{"id":470476,"date":"2025-10-03T17:02:21","date_gmt":"2025-10-03T17:02:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/470476\/"},"modified":"2025-10-03T17:02:21","modified_gmt":"2025-10-03T17:02:21","slug":"hamburger-comics-und-volks-rocknroll-8-tipps-zum-oktober-start","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/470476\/","title":{"rendered":"Hamburger Comics und Volks-Rock\u2018n\u2018Roll: 8 Tipps zum Oktober-Start"},"content":{"rendered":"<p class=\"expressive-copy-lg-body\">In Hamburg l\u00e4uft der Kulturbetrieb auf Hochtouren. Hoch die Kelche. Konzerte des Volks-Rockers <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/region\/norderstedt\/article242418472\/Volksfest-am-Kalkberg-Andreas-Gabalier-im-Dirndl-Wahnsinn.html\" data-category-full-path=\"\/region\/norderstedt\/\" data-paid-status=\"default\" data-article-publish-date=\"1716677192\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Andreas Gabalier<\/a> wie in der <strong>Barclays Arena <\/strong>sind wom\u00f6glich<strong> <\/strong>selten n\u00fcchtern zu \u00fcberstehen. Das <strong>Comicfestival Hamburg<\/strong> wartet mit neuen B\u00fcchern, Lesungen und Ausstellungen auf. Die gibt es auf immersive Art im Port des Lumi\u00e8res in der <strong>HafenCity <\/strong>und im <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/article409859636\/noch-neun-tage-im-jenischpark-ein-kuenstler-der-alle-umhaut.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1756656300\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bargheer Museum<\/a> im <strong>Jenischpark <\/strong>mit \u201ePauken und Trompeten\u201c. Dazu zwei Buchpremieren mit Anja Kampmann im <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/article409178741\/zehn-jahre-schmidtchen-ohne-corny-littmann-wie-geht-das-1.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1749220020\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schmidtchen<\/a> auf<strong> St. Pauli<\/strong> und zwei schreibenden Freunden im <strong>Metropolis Kino.<\/strong> Und in der Fabrik in<strong> Ottensen<\/strong> feiert Beatles-Expertin <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/article407217826\/premiere-auf-der-buehne-hier-gibt-ein-james-bond-boesewicht-einstand.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1725972020\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stefanie Hempel<\/a> den 85. von John Lennon, in der <strong>Elbphilharmonie<\/strong> die Deutsche Stiftung Musikleben den Klassiknachwuchs. <\/p>\n<p>Lederhosen, Harmonika und Stromgitarren: Gabalier in der Barclays Arena<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">\u201eOb Frau und Mann oder Mann und Mann oder zwei M\u00e4dchen dann irgendwann, wenn der Forrest Gump nicht mehr laufen kann: Ist es Liebe, ist es Leben\u201c, sang Andreas Gabalier 2021 in \u201eLiebeleben\u201c, \u201eDu bist so, wie du bist, und das ist gut so.\u201c Das war schon bemerkenswert, wurde der \u00f6sterreichische \u201eVolks\u2018Rock\u2018n\u2018Roller\u201c (Selbstbezeichnung) doch bis dahin von der Kritik als reaktion\u00e4rer, homophober Depperl gesehen. Das kann man sehen oder h\u00f6ren, wie man will, genau wie seine angerockten volkst\u00fcmlichen Schlager. Die finden auch in Norddeutschland ein gro\u00dfes Publikum, <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/kultur-live\/kritiken\/article226257731\/Andreas-Gabalier-traeumt-von-Hamburger-Bergbauern.html\" data-category-full-path=\"\/kultur-live\/kritiken\/\" data-paid-status=\"default\" data-article-publish-date=\"1561240141\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">2019 kamen 40.000 Fans ins Hamburger Volksparkstadion<\/a>. Am 10. Oktober geht es aber wieder nach nebenan in die Barclays Arena. Motto: \u201eEin Hulapalu auf uns\u201c. Was \u201eHulapalu\u201c bedeuten soll, wei\u00df \u00fcbrigens auch Andreas Gabalier zehn Jahre nach diesem Hit bis heute nicht. tl<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Andreas Gabalier<\/strong> Fr 10.10., 20.00, Barclays Arena (S Stellingen, Bus 180), Hellgrundweg 44, Karten ab 79,90 im Vorverkauf; <a href=\"https:\/\/www.andreas-gabalier.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.andreas-gabalier.at<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/410127162_1759507154_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Pressefoto Comicfestival Hamburg\" title=\"Beim Comicfestival Hamburg signiert Max Baitinger sein neues Werk  am Sonntag, 5. Oktober (14 Uhr), in der giraffentoast Gallery.