{"id":470413,"date":"2025-10-03T16:27:10","date_gmt":"2025-10-03T16:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/470413\/"},"modified":"2025-10-03T16:27:10","modified_gmt":"2025-10-03T16:27:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1822-von-frankreich-festgesetzter-oeltanker-setzt-fahrt-fort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/470413\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:22 Von Frankreich festgesetzter \u00d6ltanker setzt Fahrt fort +++"},"content":{"rendered":"<p>Der von Frankreich festgesetzte \u00d6ltanker, der zur russischen Schattenflotte geh\u00f6ren soll, hat seine Fahrt fortgesetzt. Das Schiff brach in der Nacht Richtung Suezkanal auf, wie aus Schiffverfolgungs-Apps hervorgeht. Laut der Staatsanwaltschaft sind der Kapit\u00e4n und sein Erster Offizier wieder auf freiem Fu\u00df. Sie waren zuvor unter anderem wegen des Vorwurfs festgenommen worden, die &#8222;Nationalit\u00e4t des Schiffes&#8220; nicht belegen zu k\u00f6nnen. Der Kapit\u00e4n soll sich nun im Februar vor einem franz\u00f6sischen Gericht verantworten, weil er bei der Kontrolle offizielle franz\u00f6sische Anweisungen nicht befolgt haben soll. Die weiteren Vorw\u00fcrfe wurden fallen gelassen. Berichten zufolge steht der Tanker, der zuletzt unter der Flagge von Benin fuhr, im Verdacht, in die Drohnen-Vorf\u00e4lle \u00fcber D\u00e4nemark verwickelt gewesen zu sein. <\/p>\n<p><b>+++ 17:57 Macron dringt auf europ\u00e4ische &#8222;Milit\u00e4rmacht&#8220; +++<\/b><br \/>Mit Blick auf den Ukraine-Krieg ruft Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron erneut zum Ausbau der europ\u00e4ischen Verteidigung auf: Der Moment der Wiederaufr\u00fcstung sei gekommen, sagt Macron in seiner Rede beim Festakt zum 35. Jahrestag der Wiedervereinigung in Saarbr\u00fccken. Ziel sei &#8222;ein Europa, dass sich entscheidet, nicht mehr abh\u00e4ngig zu sein, das nicht nur gemeinsam anschaffen, sondern auch produzieren wird, gemeinsame Programme entwickelt und zu Ende f\u00fchrt&#8220;. Damit spielt er auf das Vorhaben des <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Machtkampf-um-Kampfjet-der-Zukunft-eskaliert-article26053740.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">deutsch-franz\u00f6sischen Kampfjets FCAS <\/a>an, das durch Machtk\u00e4mpfe der beteiligten Unternehmen bedroht ist. Europa m\u00fcsse entscheiden, weiter &#8222;in gl\u00fccklicher oder ungl\u00fccklicher Vasallenschaft&#8220; zu bleiben oder &#8222;endlich eine Milit\u00e4rmacht zu werden&#8220;, betont Macron hinsichtlich des transatlantischen Verh\u00e4ltnisses. Dies bedeute nicht, aufzur\u00fcsten, um Krieg zu f\u00fchren, sondern um andere von Angriffen abzuhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 17:33 D\u00e4nemark wirft russischen Kriegsschiffen ganze Reihe von Provokationen vor +++<\/b><br \/>Das d\u00e4nische Verteidigungsministerium kritisiert ein zunehmend provozierendes Verhalten russischer Kriegsschiffe. Diese seien wiederholt auf Kollisionskurs zu d\u00e4nischen Schiffen gegangen, h\u00e4tten Waffen auf Marineschiffe des Nato-Mitglieds gerichtet und Navigationssysteme gest\u00f6rt, erkl\u00e4rt der d\u00e4nische Milit\u00e4rgeheimdienst und warnt vor einer unbeabsichtigten Eskalation. In den d\u00e4nischen Meerengen, die vielbefahrene internationale Schifffahrtsrouten sind, verkehren h\u00e4ufig russische Milit\u00e4rschiffe. Sie werden in der Regel von der d\u00e4nischen Marine eskortiert. &#8222;Wir haben mehrere Vorf\u00e4lle in den d\u00e4nischen Meerengen erlebt, bei denen Hubschrauber und Kriegsschiffe der d\u00e4nischen Luftwaffe von Radarger\u00e4ten russischer Kriegsschiffe erfasst oder direkt Waffen auf sie gerichtet wurden&#8220;, sagt Geheimdienstdirektor Thomas Ahrenkiel. Ein russisches Kriegsschiff liege zudem seit mehr als einer Woche in d\u00e4nischen Gew\u00e4ssern vor Anker. Dies werde als Vorbereitung f\u00fcr ein m\u00f6gliches Eingreifen Moskaus gewertet, falls D\u00e4nemark versuchen sollte, Bewegungen der sogenannten russischen Schattenflotte von Tankern einzuschr\u00e4nken.