{"id":469260,"date":"2025-10-03T05:46:15","date_gmt":"2025-10-03T05:46:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469260\/"},"modified":"2025-10-03T05:46:15","modified_gmt":"2025-10-03T05:46:15","slug":"fw-dresden-informationen-zum-einsatzgeschehen-von-feuerwehr-und-rettungsdienst-in-der-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469260\/","title":{"rendered":"FW Dresden: Informationen zum Einsatzgeschehen von Feuerwehr und Rettungsdienst in der &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">03.10.2025 \u2013 07:01<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Feuerwehr Dresden\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/154636\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feuerwehr Dresden<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/90849bab-d5d4-4506-9ed0-d071f94fa499\/251003_Symboldbild_ersch%C3%B6pfte_Katze.JPG.jpg\" data-description=\"\u00a9Feuerwehr Dresden&#010;Symbild einer ersch\u00f6pften Katze, die sich ausruht.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"68df58a9270000fd2c9e72da\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/fw-dresden-informationen-zum-einsatzgeschehen-von-feuerwehr-und-rettungsdienst-in-der-landeshauptsta.jpeg\"   alt=\"FW Dresden: Informationen zum Einsatzgeschehen von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Landeshauptstadt Dresden vom 2. Oktober 2025\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Dresden\" title=\"News aus Dresden \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dresden<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Rettungsdienst<\/p>\n<p>Der Rettungsdienst wurde in den vergangenen 24h insgesamt 244 Mal alarmiert. In 75 F\u00e4llen war der Einsatz eines Notarztes erforderlich. Der Rettungshubschrauber Christoph 38 wurde im Leitstellenbereich nicht alarmiert. Zus\u00e4tzlich f\u00fchrten die Einsatzkr\u00e4fte 193 qualifizierte Krankentransporte durch.<\/p>\n<p>Feuerwehr<\/p>\n<p>Die Feuerwehr Dresden wurde im selben Zeitraum zu sechs Brandeins\u00e4tzen gerufen. 11 Eins\u00e4tze entfielen auf technische Hilfeleistungen, wie die Unterst\u00fctzung bei Verkehrsunf\u00e4llen, die Beseitigung ausgelaufener Betriebsmittel oder Tragehilfen f\u00fcr den Rettungsdienst. Au\u00dferdem kam es zu drei Fehlalarmen, die durch automatische Brandmeldeanlagen ausgel\u00f6st wurden.<\/p>\n<p>Rauchwarnmelder schl\u00e4gt rechtzeitig Alarm<\/p>\n<p>Wann? 2. Oktober 2025, 16:04 &#8211; 16:55 Uhr<\/p>\n<p>Wo: Josephinenstra\u00dfe, Seevorstadt<\/p>\n<p>Die Feuerwehr Dresden wurde zu einem ausgel\u00f6sten Heimrauchmelder in einem Wohngeb\u00e4ude alarmiert. Mehrere Anrufer hatten einen piependen Rauchwarnmelder und leichten Qualm aus einem Fenster gemeldet. Daraufhin r\u00fcckten 22 Einsatzkr\u00e4fte der Feuer- und Rettungswache 5, der B-Dienst, ein Rettungswagen sowie der U-Dienst zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr war der Rettungsdienst bereits vor Ort. Ein leichter Brandgeruch war im Bereich eines gekippten Fensters einer Wohnung im Erdgeschoss wahrnehmbar. Da die Wohnungst\u00fcr verschlossen war, verschaffte sich ein Trupp unter Atemschutz \u00fcber ein Fenster Zugang zur Wohnung. In der Wohnung wurde angebranntes Essen auf dem Herd als Ursache festgestellt. Die Wohnungsinhaberin befand sich in der Wohnung und wirkte leicht verwirrt. Das angebrannte Essen wurde ins Freie gebracht und die R\u00e4ume anschlie\u00dfend gel\u00fcftet. Die Bewohnerin wurde durch den Rettungsdienst untersucht, konnte jedoch nach ambulanter Betreuung wieder in ihre Wohnung zur\u00fcckkehren. Dank des ausgel\u00f6sten Rauchmelders und der schnellen Reaktion von Anwohnern konnte Schlimmeres verhindert werden.<br \/>\nIn diesem Zusammenhang weist die Feuerwehr Dresden erneut auf die Wichtigkeit von Rauchwarnmeldern hin: Sie retten Leben!<\/p>\n<p>Feuerwehreinsatz wegen ungew\u00f6hnlicher Ger\u00e4usche<\/p>\n<p>Wann? 2. Oktober 2025, 16:52 &#8211; 17:40<\/p>\n<p>Wo: Konkordienstra\u00dfe, Stadt Neudorf<\/p>\n<p>Die Feuerwehr Dresden wurde zu einer vermeintlichen &#8222;Person in Notlage&#8220; in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Nachbarn hatten die Einsatzkr\u00e4fte informiert, da seit etwa 6:30 Uhr ein Staubsauger in einer Wohnung lief und auf Klopfen niemand reagierte. Polizei und Rettungsdienst waren bereits vor Ort. Vor Ort best\u00e4tigte sich diese Lage: Ein Staubsauger war in der verschlossenen Wohnung in Betrieb, auf Ansprechen reagierte niemand. Eine m\u00f6gliche hilflose Person in der Wohnung konnte nicht ausgeschlossen werden. Die Feuerwehr \u00f6ffnete die Wohnungst\u00fcr zerst\u00f6rungsfrei mithilfe eines T\u00fcr\u00f6ffnungsger\u00e4tes. Bei der anschlie\u00dfenden Kontrolle durch die Polizei befand sich keine Person in der Wohnung. Stattdessen stellte sich heraus, dass vermutlich die Katze des Mieters den Staubsauger in Betrieb gesetzt hatte. Nachdem der Staubsauger ausgeschaltet und die T\u00fcr wieder verschlossen war, traf der Wohnungsinhaber ein und \u00fcbernahm die Einsatzstelle. Im Einsatz waren 10 Einsatzkr\u00e4fte der Feuer- und Rettungswache Albertstadt sowie der Rettungswache Pieschen.