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Beim Comicfestival Hamburg signiert Max Baitinger sein neues Werk  am Sonntag, 5. Oktober (14 Uhr), in der giraffentoast Gallery.<br \/>\n      \u00a9 Max Baitinger | Max Baitinger\n    <\/p>\n<p>  Zwei heimische Projekte beim Comicfestival Hamburg<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Aktuelle Projekte, neue B\u00fccher und Ausstellungen \u2013 das Comicfestival Hamburg bietet wieder allerlei zum St\u00f6bern und Staunen an verschiedenen Orten und in Galerien. Darunter sind zwei hiesige Projekte: Zum Festival erscheint Judith Kranz\u2018 Comicdeb\u00fct \u201eSoma\u201c mit einer Schau in der Glaserei (Balduinstra\u00dfe 22). Ihre Geschichte zu einer Reise in ein verseuchtes, unbekanntes Land ist nach der Vernissage am Freitagabend (19 Uhr) noch an diesem Sonnabend und Sonntag (4. und 5. Oktober) dort zu sehen. Eine Lesung folgt (4.10., 15.30 Uhr) in der Fotofabrique im G\u00e4ngeviertel, eine Signierstunde (5.10., 14 Uhr) bei Strips &amp; Stories. Mia Oberl\u00e4nder liest nach der Vernissage am Freitagabend im Raum linksrechts (Valentinskamp 37) am Sonnabend (4.10., 15.30 Uhr) aus ihrer zweiten Graphic Novel \u201eSaloon \u2013 Das ist Familiensache\u201c, ein vermeintlich normaler Familienwahnsinn mit Gro\u00dfmutter, deren Tochter, zwei Enkeln und aufbrechenden Konflikten. Ihren famili\u00e4ren dadaistischen Showdown signiert die Autorin am Sonntag (5.10., 13.30 Uhr) \u2013 ganz entspannt. str<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Comicfestival Hamburg <\/strong>diverse Orte und Galerien, Fr 3.10, ab 19.00, Sa 4.\/So 5.10., jew. 12.00\u201318.00, Eintritt frei, Spenden erbeten, alle Termine und Orte: <a href=\"https:\/\/comicfestivalhamburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/comicfestivalhamburg.de\/<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/410127088_1759507154_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"abb-NDR Talkshow\" title=\"Freunde und Buchautoren: Lovis Wiefelsp\u00fctz und Alexander K\u00e4llner stellen ihr Buch \u201eDie Reise unseres Lebens\u201c im Metropolis Kino vor.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Freunde und Buchautoren: Lovis Wiefelsp\u00fctz und Alexander K\u00e4llner stellen ihr Buch \u201eDie Reise unseres Lebens\u201c im Metropolis Kino vor.<br \/>\n      \u00a9 picture alliance \/ ABBfoto | picture alliance\n    <\/p>\n<p>  Buchpremiere und Stummfilmkonzert im Metropolis<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Zehn Jahre lang sind Alexander K\u00e4llner und Lovis Wiefelsp\u00fctz befreundet. Dar\u00fcber, wie sie auf ihrer Weltreise durch 16 L\u00e4nder Hindernisse \u00fcberwunden haben, haben die Hamburger das Buch \u201eDie Reise unseres Lebens\u201c (Untertitel: \u201eVon Freundschaft. Inklusion und Abenteuerlust\u201c) geschrieben. K\u00e4llner, geboren mit der Muskel- und Gelenkerkrankung AMC, ist im Alltag auf Hilfe angewiesen. Wiefelsp\u00fctz lebt mit ADHS und besch\u00e4ftigt sich als Musiker, Autor und Podcaster (\u201eH\u00fcrdenl\u00e4ufer\u201c) mit Diversit\u00e4t und Gleichberechtigung. Zur Lesung am 5. Oktober im Metropolis dokumentiert eine Fotoschau im Foyer ihre einj\u00e4hrige Reise. Am 10. und 12. Oktober gilt es im Kino dann noch ein Jubil\u00e4um: Aus Anlass der Premiere von Sergej Eisensteins Meisterwerk \u201ePanzerkreuzer Potemkin\u201c vor 100 Jahren bringt Tuten &amp; Blasen den Stummfilm-Klassiker zweimal als Live-Konzert-Erlebnis auf die B\u00fchne.\u00a0So vielf\u00e4ltig wie es die Hamburger Band schon seit 36 Jahren im Kino zu Stummfilmen macht. str<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Buchpremiere: \u201eDie Reise unseres Lebens\u201c <\/strong>So 5.10., 19.00 und<strong> 100 Jahre \u201ePanzerkreuzer Potemkin\u201c, Stummfilmkonzert mit Tuten &amp; Blasen<\/strong> Fr 10.10., 20.00, So 12.10., 12.00, Metropolis Kino (U G\u00e4nsemarkt, U Stephansplatz), Kleine Theaterstr. 10, Karten zu  je 9,-\/erm. 6,-; <a href=\"https:\/\/www.metropoliskino.de\/home\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.metropoliskino.de<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/410126985_1759507154_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"60 Jahre Beatles\" title=\"Die geb\u00fcrtige Mecklenburgerin Stefanie Hempel (47) kennt die Beatles besser als fast alle anderen in Hamburg. In der Fabrik widmet sie sich John Lennon.