<\/p>\n<p><b>+++ 17:21 Dobrindt: Bundeswehr soll bei Drohnen Amtshilfe leisten +++<\/b><br \/>Bei der Abwehr von Gefahren durch Drohnen soll im Zuge von Amtshilfe f\u00fcr die Polizei k\u00fcnftig auch die Bundeswehr eine Rolle spielen. Einen entsprechenden Entwurf f\u00fcr ein neues Luftsicherheitsgesetz wolle er schon bald vorlegen, k\u00fcndigt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt an. Die Gefahr durch Drohnen werde gr\u00f6\u00dfer &#8211; nicht nur durch eine h\u00f6here Zahl, sondern auch durch die Qualit\u00e4t der Ger\u00e4te. Der CSU-Politiker spricht von Flugger\u00e4ten mit einer Spannweite von bis zu acht Metern, die in Schleswig-Holstein gesichtet worden sein.<\/p>\n<p><b>+++ 16:44 Belgien meldet Drohnen \u00fcber Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt nahe Deutschland +++<\/b><br \/>Das belgische Verteidigungsministerium hat Ermittlungen zu n\u00e4chtlichen Drohnenfl\u00fcgen \u00fcber dem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Elsenborn an der deutschen Grenze eingeleitet. &#8222;Dies ist der erste derartige Vorfall, der uns bekannt ist&#8220;, sagt eine Sprecherin. Eine unbestimmte Anzahl von Drohnen sei \u00fcber den St\u00fctzpunkt geflogen und dann in Richtung Deutschland weitergezogen. Zuvor hatten am rund 470 Kilometer entfernten Flughafen M\u00fcnchen Drohnensichtungen zu Dutzenden Flugausf\u00e4llen und -umleitungen gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><b>+++ 16:34 Unidentifizierte Drohnen: Verband sieht Flugh\u00e4fen allein gelassen +++<\/b><br \/>Der Flughafenverband ADV zeigt sich besorgt \u00fcber die Drohnensichtungen in M\u00fcnchen. &#8222;Die Schlie\u00dfung eines internationalen Luftverkehrsdrehkreuzes wegen Drohnensichtungen ist ein sicherheitspolitischer Alarmruf&#8220;, erkl\u00e4rt ADV-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ralph Beisel. Er fordert: &#8222;Der Staat darf die Flugh\u00e4fen mit dieser Bedrohung nicht l\u00e4nger allein lassen.&#8220; Es fehle bislang an &#8222;konsequenter \u00dcberwachung und Durchsetzung&#8220;. Am Donnerstagabend konnten 17 Fl\u00fcge nicht mehr in M\u00fcnchen starten, knapp 3000 Passagiere waren nach Angaben des Flughafens betroffen. 15 ankommende Fl\u00fcge wurden nach Stuttgart, N\u00fcrnberg, Wien und Frankfurt umgeleitet. Der Hintergrund der Drohnensichtungen ist unklar.<\/p>\n<p><b>+++ 16:18 Wien fordert Freigabe von Sanktionsverm\u00f6gen f\u00fcr Raiffeisen +++<\/b><br \/>\u00d6sterreich dringt Insidern zufolge in der Europ\u00e4ischen Union auf eine umstrittene Regelung zur Entsch\u00e4digung der Raiffeisen Bank International (RBI) f\u00fcr eine in Russland verh\u00e4ngte Strafe. Die Regierung in Wien bestehe darauf, in das derzeit diskutierte 19. Sanktionspaket eine entsprechende Klausel aufzunehmen, sagen EU-Diplomaten. Demnach sollen Aktien des \u00f6sterreichischen Baukonzerns Strabag im Wert von rund zwei Milliarden Euro freigegeben werden, die dem sanktionierten russischen Oligarchen Oleg Deripaska zugerechnet werden. Ein russisches Gericht hatte Raiffeisen nach einer Klage von Deripaskas fr\u00fcherer Firma Rasperia zu einer Strafzahlung von zwei Milliarden Euro verurteilt. Gleichzeitig stellte das Gericht in Aussicht, dass Raiffeisen die Strabag-Anteile \u00fcbernehmen k\u00f6nne. Dies war der Bank jedoch bislang nicht m\u00f6glich, da die Aktien unter EU-Sanktionen eingefroren sind. Deripaska war 2022 auf die Sanktionsliste gesetzt worden, weil ihm die Unterst\u00fctzung der russischen R\u00fcstungsindustrie nach dem Einmarsch in der Ukraine vorgeworfen wird.