erz\u00e4hln, dass et nich jeht!\u201c portr\u00e4tiert, oder Ferdinand Schirach, dessen Lebensgeschichte ermutigt zu: \u201eStell dich dem Leben!\u201c<\/p>\n<p>Ein Schriftsteller als Vorbild? Nat\u00fcrlich. Gerade wenn er \u2013 wie von Schirach \u2013 das Leben der sogenannten \u201ekleinen Leute\u201c schildert und zeigt, wie sie sich durchboxen und W\u00fcrde zeigen. Im letzten Satz setzt Ulrike Gastmann noch einen drauf: \u201eStell dich dem Leben. Es lohnt sich.\u201c<\/p>\n<p>So findet man in den Erz\u00e4hlungen eines Anderen die Ermutigung, es eben auch mit dem eigenen Leben zu versuchen. Sich nicht von anderen einsch\u00fcchtern und mutlos machen zu lassen. Sondern die einmalige Chance zu ergreifen. Denn wir haben alle nur dieses eine Leben. Mach was draus. Das kann man aus vielen dieser kleinen Portr\u00e4ts herauslesen.<\/p>\n<p>Und manche der Portr\u00e4tierten \u00fcberraschen, weil man an sie gar nicht gedacht hat. Und dann stellt sich trotzdem heraus, dass ihre Haltung zum Leben einem etwas Wichtiges erz\u00e4hlt. Und um andere kommt man gar nicht herum.<\/p>\n<p>Man h\u00e4tte sie schlichtweg vermisst in diesem Buch, wenn sie nicht drin gewesen w\u00e4ren \u2013 so wie Roger Willemsen, den die Autorin mit einem dieser scheinbar so einfachen und zur\u00fcckhaltenden S\u00e4tze zitiert, die gerade auf ihre stille Art eine Lebensweisheit enthalten. \u201eIch glaube, jedes Leben wird dadurch besser, dass man es auch f\u00fcr andere lebt.\u201c<\/p>\n<p>Suchen und finden<\/p>\n<p>Vieles, was Ulrike Gastmann in ihrem Buch zusammengetragen hat, sind Lesefr\u00fcchte. Vielleicht sogar das Meiste aus jener Stillhaltezeit, als wir alle im Corona-Lockdown waren und sich die einen in Gejammer einsperrten und die anderen sich Berge von B\u00fcchern vornahmen, die sie immer schon einmal lesen wollten. Und wenn man Biografien liest, sucht man ja in der Regel nach dem, was einem am Portr\u00e4tierten vertraut sein k\u00f6nnte, nah und beherzigenswert. Da kann einem selbst das Leben einer Meret Oppenheim nahe kommen, wenn da die Erkenntnis best\u00e4rkt wird: \u201eDon\u2019t cry, work!\u201c<\/p>\n<p>Was eigentlich auch ein Lebensmotto der in Th\u00fcringen aufgewachsenen Autorin sein k\u00f6nnte, die heute in Leipzig lebt und als ihr eigenes Motto angibt: \u201eSchreiben ist der sch\u00f6nste Weg, bei sich und anderen anzukommen.\u201c<\/p>\n<p>Genau das tut sie ja mit diesem Buch: Indem sie die Lebensgeschichten der von ihr ausgew\u00e4hlten Ber\u00fchmtheiten auf zwei Seiten eindampft und das f\u00fcr sie Ber\u00fchrende und Bereichernde darin zu fassen versucht, kommt sie den Portr\u00e4tierten nahe. Und sich selbst. Schreiben auch als ein Weg zur Selbstvergewisserung. Man findet etwas, \u00fcber das man im eigenen Leben auch schon einmal gestolpert ist. Und nun ist es dingfest, man kann es greifen und begreifen. Schreiben, um Dinge endlich beim Namen zu nennen.<\/p>\n<p>Da lohnt es sich schon, nach 99 Menschen zu suchen, die ihre Lebensgeschichten oft gar nicht unter dem Aspekt erz\u00e4hlt haben, dass die Leser etwas f\u00fcrs eigene Leben daraus lernen. Nur erz\u00e4hlen gute Biografen eben das Wesentliche eben doch \u2013 manchmal nebenbei, manchmal selbst gar nicht bemerkt. Aber der aufmerksamen Leserin springt es ins Auge.<\/p>\n<p>Manchmal mit einer einzelnen Szene, manchmal mit einem beil\u00e4ufigen Satz. Wie bei Hildegard Knef, noch so einer Person, die anderen einfach dadurch Mut machte, dass sie sich ins Rampenlicht stellte und so authentisch wie m\u00f6glich agierte: \u201eDas Leben schuldet uns nichts als das Leben.\u201c<\/p>\n<p>Trau dich was<\/p>\n<p>Manchmal ist es, als umkreiste Ulrike Gastmanns Auswahl ein einziges Thema: Wie man im eigenen Leben den Mut und die Ausdauer gewinnt, aus allem, was einem mitgegeben wurde, etwas Ausf\u00fcllendes und Bereicherndes zu machen.