{"id":472113,"date":"2025-10-04T08:36:19","date_gmt":"2025-10-04T08:36:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/472113\/"},"modified":"2025-10-04T08:36:19","modified_gmt":"2025-10-04T08:36:19","slug":"club-open-ground-in-wuppertal-der-beste-sound-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/472113\/","title":{"rendered":"Club Open Ground in Wuppertal: Der beste Sound der Welt"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Ein Besuch im Open Ground ist ein Ausflug f\u00fcr die Ohren. Der \u201esch\u00f6nste Sound der Welt\u201c, schrieb der Londoner \u201eGuardian\u201c k\u00fcrzlich. \u00dcber einen Club in <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Wuppertal\" data-rtr-id=\"73bdd6f71718e4d3c6691c2e0c7f9f1b7ec717bc\" data-rtr-score=\"100.11567849888772\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/wuppertal\" title=\"Wuppertal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wuppertal<\/a>! Aber wenn man da ist, will man als Erstes f\u00fchlen, die Finger m\u00f6chten an allen W\u00e4nden entlangstreichen, was ist das denn f\u00fcr ein weiches, aber doch raues Material, mit dessen Hellgrau alles beschlagen ist, auch die Decken? H\u00e4rter als Filz, weicher als Tapete, es gibt nach, federt zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Markus Riedel wei\u00df es nat\u00fcrlich: Die Absorber aus Polyesterfasern hat der Berliner Akustiker Willsingh Wilson entwickelt. \u201eOft werden Akustiker erst am Ende der Planung dazu geholt und k\u00f6nnen dann nicht mehr viel ausrichten\u201c, sagt Riedel. \u201eDas wollten wir anders haben.\u201c Es ist Samstagabend, kurz vor zehn, gleich wird das Open Ground \u00f6ffnen. Hinter den hellgrauen W\u00e4nden sind rot und orange leuchtende Strahler versteckt, die R\u00e4ume sehen aus wie ein Kunstwerk, wie der Gang zum Maschinenraum der \u201eEnterprise\u201c. Riedel f\u00fchrt durch seinen futuristischen Tempel der Musik und l\u00e4chelt die ganze Zeit, das mag daran liegen, dass er ein freundlicher Zeitgenosse ist, oder daran, dass er sich einen Jugendtraum erf\u00fcllt hat und nun auf einmal den aufregendsten Club der Welt leitet.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"Sonntagszeitung\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/fas_latest.jpg\"\/><\/p>\n<p>Dieser Text stammt aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.<\/p>\n<p>        <a href=\"https:\/\/zeitung.faz.net\/\" class=\"Button\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#13;<br \/>\n          &#13;<br \/>\n         <\/a><\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Sieben Jahre lang wurde der Weltkriegsbunker am Wuppertaler Hauptbahnhof umgebaut. Eine zwei Meter dicke Betonplatte mit diamantbesetzten Stahlseilen ausges\u00e4gt, um Hof und Eingangsbereich gestalten zu k\u00f6nnen. L\u00fcftungen installiert. Feuerschutz eingebaut. Einen Raum haben sie beim Bau zuf\u00e4llig entdeckt, das ist heute der \u201eAnnex\u201c, der kleinere Dancefloor. Seit knapp zwei Jahren ist der Club ge\u00f6ffnet. Jetzt reden in Berlin die DJs davon, wollen dort spielen, und ein indisches Reisemagazin schreibt: \u201eder Lieblingsclub deines Lieblings-DJs\u201c. Bisher war Daphne da, das ist das DJ-Alter-Ego des kanadischen Musikers Caribou, und der Brite Floating Points. Gro\u00dfe Namen in der Musikszene. Aber kein Sven V\u00e4th, kein David Guetta, das hier ist nicht Ibiza. Der Berliner DJ und K\u00fcnstler Arthur Rieger w\u00e4hlt f\u00fcr Riedel Acts aus, die als progressiv gelten. Ob Techno, House oder Drum and Bass ist sekund\u00e4r.