<\/p>\n<p><b>+++ 15:54 S\u00f6der sieht Zusammenhang zwischen Drohnensichtungen in M\u00fcnchen und weiteren in Europa +++<\/b><br \/>W\u00e4hrend die Hintergr\u00fcnde der <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Flugverkehr-in-Muenchen-laeuft-wieder-article26072825.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Drohnensichtungen am M\u00fcnchner Flughafen<\/a> bislang nicht gekl\u00e4rt sind, stellt Bayerns Ministerpr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Soeder-will-Bayerns-Polizei-Drohnen-Abschuss-erlauben-article26064103.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Markus S\u00f6der<\/a> den Vorfall in eine Reihe mit weiteren Drohnensichtungen in Europa. &#8222;Das war jetzt kein Einzelfall&#8220;, sagt S\u00f6der bei Welt TV. &#8222;Es ist die Sicherheitslage, in der wir stehen&#8220;, so der CSU-Politiker. &#8222;Wir m\u00fcssen einfach feststellen, dass wir mehr herausgefordert sind als je zuvor&#8220;, betont S\u00f6der und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Wir sind nicht mehr ganz so im Frieden, wie wir waren.&#8220; Die Ermittlungsbeh\u00f6rden untersuchen derweil weiterhin die Hintergr\u00fcnde der Sichtungen. Nicht bekannt ist etwa, ob es sich um eine oder mehrere Drohnen handelte und wer f\u00fcr den Vorfall verantwortlich ist. Offen ist auch, ob es eine Verbindung zwischen den Drohnensichtungen in M\u00fcnchen, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ermittler-verfolgten-Spur-von-Drohnen-zu-verdaechtigem-Frachter-article26072695.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Schleswig-Holstein<\/a> oder D\u00e4nemark gibt.<\/p>\n<p><b>+++ 15:25 Ukraine greift russische Raffinerie im Uralgebiet an +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat eine russische Erd\u00f6lraffinerie im S\u00fcdural mit Drohnen angegriffen. &#8222;In der Region wurde durch feindliche Drohnen ein Angriffsversuch auf ein Industrieobjekt unternommen&#8220;, schreibt der Gouverneur des Gebiets Orenburg, Jewgeni Solnzew, bei Telegram. Verletzte habe es nicht gegeben, und die technischen Prozesse im Unternehmen seien nicht gest\u00f6rt worden. Dagegen zeigen Videos in sozialen Netzwerken mehrere Drohneneinschl\u00e4ge auf dem Gel\u00e4nde einer Raffinerie in Orsk. Die Gro\u00dfstadt nahe der kasachischen Grenze ist fast 1.500 Kilometer von Stellungen der Ukraine entfernt. Auch eine Quelle aus dem Inlandsgeheimdienst der Ukraine best\u00e4tigt gegen\u00fcber mehreren ukrainischen <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukrainian-drones-strike-one-of-russias-largest-refineries-in-southern-urals\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Kyiv Independent&quot;\">Medien<\/a> die Drohnen-Attacke auf das Orsknefteorgsintez-Werk. <\/p>\n<p><b>+++ 15:06 Schweden will Sicherheit in der Ostsee erh\u00f6hen +++<\/b><br \/>Schweden will die Sicherheit in der Ostsee erh\u00f6hen und macht daf\u00fcr konkrete Vorschl\u00e4ge. Die Befugnisse der K\u00fcstenwache bei der See\u00fcberwachung sollten ausgeweitet werden, fordert Zivilschutzminister Carl-Oskar Bohlin. &#8222;Wir haben uns unsere \u00e4u\u00dfere Lage nicht ausgesucht, aber wir m\u00fcssen mit der Realit\u00e4t umgehen, mit der wir konfrontiert sind.