{"id":4720,"date":"2025-04-03T09:52:12","date_gmt":"2025-04-03T09:52:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/4720\/"},"modified":"2025-04-03T09:52:12","modified_gmt":"2025-04-03T09:52:12","slug":"us-zollpolitik-eu-kuendigt-harte-reaktion-auf-trumps-zollentscheidung-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/4720\/","title":{"rendered":"US-Zollpolitik: EU k\u00fcndigt harte Reaktion auf Trumps Zollentscheidung an"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Europ\u00e4ische Politikerinnen und Politiker haben mit deutlicher Kritik auf die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-04\/donald-trump-kuendigt-wechselseitige-zoelle-auf-alle-us-importe-an\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigten Z\u00f6lle auf alle US-Importe<\/a> reagiert. Spitzenvertreter der <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-04\/us-zoelle-reaktionen-europa-grossbritannien-australien\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU k\u00fcndigten harte Reaktionen an<\/a>. &#8222;Wir sollten uns \u00fcber die<br \/>\nimmensen Folgen im Klaren sein, die Weltwirtschaft wird massiv<br \/>\nleiden&#8220;, sagte EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen. &#8222;Wir bereiten uns jetzt auf weitere Gegenma\u00dfnahmen vor, um unsere<br \/>\nInteressen und unsere Unternehmen zu sch\u00fctzen, falls die Verhandlungen<br \/>\nscheitern.&#8220; Es sei aber noch nicht zu sp\u00e4t f\u00fcr Verhandlungen mit den <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/usa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">USA<\/a>. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa rief zu einem<br \/>\nAusbau der Handelsbeziehungen zu anderen L\u00e4ndern auf. Es sei nun an der<br \/>\nZeit, die geplanten neuen Freihandelsabkommen mit dem s\u00fcdamerikanischen<br \/>\nStaatenb\u00fcndnis Mercosur und Mexiko zu ratifizieren, sagte er. Zudem sollten die<br \/>\nVerhandlungen mit Indien und anderen wichtigen Partnern entscheidend<br \/>\nvorangetrieben werden. &#8222;Der Handel ist ein starker Motor des<br \/>\nglobalen Wohlstands.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Pr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Volkspartei<br \/>\n (EVP) im EU-Parlament, Manfred Weber, schrieb bei X, die Z\u00f6lle schadeten den USA wie <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/europa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europa<\/a>. Doch Europa stehe vereint und sei offen f\u00fcr faire und<br \/>\nentschlossene Gespr\u00e4che, aber auch f\u00fcr Reaktionen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Eine gemeinsame Reaktion aller betroffenen L\u00e4nder forderte der Vorsitzende des Handelsausschusses im EU-Parlament, Bernd Lange. Die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/zoll\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Z\u00f6lle<\/a> bezeichnete er als &#8222;ungerechtfertigte, illegale und<br \/>\nunverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Ma\u00dfnahmen&#8220;, die die Inflation befeuerten. <\/p>\n<p>        Deutschland will EU unterst\u00fctzen        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kritisierte die Zollank\u00fcndigungen als &#8222;grundfalsch&#8220; und als &#8222;Anschlag&#8220; auf die globale Handelsordnung. &#8222;Es wird nur Verlierer geben&#8220;, sagte er in Berlin. Scholz k\u00fcndigte an, gemeinsam mit den Staaten der EU Verhandlungen mit den USA anzustreben, um einen Handelskrieg abzuwenden. Die EU-Staaten setzten auf Kooperation, nicht auf Konfrontation und w\u00fcrden zugleich ihre Interessen verteidigen. &#8222;Europa wird entschlossen, stark und angemessen auf die Entscheidung der USA reagieren&#8220;, k\u00fcndigte Scholz an.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Bundeswirtschaftsminister Robert<br \/>\nHabeck (Gr\u00fcne) warnte vor verheerenden Folgen der angek\u00fcndigten Z\u00f6lle. &#8222;Die US-Zoll-Manie kann eine Spirale in Gang<br \/>\nsetzen, die auch L\u00e4nder in die Rezession rei\u00dfen kann und weltweit massiv<br \/>\n schadet. Mit schlimmen Folgen f\u00fcr viele Menschen&#8220;, sagte er. Die Z\u00f6lle schadeten der europ\u00e4ischen und der<br \/>\nUS-Wirtschaft. &#8222;Wir haben immer auf Verhandlungen<br \/>\ngedr\u00e4ngt, nicht auf Konfrontation. Das bleibt auch richtig.