{"id":471780,"date":"2025-10-04T05:23:15","date_gmt":"2025-10-04T05:23:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/471780\/"},"modified":"2025-10-04T05:23:15","modified_gmt":"2025-10-04T05:23:15","slug":"axel-hacke-ueber-sein-buch-wie-fuehlst-du-dich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/471780\/","title":{"rendered":"Axel Hacke \u00fcber sein Buch \u201eWie f\u00fchlst du dich?\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Zuletzt schrieb Axel Hacke in \u201eAua!\u201c \u00e4u\u00dferst witzig \u00fcber k\u00f6rperliche Befindlichkeiten und er erwies sich mit \u201e\u00dcber die Heiterkeit in schwierigen Zeiten\u201c als kluger Beobachter unserer Gegenwart. Wenn man mit dem Bestseller-Autor \u00fcber sein neues Buch \u201eWie f\u00fchlst du dich? \u00dcber unser Innenleben in Zeiten wie diesen\u201c redet, landet man indes unweigerlich in der Politik. Warum es so wichtig ist, unsere Gef\u00fchle zu verstehen, damit wir nicht von Populisten manipuliert werden k\u00f6nnen, erkl\u00e4rt der 69-J\u00e4hrige im Gespr\u00e4ch. Und er verr\u00e4t, warum er dennoch positiv in die Zukunft blickt.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body mb-5 mt-10 font-bold\">Herr Hacke, Sie schildern gleich im ersten Kapitel, dass Sie im Vorfeld des Buches fast ein wenig \u00fcberfordert waren. Woran lag es?<\/p>\n<p data-storyline=\"answer\" class=\"expressive-copy-lg-body mb-10 mt-5 [&amp;:has(+[data-storyline=answer])]:mb-5\"><strong>Axel Hacke:<\/strong> Ich habe schnell gemerkt, dass man viel f\u00fcr so ein Buch lesen muss, weil es unz\u00e4hlige neue Erkenntnisse in den Neurowissenschaften gibt. Das sorgt bei mir daf\u00fcr, dass ich gro\u00dfen Respekt vor einem Thema bekomme, weil ich nat\u00fcrlich denke, es gibt Leute, die erheblich kl\u00fcger sind als ich und die haben schon sehr viel schlaue Sachen dar\u00fcber geschrieben. Meine Spezialit\u00e4t ist ja eher, ein Thema in Verbindung mit mir selbst und dem eigenen Leben zu bringen. Das war diesmal viel mehr Arbeit, als ich mir vorgestellt hatte.<\/p>\n<p class=\"functional-copy-base-stable\">Geboren 1956 in Braunschweig und dort aufgewachsen, zog Axel Hacke erst nach G\u00f6ttingen um Politische Wissenschaften zu studieren, dann nach M\u00fcnchen, wo er zudem um die Deutsche Journalistenschule besuchten. Er arbeitete von 1981 bis 2000 bei der S\u00fcddeutschen Zeitung, zun\u00e4chst als Sportreporter, dann als politischer Kommentator sowie als Autor vieler Reportagen und ab 1997 einer w\u00f6chentlichen Kolumne f\u00fcr das SZ-Magazin. Seit 2000 ist er freier Schriftsteller. Seine B\u00fccher wurden in zahlreiche Sprachen \u00fcbersetzt. F\u00fcr seine Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet. Axel Hacke ist mit der S\u00e4ngerin und Autorin Ursula Mauder verheiratet und lebt mit ihr in M\u00fcnchen und im Chiemgau. Im Dezember liest er an zwei Abenden in Berlin aus seinem neuen Buch und aus den heitersten Texten aus seinem Gesamtwerk.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body mb-5 mt-10 font-bold\">Sie ordnen Gef\u00fchle kulturgeschichtlich ein und gehen aus verschiedenen Perspektiven an das Thema ran. Was war Ihre Intention beim Schreiben?<\/p>\n<p data-storyline=\"answer\" class=\"expressive-copy-lg-body mb-10 mt-5 [&amp;:has(+[data-storyline=answer])]:mb-5\">Ich bin kein Psychotherapeut oder Psychologe, sondern jemand, der selbst etwas verstehen will. Das wollen ja viele. Da unterscheide ich mich nicht von anderen Menschen, au\u00dfer dass die nicht unbedingt die Zeit haben, ein Buch zu schreiben. Das mache ich dann eben und das macht mir Spa\u00df. Ich gehe bei jedem Buch von der Frage aus, was interessiert mich eigentlich? Ich habe immer festgestellt, dass das, was mich interessiert, auch viele andere Leute interessiert.