&#8220; Hintergrund ist die erh\u00f6hte Alarmbereitschaft in der Region nach mehreren Vorf\u00e4llen an Unterseekabeln und Gaspipelines seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine 2022. Auch die j\u00fcngste Sichtung von Drohnen und Luftraumverletzungen sorgt f\u00fcr Nervosit\u00e4t. Die Nato, deren Mitglied Schweden ist, hat bereits eine <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Nato-reagiert-auf-Luftraumverletzungen-und-verstaerkt-Ostsee-Mission-article26061318.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Verst\u00e4rkung ihrer Einsatzkr\u00e4fte im Ostsee-Raum<\/a> angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:28 Ukraine: Russland fliegt bislang gr\u00f6\u00dften Angriff auf Gas-Infrastruktur +++<\/b><br \/>Russland hat nach ukrainischen Angaben den bisher gr\u00f6\u00dften Angriff seit Kriegsbeginn auf die Erdgas-Infrastruktur des Landes (siehe Eintrag um 12:00 Uhr) geflogen. Der Chef des staatlichen Gasversorgers Naftogaz, Serhij Koretskyj, schreibt auf Facebook von Sch\u00e4den an einem &#8222;bedeutenden Teil der Einrichtungen&#8220; und von &#8222;gezieltem russischen Terror&#8220; gegen zivile Infrastruktur. Insgesamt griff Russland laut Naftogaz Einrichtungen der Gasinfrastruktur in der Ostukraine mit 35 Lenkflugk\u00f6rpern und 60 Drohnen an. Russland hat seit Kriegsbeginn im Februar 2022 regelm\u00e4\u00dfig die Energieinfrastruktur der Ukraine unter Beschuss genommen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russland-attackiert-ukrainische-Gasinfrastruktur-wie-nie-zuvor-article26073314.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 13:57 Russische Streitkr\u00e4fte wollen Gemeinde nahe Siwersk umzingelt haben &#8211; kein Beleg +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte umzingeln laut russischen Angaben Droniwka, eine Ortschaft der umk\u00e4mpften ukrainischen Region Donezk. Das sagt der Milit\u00e4rexperte Andrej Marochko aus dem Russland besetzten Gebiet Luhansk laut der staatlichen russischen <a href=\"https:\/\/tass.ru\/armiya-i-opk\/25240753\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nachrichtenagentur Tass<\/a>. Von Nordwesten und S\u00fcdosten h\u00e4tten die Russen einen &#8222;Feuerg\u00fcrtel&#8220; um die dort stationierten ukrainischen Streitkr\u00e4fte geschaffen. Diese leisteten Widerstand gegen die russische Offensive. F\u00fcr diese Behauptungen gibt es jedoch von unabh\u00e4ngiger Seite keinen Beleg. Bei dem ukrainischen Open-Source-Projekt <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#12\/48.8855978\/37.9835129\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Deepstatemap\">Deepstatemap<\/a> wird Droniwka weiterhin als Gebiet unter ukrainischer Kontrolle aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:22 BBC: Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Raffinerien sorgen f\u00fcr Kraftstoffknappheit +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten die Zahl der Angriffe auf russische \u00d6lraffinerien drastisch erh\u00f6ht. Infolgedessen kommt es in einigen Teilen Russlands zu Kraftstoffknappheit und Preisanstiegen. Das berichten <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/czx020k4056o\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BBC Verify und BBC Russian<\/a>. Demnach wurden seit Januar 21 der 38 gro\u00dfen Raffinerien Russlands von der Ukraine angegriffen. Die Zahl der erfolgreichen Angriffe der Ukraine sei bereits um 48 Prozent h\u00f6her ist als im gesamten Jahr 2024. Laut dem BBC-Bericht sp\u00fcren die &#8222;einfachen Russen&#8220; nun auch die Auswirkungen der ukrainischen Angriffe. Einige