{"id":469560,"date":"2025-10-03T08:30:13","date_gmt":"2025-10-03T08:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469560\/"},"modified":"2025-10-03T08:30:13","modified_gmt":"2025-10-03T08:30:13","slug":"wie-sich-rostock-mit-bremer-hilfe-nach-der-wende-neu-erfand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469560\/","title":{"rendered":"Wie sich Rostock mit Bremer Hilfe nach der Wende neu erfand"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/henning-luehr-104~_v-800x450_c-1758897554245.jpg\" data-gallery-entry-for=\"luehr-wiedervereinigung-bremen-rostock-100\" data-size=\"2560x1440\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"\u00c4lterer Herr mit dicker Brille vor Hintergrund aus Gem\u00e4lde und Wintergarten\" title=\"Bild: Radio Bremen | Alexander Schnackenburg\" data-image-owner=\"Radio Bremen | Alexander Schnackenburg\" data-image-title=\"\u00c4lterer Herr mit dicker Brille vor Hintergrund aus Gem\u00e4lde und Wintergarten\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/henning-luehr-104~_v-800x450_c-1758897554245.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/henning-luehr-104~_v-640x360_c-1758897554245.jpg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Half beim Aufbau der Rostocker Stadtverwaltung: der Bremer Rechtsanwalt und Verwaltungs-Experte Henning L\u00fchr.<\/p>\n<p>Bild: Radio Bremen | Alexander Schnackenburg<\/p>\n<p class=\"article-intro\">Die Einheit zwang Ostdeutschlands Kommunen zum Umbruch. Bremens Verwaltungsexperte L\u00fchr beriet Rostocks Oberb\u00fcrgermeister und blickt zum Tag der deutschen Einheit zur\u00fcck. <\/p>\n<p>Die Mauer war gefallen, die Wiedervereinigung formal vollzogen. \u00dcber eine kommunale Verwaltung aber verf\u00fcgte Rostock im Fr\u00fchjahr 1990 noch nicht und musste Strukturen schaffen, die jenen der westdeutschen Kommunen entsprachen. <\/p>\n<p>Der Bremer Senat stellte ein Team aus Verwaltungsexperten zusammen, die Rostock beim Aufbau der Verwaltung unterst\u00fctzen sollten. Mit dabei war auch der sp\u00e4tere Finanzstaatsrat und heutige Hochschullehrer Henning L\u00fchr, damals Referatsleiter im Finanzressort. Neun Monate stand er Rostocks Oberb\u00fcrgermeister Klaus Kilimann (ebenfalls SPD) zur Seite. buten un binnen hat mit L\u00fchr \u00fcber seine Zeit als Berater des Rostocker Oberb\u00fcrgermeisters gesprochen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/rostock-bremen-besuche-100~_v-512x288_c-1759133963876.jpg\" data-gallery-entry-for=\"luehr-wiedervereinigung-bremen-rostock-100\" data-size=\"2560x1440\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"Die Lange Stra\u00dfe in Rostock im Jahr 1990\" title=\"Bild: Imago | Roland Hartig\" data-image-owner=\"Imago | Roland Hartig\" data-image-title=\"Die Lange Stra\u00dfe in Rostock im Jahr 1990\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/rostock-bremen-besuche-100~_v-512x288_c-1759133963876.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/rostock-bremen-besuche-100~_v-640x360_c-1759133963876.jpg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die Lange Stra\u00dfe in Rostock 1990: Die Zigarettenwerbung aus dem Westen \u00fcberlagert das Treiben auf der Bummelmeile.