{"id":469913,"date":"2025-10-03T11:49:11","date_gmt":"2025-10-03T11:49:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469913\/"},"modified":"2025-10-03T11:49:11","modified_gmt":"2025-10-03T11:49:11","slug":"linux-torvalds-wirft-bcachefs-dateisystem-aus-dem-kernel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/469913\/","title":{"rendered":"Linux: Torvalds wirft Bcachefs-Dateisystem aus dem Kernel"},"content":{"rendered":"<ol class=\"a-toc__list\">\n<li class=\"a-toc__item&#10;          &#10;            a-toc__item--counter&#10;          &#10;            a-toc__item--current\">\n<p>              Linux: Torvalds wirft Bcachefs-Dateisystem aus dem Kernel<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Linus Torvalds hat den Support f\u00fcr Bcachefs aus dem Hauptentwicklungszweig seines Kernels entfernt; das in neun oder zehn Wochen erwartete Linux 6.18 wird mit dem Dateisystem formatierte Datentr\u00e4ger daher von Haus aus nicht mehr einbinden k\u00f6nnen. Der f\u00fcr Linux-Verh\u00e4ltnisse ungew\u00f6hnliche Rauswurf erfolgte rund 24 Stunden nach der Freigabe von <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Linux-6-17-mit-AVC-erschienen-10678865.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Linux 6.17 zum Wochenstart<\/a>. Diese Version hatte bereits keine Bcachefs-Neuerungen mehr gebracht, denn der Linux-Erfinder hatte den Stand dort vor zwei Monaten als &#8222;extern gewartet&#8220; gekennzeichnet und damit eingefroren \u2013 nach mehrfachem Zank mit Kent Overstreet, dem Erfinder und Hauptentwickler von Bcachefs.<\/p>\n<p>Bcachefs l\u00e4sst sich jetzt via DKMS einrichten<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/git.kernel.org\/torvalds\/c\/f2c61db29f277b9c80de92102fc532cc247495cd\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Der Rauswurf<\/a> sollte nur wenige Linux-Anwender betreffen, denn der Bcachefs-Code in Linux ist nie dem experimentellen Stadium entwachsen. Da einzelne Distributionen das Dateisystem aber als Option f\u00fcr Tester anboten, hat es durchaus Nutzer. Darunter sind auch einige sehr laute F\u00fcrsprecher. Kein Wunder, lockt doch Bcachefs mit einer attraktiven Kombination einiger von anderen Dateisystemen bekannten Features.<\/p>\n<p>F\u00fcr diese und zuk\u00fcnftige Anwender hat Overstreet einige Umbauma\u00dfnahmen am Code vorgenommen, die er fortan extern entwickelt, wie er es vor der Aufnahme bei Linux 6.7 vor rund eindreiviertel Jahren getan hat. Durch die Umbauten l\u00e4sst sich <a href=\"https:\/\/lore.kernel.org\/linux-bcachefs\/yokpt2d2g2lluyomtqrdvmkl3amv3kgnipmenobkpgx537kay7@xgcgjviv3n7x\/T\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Bcachefs jetzt per DKMS (Dynamic Kernel Module Support) bei verschiedensten Kerneln ab Linux 6.16 nachr\u00fcsten<\/a> \u2013 und wird bei Kernel-Updates idealerweise auch automatisch passend zum neuen Kernel \u00fcbersetzt. Das Ganze kennen viele Anwender etwa von Distributionen wie Debian oder Ubuntu, die das \u00e4ltere, propriet\u00e4re Kernel-Modul der Nvidia-Grafiktreiber via DKMS handhaben.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/9\/4\/9\/8\/2\/4\/Screenshot-lkml-remove-bcachefs-844501d84a9395cd.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"920\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 1139 \/ 920; object-fit: cover;\" width=\"1139\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Torvalds will mit dem Rauswurf Verwirrung vermeiden, wo Bcachefs jetzt via DKMS installierbar ist.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Screenshot Thorsten Leemhuis \/ heise medien)\n    <\/p>\n<p>Auch zur Virtualisierung mit VMware oder VirtualBox oder zum Support des Dateisystem OpenZFS setzen viele Distributionen auf <a href=\"https:\/\/github.com\/dell\/dkms\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">das unabh\u00e4ngig vom Kernel gewartete DKMS<\/a>. Das funktioniert in vielen F\u00e4llen recht zuverl\u00e4ssig, f\u00e4llt gelegentlich aber beim Kompilieren auf die Nase. Das liegt zumeist nicht an DKMS, sondern am eher monolithischen Design von Linux.