<\/p>\n<p>\u201eBei uns wird das gesamte H\u00f6rspektrum sehr sauber abgebildet\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Der Clubabend hat begonnen, DJ Agnes Stark legt Techno auf. Im \u201eFreifeld\u201c, dem gro\u00dfen Dancefloor f\u00fcr gut 300 Personen, trifft der Bass hart aufs Brustbein. Aber die Ohren schmerzen nicht. Die H\u00f6hen, das Zischen der Hi-Hats, knisternde und klirrende Effekte der Musik, alles steht definiert im Raum wie scharf umrissene Wolken. Der Klang ist so erstaunlich, dass man gar nicht aufh\u00f6ren mag, durch den Raum zu wandeln, das kann doch nicht \u00fcberall so gut klingen? Aber doch, tut es. Sp\u00e4ter kommt die M\u00fcnchnerin Polygonia mit einem Liveact, Tasha aus London beschlie\u00dft den Abend. Jede hat ihren eigenen Stil, es wird verspielt, hart, komplex, man kann hier jedes Soundexperiment besonders gut mitverfolgen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eWenn der Sound richtig klar ist, muss er gar nicht so laut sein. Bei einer schlechten Akustik neigen DJs dazu, immer weiter aufzudrehen, weil sie nicht genug h\u00f6ren, machen es aber damit nur noch schlimmer\u201c, erkl\u00e4rt Mark Ernestus. Wir sitzen im Backstagebereich, er ist dazugekommen, hat anf\u00e4nglich mit Riedel den Club erdacht und ist weiterhin eng involviert. \u201eAnderswo wird der Sound schnell matschig, das Gehirn muss den Klang-Brei die ganze Zeit ordnen, das stresst. Bei uns wird das gesamte H\u00f6rspektrum sehr sauber abgebildet. Die Lautst\u00e4rke bleibt unter 100 Dezibel, trotzdem f\u00fchlt man sich voll vom Sound umh\u00fcllt und getragen. Man kann l\u00e4nger tanzen und zuh\u00f6ren, und ist am n\u00e4chsten Tag weniger kaputt.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Der Eingang des Clubs Open Ground\u201c \u2013 ein alter Weltkriegsbunker, umgebaut\" height=\"2250\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/der-eingang-des-clubs-open.jpg\" width=\"3000\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Der Eingang des Clubs Open Ground\u201c \u2013 ein alter Weltkriegsbunker, umgebautChris Parkinson<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Man k\u00f6nnte es Wellness f\u00fcr Raver nennen. Wobei sie das Wort \u201eRaver\u201c hier nicht so gern h\u00f6ren. \u201eWir sind f\u00fcr alle da\u201c, sagt Riedel. \u201eAlter, Herkunft, Musikwissen, das ist egal, man muss auch nicht cool sein, nur offen.\u201c Vielleicht haben sie mit dieser Haltung gerade ein neues Publikum erfunden. Im Lichthof trifft man in dieser Nacht: zwei Lehrerinnen in Bl\u00fcmchenkleidern, die f\u00fcr einen p\u00e4dagogischen Kongress in der Stadt sind. Drei Briten, die einmal im Jahr auf Exkursion gehen, diesmal gezielt in diesen Club. Ein junges Paar aus Melbourne, das vor dem Kinderkriegen vier Wochen auf Weltreise ist, einzige Station in Deutschland: Wuppertal. Sie alle sind gekommen, um den Sound dieses Clubs zu h\u00f6ren. Etliche D\u00fcsseldorfer, die morgens mit dem ersten Zug wieder zur\u00fcckfahren werden, sind sowieso da.