&#8220; Es sei<br \/>\ndeshalb gut, dass die EU-Kommission weiter auf eine Verhandlungsl\u00f6sung<br \/>\nmit den USA abziele. &#8222;Aber wenn die USA<br \/>\nkeine Verhandlungsl\u00f6sung wollen, wird die EU eine ausgewogene, klare und<br \/>\n entschlossene Antwort geben. Darauf haben wir uns vorbereitet&#8220;, sagte er. &#8222;Wir haben den gr\u00f6\u00dften gemeinsamen Binnenmarkt der Welt. Diese St\u00e4rke m\u00fcssen wir nutzen.&#8220;\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. 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Deshalb erwarte ich eine starke Reaktion der Europ\u00e4ischen Union&#8220;, sagte er dem BBC World Service Radio.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bundesbank-Pr\u00e4sident<br \/>\n Joachim Nagel warnte vor einer Gef\u00e4hrdung der globalen \u00f6konomischen Stabilit\u00e4t. Trumps Entscheidung sei falsch, &#8222;weil im Ergebnis der Wohlstand aller angegriffen<br \/>\nwird. Das globale Wirtschaftswachstum wird zur\u00fcckgehen. Die Preise<br \/>\nwerden steigen. Insgesamt wird der Grad der Verunsicherung der<br \/>\nWirtschaftsakteure zunehmen.&#8220; Angesichts der aktuellen Herausforderungen<br \/>\nbrauche es starke Allianzen und weniger Handelsbarrieren und neue Gespr\u00e4che. &#8222;Deutschland und Europa sind<br \/>\nFreunde der USA. In diesem Geiste k\u00f6nnen wir gemeinsam eine starke<br \/>\nZukunft gestalten.&#8220;\n<\/p>\n<p>                        Deutsche Wirtschaft f\u00fcrchtet Folgen        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die deutsche Wirtschaft f\u00fcrchtet ebenfalls Probleme: Die Pr\u00e4sidentin des Deutschen Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard M\u00fcller<strong>,<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-04\/us-zoelle-reaktionen-europa-grossbritannien-australien\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bezeichnete die Zollank\u00fcndigung als<br \/>\neine Abkehr der USA<\/a> von der regelbasierten globalen<br \/>\nHandelsordnung. Es sei ein &#8222;America alone&#8220;, schrieb sie in einer Mitteilung des Verbands. Der Pr\u00e4sident des<br \/>\n Bundesverbandes Gro\u00dfhandel, Au\u00dfenhandel, Dienstleistungen (BGA) Dirk Jandura f\u00fcrchtet wirtschaftliche Einbu\u00dfen. Diese w\u00fcrden auch Arbeitnehmer bald sp\u00fcren. Der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Verbands der deutschen Chemieindustrie (VCI),\u00a0Wolfgang<br \/>\nGro\u00dfe Entrup,<br \/>\n warnte vor einem Handelskrieg und rief zu Verhandlungen auf. &#8222;Eine Eskalationsspirale w\u00fcrde den Schaden nur<br \/>\nvergr\u00f6\u00dfern.&#8220; Die EU m\u00fcsse in ihrer Reaktion flexibel bleiben.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) warb f\u00fcr ein abgestimmtes<br \/>\nVorgehen mit anderen L\u00e4ndern. &#8222;Die EU muss jetzt ihre Allianzen mit<br \/>\nanderen gro\u00dfen Handelspartnern st\u00e4rken und sollte ihre Reaktion mit<br \/>\nihnen abstimmen&#8220;, sagte Wolfgang Niedermark, Mitglied der<br \/>\nBDI-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrung. Eine koordinierte Reaktion sei auch<br \/>\nerforderlich, um Umleitungseffekten im internationalen Handel\u00a0zu<br \/>\nbegegnen. &#8222;Die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigten pauschalen Strafz\u00f6lle<br \/>\nvon 20 Prozent auf alle Produkte aus der EU richten auf beiden Seiten<br \/>\ndes Atlantiks Schaden an&#8220;, sagte auch Bertram Kawlath, Pr\u00e4sident des<br \/>\nBranchenverbands VDMA.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Verband der Automobilindustrie (VDA) rechnet ebenfalls mit gro\u00dfen<br \/>\nAuswirkungen der angek\u00fcndigten Z\u00f6lle. Die<br \/>\nMa\u00dfnahmen &#8222;markieren einen fundamentalen handelspolitischen Einschnitt&#8220;,<br \/>\n sagte VDA-Pr\u00e4sidentin Hildegard M\u00fcller. Sie seien zudem eine &#8222;massive Belastung und Herausforderung sowohl f\u00fcr die<br \/>\nUnternehmen als auch die globalen Lieferketten der Automobilindustrie&#8220;.