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body mb-5 mt-10 font-bold\">Es geht in mehreren Kapiteln auch darum, dass \u00f6ffentliche Debatten heute oft nicht mehr mit Vernunft, sondern mit Gef\u00fchlen gef\u00fchrt werden. Was bedeutet das f\u00fcr uns?<\/p>\n<p data-storyline=\"answer\" class=\"expressive-copy-lg-body mb-10 mt-5 [&amp;:has(+[data-storyline=answer])]:mb-5\">Es bedeutet, dass wir unsere Gef\u00fchle besser verstehen m\u00fcssen, was populistischen Politikern, auch Rechtsradikalen, ziemlich gut gelungen ist, und dass die da jetzt einen gro\u00dfen Vorsprung haben. Donald Trump h\u00e4tte die Wahl nicht gewonnen, wenn er nicht instinktiv verstanden h\u00e4tte, unter welchen emotionalen Problemen die Arbeiter in den USA leiden, die ihren Job verloren haben. Da ist die Scham, dass man seine Familie nicht mehr ern\u00e4hren kann, dass man den Respekt vermisst. Trump hat versucht, diesen Menschen den Respekt zur\u00fcckzugeben. Was n\u00e4her betrachtet nat\u00fcrlich kompletter Unsinn ist. Es ergibt keinen Sinn, als Arbeiter Donald Trump zu w\u00e4hlen, au\u00dfer man f\u00fchlt sich emotional von ihm repr\u00e4sentiert. Das zeigt, wie wichtig das Thema ist.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/407236084_1726136606_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[4\/3] \" alt=\"Axel Hacke\" title=\"Kolumnist und Schriftsteller Axel Hacke hat es derzeit an der Schilddr\u00fcse.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body mb-5 mt-10 font-bold\">Donald Trump bespielt wie kaum ein anderer Politiker die sozialen Medien. Warum sind TikTok und Co. verantwortlich f\u00fcr die \u201eGef\u00fchlsgewitter\u201c, wie Sie es nennen und die wir heute in vielen Lebensbereichen erleben?<\/p>\n<p data-storyline=\"answer\" class=\"expressive-copy-lg-body mb-10 mt-5 [&amp;:has(+[data-storyline=answer])]:mb-5\">Weil sie emotionsbasiert sind. Und eine der st\u00e4rksten Emotionen, die es nun mal gibt, ist Wut. Die Algorithmen dieser Systeme funktionieren so, dass sie die Leute auf ihren Plattformen halten wollen. Wenn sie besonders stark auf w\u00fctende Emotionen reagieren, wird auf Postings gesetzt, die diese Gef\u00fchle hervorrufen. Darauf reagieren die User wiederum mit ihrer Wut. Das steigert sich dann immer weiter und h\u00e4lt die Leute so auf der Plattform. Das ist im wirtschaftlichen Interesse derjenigen, denen das soziale Medium geh\u00f6rt, Facebook zum Beispiel. Deswegen beg\u00fcnstigen sie w\u00fctende und hasserf\u00fcllte Postings und eine zunehmend emotionalisierte Auseinandersetzung. Das macht die Plattformen mittlerweile auch f\u00fcr viele Leute vollkommen uninteressant. Man hat ja keine Lust, sich dort mit anderen Leuten anzuschreien. Das f\u00fchrt ja zu nichts, wenn jeder zweite Dialog auf Facebook binnen allerk\u00fcrzester Zeit zu irgendeiner Br\u00fcllerei f\u00fchrt.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body mb-5 mt-10 font-bold\">Bei Ihnen nehmen elementare Gef\u00fchle wie Angst, Wut, Sorgen und Einsamkeit viel Raum ein. Warum ist es so wichtig, diese negativen Emotionen zu verstehen?