<\/p>\n<p>Bei dem sind Treiber, Dateisystemcode und nichts Separates, sondern formen zusammen den &#8222;Kernel&#8220; \u2013 auch dann, wenn man beim Bau des Kernels festlegt, einige Teile als nur bei Bedarf nachgeladenes Modul auszulagern. Bei g\u00e4ngigen Linux-Distributionen passen Kernel-Module daher nur zu dem Kernel-Image, f\u00fcr das sie kompiliert wurden. Diese sind somit eben nicht ab- oder aufw\u00e4rtskompatibel, wie man es von stabilen Plug-in- oder Add-on-Schnittstellen bei Browsern oder Treibern von Windows kennt.<\/p>\n<p>Gefahr des &#8222;sich selbst Aussperrens&#8220; durch instabile Schnittstellen<\/p>\n<p>Das liegt auch an einem anderen Aspekt: Um den Kernel schnell und schlank zu halten, ver\u00e4ndern Torvalds und seine Helfer bei Bedarf die Kommunikationswege zwischen den verschiedenen Bestandteilen von Linux; dabei nehmen sie keine R\u00fccksicht auf externe gewarteten Kernel-Code, der sich \u00fcber diese Wege einklinkt. Entwickler von extern entwickeltem Kernel-Code wie fortan Bcachefs m\u00fcssen diesen daher hin und wieder an die Belange neuer Linux-Versionen anpassen; das kann alle paar Wochen oder nur alle paar Jahre n\u00f6tig sein, je nachdem, welche Kernel-Funktionen der externe Code verwendet und wie h\u00e4ufig sich diese Kernel-seitig \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Diese \u00c4nderungen am externen Code m\u00fcssen es dann aber auch zu den Nutzern schaffen, bevor diese auf Kernel-Version mit ver\u00e4nderten Schnittstellen wechseln. Hakt es daran, schl\u00e4gt beim Anwender das automatische Kompilieren des Moduls via DKMS fehl.<\/p>\n<p>Bei extern gewarteten Modulen f\u00fcr Grafikchips f\u00fchrt das zu Problemen, die zumindest Kenner oft mit einigen Handgriffen l\u00f6sen k\u00f6nnen. Bei Modulen f\u00fcr Dateisysteme kann es schwieriger sein, denn wenn dem startenden Kernel ein Modul f\u00fcr das Root-Dateisystem fehlt, kann man das System dar\u00fcber nicht mehr starten und daher kein passendes neues Modul einrichten. Um sich aus so einer Situation ohne Live-Linux heraus zu man\u00f6vrieren, belassen einige Distributionen den jeweils letzten als funktionierend bekannten Kernel bei Updates als Boot-Option zur\u00fcck. Derlei braucht man im d\u00fcmmsten Fall auch, wenn neuer Modulcode nicht funktioniert und man das alte Modul schon gel\u00f6scht hat.<\/p>\n<p>Distributions-spezifische Anpassungen erschweren die Auslieferung<\/p>\n<p>Der DKMS-Weg von Bcachefs hat einen weiteren Nachteil, wie <a href=\"https:\/\/lore.kernel.org\/linux-bcachefs\/wpunhwfhumd76tzitnd3zoxnpwq6ipxxzq7rx2igxmtpsr6jns@k3ip5mm6mxtj\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Overstreets Mail zur breiten Verf\u00fcgbarkeit des DKMS-Ansatzes zeigt<\/a>: Statt Bcachefs mehr oder weniger frei Haus \u00fcber den Kernel an Distributionen zu verteilen, sind nun Anpassungen f\u00fcr Eigenarten der verschiedensten Distributionen n\u00f6tig. Zur m\u00f6glichst einfachen Handhabung durch die Nutzer braucht es ferner idealerweise auch Distributions-spezifische Pakete, die jemand konstant pflegt und testet.<\/p>\n<p>Beim Support f\u00fcr Arch Linux, Debian und Ubuntu scheint die Lage demnach schon recht gut zu sein. Bei Fedora ist es im Werden, w\u00e4hrend bei openSUSE noch allerlei Fragezeichen im Raum stehen; dessen Entwickler hatten k\u00fcrzlich den <a href=\"https:\/\/lists.opensuse.org\/archives\/list\/factory@lists.opensuse.org\/thread\/TOXF7FZXDRFPR356WO37DXZLMVVPMVHW\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Bcachefs-Support bei Tumbleweed-Kernel beim Wechsel auf 6.17 deaktivierten<\/a> und <a href=\"https:\/\/lists.opensuse.org\/archives\/list\/factory@lists.opensuse.org\/message\/UX4CM3XW464T3ZPVFDG7T5MHLROFSC4S\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Overstreets Verhalten dabei kritisierten<\/a>.