{"id":469818,"date":"2025-10-03T10:55:16","date_gmt":"2025-10-03T10:55:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469818\/"},"modified":"2025-10-03T10:55:16","modified_gmt":"2025-10-03T10:55:16","slug":"digitale-souveraenitaet-us-konzerne-kontrollieren-britanniens-ki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469818\/","title":{"rendered":"Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: US-Konzerne kontrollieren Britanniens KI"},"content":{"rendered":"<p>Als ich vor Jahren als Gastredakteur bei der Londoner Times arbeitete, fiel mir auf, wie stark sich viele Briten vom europ\u00e4ischen Kontinent abgrenzten. Ob Fu\u00dfball oder Wirtschaft: Immer wieder diente der \u201eBlitz\u201c, die deutschen Bombenangriffe auf London im Zweiten Weltkrieg, als Analogie. Er stand weniger f\u00fcr historische Analyse als f\u00fcr ein Symbol britischer Standhaftigkeit und eigener Identit\u00e4t innerhalb der englischsprachigen Welt.<\/p>\n<p>Genau dieses Selbstbild griffen die Brexiteers auf, als sie beim EU-Austritt neue wirtschaftliche Freiheiten versprachen \u2013 gemeint war vor allem mehr Handel mit den USA. Doch die Vereinigten Staaten wollen unter Pr\u00e4sident Donald Trump keine Partnerschaften eingehen, sie wollen Abh\u00e4ngigkeit. Das zeigte sich dieser Tage: Trump hat gerade seinen zweiten Staatsbesuch in London absolviert \u2013 inklusive pomp\u00f6sem Staatsbankett bei K\u00f6nig Charles. F\u00fcr die Amerikaner war vor allem eines wichtig: US-Konzernen Zugang zum britischen Markt zu geben.<\/p>\n<p>\n                <b>US-Investitionen von 170 Milliarden Euro<\/b>\n            <\/p>\n<p>Trump,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/02\/19\/us\/politics\/trump-king-image.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">der selbst gerne Monarch w\u00e4re<\/a>, hatte in seinem Schlepptau die CEOs gro\u00dfer US-Konzerne, darunter Nvidia-Chef Jensen Huang und Sam Altman von OpenAI. Sie sollen der stagnierenden britischen Wirtschaft auf die Beine helfen, f\u00fcr den britischen Premier Keith Starmer derzeit ein Hauptanliegen. Im Gegenzug d\u00fcrfen die Amerikaner die britische KI-Infrastruktur aufbauen. Insgesamt sagten die US-Tech- und Finanzkonzerne <a href=\"https:\/\/www.gov.uk\/government\/news\/record-breaking-150bn-investment-unveiled-during-us-state-visit\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Investitionen von mehr als 170 Milliarden Euro<\/a> zu. Ein Auszug:\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\">Der US-Finanzinvestor Blackrock will circa 115 Milliarden Euro innerhalb der n\u00e4chsten Dekade in Gro\u00dfbritannien investieren.<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\">Der Softwarekonzern Palantir investiert bis zu 1,7 Milliarden Euro.<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\">Microsoft will 25 Milliarden Euro in die KI-Infrastruktur auf der Insel stecken.<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\">Nvidia k\u00fcndigte Investitionen von mehr als 12 Milliarden Euro in britische Rechenzentren an, darunter 120.000 Hochleistungs-GPUs.<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\">Google will knapp 5,8 Milliarden Euro investieren.\u00a0<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\">Nvidia investiert knapp 570 Millionen Euro in das britische\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/2025\/09\/17\/ai-startup-nscale-from-uk-is-blowing-away-nvidia-ceo-jensen-huang.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">KI-Startup Nscale<\/a>. Zusammen mit OpenAI und Microsoft soll dieses neue KI-Technologien entwickeln und den gr\u00f6\u00dften Supercomputer des Landes bauen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\n                <b>Britische Regierung hofft auf neue Jobs<\/b>\n            <\/p>\n<p>Die kriselnde britische Regierung kann positive Nachrichten gut gebrauchen und stellt in ihrer Kommunikation die neu entstehenden Jobs in den Mittelpunkt. Eine Rolle spielt auch die Aussicht, in der US-Zollpolitik weiterhin besser behandelt zu werden als andere Staaten. Unter anderem die EU: Importe aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich unterliegen derzeit in den USA einem Zollsatz von 10 Prozent, bei Waren aus der EU fallen 15 Prozent an. Rund 16 Prozent der britischen Exporte gingen <a href=\"https:\/\/www.ons.gov.uk\/economy\/nationalaccounts\/balanceofpayments\/articles\/uktradewiththeunitedstates\/2024\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">2024<\/a> in die USA.