<\/p>\n<p data-storyline=\"answer\" class=\"expressive-copy-lg-body mb-10 mt-5 [&amp;:has(+[data-storyline=answer])]:mb-5\">Wenn man sie nicht versteht, kann man sie nicht ins Positive drehen. Es hat ja keinen Sinn, Angst zu verdr\u00e4ngen. Das w\u00fcrde sie im Zweifel nur noch gr\u00f6\u00dfer machen. Daher ist es so wichtig, sich auch die Emotionen, die man nicht mag, genau anzuschauen und zu verstehen. Angst ist zun\u00e4chst einmal ein extrem hilfreiches System. Es g\u00e4be die Menschheit nicht mehr, wenn wir sie nicht h\u00e4tten. Viele wesentlichen Errungenschaften sind uns gelungen, weil sie etwas mit Angst zu tun haben, denn sie sch\u00fctzen uns. Deshalb ist Angst auch ein so sensibel eingestelltes System, dass es oft \u00fcberreagiert. Nach dem Motto: Lieber einmal mehr Angst als einmal zu wenig. Viele Menschen sind ums Leben gekommen, weil sie keine Angst hatten.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body mb-5 mt-10 font-bold\">Sie gehen auch sehr offen mit Ihren eigenen Gef\u00fchle um. Etwa, wie Sie es als Kind erlebt haben, dass der Vater zornig wurde oder die eigentlich liebevolle Mutter Sie verpr\u00fcgelt hat. Beeinflusst das noch heute Ihr Gef\u00fchlsleben?<\/p>\n<p data-storyline=\"answer\" class=\"expressive-copy-lg-body mb-10 mt-5 [&amp;:has(+[data-storyline=answer])]:mb-5\">Ja, nat\u00fcrlich. Wenn man nicht gelernt hat, differenziert \u00fcber Gef\u00fchle zu reden, dann beeinflusst einen das extrem stark, weil man keine genauen Abstufungen treffen kann. Wenn man nur sagen kann, ich bin w\u00fctend, ist das relativ wenig, denn es gibt ja hunderte von Abstufungen. Je nuancierter man sie wahrnimmt, desto besser kann man mit einer Emotion umgehen. Wenn man sie genauer benennen kann, empfindet man sie exakter. Das macht einen gro\u00dfen Unterschied und es hilft Menschen sehr, wenn sie besser dar\u00fcber reden k\u00f6nnen. Ich konnte das in meiner Kindheit \u00fcberhaupt nicht. Ich hatte Kopfweh statt Gef\u00fchl, was aber auf einem Gef\u00fchl basierte. Auf Anspannung, auf Verh\u00e4rtung. Es w\u00e4re sch\u00f6n gewesen, wenn die Generation meiner Eltern dar\u00fcber mehr h\u00e4tte reden k\u00f6nnen. Aber sie wussten das alles nicht. Woher denn auch?<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/409740535_fc_1755094507_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[4\/3] \" alt=\"Marius Goldhorn\" title=\"Marius Goldhorn\u00a0wurde 1991 in Lahnstein geboren und ist Autor des Romans \u201ePark\u201c (Suhrkamp) und des Gedichtbandes \u201eYin\u201c (Korbinian).\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body mb-5 mt-10 font-bold\">Sie zeigen auch, dass wir heute zwar \u00fcber Gef\u00fchle reden, aber viele Menschen Sch\u00f6nheitsoperation oder Fernreisen brauchen, um sich wohl und best\u00e4tigt zu f\u00fchlen. Wo sind wir da falsch abgebogen?<\/p>\n<p data-storyline=\"answer\" class=\"expressive-copy-lg-body mb-10 mt-5 [&amp;:has(+[data-storyline=answer])]:mb-5\">Mit all dem l\u00e4sst sich viel Geld verdienen. Wenn man den Menschen predigt, sie k\u00f6nnten ihr pers\u00f6nliches Gl\u00fcck nur dadurch finden, dass sie besser aussehen oder dass sie in der Welt herumkommen, ist es das, wonach sich die Menschen schlie\u00dflich sehnen. Ich halte von diesen Gl\u00fccksversprechen nicht viel, weil sie einen stark unter Druck setzen und eine Verpflichtung beinhalten. Du kannst gl\u00fccklich sein. Warum bist du es dann nicht? Du bist selbst daf\u00fcr verantwortlich. Ich glaube, wenn man mit aller Macht gl\u00fccklich sein will, ist das ein guter Weg, um ungl\u00fccklich zu werden.