{"id":470111,"date":"2025-10-03T13:35:10","date_gmt":"2025-10-03T13:35:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/470111\/"},"modified":"2025-10-03T13:35:10","modified_gmt":"2025-10-03T13:35:10","slug":"ukraine-liveblog-angriff-auf-ukrainische-energieinfrastruktur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/470111\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog: ++ Angriff auf ukrainische Energieinfrastruktur ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 03.10.2025 15:31 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Das russische Milit\u00e4r hat nach Angaben aus Kiew ukrainische Energieanlagen in mehreren Gebieten mit Drohnen und Raketen angegriffen. Russland f\u00fchrt nach Einsch\u00e4tzung des d\u00e4nischen Geheimdiensts einen hybriden Krieg gegen D\u00e4nemark und den Westen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>15:30 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Dobrindt-Bauen-Drohnen-Zusammenarbeit-mit-Ukraine-und-Israel-aus\"><br \/>\n        Dobrindt: Bauen Drohnen-Zusammenarbeit mit Ukraine und Israel aus<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Deutschland wird nach Angaben von Innenminister Alexander Dobrindt seine Zusammenarbeit mit der Ukraine und Israel bei der Drohnenabwehr ausbauen. Es werde bei der Bundespolizei eine neue Einheit aufgebaut, die sich ausschlie\u00dflich mit der Drohnenabwehr der Zukunft besch\u00e4ftigen werde, sagte der CSU-Politiker. Daran angebunden seien Entwicklungs- und Forschungsabteilungen, die in enger Kooperation mit Partnern wie Israel und der Ukraine arbeiten sollten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch der bayerische Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der sagte bei Welt TV, die Ukraine k\u00f6nne aufgrund ihrer Erfahrungen im Abwehrkampf gegen Russland wertvolle Hilfestellung im Kampf gegen Drohnen leisten.\u00a0<\/p>\n<p>15:10 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Polen-will-NATO-Pipelinenetz-zur-Truppenversorgung-beitreten\"><br \/>\n        Polen will NATO-Pipelinenetz zur Truppenversorgung beitreten<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die polnische Regierung hat angek\u00fcndigt, dem bestehenden Pipeline-System der NATO zur Kraftstoffversorgung der Truppen beizutreten.\u00a0Warschau plane eine &#8222;300 Kilometer lange Pipeline&#8220;, die von der deutschen Grenze bis zum nordostpolnischen Armeest\u00fctzpunkt Bydgoszcz, einem \u00dcbungsstandort der NATO, reichen soll, sagte Polens stellvertetender Verteidigungsminister Cezary Tomczyk.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die polnische Regierung und der nationale Pipelinebetreiber Pern stellten das 4,7 Milliarden Euro teure Projekt gemeinsam vor.\u00a0 Dabei handele es sich um &#8222;eine der gr\u00f6\u00dften Investitionen in die Sicherheit des polnischen Staates der vergangenen 30 Jahre&#8220;, f\u00fcgte Tomczyk hinzu.\u00a0Das Projekt befinde sich noch in der Planungsphase, bei der Polen von der NATO finanziell unterst\u00fctzt werde. Wenn diese abgeschlossen ist, m\u00fcssen alle 32 Mitglieder des Verteidigungsb\u00fcndnisses zustimmen, damit der Bau beginnen kann.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das 10.000 Kilometer lange Pipeline-Netz der NATO\u00a0dient der Versorgung der europ\u00e4ischen St\u00fctzpunkte des Verteidigungsb\u00fcndnisses mit Treibstoff. Es verbindet unter anderem Lager, Luftwaffenst\u00fctzpunkte, zivile Flugh\u00e4fen und Eisenbahnverladestellen miteinander und hat eine Kapazit\u00e4t von 4,1 Millionen Kubikmetern.\u00a0<\/p>\n<p>15:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Nach-Angriff-auf-Gasanlagen-Ukraine-meldet-schwere-Schaeden\"><br \/>\n        Nach Angriff auf Gasanlagen: Ukraine meldet schwere Sch\u00e4den<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der massive russische Luftangriff auf wichtige Gasanlagen in der Ukraine hat nach offiziellen Angaben schwere Sch\u00e4den verursacht. Russland habe in der Nacht 35 Raketen und 60 Drohnen auf Anlagen des staatlichen Energiekonzerns Naftogaz in der \u00f6stlichen Region Charkiw und in der zentralen Region Poltawa abgefeuert, teilte Naftogaz-Chef Serhij Korezkyj mit. Es handle sich um den bislang schwersten Angriff auf Einrichtungen seines Unternehmens. &#8222;Ein erheblicher Teil unserer Anlagen wurde besch\u00e4digt. Einige der Zerst\u00f6rungen sind schwerwiegend&#8220;, so Korezkyj. Es gebe keinen milit\u00e4rischen Grund f\u00fcr diese Angriffe.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der gr\u00f6\u00dfte private Energieversorger der Ukraine, DTEK, teilte mit, er habe nach dem Angriff den Betrieb an mehreren Standorten in der Region Poltawa eingestellt. Mehr als 8.000 Verbraucher waren dem Regionalgouverneur zufolge ohne Strom.