\n<\/p>\n<p>        EU-Regierungen reagieren zur\u00fcckhaltend        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Aus den Mitgliedsstaaten kamen teils zur\u00fcckhaltende Reaktionen. So sagte Italiens Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni, sie hoffe auf eine<br \/>\n Zusammenarbeit der USA und Europas, um einen Handelskrieg zu<br \/>\nverhindern. Sie bezeichnete die US-Z\u00f6lle jedoch als falsch. Schwedens<br \/>\nMinisterpr\u00e4sident Ulf Kristersson sagte ebenfalls, er wolle &#8222;keine wachsenden Handelsschranken&#8220;. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der irische Premierminister Mich\u00e9al Martin nannte die Zollentscheidung bedauerlich. &#8222;Meine Priorit\u00e4t und die der Regierung ist<br \/>\n es, irische Arbeitspl\u00e4tze und die irische Wirtschaft zu sch\u00fctzen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch Frankreich k\u00fcndigte in<br \/>\nZusammenarbeit mit der EU Gegenma\u00dfnahmen in zwei Wellen an. Die<br \/>\nerste Antwort werde Mitte April erfolgen und sich auf die US-Z\u00f6lle auf Aluminium und<br \/>\nStahl beziehen, sagte Regierungssprecherin Sophie Primas im RTL Radio. Die zweite Antwort<br \/>\nwerde wahrscheinlich Ende April folgen und eine breitere Palette von<br \/>\nProdukten und Dienstleistungen betreffen. Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron lud<br \/>\nVertreter s\u00e4mtlicher Branchen, die von den US-Z\u00f6llen betroffen<br \/>\nsind, zu einem Treffen in den \u00c9lys\u00e9e-Palast.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Spaniens Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo sagte, seine Regierung sei bereit, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um die Unternehmen und Verbraucher des Landes vor den Auswirkungen der Z\u00f6lle zu sch\u00fctzen. Die neuen Z\u00f6lle seien &#8222;unfair und ungerechtfertigt&#8220;, sagte er in einem Interview mit dem Radiosender RNE. <\/p>\n<p>            Z\u00f6lle        <\/p>\n<p>Mehr zu Donald Trump<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/14\/handelspolitik-zoelle-europa-usa-maurice-obstfeld\" data-ct-label=\"US-Handelspolitik: &quot;Trump hat der Weltwirtschaft den Krieg erkl\u00e4rt&quot;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    US-Handelspolitik:<br \/>\n                        &#8222;Trump hat der Weltwirtschaft den Krieg erkl\u00e4rt&#8220;<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-04\/liberation-day-zoelle-donald-trump-usa\" data-ct-label=\"Neue US-Z\u00f6lle: Die ganz gro\u00dfe Zollkeule\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Neue US-Z\u00f6lle:<br \/>\n                        Die ganz gro\u00dfe Zollkeule<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-04\/usa-eu-zoelle-donald-trump\" data-ct-label=\"Donald Trumps Zollpaket: Das sollte sich kein Staat gefallen lassen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Donald Trumps Zollpaket:<br \/>\n                        Das sollte sich kein Staat gefallen lassen<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Europ\u00e4ische Politikerinnen und Politiker haben mit deutlicher Kritik auf die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigten Z\u00f6lle auf alle&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4721,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,106,548,663,158,3934,3935,614,13,14,15,16,1178,12,1493,4148,64,615],"class_list":{"0":"post-4720","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donald-trump","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-freihandelsabkommen","17":"tag-headlines","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-robert-habeck","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ursula-von-der-leyen","24":"tag-us-zollpolitik","25":"tag-usa","26":"tag-zoll"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114273422070886369","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4720","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4720"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4720\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4721"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4720"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4720"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4720"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}