<\/p>\n<p>Bild: Imago | Roland Hartig<\/p>\n<p>Herr L\u00fchr, wie ist es dazu gekommen, dass Sie 1990 als Bremer Verwaltungsbeamter zum pers\u00f6nlichen Berater des Rostocker Oberb\u00fcrgermeisters wurden?<\/p>\n<p class=\"questions-and-answers-answers\">Nach dem Mauerfall musste alles neu sortiert werden. Rostock war Bremens Partnerstadt und damit war klar: Bremen m\u00fcsste Rostock helfen. Schon vor der ersten Kommunalwahl im Fr\u00fchjahr 1990 bin ich mit einer Bremer Delegation zweimal dort gewesen. Mein damaliger Chef, Finanzsenator Claus Grobecker, und Sozialsenator Henning Scherf hatten mich darum gebeten. Wir mussten kl\u00e4ren, welche Hilfen in Frage k\u00e4men, was f\u00fcr Leute gebraucht w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Der Staatsaufbau der DDR war vollkommen anders als bei uns. Die Kultur zum Beispiel spielte sich nicht in der Stadt ab, sondern im VEB (Volkseigener Betrieb, die Redaktion) Kultur. Die Stadtverwaltung besch\u00e4ftigte sich im Grunde nur mit der Arbeitsverwaltung, hinzu kamen ein paar Haushalts- und Personalangelegenheiten. Aber beispielsweise ein Sozialamt gab es nicht. Auch die Wirtschafts- und die H\u00e4fenverwaltung waren in einem Kombinat zusammengefasst, das Gesundheitswesen mit seinen ganzen Polikliniken auch. Rostock musste eine neue Stadtverwaltung aufbauen.<\/p>\n<p>Information zum Thema<br \/>\nWas versteht man unter Volkseigenen Betrieben?<\/p>\n<p>Der Volkseigene Betrieb (VEB) war in der ehemaligen DDR eine Rechtsform. In der Regel handelte es ich dabei um ehemals private, verstaatlichete Industrie- und Baubetriebe. Ihre Eigent\u00fcmer waren bis 1949 von der sowjetischen Milit\u00e4radministration oder sp\u00e4ter von der DDR enteignet worden. Hinter vorgehaltener Hand sagten einige DDR-B\u00fcrger daher zu den VEB &#8222;Vaters ehemaliger Betrieb&#8220;.<\/p>\n<p>Ende der Information zum Thema<\/p>\n<p>Bei den Kommunalwahlen im Fr\u00fchjahr 1990 wurde die SPD st\u00e4rkste Fraktion, gefolgt von der CDU. Wie ging es dann weiter?<\/p>\n<p class=\"questions-and-answers-answers\">Rostock hatte infolge der Wahlen nun einen Rat, einen Senat und Dezernenten. Aber: Das waren 25 Leute an der Spitze der Stadt, die noch nie eine funktionierende Verwaltung von innen gesehen hatten. &#8222;Wer geht da freiwillig hin?&#8220; hie\u00df es bei uns in Bremen. Zusammen mit einem Kollegen habe ich mich gemeldet. Wir sind dann hingefahren, um noch einmal den Bedarf zu erheben: Die Wirtschaftsverwaltung wollte Leute haben, ebenso das Ordnungswesen. <\/p>\n<p>Bisher hatte das alles die Volkspolizei abgewickelt. Alle Blaulicht-Berufe waren in der DDR Bestandteil der Volkspolizei, auch der Rettungsdienst und die Feuerwehr. Jetzt musste alles neu aufgeteilt werden. Die Polizei wurde L\u00e4ndersache. Wir sind dann im Juni 1990 mit zehn Leuten aus Bremen nach Rostock gekommen, haben in einem G\u00e4stehaus des Senats in Warnem\u00fcnde gelebt. Von dort aus sind wir dann jeden Morgen zum Dienstbeginn um sieben Uhr in die Stadt gefahren.<\/p>\n<p>Was genau war Ihre Aufgabe?