Tankstellen h\u00e4tten den Betrieb eingestellt. <\/p>\n<p><b>+++ 12:39 Russische Marine &#8222;simuliert&#8220; Luftabwehrman\u00f6ver in der Ostsee +++<\/b><br \/>Das russische Verteidigungsministerium ver\u00f6ffentlicht ein Video, das ein Schiff der russischen Marine bei Luftabwehr\u00fcbungen in der Ostsee zeigt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die russische Korvette &#8222;Storm&#8220; w\u00e4hrend der \u00dcbungen Flugabwehrraketen aus einem Pantsir-M-System ab, um einen simulierten feindlichen Luftangriff abzuwehren, zitiert Reuters aus einer Erkl\u00e4rung des russischen Verteidigungsministeriums. &#8222;Mit dem Flugabwehrraketen- und Gesch\u00fctzsystem Pantsir-M wurde auf Luftziele geschossen. Die Ziele waren Raketen, die von der K\u00fcste in der Region Kaliningrad aus gestartet wurden&#8220;, so das Ministerium laut Reuters.<\/p>\n<p><b>+++ 12:00 Ukraine meldet russischen Gro\u00dfangriff auf Energieinfrastruktur +++<\/b><br \/>Russland hat in der Nacht nach Angaben aus Kiew wieder massiv die Energieinfrastruktur in der Ukraine angegriffen. Insgesamt habe das russische Milit\u00e4r 381 Drohnen und 35 Raketen auf die \u00f6stlichen Regionen Charkiw und Poltawa abgefeuert, teilt das ukrainische Energieministerium mit. Dort liegen die wichtigsten Anlagen zur Gasproduktion des Landes.<\/p>\n<p><b>+++ 11:22 Finnisches Gericht weist Klage wegen Ostseekabel-Sabotage ab +++<\/b><br \/>Ein finnisches Gericht weist die Sabotage-Anklage gegen den Kapit\u00e4n und zwei Offiziere eines \u00d6ltankers wegen Besch\u00e4digung von Unterseekabeln in der Ostsee ab. In dem Fall k\u00f6nne das finnische Strafrecht nicht angewendet werden, teilt das Gericht zur Begr\u00fcndung mit. Damit wurden auch die damit verbundenen Schadensersatzforderungen zur\u00fcckgewiesen. Dem georgischen Kapit\u00e4n sowie dem ersten und zweiten Offizier, die beide aus Indien stammen, war vorgeworfen worden, mit ihrem Schiff nach dem Ablegen in Russland Ende 2024 f\u00fcnf Strom- und Telekommunikationskabel im Finnischen Meerbusen durchtrennt zu haben. Die drei M\u00e4nner hatten die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcckgewiesen. Der Prozess ist einer der ersten Versuche, die mutma\u00dflichen Verantwortlichen f\u00fcr die Besch\u00e4digung kritischer Unterwasserinfrastruktur juristisch zu belangen. Die Strafverfolgung wird jedoch durch das internationale Seerecht und den schwierigen Nachweis einer kriminellen Absicht erschwert. <\/p>\n<p><b>+++ 10:43 Ex-Nato-Generalsekret\u00e4r Stoltenberg: &#8222;Russland wird nicht verschwinden&#8220; +++<\/b><br \/>Irgendwann m\u00fcsse man zu einem Dialog mit Russland zur\u00fcckfinden &#8211; das sagt der ehemalige Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg dem &#8222;<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/jens-stoltenberg---russland-wird-nicht-einfach-verschwinden--36102928.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Stern<\/a>&#8222;: &#8222;Seit der russischen Vollinvasion der Ukraine fehlt die Grundlage f\u00fcr einen sinnvollen Dialog. Aber nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir irgendwann wieder dazu zur\u00fcckfinden, Russland wird schlie\u00dflich nicht verschwinden. Es wird unser Nachbar bleiben.&#8220; Der Norweger Stoltenberg, der zwischen 2014 und 2024 der Nato als Generalsekret\u00e4r vorstand, sagt, er habe sich immer f\u00fcr den Dialog mit Russland stark gemacht. Das gelte auch jetzt: &#8222;Auf Grundlage milit\u00e4rischer St\u00e4rke und glaubw\u00fcrdiger Abschreckung kann das gelingen. Die Ukraine muss mit Russland sprechen, um diesen Krieg mit einem Abkommen zu beenden&#8220;, sagt Stoltenberg.