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Die geb\u00fcrtige Mecklenburgerin Stefanie Hempel (47) kennt die Beatles besser als fast alle anderen in Hamburg. In der Fabrik widmet sie sich John Lennon.<br \/>\n      \u00a9 picture alliance\/dpa | Daniel Bockwoldt\n    <\/p>\n<p>  Imagine: Ein Abend f\u00fcr John Lennon in der Fabrik<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Er war der \u201eNowhere Man\u201c, der \u201eWorking Class Hero\u201c, der \u201eJealous Guy\u201c: Am 9. Oktober w\u00e4re John Lennon, ermordet am 8. Dezember 1980, 85 Jahre alt geworden. <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/article407520751\/stefanie-hempel-beatlestour-20-jahre.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/\" data-paid-status=\"default\" data-article-publish-date=\"1729785600\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburgs gr\u00f6\u00dfter Fan und Expertin Stefanie Hempel<\/a> feiert seinen Geburtstag mit \u201eA Night for John Lennon\u201c am Donnerstag in der Fabrik. Mit der Band The Silver Spoons singt und erz\u00e4hlt Hempel aus Lennons bewegtem Leben als Beatle, als Solok\u00fcnstler, als Aktivist und streitbares Genie. Und schon vormerken kann man sich Hempels \u201eCelebrating John\u201c-Abend am 8. Dezember ebenfalls in der Fabrik, an dem viele G\u00e4ste von Inga Rumpf bis Gustav Peter W\u00f6hler mit dabei sein werden. tl<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>\u201eA Night for John Lennon\u201c<\/strong> Do 9.10., 20.00, Fabrik (S Ottensen), Barnerstra\u00dfe 36, Karten zu 37,- im Vorverkauf; <a href=\"https:\/\/www.fabrik.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.fabrik.de<\/a> <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/410126166_1759507155_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Port des Lumieres Vermeer \/ Mondrian\" title=\"Van Goghs ber\u00fchmte \u201eSonnenblumen\u201c sind Teil der immersiven Show \u201eDie niederl\u00e4ndischen Meister\u201c im Port des Lumi\u00e8res in der HafenCity\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Van Goghs ber\u00fchmte \u201eSonnenblumen\u201c sind Teil der immersiven Show \u201eDie niederl\u00e4ndischen Meister\u201c im Port des Lumi\u00e8res in der HafenCity<br \/>\n      \u00a9 Fabijan Vuksic | Fabijan Vuksic\n    <\/p>\n<p>  Im Port des Lumi\u00e8res wird das Goldene Zeitalter der Malerei gefeiert<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Mit einer neuen Show erweckt die immersive Erlebniswelt <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/article409571729\/kosmos-von-port-des-lumiC3A8res-in-hamburg-so-spektakulaer-ist-die-show-in-der-hafencity.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1754123738\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Port des Lumi\u00e8res in der Hamburger HafenCity<\/a> vom 7. Oktober an die Werke weltber\u00fchmter niederl\u00e4ndischer K\u00fcnstler zu neuem Leben. Das multisensorische Erlebnis mit gro\u00dffl\u00e4chigen 360-Grad-Videoprojektionen und r\u00e4umlichem Klang nimmt das Publikum mit auf eine k\u00fcnstlerische Reise durch unterschiedliche Epochen \u2013 von der Malerei des Goldenen Zeitalters bis hin zur Klarheit der Moderne \u2013, von Vermeer \u00fcber Rembrandt bis van Gogh. Mondrians ikonische Raster aus Prim\u00e4rfarben bilden den Abschluss der immersiven Ausstellung. vfe<\/p>\n<p><strong>\u201eVon Vermeer bis van Gogh. Die niederl\u00e4ndischen Meister\u201c<\/strong> 7.10.\u201330.11., So\u2013Do 10.00\u201318.00, Fr\/Sa 10.00\u201320.00, Port des Lumi\u00e8res (U \u00dcberseequartier), Platz am 10. L\u00e4ngengrad 1,  Eintritt 18,-\/16,- (erm.), Kinder (bis 15 Jahre) 9,90 Euro; <a href=\"https:\/\/www.port-lumieres.com\/de\/programm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.port-lumieres.com<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/406777044_1720700630_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"SHMF 2024\" title=\"Die Saxofonistin Asya Fateyeva, Alumna der Deutschen Stiftung Musikleben, tritt bei deren Konzert am 5. Oktober in der Elbphilharmonie auf.