<\/p>\n<p class=\"questions-and-answers-answers\">Ich kam direkt in die Kanzlei des Oberb\u00fcrgermeisters, Klaus Kilimann. Ich habe ihn und sein Team jeden Tag von morgens bis abends betreut. Man muss sich das klarmachen: Da gab es eine neue politische F\u00fchrung aus Leuten, die gro\u00dfteils keine politische Erfahrung hatten und schon gar keine Verwaltungserfahrung. Kilimann war ein Philosophie-Professor und sein B\u00fcroleiter war Dozent an einer Musik-Akademie. Wenn es galt, Aufgaben zu verteilen, wollte Kilimann am liebsten jeden Anruf selbst erledigen. Die anderen standen dann \u2013 humorvoll ausgedr\u00fcckt &#8211; da und haben gefragt: &#8222;Und was sollen wir machen?&#8220; <\/p>\n<p>Wir haben dann Arbeitspl\u00e4ne gemacht. Dazu haben wir festgelegt, wer grunds\u00e4tzlich was machen soll, was ein pers\u00f6nlicher Referent ist, und was ein Grundsatzreferent macht. Auch haben wir erkl\u00e4rt, wer die Senatsvorlagen &#8222;abcheckt&#8220;, bevor sie rausgehen. Wir haben geholfen, Beh\u00f6rden aufzubauen, darunter das Ordnungsamt f\u00fcr den Innensenator. Dazu musste man alte Zust\u00e4ndigkeiten der Volkspolizei quasi rausl\u00f6sen. Auch das Passamt mussten wir von der Vopo zur Stadtverwaltung \u00fcberf\u00fchren und eine Meldestelle einrichten, um nur ein paar Beispiele zu nennen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/henning-luehr-rostock-ausweis-100~_v-512x288_c-1759130423532.jpg\" data-gallery-entry-for=\"luehr-wiedervereinigung-bremen-rostock-100\" data-size=\"2560x1440\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"Historischer Beraterausweis der Stadt Rostock f\u00fcr Hans-Henning L\u00fchr\" title=\"Bild: Radio Bremen | Alexander Schnackenburg\" data-image-owner=\"Radio Bremen | Alexander Schnackenburg\" data-image-title=\"Historischer Beraterausweis der Stadt Rostock f\u00fcr Hans-Henning L\u00fchr\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/henning-luehr-rostock-ausweis-100~_v-512x288_c-1759130423532.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/henning-luehr-rostock-ausweis-100~_v-640x360_c-1759130423532.jpg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Diesen Ausweis erhielt Henning L\u00fchr 1990 f\u00fcr seine T\u00e4tigkeit als Berater des Rostocker Oberb\u00fcrgermeisters.<\/p>\n<p>Bild: Radio Bremen | Alexander Schnackenburg<\/p>\n<p>Wie haben Sie daf\u00fcr gesorgt, dass die einzelnen Beh\u00f6rden wussten, wer nun genau was zu tun h\u00e4tte?<\/p>\n<p class=\"questions-and-answers-answers\">Wir haben damals, ab Ende Juni 1990, eine st\u00e4ndige Besprechung aller Amtsleiter mit der Kanzlei des Oberb\u00fcrgermeisters etabliert. Jeden Mittwoch kamen wir zusammen. Und dann haben wir sie in ihren neuen Aufgaben geschult. Das konnten wir, weil wir dazu viele Verwaltungsabl\u00e4ufe, die uns aus dem Westen vertraut waren, lediglich auf Rostock \u00fcbertragen mussten. <\/p>\n<p>Wir haben den Amtsleitern auch gesagt, wie man eine Senatsvorlage schreibt, was genau reingeh\u00f6rt, wie man ein Problem benennt und einen L\u00f6sungsvorschlag unterbreitet und wie man einen politischen Beschluss juristisch sauber vorformuliert. Denn nat\u00fcrlich kann ein Senat nicht alles bis ins kleinste Detail ausdiskutieren.<\/p>\n<p>Viele Menschen in der ehemaligen DDR waren alles andere als begeistert dar\u00fcber, dass auf einmal lauter Westdeutsche zu ihnen kamen und ihnen erkl\u00e4rten, wie sie was zu tun h\u00e4tten. Wie f\u00fchlten Sie sich aufgenommen?