<\/p>\n<p>14:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Schweden-will-mehr-Befugnisse-fuer-Kuestenwache\"><br \/>\n        Schweden will mehr Befugnisse f\u00fcr K\u00fcstenwache<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Schweden will die Sicherheit in der Ostsee erh\u00f6hen und hat daf\u00fcr konkrete Ma\u00dfnahmen vorgeschlagen. Die Befugnisse der K\u00fcstenwache bei der See\u00fcberwachung sollten ausgeweitet werden, forderte Zivilschutzminister Carl-Oskar Bohlin. &#8222;Wir haben uns unsere \u00e4u\u00dfere Lage nicht ausgesucht, aber wir m\u00fcssen mit der Realit\u00e4t umgehen, mit der wir konfrontiert sind.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Hintergrund ist die erh\u00f6hte Alarmbereitschaft in der Region nach mehreren Vorf\u00e4llen an Unterseekabeln und Gaspipelines seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine 2022. Auch die j\u00fcngste Sichtung von Drohnen und Luftraumverletzungen sorgt f\u00fcr Nervosit\u00e4t. Die NATO, deren Mitglied Schweden ist, hat bereits eine Verst\u00e4rkung ihrer Einsatzkr\u00e4fte im Ostsee-Raum angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>13:52 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Oesterreich-fordert-Freigabe-von-Sanktionsvermoegen-fuer-Raiffeisen\"><br \/>\n        \u00d6sterreich fordert Freigabe von Sanktionsverm\u00f6gen f\u00fcr Raiffeisen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\u00d6sterreich dringt Insidern zufolge in der Europ\u00e4ischen Union auf eine umstrittene Regelung zur Entsch\u00e4digung der Raiffeisen Bank International (RBI) f\u00fcr eine in Russland verh\u00e4ngte Strafe. Die Regierung in Wien bestehe darauf, in das derzeit diskutierte 19. Sanktionspaket eine entsprechende Klausel aufzunehmen, sagten EU-Diplomaten der Nachrichtenagentur Reuters. Demnach sollen Aktien des \u00f6sterreichischen Baukonzerns Strabag im Wert von rund zwei Milliarden Euro freigegeben werden, die dem sanktionierten russischen Oligarchen Oleg Deripaska zugerechnet werden. Zuerst hatte die &#8222;Financial Times&#8220; dar\u00fcber berichtet. Die Aktien der RBI legten an der Wiener B\u00f6rse gut sechs Prozent zu.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Hintergrund ist ein Urteil eines russischen Gerichts. Dieses hatte Raiffeisen nach einer Klage von Deripaskas fr\u00fcherer Firma Rasperia zu einer Strafzahlung von zwei Milliarden Euro verurteilt. Gleichzeitig stellte das Gericht in Aussicht, dass Raiffeisen die Strabag-Anteile \u00fcbernehmen k\u00f6nne. Dies war der Bank jedoch bislang nicht m\u00f6glich, da die Aktien unter EU-Sanktionen eingefroren sind. Deripaska war 2022 auf die Sanktionsliste gesetzt worden, weil ihm die Unterst\u00fctzung der russischen R\u00fcstungsindustrie nach dem Einmarsch in der Ukraine vorgeworfen wird.<\/p>\n<p>12:27 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-greift-russische-Industrieanlagen-im-Uralgebiet-an\"><br \/>\n        Ukraine greift russische Industrieanlagen im Uralgebiet an<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Ukraine hat eine russische Erd\u00f6lraffinerie im S\u00fcdural mit Drohnen angegriffen. &#8222;In der Region wurde durch feindliche Drohnen ein Angriffsversuch auf ein Industrieobjekt unternommen&#8220;, schrieb der Gouverneur des Gebiets Orenburg, Jewgeni Solnzew, bei Telegram. Verletzte habe es nicht gegeben, und die technischen Prozesse im Unternehmen seien nicht gest\u00f6rt worden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Dagegen zeigten Videos in sozialen Netzwerken mehrere Drohneneinschl\u00e4ge auf dem Gel\u00e4nde einer Raffinerie in Orsk. Die Gro\u00dfstadt nahe der kasachischen Grenze ist fast 1.500 Kilometer von Stellungen der Ukraine entfernt.\u00a0<\/p>\n<p>10:53 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Finnland-Sabotage-Klage-gegen-Schiff-abgewiesen\"><br \/>\n        Finnland: Sabotage-Klage gegen Schiff abgewiesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im Prozess um die Besch\u00e4digung mehrerer Unterwasserkabel in der Ostsee durch ein mutma\u00dflich zur russischen Schattenflotte geh\u00f6rendes Schiff hat ein Gericht in Helsinki die Klage der Staatsanwaltschaft abgewiesen. &#8222;Es war nicht m\u00f6glich, finnisches Strafrecht auf den Fall anzuwenden&#8220;, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung des Gerichts. Die Klage falle nicht in den Zust\u00e4ndigkeitsbereich des Gerichts.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Den drei Besatzungsmitgliedern des \u00d6ltankers &#8222;Eagle S&#8220; wird vorgeworfen, im Dezember 2024 in der Ostsee das Stromkabel EstLink 2 und vier Telekommunikationskabel zwischen Finnland und Estland absichtlich besch\u00e4digt zu haben.