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Die Saxofonistin Asya Fateyeva, Alumna der Deutschen Stiftung Musikleben, tritt bei deren Konzert am 5. Oktober in der Elbphilharmonie auf.<br \/>\n      \u00a9 Jewgeni Roppel | Jewgeni Roppel\n    <\/p>\n<p>  Elbphilharmonie: \u201eSo klingt Zukunft!\u201c mit Asya Fateyeva und Co.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Zu den vielen Institutionen, die in der Stiftungshauptstadt Hamburg ans\u00e4ssig sind, z\u00e4hlt die <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/article401910517\/kultur-hamburg-neue-geschaeftsfuehrerin-stiftung-musikleben-bettina-bermbach.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/\" data-paid-status=\"default\" data-article-publish-date=\"1645770900\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutsche Stiftung Musikleben<\/a>, die seit Jahrzehnten f\u00fcr bedarfsgerechte, individuelle F\u00f6rderung des h\u00f6chstbegabten Nachwuchses steht. Einmal im Jahr pr\u00e4sentiert sie die Fr\u00fcchte ihrer Arbeit im Gro\u00dfen Saal der Elbphilharmonie mit einem Benefizkonzert unter der \u00dcberschrift \u201eSo klingt Zukunft!\u201c. \u00dcber den durchweg <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/article407469916\/dieses-konzert-fegt-das-publikum-schlicht-vom-teller.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1728986761\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hinrei\u00dfenden Abend vom vergangenen Jahr <\/a>h\u00e4tte man genauso gut schreiben k\u00f6nnen: \u201eSo klingt Optimismus\u201c. Zu h\u00f6ren sind jeweils aktuelle Stipendiatinnen und Stipendiaten. Von den \u201eGro\u00dfen\u201c ist am 5. Oktober die Saxofonistin <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/article406929788\/kritik-shmf-18-fateyeva-lautten-compagney.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1722600441\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Asya Fateyeva<\/a> dabei, die, wo immer sie auftritt, das Publikum mit musikalischer Sensibilit\u00e4t und Kreativit\u00e4t begeistert. Das Programm reicht von Mozart \u00fcber Paganini und Schostakowitsch bis zur jungen Komponistin Olga Rayeva. Junge Musik f\u00fcr junge Leute, es soll ja nach Zukunft klingen. vfz<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>\u201eSo klingt Zukunft!\u201c <\/strong>So 5.10., 20.00, Elbphilharmonie (U Baumwall, Bus 112), Platz der Deutschen Einheit 1, Karten zu 29,- bis 79,- unter T. 040\/35 76 66 66 oder <a href=\"https:\/\/www.elbphilharmonie.de\/de\/programm\/so-klingt-zukunft\/24254\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.elbphilharmonie.de<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/410126991_fc_1759507155_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Pressefoto Anja Kampman\" title=\"Die Hamburger Autorin Anja Kampmann (41) stellt ihren neuen Roman auf  St. Pauli im Schmidtchen vor.\u00a0\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Die Hamburger Autorin Anja Kampmann (41) stellt ihren neuen Roman auf  St. Pauli im Schmidtchen vor.\u00a0<br \/>\n      \u00a9 Maximilian G\u00f6decke | Maximilian G\u00f6decke\n    <\/p>\n<p>  Anja Kampmanns Hamburg-Roman: Premiere mit Benno F\u00fcrmann<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">F\u00fcr manche ist ihr neuer Roman schon jetzt <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/article409724866\/das-hamburger-buch-des-jahres-st-pauli-in-den-boesen-jahren.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1755619200\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">das \u201eHamburger Buch des Jahres<\/a>\u201c. Und weil Anja Kampmanns \u201eDie Wut ist ein heller Stern\u201c auf St. Pauli spielt, passt der Ort f\u00fcr ihre Buchpremiere \u2013 Achtung: nicht blo\u00df Kiezjargon \u2013 wie die Faust aufs Auge: Im Schmidtchen, auf der etwas sch\u00f6neren Seite der Reeperbahn namens Spielbudenplatz, pr\u00e4sentiert die Hamburger Autorin am Mittwoch, 8. Oktober, ihren Roman mit Schauspieler Benno F\u00fcrmann. Der spielte einst den Berliner Profiboxer Gustav \u201eBubi\u201c Scholz, hat aber mit Hamburgs Kiez l\u00e4ngst nicht so viel zu tun wie Kampmanns Protagonistin Hedda, die sich im Nazi-Deutschland der 1930er-Jahre als Artistin im Variet\u00e9 Alcazar an der Reeperbahn im m\u00e4nnerdominierten Rotlichtmilieu behauptet. Die Buchpremiere ist zugleich der Auftakt der 20. Herbsttour