<\/p>\n<p class=\"questions-and-answers-answers\">Inwiefern es damals zu Konflikten zwischen Ost- und Westdeutschen kam, hatte ganz viel damit zu tun, mit welchem Selbstverst\u00e4ndnis die Westdeutschen auftraten. Ich habe in den Gespr\u00e4chen immer vermittelt: &#8222;Ich bin kein Kolonialoffizier, der sagt, wo es lang geht, noch bin ich Beratungstourist.&#8220; Es war ja so: Damals haben sich auch einige gemeldet und f\u00fcr sich irgendwelche Kompetenzen als Berater reklamiert, um einfach mal einen Sommer an der Ostsee zu verbringen und ein bisschen zu segeln. Das hat nat\u00fcrlich zu Auseinandersetzungen gef\u00fchrt! Das waren aber keine Bremer.<\/p>\n<p>Ich habe mich als demokratischer Vermittler verstanden und mich selbst als &#8222;aufgekl\u00e4rten B\u00fcrokraten&#8220; bezeichnet. Ich habe gesagt: Zu einer guten Demokratie geh\u00f6rt eine ordentliche Verwaltung. Eine Verwaltung ist dazu da, die Demokratie zu unterst\u00fctzten und nicht zu ersetzen. Vor diesem Hintergrund habe ich den Dialog gesucht. Und damit bin ich in der Rostocker B\u00fcrgerschaft gut angekommen, nicht nur bei den SPD-Abgeordneten, sondern auch bei Christdemokraten und Gr\u00fcnen. Man hat mir \u2013 wie den anderen aus Bremen auch \u2013 abgenommen, dass wir es ehrlich meinen. Wir waren nicht als &#8222;Besserwessis&#8220; verschrien.<\/p>\n<p>Wie hat sich Bremens Partnerstadt Rostock aus Ihrer Sicht seit 1990 entwickelt?<\/p>\n<p class=\"questions-and-answers-answers\">Rostock hat in den neunziger Jahren etwa 50.000 Einwohner verloren, ein F\u00fcnftel der gesamten Bev\u00f6lkerung. Durch Aufbauprogramme und neue Institutionen wie den Deutschen Wetterdienst sind aber viele neue Leute nach Rostock gekommen. Die Universit\u00e4t hat einen riesigen Aufschwung erfahren. <\/p>\n<p>Aber ich finde schon erschreckend, dass es in der Stadt, in einigen Stadtteilen besonders, ein sehr gro\u00dfes rechtes Potential gibt. Rostock ist eine sehr lebenswerte Stadt, aber auch eine mit einigen Erosionserscheinungen am Rande.<\/p>\n<p>Information zum Thema<br \/>\nZur Person: Henning L\u00fchr<\/p>\n<p>Henning L\u00fchr ist Rechtsanwalt und Honorarprofessor f\u00fcr Verwaltungswissenschaften an der Hochschule Bremen. Von 2003 bis 2020 war er Staatsrat f\u00fcr Finanzen. Der heute 75-j\u00e4hrige war nach seiner Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt und seinem Jura-Studium in verschiedenen \u00f6ffentlichen Verwaltungen t\u00e4tig, leitete in den 1980er Jahren die Abteilung &#8222;\u00d6ffentliches Dienstrecht, Personal- und Verwaltungsmanagement, eGovernment&#8220; beim Bremischen Senator f\u00fcr Finanzen. Auf Wunsch der damaligen Senatorin Claus Grobecker (Finanzen) und Henning Scherf (Soziales) wurde L\u00fchr nach der Wiedervereinigung Berater des Oberb\u00fcrgermeisters von Rostock f\u00fcr den Aufbau der kommunalen Verwaltung.<\/p>\n<p>Ende der Information zum Thema<\/p>\n<p class=\"article-legal-agencies\"><strong>Quelle<\/strong>:<br \/>\nbuten un binnen.\n<\/p>\n<p class=\"article-legal-broadcast-reference\"><strong>Dieses Thema im Programm:<\/strong><br \/>\nbuten un binnen, 2. Oktober 2025, 19.30 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Half beim Aufbau der Rostocker Stadtverwaltung: der Bremer Rechtsanwalt und Verwaltungs-Experte Henning L\u00fchr. 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