{"id":470322,"date":"2025-10-03T15:36:11","date_gmt":"2025-10-03T15:36:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/470322\/"},"modified":"2025-10-03T15:36:11","modified_gmt":"2025-10-03T15:36:11","slug":"streit-um-quecksilber-stadt-widerspricht-grundsteinlegung-nicht-gefaehrdet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/470322\/","title":{"rendered":"Streit um Quecksilber Stadt widerspricht &#8211; Grundsteinlegung nicht gef\u00e4hrdet"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die Stadt K\u00f6ln hat in scharfer Form den <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/koeln\/giftstoff-quecksilber-auf-museumsbaustelle-in-koeln-gefunden-1120864\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vorwurf zur\u00fcckgewiesen<\/a>, sie habe f\u00fcr den Anbau des Wallraf-Richartz-Museums nicht ausreichend Bodenproben entnommen. Der Termin der Grundsteinlegung sei, anders als vom Vorsitzenden des Stifterrates, Peter Jungen, dargestellt, nicht gef\u00e4hrdet. Am 21. Oktober soll der Grundstein f\u00fcr den Anbau des Museums gelegt werden. Der Erweiterungsbau soll Raum f\u00fcr Bilder aus der Sammlung des verstorbenen Schweizer Sammlers Corboud geben. \u201eErste konkrete Verdachtsmomente auf Quecksilberbelastungen\u201c h\u00e4tten sich bereits im Rahmen von Grabungsarbeiten im Mai und  Juni ergeben, teilte die Stadt mit. Zum vorschriftsm\u00e4\u00dfigen Umgang mit dem belasteten Material seien umgehend entsprechende Sicherungsma\u00dfnahmen eingeleitet worden.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Es habe sei bei der Probenauswertung im Juni eine starke Quecksilberbelastung in einem eingeschr\u00e4nkten Bereich der Baugrube\u00a0 (etwa zehn Mal zehn Meter) ergeben. Daraufhin sei ein Entsorgungskonzept bis September geschrieben worden, in Abstimmung mit dem Umweltamt seien Rahmenbedingungen zur vorschriftsm\u00e4\u00dfigen Entsorgung geschaffen worden.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"2\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Inzwischen habe man die belasteten Bodenschichten in mehreren Stufen sicher ausgehoben. Die Stadt teilt mit: \u201eUnter Einhaltung der geltenden Sicherheitsvorschriften wurden im beschriebenen Bereich im Mittel 50 Zentimeter Boden abgetragen und in Sicherungsbeh\u00e4lter zur vorschriftsm\u00e4\u00dfigen Entsorgung gef\u00fcllt.\u201c Nach erfolgter erneuter Probennahmen sei der belastete Bereich auf eine Fl\u00e4che von 2,50 Mal 2,50 Meter eingeschr\u00e4nkt worden. Auch hier wurden weitere 50 cm Boden ausgehoben und in Sicherheitsbeh\u00e4lter verbracht. Nach einer weiteren Nachuntersuchung seien keine signifikanten Belastungen mehr festgestellt worden. Die Stadt schreibt: \u201eIn der kommenden Woche wird der verbleibende Boden \u00fcber die \u00fcblichen Entsorgungswege entsorgt und die Tiefbauarbeiten planm\u00e4\u00dfig fortgesetzt. Die Grundsteinlegung ist von diesen Aktivit\u00e4ten nicht beeintr\u00e4chtigt.\u201c\u00a0<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Inwieweit es terminliche Auswirkungen gebe, werde in Abstimmung mit den beteiligten Unternehmen f\u00fcr den Tief- und Hochbau gepr\u00fcft. Man gehe von geringen terminlichen Auswirkungen aus, welche im weiteren Projektverlauf kompensiert werden sollen.\u00a0\u201eDie vorgefundenen und zwischenzeitlich beseitigten Quecksilberkontaminationen haben keine Auswirkung auf die Durchf\u00fchrung der Grundsteinlegung.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Stadt K\u00f6ln hat in scharfer Form den Vorwurf zur\u00fcckgewiesen, sie habe f\u00fcr den Anbau des Wallraf-Richartz-Museums nicht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":470323,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,30,1420,1209],"class_list":{"0":"post-470322","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-koeln","11":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115310977606495135","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/470322","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=470322"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/470322\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/470323"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=470322"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=470322"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=470322"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}