<\/p>\n<p><b>+++ 10:02 ISW: Russen r\u00fccken in Charkiw, Donezk und Saporischschja vor +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte sind an verschiedenen Stellungen an der Front vorger\u00fcckt. Das schreiben die Analysten des <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-september-23-2025\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. Demnach sollen Russen im Norden der Region Charkiw sowie in der N\u00e4he von Lyman, Siwersk und Pokrowsk, St\u00e4dte in der Region Donezk, Gebiete gewonnen haben. Zudem sollen russische Streitkr\u00e4fte im Osten und im Westen der Region Saporischschja vorgesto\u00dfen sein.<\/p>\n<p><b>+++ 09:28 Russland meldet ukrainischen Drohnenangriff auf eine Chemiefabrik +++<\/b><br \/>Ukrainische Drohnen griffen die Chemiefabrik Azot in der Stadt Beresniki in der russischen Region Perm an. Das berichten unter anderem der B\u00fcrgermeister der Stadt, <a href=\"https:\/\/t.me\/kazachenko_berezniki\/5880\">Oleksiy Kazachenko<\/a>, sowie der Gouverneur der Region, <a href=\"https:\/\/t.me\/mahonin59\/10557\">Dmitry Makhonin<\/a>, auf Telegram. Demnach habe es bislang keine Verletzten gegeben, die Einsatzkr\u00e4fte seien im Einsatz. Die Stadt Beresniki liegt mehr als 1.500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 08:38 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.113.430 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 970. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem ein Panzer, 13 Artilleriesysteme und 273 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.225 Panzer, 33.413 Artilleriesysteme, 1222 Flugabwehrsysteme und 427 Flugzeuge, 346 Hubschrauber, 66.093 Drohnen, 28 Schiffe sowie ein U-Boot verloren haben. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1366829\/umfrage\/ukrainische-verluste-von-ausruestungen-im-krieg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Westliche Sch\u00e4tzungen<\/a> nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind. <\/p>\n<p><b>+++ 07:53 Minister: Abwehr von Drohnen soll ausgebaut werden +++<\/b><br \/>Die F\u00e4higkeit zur Abwehr von Drohnen soll nach den Worten von Hessens Innenminister Roman Poseck von CDU ausgebaut werden. In Deutschland m\u00fcsse bei der Entdeckung und Abwehr von Drohnen nachger\u00fcstet werden, sagt der Minister auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. &#8222;Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine nehmen Angriffe auch auf unsere kritische Infrastruktur zu.&#8220; Sabotage, Spionage und Cyberangriffe seien mittlerweile Realit\u00e4t und l\u00e4ngst keine Seltenheit mehr. Dazu z\u00e4hlen zunehmend Drohnenfl\u00fcge, wie sie zuletzt mehrfach \u00fcber D\u00e4nemark beobachtet worden seien.<\/p>\n<p><b>+++ 07:05 Ukraine: Russland greift im September mit mehr als 6000 Drohnen an +++<\/b><br \/>Im Monat September feuerte Russland fast 6900 Drohnen auf die Ukraine ab. Das schreibt der Oberkommandierende der Streitkr\u00e4fte der Ukraine, Oleksandr Syrskyj, auf <a href=\"https:\/\/t.me\/osirskiy\/1284\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. 3.600 davon sollen &#8222;Shahed&#8220;- Drohnen gewesen sein, so Syrskyj. Dieser Drohnentyp, der im Iran entwickelt wurde, ist eine der zentralen Waffen, die Russland im Angriffskrieg gegen die Ukraine einsetzt. Syrskyj schreibt, dass die Russen st\u00e4ndig ihre Taktik beim Einsatz von Drohnen \u00e4ndern w\u00fcrden. &#8222;So haben die Russen ihre Angriffe auf die Frontgebiete und die Grenze verst\u00e4rkt. Sie greifen aktiv kritische Infrastruktureinrichtungen und zivile Ziele an&#8220;, schreibt Syrskyj.