{"id":469672,"date":"2025-10-03T09:30:13","date_gmt":"2025-10-03T09:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469672\/"},"modified":"2025-10-03T09:30:13","modified_gmt":"2025-10-03T09:30:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1122-finnisches-gericht-weist-klage-wegen-ostseekabel-sabotage-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469672\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:22 Finnisches Gericht weist Klage wegen Ostseekabel-Sabotage ab +++"},"content":{"rendered":"<p>Ein finnisches Gericht weist die Sabotage-Anklage gegen den Kapit\u00e4n und zwei Offiziere eines \u00d6ltankers wegen Besch\u00e4digung von Unterseekabeln in der Ostsee ab. In dem Fall k\u00f6nne das finnische Strafrecht nicht angewendet werden, teilt das Gericht zur Begr\u00fcndung mit. Damit wurden auch die damit verbundenen Schadensersatzforderungen zur\u00fcckgewiesen. Dem georgischen Kapit\u00e4n sowie dem ersten und zweiten Offizier, die beide aus Indien stammen, war vorgeworfen worden, mit ihrem Schiff nach dem Ablegen in Russland Ende 2024 f\u00fcnf Strom- und Telekommunikationskabel im Finnischen Meerbusen durchtrennt zu haben. Die drei M\u00e4nner hatten die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcckgewiesen. Der Prozess ist einer der ersten Versuche, die mutma\u00dflichen Verantwortlichen f\u00fcr die Besch\u00e4digung kritischer Unterwasserinfrastruktur juristisch zu belangen. Die Strafverfolgung wird jedoch durch das internationale Seerecht und den schwierigen Nachweis einer kriminellen Absicht erschwert. <\/p>\n<p><b>+++ 10:43 Ex-Nato-Generalsekret\u00e4r Stoltenberg: &#8222;Russland wird nicht verschwinden&#8220; +++<\/b><br \/>Irgendwann m\u00fcsse man zu einem Dialog mit Russland zur\u00fcckfinden &#8211; das sagt der ehemalige Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg dem &#8222;<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/jens-stoltenberg---russland-wird-nicht-einfach-verschwinden--36102928.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Stern<\/a>&#8222;: &#8222;Seit der russischen Vollinvasion der Ukraine fehlt die Grundlage f\u00fcr einen sinnvollen Dialog. Aber nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir irgendwann wieder dazu zur\u00fcckfinden, Russland wird schlie\u00dflich nicht verschwinden. Es wird unser Nachbar bleiben.&#8220; Der Norweger Stoltenberg, der zwischen 2014 und 2024 der Nato als Generalsekret\u00e4r vorstand, sagt, er habe sich immer f\u00fcr den Dialog mit Russland stark gemacht. Das gelte auch jetzt: &#8222;Auf Grundlage milit\u00e4rischer St\u00e4rke und glaubw\u00fcrdiger Abschreckung kann das gelingen. Die Ukraine muss mit Russland sprechen, um diesen Krieg mit einem Abkommen zu beenden&#8220;, sagt Stoltenberg.<\/p>\n<p><b>+++ 10:02 ISW: Russen r\u00fccken in Charkiw, Donezk und Saporischschja vor +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte sind an verschiedenen Stellungen an der Front vorger\u00fcckt. Das schreiben die Analysten des <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-september-23-2025\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. Demnach sollen Russen im Norden der Region Charkiw sowie in der N\u00e4he von Lyman, Siwersk und Pokrowsk, St\u00e4dte in der Region Donezk, Gebiete gewonnen haben. Zudem sollen russische Streitkr\u00e4fte im Osten und im Westen der Region Saporischschja vorgesto\u00dfen sein.<\/p>\n<p><b>+++ 09:28 Russland meldet ukrainischen Drohnenangriff auf eine Chemiefabrik +++<\/b><br \/>Ukrainische Drohnen griffen die Chemiefabrik Azot in der Stadt Beresniki in der russischen Region Perm an. Das berichten unter anderem der B\u00fcrgermeister der Stadt, <a href=\"https:\/\/t.me\/kazachenko_berezniki\/5880\">Oleksiy Kazachenko<\/a>, sowie der Gouverneur der Region, <a href=\"https:\/\/t.me\/mahonin59\/10557\">Dmitry Makhonin<\/a>, auf Telegram. Demnach habe es bislang keine Verletzten gegeben, die Einsatzkr\u00e4fte seien im Einsatz. Die Stadt Beresniki liegt mehr als 1.500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 08:38 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.113.430 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 970. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem ein Panzer, 13 Artilleriesysteme und 273 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.225 Panzer, 33.413 Artilleriesysteme, 1222 Flugabwehrsysteme und 427 Flugzeuge, 346 Hubschrauber, 66.093 Drohnen, 28 Schiffe sowie ein U-Boot verloren haben. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1366829\/umfrage\/ukrainische-verluste-von-ausruestungen-im-krieg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Westliche Sch\u00e4tzungen<\/a> nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind. <\/p>\n<p><b>+++ 07:53 Minister: Abwehr von Drohnen soll ausgebaut werden +++<\/b><br \/>Die F\u00e4higkeit zur Abwehr von Drohnen soll nach den Worten von Hessens Innenminister Roman Poseck von CDU ausgebaut werden. In Deutschland m\u00fcsse bei der Entdeckung und Abwehr von Drohnen nachger\u00fcstet werden, sagt der Minister auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. &#8222;Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine nehmen Angriffe auch auf unsere kritische Infrastruktur zu.&#8220; Sabotage, Spionage und Cyberangriffe seien mittlerweile Realit\u00e4t und l\u00e4ngst keine Seltenheit mehr. Dazu z\u00e4hlen zunehmend Drohnenfl\u00fcge, wie sie zuletzt mehrfach \u00fcber D\u00e4nemark beobachtet worden seien.<\/p>\n<p><b>+++ 07:05 Ukraine: Russland greift im September mit mehr als 6.000 Drohnen an +++<\/b><br \/>Im Monat September feuerte Russland fast 6.900 Drohnen auf die Ukraine ab. Das schreibt der Oberkommandierende der Streitkr\u00e4fte der Ukraine, Oleksandr Syrskyj, auf <a href=\"https:\/\/t.me\/osirskiy\/1284\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. 3.600 davon sollen &#8222;Shahed&#8220;- Drohnen gewesen sein, so Syrskyj. Dieser Drohnentyp, der im Iran entwickelt wurde, ist eine der zentralen Waffen, die Russland im Angriffskrieg gegen die Ukraine einsetzt. Syrskyj schreibt, dass die Russen st\u00e4ndig ihre Taktik beim Einsatz von Drohnen \u00e4ndern w\u00fcrden. &#8222;So haben die Russen ihre Angriffe auf die Frontgebiete und die Grenze verst\u00e4rkt. Sie greifen aktiv kritische Infrastruktureinrichtungen und zivile Ziele an&#8220;, schreibt Syrskyj.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:19 ISW: Ukrainische Streitkr\u00e4fte gewinnen Gebiete um Dobropillja zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sollen an verschiedenen Orten der Front erfolgreiche Gegenoffensiven durchgef\u00fchrt haben. Das schreiben die Analysten des <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-october-2-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War (ISW<\/a>) in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Demnach hat das ukrainische Milit\u00e4r Gebiete im S\u00fcdosten der umk\u00e4mpften Bergbaustadt Dobropillja sowie ein Gebiet um die Stadt in der Region Donezk zur\u00fcckerobert. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. <\/p>\n<p><b>+++ 05:30 Putin vergleicht Angst vor russischen Drohnen mit UFO-Phobie +++<\/b><br \/>In Reaktion auf den in Frankreich festgehaltenen Tanker, der mutma\u00dflich der russischen Schattenflotte angeh\u00f6rt, kommentiert Russlands Pr\u00e4sident Putin auch die Drohnenwarnungen in Europa. In Paris wird vermutet, dass das Schiff mit den Drohnenfl\u00fcgen \u00fcber d\u00e4nischen Flugh\u00e4fen zu tun haben k\u00f6nnte. &#8222;Jetzt suchen sie dort Milit\u00e4rg\u00fcter, Drohnen, noch etwas. Da ist nichts&#8220;, sagt Putin Er stritt ab, dass Moskau hinter den Drohnenfl\u00fcgen stecke. Die Angst vor russischen Drohnen verglich er mit der UFO-Phobie vor langer Zeit.<\/p>\n<p><b>+++ 04:23 Drohnenalarm nach Putin-Auftritt in Sotschi +++<br \/><\/b>Kurz nach einem Auftritt von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin in Sotschi am Schwarzen Meer ist f\u00fcr die Region Alarm wegen ukrainischer Drohnen ausgerufen worden. Die Flugh\u00e4fen von Sotschi und Gelendschik mussten den Betrieb einstellen, wie die Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosawiazija auf Telegram mitteilt. Handybesitzer erhielten eine Warn-SMS, dass im Gebiet Krasnodar Drohnenalarm herrsche. &#8222;Verlassen Sie die Stra\u00dfen, halten Sie sich in Geb\u00e4uden von Fenstern fern!&#8220;, hei\u00dft es. Wo sich der Kremlchef befand, war nicht bekannt. F\u00fcr den russischen Pr\u00e4sidenten gibt es in Sotschi eine stark gesicherte Residenz, von der aus Putin oft arbeitet. Dem Flugzeugtracker Flightradar 24 zufolge kreisten mehrere russische Flugzeuge, die in Sotschi landen sollten, \u00fcber dem Nordkaukasus.