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body mb-5 mt-10 font-bold\">Sie pl\u00e4dieren ja mit dem Medientheoretiker Douglas Rushkoff daf\u00fcr, dass wir uns vom Egoismus abwenden und eine tiefere Beziehung zu Menschen und Natur eingehen sollen. Sehen Sie darin eine M\u00f6glichkeit, sich mit den eigenen Gef\u00fchlen zu vers\u00f6hnen?<\/p>\n<p data-storyline=\"answer\" class=\"expressive-copy-lg-body mb-10 mt-5 [&amp;:has(+[data-storyline=answer])]:mb-5\">Wir leben ja in einer Zeit extremsten Egoismus. Die Herausbildung einer Oligarchie in Amerika, die Wahl eines Pr\u00e4sidenten, der nichts anderes kennt als sich selbst, ist ein Exzess dieses Egoismus. Meiner Meinung nach wird es eine Gegenbewegung geben, in der man erkennt, dass das Wesen des Menschen nicht nur im Ego begr\u00fcndet ist, sondern im Zusammensein, der Zusammenarbeit und der Verbundenheit mit anderen. Das ist unausbleiblich in meinen Augen. Rushkoff hat recht, wie ich finde, wenn er sagt, dass diese Art von Suche nach Verbundenheit mit anderen Menschen und mit dem, was uns hier beherbergt, n\u00e4mlich die Natur, zentral ist f\u00fcr unser Sein. Davon bin auch ich fest \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/410132563_1759321236_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Cover\" title=\"Axel Hacke: Wie f\u00fchlst du dich? \u00dcber unser Innenleben in Zeiten wie diesen. Dumont, 256 S., 22 Euro.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Axel Hacke: Wie f\u00fchlst du dich? \u00dcber unser Innenleben in Zeiten wie diesen. Dumont, 256 S., 22 Euro.<br \/>\n      \u00a9 Verlag | Verlag\n    <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body mb-5 mt-10 font-bold\">Wie ging es Ihnen mit Ihren Gef\u00fchlen nach dem Beenden des Buches? Hat sich da etwas ver\u00e4ndert?<\/p>\n<p data-storyline=\"answer\" class=\"expressive-copy-lg-body mb-10 mt-5 [&amp;:has(+[data-storyline=answer])]:mb-5\">Ja. Ich glaube schon, dass ich einiges besser verstanden habe und jetzt besser einsch\u00e4tzen kann. Ich bin kein Wissenschaftler, der Erkenntnisse vorlegt, die er in Jahren und Jahrzehnten erarbeitet hat, sondern ich versuche das, was ich lese, mit meinem eigenen Leben und dem, was ich beobachte, zu verbinden. Insofern lerne ich bei jedem Buch dazu. Und Lernen bedeutet, sein Verhalten zu \u00e4ndern. Das ist auch so und geht \u00fcbrigens noch weiter. Ich habe so viel Literatur zu dem Thema entdeckt, dass ich am liebsten immer weiterlesen w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Schlosspark Theater, Schlo\u00dfstr. 48, Steglitz, Tel. 78 95 66 71 00, 7. + 8.12. um 20 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuletzt schrieb Axel Hacke in \u201eAua!\u201c \u00e4u\u00dferst witzig \u00fcber k\u00f6rperliche Befindlichkeiten und er erwies sich mit \u201e\u00dcber die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":471781,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-471780","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115314230124742677","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/471780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=471780"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/471780\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/471781"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=471780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=471780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=471780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}