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:19 ISW: Ukrainische Streitkr\u00e4fte gewinnen Gebiete um Dobropillja zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sollen an verschiedenen Orten der Front erfolgreiche Gegenoffensiven durchgef\u00fchrt haben. Das schreiben die Analysten des <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-october-2-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War (ISW<\/a>) in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Demnach hat das ukrainische Milit\u00e4r Gebiete im S\u00fcdosten der umk\u00e4mpften Bergbaustadt Dobropillja sowie ein Gebiet um die Stadt in der Region Donezk zur\u00fcckerobert. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. <\/p>\n<p><b>+++ 05:30 Putin vergleicht Angst vor russischen Drohnen mit UFO-Phobie +++<\/b><br \/>In Reaktion auf den in Frankreich festgehaltenen Tanker, der mutma\u00dflich der russischen Schattenflotte angeh\u00f6rt, kommentiert Russlands Pr\u00e4sident Putin auch die Drohnenwarnungen in Europa. In Paris wird vermutet, dass das Schiff mit den Drohnenfl\u00fcgen \u00fcber d\u00e4nischen Flugh\u00e4fen zu tun haben k\u00f6nnte. &#8222;Jetzt suchen sie dort Milit\u00e4rg\u00fcter, Drohnen, noch etwas. Da ist nichts&#8220;, sagt Putin Er stritt ab, dass Moskau hinter den Drohnenfl\u00fcgen stecke. Die Angst vor russischen Drohnen verglich er mit der UFO-Phobie vor langer Zeit.<\/p>\n<p><b>+++ 04:23 Drohnenalarm nach Putin-Auftritt in Sotschi +++<br \/><\/b>Kurz nach einem Auftritt von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin in Sotschi am Schwarzen Meer ist f\u00fcr die Region Alarm wegen ukrainischer Drohnen ausgerufen worden. Die Flugh\u00e4fen von Sotschi und Gelendschik mussten den Betrieb einstellen, wie die Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosawiazija auf Telegram mitteilt. Handybesitzer erhielten eine Warn-SMS, dass im Gebiet Krasnodar Drohnenalarm herrsche. &#8222;Verlassen Sie die Stra\u00dfen, halten Sie sich in Geb\u00e4uden von Fenstern fern!&#8220;, hei\u00dft es. Wo sich der Kremlchef befand, war nicht bekannt. F\u00fcr den russischen Pr\u00e4sidenten gibt es in Sotschi eine stark gesicherte Residenz, von der aus Putin oft arbeitet. Dem Flugzeugtracker Flightradar 24 zufolge kreisten mehrere russische Flugzeuge, die in Sotschi landen sollten, \u00fcber dem Nordkaukasus.<\/p>\n<p><b>+++ 03:11 Nach russischen Angriffen &#8211; Ukraine stellt Stromnetz wieder her +++<br \/><\/b>Die Ukraine stellt nach russischen Angriffen die Stromversorgung im Norden des Landes schrittweise wieder her. Dies teilt Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko auf Telegram mit. In zwei Gebieten der Grenzregion Sumy sei die Versorgung nach n\u00e4chtlichen Angriffen vollst\u00e4ndig wiederhergestellt. In der benachbarten Region Tschernihiw gingen die Reparaturarbeiten voran. Dort waren nach russischen Angriffen am Mittwoch mehr als 300.000 Verbraucher ohne Strom. <\/p>\n<p><b>+++ 01:33 Tichanowskaja: Belarus darf nicht wieder Startrampe werden +++<br \/><\/b>Die belarussische Oppositionsf\u00fchrerin Swetlana Tichanowskaja hat auf einem Gipfel in Kopenhagen an die EU-Chefs appelliert: &#8222;Unser Ziel ist klar: Wir m\u00fcssen verhindern, dass Russland Belarus je wieder als Startrampe nutzt &#8211; weder gegen die Ukraine noch gegen Europa.