<\/p>\n<p>Als st\u00fcnde man auf freiem Feld<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eFreifeld\u201c hei\u00dft der gro\u00dfe Floor nach dem Soundkonzept, das hier umgesetzt wurde: Der Raum hat \u00fcberhaupt keinen eigenen Klang, der ist durch die D\u00e4mmung ganz eliminiert. Es klingt, als st\u00fcnde man drau\u00dfen auf freiem Feld. Oder auf einer Lichtung im Wald. An den meisten W\u00e4nden sind 40 Zentimeter dicke Metallkassetten angebracht, gef\u00fcllt mit Mineralwolle. Die Bassboxen stehen links und rechts im Raum, verschieden hoch f\u00fcr verschiedene Frequenzen. Und vier gro\u00dfe Speaker auf Kopfh\u00f6he in den Ecken. Es gibt keine tote Ecke auf dem Dancefloor und keine, an der die Ohren schmerzen. Geht man aus dem gro\u00dfen Dancefloor in den Gang, wird die Musik auf einmal viel leiser. Dann noch einmal um die Ecke, nur zehn Meter weiter, und sie ist fast weg. In den Sitznischen und im sch\u00f6nen, weitl\u00e4ufigen Foyer, wo sich die Ohren erholen und Menschen kennenlernen k\u00f6nnen, wird mit Wand- und Deckenlautsprechern die Musik vom gro\u00dfen Dancefloor eingespielt, sonst w\u00e4re es unheimlich still.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Der Lobby-Bereich im \u201eOpen Ground\u201c: Hier ist die Musik ged\u00e4mpft.\" height=\"3000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/der-lobby-bereich-im-open.jpg\" width=\"1999\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Der Lobby-Bereich im \u201eOpen Ground\u201c: Hier ist die Musik ged\u00e4mpft.Zillan Mouraki and Jonas Mokosch<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Dimitri Hegemann hat in der Bauphase beraten, der Gr\u00fcnder des \u201eTresor\u201c in Berlin. Ernestus und Riedel wollten zuerst, dass wirklich gar nichts vom Klang ablenkt. Urspr\u00fcnglich sollte der gro\u00dfe Dancefloor nicht einmal eine Bar haben. Hegemann soll dann gesagt haben: Seid nicht bescheuert, mit irgendetwas m\u00fcsst ihr Geld verdienen. Es gibt also nun doch eine Bar. Wenn man von der Tanzfl\u00e4che f\u00fcnf Schritte an die Seite tritt, in Richtung der Bar, wird es pl\u00f6tzlich leise, es ist kein Problem, sich zu unterhalten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es geht aber nicht nur um den Sound. Das Open Ground erz\u00e4hlt auch die Geschichte einer lebenslangen M\u00e4nnerfreundschaft. Ernestus und Riedel lernten sich vor fast 50 Jahren kennen, als Teenager in Wuppertal, auf dem Gymnasium im Bezirk Elberfeld-West. Sie teilen eine Liebe zur Musik. Zivildienst und Studium trennten sie, aber 1983 trafen sich beide wieder in Berlin. Ernestus gr\u00fcndete die Kneipe Kumpelnest, Riedel leitete sie \u2013 sie ist heute l\u00e4ngst in anderer Hand, aber immer noch eine Institution in Berlin-Sch\u00f6neberg. Dann er\u00f6ffnete Ernestus den Plattenladen Hard Wax, der wegweisend f\u00fcr die House- und Technoszene wurde. Als die Stadt Wuppertal um 2016 einen Betreiber suchte, der den alten Weltkriegsbunker am Hauptbahnhof zu einem Kulturort machen sollte, dachte Riedel an einen Musikclub. Aber: \u201eEs musste kompromisslos sein beim Sound.\u201c Nun sitzen die beiden M\u00e4nner backstage nebeneinander, zwei Herren Mitte 60, immer noch voller Energie f\u00fcr die Musik.<\/p>\n<p>\u201eHier sollen alle willkommen sein\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Eigentlich haben sie nicht nur den perfekten Sound erschaffen. Sie haben auch neu definiert, wie man einen modernen Club organisiert. \u201eWir haben eine andere Situation als in Berlin. Kommst du dort in zwei Clubs nicht rein, gehst du eben zum dritten\u201c, erkl\u00e4rt Ernestus. \u201eHier sollen sich alle willkommen f\u00fchlen, unabh\u00e4ngig von Style oder sonst was.