<\/p>\n<p>DKMS ist der Grund f\u00fcr den schnellen Rauswurf<\/p>\n<p>Die Bcachefs-Unterst\u00fctzung zur Handhabung via DKMS nennt Torvalds jetzt als Grund f\u00fcr die Entfernung des Dateisystems \u2013 die Kenner mittelfristig erwartet hatten, aber letztlich jetzt viel flotter kam, als es <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Bcachefs-Dateisystem-verbleibt-offenbar-stagnierend-in-Linux-10626600.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bei der Stilllegung von Bcachefs vor zwei Monaten<\/a> schien. Der waren <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Linux-Torvalds-erwaegt-Rauswurf-des-Bcachefs-Dateisystems-10461896.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehrere Streitereien<\/a> vorangegangen, vor allem zwischen Overstreet und Torvalds. Gleich zweimal hatte es zwischen den beiden lautstark gekracht, weil der Bcachefs-Erfinder Code mit neuen Features zur Aufnahme w\u00e4hrend der l\u00e4ngeren Stabilisierungsphase an den Linux-Erfinder schickte, anstatt w\u00e4hrend der kurzen Hauptentwicklungsphase (dem &#8222;Merge Window&#8220;), die daf\u00fcr vorgesehen ist. Overstreet war aber auch mehrfach mit anderen Entwicklern zusammen gerasselt. Unter anderem, weil er hinterr\u00fccks den von ihnen betreuten Code ge\u00e4ndert hatte.<\/p>\n<p>Der streitbare Kalifornier hat Bcachefs <a href=\"https:\/\/lore.kernel.org\/all\/20150821052558.GB23571@kmo-pixel\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">seit \u00fcber zehn Jahren<\/a> weitgehend im Alleingang entwickelt \u2013 auch, weil sich mehrere mit der Zeit dazu gesto\u00dfene Mitstreiter \u00fcber kurz oder lang mit ihm \u00fcberworfen haben. Bis zu einem gewissen Grad ist das nur menschlich, schlie\u00dflich passiert derlei auch beim Hasenz\u00fcchter- und Sportvereinen; bei H\u00e4ufigkeit und Tonfall der Streitereien hebt sich die Bcachefs-Entwicklung aber negativ von anderen Software-Projekten und auch dem Linux-Kernel ab.<\/p>\n<p>        c&#8217;t Open Source Spotlight abonnierenc&#8217;t Open Source Spotlight abonnieren<\/p>\n<p class=\"text-base\">Innovative Software, spannende Projekte: Erweitern Sie Ihre M\u00f6glichkeiten und werden Sie Teil der Open Source Community.<\/p>\n<p>E-Mail-Adresse<\/p>\n<p id=\"input-email-help\" class=\"text-sm leading-5 text-gray-400 mb-0\">Ausf\u00fchrliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren Widerrufsm\u00f6glichkeiten erhalten Sie in unserer <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html#datenschutz-newsletter\" data-google-interstitial=\"false\" class=\"underline\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a>.<\/p>\n<p>Dateisystem-Entwicklung ist hart<\/p>\n<p>Derlei Drama und der Zank mit zentralen Kernel-Entwicklern d\u00fcrften Schwergewichte aus dem Linux-Bereich verschrecken, die j\u00e4hrlich sch\u00e4tzungsweise mehrere Millionen von US-Dollar in Hardware und Mitarbeiter investieren, um die direkt in Linux enthaltenen Dateisysteme zu testen und zu verbessern \u2013 etwa Google (Ext4), Meta und Suse (Btrfs) oder Oracle und Red Hat (XFS).<\/p>\n<p>F\u00fcr Overstreet und seine Unterst\u00fctzer wird es schwer, da mitzuhalten, denn Dateisysteme sind komplex und Linux-Nutzer machen die kuriosesten Dinge mit ihnen \u2013 daher sind meist viele Jahre Feldtest und m\u00fchsames Feintuning n\u00f6tig, bis ein universelles Dateisystem wie Bcachefs wirklich stabil und in vielen der g\u00e4ngigen Einsatzgebiete performant arbeitet.<\/p>\n<p>Hier hat Bcachefs noch viel Arbeit vor sich, auch wenn sein Hauptentwickler den extern gewarteten Dateisystemcode k\u00fcrzlich als &#8222;stabil&#8220; deklariert hat. Zumindest, wenn es \u00e4hnlich wie bei der Entwicklung von Btrfs, Ext4, Reiserfs oder XFS l\u00e4uft: Auch dort war ab einem vergleichbaren Punkt noch jahrelange Arbeit und damit letztlich auch viel Geld n\u00f6tig, um die Erwartungen der breiten Anwenderschar an Robustheit und Performance zu befriedigen.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/mailto:ktn@heise.de\" title=\"Keywan Tonekaboni\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ktn<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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