&#8220; Europa m\u00fcsse mutig handeln, betonte sie. Halbherzigkeit st\u00e4rke nur die Diktatoren. &#8222;Wir m\u00fcssen Russland schw\u00e4chen, die Ukraine st\u00e4rken und ein Fenster f\u00fcr Ver\u00e4nderungen in Belarus \u00f6ffnen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:40 ISW warnt: Russland will mit digitalem Rubel Ukrainer kontrollieren +++<br \/><\/b>Der Kreml will ab sofort Sozialleistungen in den besetzten Gebieten der Ukraine \u00fcber den &#8222;digitalen Rubel&#8220; auszahlen. Das berichtet das US-amerikanische Institute for the Study of War. Demnach sollen Renten, Geh\u00e4lter und andere Zahlungen nur noch \u00fcber digitale Geldb\u00f6rsen der russischen Zentralbank laufen, die ausschlie\u00dflich \u00fcber russische Banken-Apps zug\u00e4nglich sind. Damit m\u00fcssten Bewohner sich bei russischen Diensten registrieren, um \u00fcberhaupt Geld zu erhalten. Die Verwaltungen der besetzten Gebiete k\u00f6nnten so alle Transaktionen \u00fcberwachen, Eink\u00e4ufe auf &#8222;erlaubte Waren&#8220; beschr\u00e4nken und Zahlungen bei Bedarf sperren.<\/p>\n<p><b>+++ 21:56 Ungarn reduziert Abh\u00e4ngigkeit von Russland \u2013 gro\u00dfer Erdgas-Deal mit Frankreich +++<br \/><\/b>Ungarn hat seinen bislang gr\u00f6\u00dften Vertrag \u00fcber den Kauf von Fl\u00fcssigerdgas mit dem franz\u00f6sischen Energiekonzern Engie abgeschlossen. Es ist bereits die zweite Vereinbarung binnen zwei Monaten, mit der Budapest seine Abh\u00e4ngigkeit vom bisherigen Hauptlieferanten Russland verringern will. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte erst im vergangenen Monat gefordert, Ungarn solle den Kauf von russischem \u00d6l einstellen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:23 Putin warnt USA vor Tomahawk-Lieferung an Ukraine +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat die USA gewarnt: Sollten sie der Ukraine weitreichende Tomahawk-Raketen liefern, w\u00fcrde das eine Eskalation bedeuten. Der Einsatz solcher Waffen sei nur mit US-Milit\u00e4rs m\u00f6glich, sagte Putin auf dem Waldai-Forum. &#8222;Das ist gef\u00e4hrlich&#8220;, sagte er. Es gehe um eine m\u00e4chtige Waffe, die Russland schaden k\u00f6nne. Zwar \u00e4ndere das nichts am Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis auf dem Schlachtfeld, doch k\u00f6nne es die Beziehungen zwischen Russland und den USA belasten und zu einer &#8222;absolut neuen, qualitativ neuen Etappe der Eskalation&#8220; f\u00fchren.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-40-ISW-warnt-Russland-will-mit-digitalem-Rubel-Ukrainer-kontrollieren--article26072701.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachlesen<\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der von Frankreich festgesetzte \u00d6ltanker, der zur russischen Schattenflotte geh\u00f6ren soll, hat seine Fahrt fortgesetzt. Das Schiff brach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,661,7225,548,663,3934,3980,156,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-470413","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-france","16":"tag-frankreich","17":"tag-headlines","18":"tag-kriege-und-konflikte","19":"tag-kriegsverbrechen","20":"tag-militaer","21":"tag-militaereinsaetze","22":"tag-nachrichten","23":"tag-nato","24":"tag-news","25":"tag-politik","26":"tag-russland","27":"tag-schlagzeilen","28":"tag-ukraine","29":"tag-ukraine-konflikt","30":"tag-wladimir-putin","31":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115311178241612184","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/470413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=470413"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/470413\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=470413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=470413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=470413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}