<\/p>\n<p>10:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Energieinfrastruktur\"><br \/>\n        Ukraine meldet Gro\u00dfangriff auf Energieinfrastruktur<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das russische Milit\u00e4r hat ukrainische Energieanlagen in mehreren Gebieten mit Drohnen und Raketen angegriffen. Die Hauptschl\u00e4ge seien dabei im zentralukrainischen Gebiet Poltawa und im ostukrainischen Gebiet Charkiw durchgef\u00fchrt worden, teilte die ukrainische Luftwaffe bei Telegram mit. Sch\u00e4den habe es auch in den Gebieten Sumy, Dnipropetrowsk, Odessa und im Kiewer Umland gegeben.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Insgesamt seien dabei fast 400 Drohnen und 35 Raketen unterschiedlichen Typs eingesetzt worden. 18 Raketen und 78 Kampfdrohnen sind den Angaben zufolge an 15 Orten eingeschlagen. Zudem seien Tr\u00fcmmer an weiteren 6 Stellen abgest\u00fcrzt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach Auskunft des Energieministeriums in Kiew sind dabei auch Anlagen der Gastransportinfrastruktur attackiert worden.<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>10:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Vor-Frankreich-festgehaltener-Oeltanker-setzt-Fahrt-fort\"><br \/>\n        Vor Frankreich festgehaltener \u00d6ltanker setzt Fahrt fort<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ein von der franz\u00f6sischen Marine festgehaltener <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/tanker-frankreich-100.html\" title=\"Franz\u00f6sisches Milit\u00e4r stoppt verd\u00e4chtigen Tanker \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00d6ltanker<\/a>, der zur russischen Schattenflotte geh\u00f6ren soll, hat seine Fahrt fortgesetzt. Der chinesische Kapit\u00e4n und der Steuermann, die sich vor\u00fcbergehend in Polizeigewahrsam befunden hatten, seien wieder an Bord, hie\u00df es am Freitag aus unterrichteten Kreisen. Am Donnerstagabend hatte der Tanker &#8222;Boracay&#8220; sich wieder in Bewegung gesetzt und befand sich am Freitagmorgen bereits auf der H\u00f6he von La Rochelle, wie aus mehreren auf maritimen Verkehr spezialisierten Websites hervorgeht.\u00a0<\/p>\n<p>10:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Daenischer-Geheimdienst-sieht-Russland-hinter-Drohnenvorfaellen\"><br \/>\n        D\u00e4nischer Geheimdienst sieht Russland hinter Drohnenvorf\u00e4llen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach wiederholten Drohnenvorf\u00e4llen im Land kommt der d\u00e4nische Geheimdienst zu der Einsch\u00e4tzung, dass Russland im Augenblick einen hybriden Krieg gegen D\u00e4nemark und den Westen f\u00fchrt. Das sagte der Chef des d\u00e4nischen Auslandsnachrichtendienstes FE, Thomas Ahrenkiel, w\u00e4hrend einer Pressekonferenz in Kopenhagen. Russland wolle Unsicherheit und Spaltung zwischen den NATO-Verb\u00fcndeten erzeugen und dass man aufh\u00f6re, die Ukraine bei ihrer Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>10:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-stellt-Stromnetz-wieder-her\"><br \/>\n        Ukraine stellt Stromnetz wieder her<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Ukraine stellt nach russischen Angriffen die Stromversorgung im Norden des Landes schrittweise wieder her. Dies teilt Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko auf Telegram mit. In zwei Gebieten der Grenzregion Sumy sei die Versorgung nach n\u00e4chtlichen Angriffen vollst\u00e4ndig wiederhergestellt. In der benachbarten Region Tschernihiw gingen die Reparaturarbeiten voran. Dort waren nach russischen Angriffen am Mittwoch mehr als 300.000 Verbraucher ohne Strom.<\/p>\n<p>10:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Der-Liveblog-vom-Donnerstag-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Der Liveblog vom Donnerstag zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 03.10.2025 15:31 Uhr Das russische Milit\u00e4r hat nach Angaben aus Kiew ukrainische Energieanlagen in mehreren Gebieten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":333270,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,3272,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-470111","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115310501820823784","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/470111","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=470111"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/470111\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/333270"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=470111"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=470111"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=470111"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}