<\/p>\n<p><b>+++ 03:11 Nach russischen Angriffen &#8211; Ukraine stellt Stromnetz wieder her +++<br \/><\/b>Die Ukraine stellt nach russischen Angriffen die Stromversorgung im Norden des Landes schrittweise wieder her. Dies teilt Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko auf Telegram mit. In zwei Gebieten der Grenzregion Sumy sei die Versorgung nach n\u00e4chtlichen Angriffen vollst\u00e4ndig wiederhergestellt. In der benachbarten Region Tschernihiw gingen die Reparaturarbeiten voran. Dort waren nach russischen Angriffen am Mittwoch mehr als 300.000 Verbraucher ohne Strom. <\/p>\n<p><b>+++ 01:33 Tichanowskaja: Belarus darf nicht wieder Startrampe werden +++<br \/><\/b>Die belarussische Oppositionsf\u00fchrerin Swetlana Tichanowskaja hat auf einem Gipfel in Kopenhagen an die EU-Chefs appelliert: &#8222;Unser Ziel ist klar: Wir m\u00fcssen verhindern, dass Russland Belarus je wieder als Startrampe nutzt &#8211; weder gegen die Ukraine noch gegen Europa.&#8220; Europa m\u00fcsse mutig handeln, betonte sie. Halbherzigkeit st\u00e4rke nur die Diktatoren. &#8222;Wir m\u00fcssen Russland schw\u00e4chen, die Ukraine st\u00e4rken und ein Fenster f\u00fcr Ver\u00e4nderungen in Belarus \u00f6ffnen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:40 ISW warnt: Russland will mit digitalem Rubel Ukrainer kontrollieren +++<br \/><\/b>Der Kreml will ab sofort Sozialleistungen in den besetzten Gebieten der Ukraine \u00fcber den &#8222;digitalen Rubel&#8220; auszahlen. Das berichtet das US-amerikanische Institute for the Study of War. Demnach sollen Renten, Geh\u00e4lter und andere Zahlungen nur noch \u00fcber digitale Geldb\u00f6rsen der russischen Zentralbank laufen, die ausschlie\u00dflich \u00fcber russische Banken-Apps zug\u00e4nglich sind. Damit m\u00fcssten Bewohner sich bei russischen Diensten registrieren, um \u00fcberhaupt Geld zu erhalten. Die Verwaltungen der besetzten Gebiete k\u00f6nnten so alle Transaktionen \u00fcberwachen, Eink\u00e4ufe auf &#8222;erlaubte Waren&#8220; beschr\u00e4nken und Zahlungen bei Bedarf sperren.<\/p>\n<p><b>+++ 21:56 Ungarn reduziert Abh\u00e4ngigkeit von Russland \u2013 gro\u00dfer Erdgas-Deal mit Frankreich +++<br \/><\/b>Ungarn hat seinen bislang gr\u00f6\u00dften Vertrag \u00fcber den Kauf von Fl\u00fcssigerdgas mit dem franz\u00f6sischen Energiekonzern Engie abgeschlossen. Es ist bereits die zweite Vereinbarung binnen zwei Monaten, mit der Budapest seine Abh\u00e4ngigkeit vom bisherigen Hauptlieferanten Russland verringern will. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte erst im vergangenen Monat gefordert, Ungarn solle den Kauf von russischem \u00d6l einstellen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:23 Putin warnt USA vor Tomahawk-Lieferung an Ukraine +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat die USA gewarnt: Sollten sie der Ukraine weitreichende Tomahawk-Raketen liefern, w\u00fcrde das eine Eskalation bedeuten. Der Einsatz solcher Waffen sei nur mit US-Milit\u00e4rs m\u00f6glich, sagte Putin auf dem Waldai-Forum. &#8222;Das ist gef\u00e4hrlich&#8220;, sagte er. Es gehe um eine m\u00e4chtige Waffe, die Russland schaden k\u00f6nne. Zwar \u00e4ndere das nichts am Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis auf dem Schlachtfeld, doch k\u00f6nne es die Beziehungen zwischen Russland und den USA belasten und zu einer &#8222;absolut neuen, qualitativ neuen Etappe der Eskalation&#8220; f\u00fchren.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-40-ISW-warnt-Russland-will-mit-digitalem-Rubel-Ukrainer-kontrollieren--article26072701.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachlesen<\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein finnisches Gericht weist die Sabotage-Anklage gegen den Kapit\u00e4n und zwei Offiziere eines \u00d6ltankers wegen Besch\u00e4digung von Unterseekabeln&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-469672","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115309538580308453","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/469672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=469672"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/469672\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=469672"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=469672"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=469672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}