{"id":471553,"date":"2025-10-04T03:09:14","date_gmt":"2025-10-04T03:09:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/471553\/"},"modified":"2025-10-04T03:09:14","modified_gmt":"2025-10-04T03:09:14","slug":"wuppertaler-buehnen-herbstzeit-ist-theaterzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/471553\/","title":{"rendered":"Wuppertaler B\u00fchnen: Herbstzeit ist Theaterzeit"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eIl barbiere di Siviglia\u201c von Gioachino Rossini: Man sagt, Gioachino Rossinis \u201eIl barbiere di Siviglia\u201c sei der \u00e4lteste Kassenschlager des Musiktheaters: Die junge Rosina wird eines Tages viel Geld erben. Das lockt den alten Junggesellen Dr. Bartolo, der als ihr Vormund eigentlich f\u00fcr sie sorgen sollte. Er plant, Rosina zu heiraten, wenn sie vollj\u00e4hrig ist. Doch sie hat andere Pl\u00e4ne: Der charmante Graf Almaviva hat ebenfalls ein Auge auf sie geworfen und sie beabsichtigt, ihn zu erh\u00f6ren. Mithilfe des gewitzten Barbiers Figaro spinnt der Graf einige Intrigen, um an Bartolo vorbei in die Arme seiner Angebeteten zu gelangen. Ab Samstag, 29. November, ist das St\u00fcck im Opernhaus zu sehen. Mit dem Format \u201eGro\u00dfe Oper klein\u201c erscheint ab 6. Dezember zus\u00e4tzlich eine einst\u00fcndige Version f\u00fcr junge Zuschauer.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDie Stunde da wir nichts voneinander wu\u00dften\u201c von Peter Handke: Ein Platz irgendwo in Europa. Menschen kommen zusammen, entfernen sich wieder, hinterlassen ihre Spuren. Finden echte Begegnungen statt oder ist alles nur eine Erinnerung an vergangene Erlebnisse an diesem Ort? Peter Handke hat mit \u201eDie Stunde da wir nichts voneinander wu\u00dften\u201c ein St\u00fcck ohne Worte erschaffen, das das wortlose Gehen, Passieren und Beobachten in der \u00d6ffentlichkeit unseres Alltags untersucht. Das Schauspiel Wuppertal erarbeitet seine Inszenierung gemeinsam mit Wuppertaler B\u00fcrger_innen und Mitgliedern des Schauspiel-Ensembles. Das St\u00fcck ist ab Samstag, 11. Oktober, im Theater am Engelsgarten zu sehen.<\/p>\n<p>Sinfonieorchester Wuppertal      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">3. Sinfoniekonzert \u201eWintertr\u00e4ume\u201c: Weite, karge Landschaften haben einen ganz eigenen Reiz, rufen Gef\u00fchle von Sehnsucht und Melancholie hervor. In Alexander Borodins \u201eSteppenskizze aus Mittelasien\u201c sind es die flirrenden hohen Geigen, die den Blick \u00fcber die endlose Weite der Steppe schweifen lassen. Auch Edvard Grieg kannte sich mit weiten Landschaften aus: \u201eNordisches Licht\u201c h\u00f6rt Pianist Herbert Schuch aus dem ersten Satz des Klavierkonzerts a-Moll heraus. Frostig und winterlich wird es im 3. Sinfoniekonzert unter Leitung von Gastdirigent Moritz Gnann mit der Sinfonie Nr. 1 g-Moll von Piotr I. Tschaikowski. In dessen \u201eWintertr\u00e4umen\u201c glitzern Eisblumen an den Fensterscheiben und in der warmen Stube dampft der Tee im Samowar. Am Sonntag, 16. und Montag, 17. November.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eIl barbiere di Siviglia\u201c von Gioachino Rossini: Man sagt, Gioachino Rossinis \u201eIl barbiere di Siviglia\u201c sei der \u00e4lteste&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":471554,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[115407,120039,9223,3364,29,30,46398,1209,97,5210,120038,120037,4418,6226],"class_list":{"0":"post-471553","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-barbiere","9":"tag-bartolo","10":"tag-buehnen","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-graf","15":"tag-nordrhein-westfalen","16":"tag-oper","17":"tag-opernhaus","18":"tag-rosina","19":"tag-siviglia","20":"tag-wuppertal","21":"tag-wuppertaler"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115313702570814483","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/471553","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=471553"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/471553\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/471554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=471553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=471553"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=471553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}