<\/p>\n<p>Und dabei vielleicht (das ist wirklich nicht die Bedingung) auch anderen das Gef\u00fchl zu geben, dass es sich lohnt, das Leben bei den H\u00f6rnern zu packen. So wie es dem S\u00e4nger Falco gelungen ist: \u201eMan muss nicht sterben, um zu leben.\u201c Was nat\u00fcrlich im Text noch konkreter wird \u2013 als wollte sich die Autorin ein weiteres Mal ermutigen: \u201eGenie\u00dfe den Applaus, aber bau dir ein Leben, in dem du ihn nicht brauchst.\u201c<\/p>\n<p>Es sind oft Lebensgeschichten, die weit mehr als nur eine Ermutigung enthalten. Oft auch solche, bei denen man die Bewunderung der Autorin sp\u00fcrt, weil einer sich von fr\u00fch an getraut hat, ganz er selbst zu sein \u2013 so wie der Karikaturist Manfred Deix, de sich auch von \u00f6sterreichischen Moralaposteln nie abhalten lie\u00df, die Welt so deftig in Szene zu setzen, wie sie ohne rosarote Brille ja tats\u00e4chlich ist. Oder wie Jurek Becker und Manfred Krug, die eine lebenslange Freundschaft verband, in der beide einander st\u00e4rkten \u2013 auch im Widerstehen gegen die Zumutungen einer vormundschaftlichen Staatsverwaltung.<\/p>\n<p>Einerseits ist diese Sammlung eine unwahrscheinliche Flei\u00dfarbeit, andererseits auch ein Bekenntnis. Denn die Auswahl erz\u00e4hlt nat\u00fcrlich auch jede Menge \u00fcber die Autorin, ihre Wahlverwandtschaften und ihr Bewundern f\u00fcr die Ber\u00fchmten. Die einem auf einmal auf sehr menschliche Weise nahe sind. Auch das eine Kunst, die nicht jeder Biograf beherrscht: In dem Bewunderten auch das Vertraute sichtbar zu machen, das wir alle kennen. Auch die Ber\u00fchmten sind nur Menschen. Und manche haben sich nicht nur die Kindheit bewahrt, sondern auch das Herz f\u00fcr ihre Mitwelt. Und manche wurden und werden genau daf\u00fcr geliebt \u2013 man denke nur an Udo J\u00fcrgens.<\/p>\n<p>Von wem lernen wir was?<\/p>\n<p>Am Ende schl\u00e4gt das Buch zwar noch vor, man m\u00f6ge eine eigene, hundertste Geschichte beif\u00fcgen. Aber die Einladung f\u00fchrt in die Irre. Denn wir haben es mit der ganz besonderen Auswahl der Ulrike Gastmann zu tun. Die zwar viele werden teilen k\u00f6nnen, hocherfreut dar\u00fcber, in diesen 99 Lebensgeschichten Ermunterungen und Best\u00e4tigungen f\u00fcrs eigene Leben zu finden. Aber im Grunde m\u00fcsste jeder selbst anfangen, seine 99 Lebens-Vorbilder zu erschreiben.<\/p>\n<p>Denn so wie jedes Leben einzigartig ist, ist auch der Kanon unserer Erfahrungen unverwechselbar, spielen oft ganz andere Menschen darin die Rolle von Vorbildern. Und in gewisser Weise eben auch die von Lehrerinnen und Lehrern, weil sie uns in entscheidenden Momenten gezeigt haben, wie wir mit den Kalamit\u00e4ten des Lebens umgehen k\u00f6nnen, was wir mit unseren St\u00e4rken anfangen k\u00f6nnen und wie wir mit unseren Schw\u00e4chen zurechtkommen.<\/p>\n<p>Aber diese 99 \u201eLessons for Life\u201c sind auf jeden Fall eine Einladung, sich dessen tats\u00e4chlich einmal bewusst zu werden und sich der Menschen zu vergewissern, die einem im Leben geholfen haben. Und sei es nur dadurch, dass sie vorlebten, wie es gehen kann. Denn Leben ist ein unerh\u00f6rter Strau\u00df aus M\u00f6glichkeiten und Unm\u00f6glichkeiten. Und manchmal braucht es nur einen Stups, damit man so ein Gef\u00fchl bekommt daf\u00fcr, was m\u00f6glich ist, wenn man sich nur endlich traut.<\/p>\n<p><strong>Ulrike Gastmann <a href=\"https:\/\/www.lehmanns.de\/isbn\/9783985681839@liz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eLessons for Life\u201c<\/a><\/strong> Kanon Verlag, Berlin 2025, 22 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201e99 Menschen, die dein Leben besser machen\u201c, hat Ulrike Gastmann ihre Lektionen f\u00fcrs Leben untertitelt. 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