\u201c Und: \u201eSelbst wenn man Leute abweist, weil sie zum Beispiel betrunken oder aggressiv sind, gibt es keinen Grund, respektlos oder unfreundlich zu sein.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Menschen-Silhouette in rotem Licht: \u201eHier sind alle willkommen\u201c, sagen die Betreiber des Open Ground.\" height=\"3000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/menschen-silhouette-in-rotem.jpg\" width=\"1999\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Menschen-Silhouette in rotem Licht: \u201eHier sind alle willkommen\u201c, sagen die Betreiber des Open Ground.Zillan Mouraki and Jonas Mokosch<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Vielleicht erlebt die Welt gerade einen Paradigmenwechsel in der Clubszene. Eigentlich fegt ein Clubsterben \u00fcber Deutschland hinweg: In Leipzig musste das IFZ schlie\u00dfen, in Berlin das Watergate. Die Wilde Renate in Berlin ist bedroht, die Station Endlos in Halle gibt auf. Meist machen die Betreiber den Kapitalismus oder andere externe Faktoren daf\u00fcr verantwortlich. Nie sich selbst. Aber wom\u00f6glich sind die Technoclubs alter Schule einfach auch etwas \u00fcberkommen. Wobei Kapital nat\u00fcrlich eine Rolle spielt: Das Open Ground konnte nur so gut werden, weil Millionen im Hintergrund stehen. Finanziert wird das Projekt von Riedels Bruder Thomas. Der stellt Funkger\u00e4te her, digitale Kommunikationsger\u00e4te, jeder Bundesliga-Schiedsrichter hat eins davon am Arm, beim Superbowl wurden sie verwendet und in der Metropolitan Opera in New York. Doch bei der Umsetzung hat er alles Markus \u00fcberlassen, dem Sound- und Musikenthusiasten.<\/p>\n<p>\u201eDer ganze Club hat viele alkoholfreie Drinks\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eNat\u00fcrlich klingt der Club phantastisch. Aber es geht um mehr. Das gesamte Erlebnis einer Clubnacht ist gro\u00dfartig\u201c, sagt die M\u00fcnchnerin Polygonia, b\u00fcrgerlich Lindsey Wang. Sie war schon mit einem DJ-Set da, als Liveact, und hat vorher am Nachmittag einen Workshop in Musikproduktion gehalten. \u201eDirekt hinter dem Pult gibt es einen Durchgang zu den Toiletten, einen Ruhebereich, sehr gutes vegetarisches Essen. Der ganze Club hat viele alkoholfreie Drinks, das ist mir als Nichttrinkerin wichtig. Man h\u00f6rt sich beim Spielen perfekt, sieht die Tanzenden gut. Alles passt. Dass etwas so sehr von meiner Perspektive als K\u00fcnstlerin her gedacht ist, habe ich so noch nie erlebt.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">An diesem Samstagabend wird der Club nicht voll, 1000 Menschen d\u00fcrfen rein, etwas weniger als halb so viel sind da. \u201eEs gibt enormen Zuspruch und Besucher aus der ganzen Welt, aber Wuppertal und Umgebung sind einen Club wie uns noch nicht gewohnt\u201c, sagt Riedel. \u201eDiese Community muss noch mehr entstehen, das geht nicht von heute auf morgen.\u201c Doch er ist n\u00e4her dran, als er denkt. \u201eSo etwas haben wir nicht\u201c, erz\u00e4hlt im Raucherhof ein Programmierer aus Venezuela, der in K\u00f6ln lebt. \u201eIch komme mit meinen Leuten jetzt immer \u00f6fter hierher.\u201c Seine Freundin nickt. \u201eDas ist einzigartig.\u201c Dann verschwindet sie. Sie muss tanzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Besuch im Open Ground ist ein Ausflug f\u00fcr die Ohren. 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