von \u201eDer Norden liest\u201c von NDR Kultur. str<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Anja Kampmann: \u201eDie Wut ist ein heller Stern\u201c <\/strong>HH-Premiere MI 8.10., 19.30, Schmidtchen (U St. Pauli), Spielbudenplatz 21\/22, Restkarten zu 25,-\/erm. 20,- unter T. 040\/31 77 88 99; <a href=\"https:\/\/www.tivoli.de\/programm-tickets\/spielplan\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.tivoli.de<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/410126396_fc_1759507155_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"So klingt der Rummel: Die Malerin Gretchen Wohlwill ist mit \u201eHamburger Dom\u201c (1930)\u00a0im Bargheer Museum vertreten.\" title=\"So klingt der Rummel: Die Malerin Gretchen Wohlwill ist mit \u201eHamburger Dom\u201c (1930)\u00a0im Bargheer Museum vertreten.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      So klingt der Rummel: Die Malerin Gretchen Wohlwill ist mit \u201eHamburger Dom\u201c (1930)\u00a0im Bargheer Museum vertreten.<br \/>\n      \u00a9 Sammlung Haspa\/Foto: Margot Schmidt | NL Wohlwill\n    <\/p>\n<p>  Mit Pauken und Trompeten: Bargheer Museum macht Musik in Bildern<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Wie k\u00f6nnte der Klang von Stimmen und Instrumenten aussehen? Das fragten sich schon K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler im Laufe des 19. Jahrhunderts und rissen die Schranken zwischen den Genres ein. F\u00fcr die Ausstellung \u201eMit Pauken und Trompeten\u201c im <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/article409859636\/noch-neun-tage-im-jenischpark-ein-kuenstler-der-alle-umhaut.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1756656300\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bargheer Museum<\/a> hat Kuratorin Friederike Weimar die Werke von 20 Kunstschaffenden ausgew\u00e4hlt, die sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise mit der Visualisierung von Musik auseinandergesetzt haben: Gem\u00e4lde, Grafiken, Skulpturen, Fotografien und Filme von Maskent\u00e4nzern. Mit dabei im <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/kultur-live\/article238503177\/So-individuell-hat-man-den-Jenischpark-noch-nicht-erlebt.html\" data-category-full-path=\"\/kultur-live\/\" data-paid-status=\"default\" data-article-publish-date=\"1685087761\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jenischpark<\/a> sind nat\u00fcrlich der Hausmaler Eduard Bargheer sowie Gretchen Wohlwill, Arnold Fiedler, Karl Kluth, Rolf Nesch und Lavinia Schulz. vfe<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>\u201eMit Pauken und Trompeten\u201c<\/strong> bis 1.3.2026,  Di\u2013So 11.00\u201318.00, Bargheer Museum (S Klein Flottbek), Hochrad 75, Eintritt 9,-\/6,- (erm.), <a href=\"https:\/\/bargheer-museum.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.bargheer-museum.de.<\/a><\/p>\n<p>Sternstunde oder Reinfall?<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Jeden Monat rezensieren wir f\u00fcr unsere Abonnentinnen und Abonnenten mehr als 100 Theatervorstellungen, Konzerte, Choreografien, Shows, B\u00fccher, Ausstellungen, Serien oder Filme. <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/kultur\/kritiken\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hier finden Sie alle Kritiken<\/a> \u2013 was Sie in Hamburg unbedingt gesehen, geh\u00f6rt oder gelesen haben m\u00fcssen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Hamburg l\u00e4uft der Kulturbetrieb auf Hochtouren. Hoch die Kelche. Konzerte des Volks-Rockers Andreas Gabalier wie in der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":470477,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,30,692],"class_list":{"0":"post-470476","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-hamburg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115311316018750861","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/470476","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=470476"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/470476\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/470477"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=470476"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=470476"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=470476"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}