<\/p>\n<p>Katze aus Notlage gerettet<\/p>\n<p>Wann? 2. Oktober 2025, 17:15 &#8211; 18:22 Uhr<\/p>\n<p>Wo: Podemuser Hauptstra\u00dfe, Merbitz\/Podemus<\/p>\n<p>Die Feuerwehr Dresden wurde zu einer Tierrettung auf ein Firmengel\u00e4nde im Ortsteil Merbitz\/Podemus alarmiert. Kinder hatten laute Katzenger\u00e4usche wahrgenommen und daraufhin Erwachsene aufmerksam gemacht. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Katze in einen nur wenigen Zentimeter breiten Spalt zwischen einem 30-Fu\u00df-Metallcontainer und einer 2,50 Meter hohen Betonwand gerutscht war und sich nicht selbst befreien konnte. Einsatzkr\u00e4fte der ersteintreffenden Stadtteilfeuerwehr Brabsch\u00fctz und Mitarbeiter der betroffenen Firma gelang es zun\u00e4chst nicht, das Tier ohne weiteres aus der Notlage zu befreien. Der Container stand direkt an der Betonwand, sodass das Tier in die Tiefe bis auf die untere Traverse des Containers gerutscht war. Ein eigenst\u00e4ndiges Entkommen war nicht m\u00f6glich. Nach einer Lageerkundung wurde durch die Kameradinnen und Kameraden der Stadtteilfeuerwehr Brabsch\u00fctz kurzfristig ein Radlader vom Bauhof organisiert. Mit Hilfe der Verladegabeln konnte der Container leicht angehoben werden. W\u00e4hrenddessen wurde der Container mit Kanth\u00f6lzern gesichert, um ein Verrutschen zu verhindern. Dadurch gelang es der Katze, nach unten herauszurutschen. Das Tier war augenscheinlich unverletzt und ergriff nach der Befreiung sofort die Flucht. Anschlie\u00dfend wurde der Container ohne Sch\u00e4den wieder an seinen urspr\u00fcnglichen Platz gestellt. Im Einsatz waren 15 Einsatzkr\u00e4fte der Feuer- und Rettungswache \u00dcbigau und der Stadtteilfeuerwehr Brabsch\u00fctz.<\/p>\n<p>M\u00fcllcontainer brennen in der Dresdner Neustadt<\/p>\n<p>Wann? 3. Oktober 2025, 04:31 &#8211; 05:00 Uhr<\/p>\n<p>Wo: Bischofsweg, \u00c4u\u00dfere Neustadt<\/p>\n<p>In den fr\u00fchen Morgenstunden des 3. Oktober kam es aus bislang ungekl\u00e4rter Ursache zum Brand zweier Metall-M\u00fcllcontainer. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen deren Inhalte bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Ein unmittelbar daneben abgestellter E-Scooter wurde durch die Hitzeeinwirkung ebenfalls besch\u00e4digt. Ein Trupp unter Atemschutz nahm mit einem Strahlrohr die Brandbek\u00e4mpfung auf und konnte das Feuer schnell l\u00f6schen. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren sechs Einsatzkr\u00e4fte der Feuer- und Rettungswache Albertstadt.<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Feuerwehr Dresden<br \/>Pressestelle Feuerwehr Dresden<br \/>Michael Klahre<br \/>Telefon: 0351\/8155-295<br \/>Mobil: 0160-96328780<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/154636\/mailto: feuerwehrpressestelle@dresden.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> feuerwehrpressestelle@dresden.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.dresden.de\/feuerwehr\">https:\/\/www.dresden.de\/feuerwehr<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Feuerwehr Dresden, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"03.10.2025 \u2013 07:01 Feuerwehr Dresden Dresden (ots) Rettungsdienst Der Rettungsdienst wurde in den vergangenen 24h insgesamt 244 Mal&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":469261,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1835],"tags":[2919,3364,29,2386,985,30,3908,178,180,179,181,859,14110,1284],"class_list":{"0":"post-469260","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dresden","8":"tag-brand","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-dresden","12":"tag-feuerwehr","13":"tag-germany","14":"tag-notfallrettung","15":"tag-presse","16":"tag-pressemeldung","17":"tag-pressemitteilung","18":"tag-pressemitteilungen","19":"tag-sachsen","20":"tag-sn","21":"tag-unfall"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115308657832753568","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/469260","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=469260"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/469260\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/469261"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=469260"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=469260"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=469260"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}