\u00a0<\/p>\n<p>Empfehlungen der Redaktion<\/p>\n<p>${content}<\/p>\n<p>\n                        ${custom_anzeige-badge}<br \/>\n                        ${custom_tr-badge}<br \/>\n                        ${section}\n                    <\/p>\n<p>                    <a class=\"c-crosslinks-title\" href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/digitale-souveraenitaet-grossbritannien-ki-us-konzerne-1708546\/${url}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">${title}<\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/digitale-souveraenitaet-grossbritannien-ki-us-konzerne-1708546\/${url}\" class=\"c-crosslinks-image\" title=\"${title}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/t3n.de\/news\/digitale-souveraenitaet-grossbritannien-ki-us-konzerne-1708546\/${image}\" width=\"88\" height=\"88\"\/><\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/digitale-souveraenitaet-grossbritannien-ki-us-konzerne-1708546\/${url}\" class=\"c-crosslinks-image\" title=\"${title}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/t3n.de\/news\/digitale-souveraenitaet-grossbritannien-ki-us-konzerne-1708546\/${image}\" width=\"88\" height=\"88\"\/><\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>Starmer hofft, dass Investitionen in Rechenzentren und KI-Infrastruktur die stagnierende Wirtschaft beleben \u2013 im Juli blieb das britische Wachstum auf der Null-Linie. In die Kerbe schl\u00e4gt auch Microsoft-Chef Satya Nadella. Er behauptete in einem Interview mit der BBC, durch KI k\u00f6nnte die Wirtschaftsleistung des Landes <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/c7016ljre03o\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">um zehn Prozent steigen<\/a> \u2013 vielleicht sogar schon in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren. Starmer schw\u00e4rmt bereits, Gro\u00dfbritannien k\u00f6nnte demn\u00e4chst eine\u00a0<a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/uk\/uk-pm-starmer-outline-plan-make-britain-world-leader-ai-2025-01-12\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eKI-Supermacht\u201c<\/a> werden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"c-card__headline\">\n                Empfohlene redaktionelle Inhalte\n            <\/p>\n<p>            Hier findest du externe Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong>,<br \/>\n            die unser redaktionelles Angebot auf t3n.de erg\u00e4nzen.<br \/>\n            Mit dem Klick auf &#8222;Inhalte anzeigen&#8220; erkl\u00e4rst du dich einverstanden,<br \/>\n            dass wir dir jetzt und in Zukunft Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong> auf unseren Seiten anzeigen d\u00fcrfen.<br \/>\n            Dabei k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Plattformen von Drittanbietern \u00fcbermittelt werden.<br \/>\n            <br \/>\n            Inhalte anzeigen<\/p>\n<p class=\"u-text-small\">\n                <a href=\"https:\/\/t3n.de\/datenschutz\/\" target=\"_blank\" title=\"Die externe Seite im neuen Tab\/Fenster \u00f6ffnen\" rel=\"noopener nofollow\"><br \/>\n                    Hinweis zum Datenschutz<br \/>\n                <\/a>\n            <\/p>\n<p class=\"c-card__headline\">\n                Leider ist etwas schief gelaufen&#8230;\n            <\/p>\n<p>            An dieser Stelle findest du normalerweise externe Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong>,<br \/>\n            jedoch konnten wir deine Consent-Einstellungen nicht abrufen.<br \/>\n            Lade die Seite neu oder passe deine Consent-Einstellungen manuell an.<\/p>\n<p>                Datenschutzeinstellungen verwalten<\/p>\n<p>Eine Prognose fernab der Realit\u00e4t: Das Gesch\u00e4ft werden in erster Linie die US-Konzerne machen. Der Ex-Politiker Nick Clegg, fr\u00fcher Kommunikationschef bei Meta, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/trump-staatsbesuch-starmer-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">warnte<\/a>, Gro\u00dfbritannien sei bereits jetzt \u201ctechnologisch gesehen eine Art Vasallenstaat\u201d \u2013 und solle besser seine eigene Tech-Infrastruktur ausbauen. Das Vereinigte K\u00f6nigreich m\u00fcsse lernen, \u201emehr auf eigenen Beinen zu stehen\u201c, statt sich \u201ean Onkel Sams Rocksch\u00f6\u00dfen festzuklammern\u201c. Was das Land bekomme, seien \u201c<a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/cx2nllgl3q7o\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Brotkr\u00fcmel vom Silicon-Valley-Tisch<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>\n                Die EU will Abh\u00e4ngigkeit von den USA reduzieren\n            <\/p>\n<p>Das eigentliche Problem ist Clegg zufolge, dass Gro\u00dfbritannien seine besten K\u00f6pfe und Start-ups an die USA verliert. Risikokapital ist dort \u2013 anders als in Europa \u2013 reichlich vorhanden, so dass erfolgversprechende Tech-Firmen regelm\u00e4\u00dfig von US-Investoren \u00fcbernommen werden. \u201eWir importieren nicht nur all ihre Technologie, wir exportieren auch all unsere guten Leute und guten Ideen\u201c, sagte Clegg. Das Muster ist in der EU nicht unbekannt: J\u00fcngstes Beispiel ist die D\u00fcsseldorfer KI-Firma Cognigy \u2013 eines der wenigen erfolgreichen deutschen KI-Startups -, die f\u00fcr knapp eine Milliarde Dollar an das US-Unternehmen Nice ging.<\/p>\n<p>In Br\u00fcssel, Paris oder Berlin wird aktuell viel \u00fcber digitale Souver\u00e4nit\u00e4t diskutiert. Darunter f\u00e4llt unter anderem der Aufbau eigener technologischer Infrastrukturen, um sich von US-Technologie unabh\u00e4ngiger zu machen. Das Thema war unter anderem zentral beim deutsch-franz\u00f6sischen Ministerrat im August. \u201cDigitale Souver\u00e4nit\u00e4t ist ein zentraler Pfeiler f\u00fcr die wirtschaftliche St\u00e4rke und strategische Unabh\u00e4ngigkeit Europas\u201d, <a href=\"https:\/\/bmds.bund.de\/aktuelles\/pressemitteilungen\/detail\/europaeischer-gipfel-zur-digitalen-souveraenitaet-2025\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">sagte der deutsche Digitalminister Karsten Wildberger<\/a>. \u201cDaf\u00fcr braucht es auch ein entschlosseneres eigenes Handeln im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz.\u201d\u00a0<\/p>\n<p>\n                KI-Gigafabriken in Europa geplant\n            <\/p>\n<p>Das Thema gewinnt an Fahrt, die Initiativen mehren sich. Das <a href=\"https:\/\/www.b3-it.de\/news\/daenemark-strebt-die-digitale-souveraenitaet-an.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">d\u00e4nische Digitalministerium<\/a> beispielsweise will demn\u00e4chst komplett auf Microsoft-Produkte verzichten und stattdessen Linux und LibreOffice nutzen; im\u00a0<a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/raus-aus-der-us-wolke-1680523\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Cloud-Bereich<\/a> bringen sich europ\u00e4ische Anbieter wie SAP in Stellung; und die EU will mit viel Geld den Aufbau eigener\u00a0<a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/sap-telekom-siemens-konzerne-planen-eine-ki-gigafabrik-in-deutschland-1690181\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">KI-Gigafabriken<\/a> unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Ob der derzeitige Aktionismus reicht, um digitale Souver\u00e4nit\u00e4t f\u00fcr Europa zu erreichen, steht v\u00f6llig in den Sternen \u2013 zu gro\u00df sind die <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/europas-ki-zukunft-digitale-souveraenitaet-braucht-mehr-als-nvidia-chips-1692501\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Abh\u00e4ngigkeiten von Big Tech<\/a>. Zumindest sind derzeit, anders als in fr\u00fcheren Jahren, ernsthafte Bem\u00fchungen zu sehen. In London hingegen sucht die Regierung von Premier Starmer offen den Schulterschluss mit den USA. Gro\u00dfbritannien versteht sich schon lange nicht als Teil eines europ\u00e4ischen Projekts, sondern als Br\u00fccke in die englischsprachige Welt \u2013 und diese f\u00fchrt heute in erster Linie ins Silicon Valley.<\/p>\n<p>\n                Das sind Deutschlands 10 st\u00e4rkste Startup-Marken\n            <\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/t3n.de\/bildergalerie\/startup-brand-ranking?news=1708546\" class=\"tg-gallerylink\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"u-border-rounded\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/nn_campaign04_1ad9ae716d.jpg\" alt=\"German Startup Brand Ranking: Das Sexual-Wellbeing-Startup Nevernot belegt Platz vier. \" title=\"German Startup Brand Ranking: Das Sexual-Wellbeing-Startup Nevernot belegt Platz vier. \" width=\"620\" height=\"350\"\/><\/p>\n<p>            <\/a><\/p>\n<p>                                    Das sind Deutschlands 10 st\u00e4rkste Startup-Marken<\/p>\n<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"vgWortPixel\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/6b11f1dbc95a4d37a3a16ca85cc9ba47.gif\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Mehr zu diesem Thema<\/p>\n<p>        ${content}<\/p>\n<p>\n                    ${custom_anzeige-badge}<br \/>\n                    ${custom_tr-badge}<br \/>\n                    ${section}\n                <\/p>\n<p>                <a class=\"c-suggestNews-title\" href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/digitale-souveraenitaet-grossbritannien-ki-us-konzerne-1708546\/${url}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">${title}<\/a><\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/digitale-souveraenitaet-grossbritannien-ki-us-konzerne-1708546\/${url}\" class=\"c-suggestNews-image\" title=\"${title}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/t3n.de\/news\/digitale-souveraenitaet-grossbritannien-ki-us-konzerne-1708546\/${image}\" width=\"88\" height=\"88\"\/><\/p>\n<p>            <\/a><\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/digitale-souveraenitaet-grossbritannien-ki-us-konzerne-1708546\/${url}\" class=\"c-suggestNews-image\" title=\"${title}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/t3n.de\/news\/digitale-souveraenitaet-grossbritannien-ki-us-konzerne-1708546\/${image}\" width=\"88\" height=\"88\"\/><\/p>\n<p>            <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als ich vor Jahren als Gastredakteur bei der Londoner Times arbeitete, fiel mir auf, wie stark sich viele&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":469819,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-469818","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115309873330388682","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/469818","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=469818"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/469818\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/469819"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=469818"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=469818"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=469818"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}