{"id":472270,"date":"2025-10-04T10:00:13","date_gmt":"2025-10-04T10:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/472270\/"},"modified":"2025-10-04T10:00:13","modified_gmt":"2025-10-04T10:00:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1145-video-so-sieht-der-lebensgefaehrliche-alltag-der-post-in-donezk-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/472270\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:45 Video: So sieht der lebensgef\u00e4hrliche Alltag der Post in Donezk aus +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t04.10.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 11:45 Video: So sieht der lebensgef\u00e4hrliche Alltag der Post in Donezk aus +++<\/p>\n<p>In der Region Donezk wird seit Jahren erbittert gek\u00e4mpft, Ortschaften werden zerst\u00f6rt, Menschen fliehen oder sterben. F\u00fcr die wenigen Verbliebenen ist die Post eine wichtige Verbindung zum Leben fernab der Front. Sie stellt bis heute Briefe zu &#8211; in kugelsicheren Westen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:28 Ukraine z\u00e4hlt 109 russische Drohnenangriffe in der Nacht +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte griffen die Ukraine in der Nacht mit 109 Drohnen und drei Iskander-Raketen an. Das teilt die <a href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/43815\">ukrainische Luftwaffe<\/a> in den sozialen Medien mit. Die ukrainischen Luftabwehrkr\u00e4fte konnten demnach 73 Drohnen zerst\u00f6ren. Vor allem im Norden und im Osten des Landes sollen russische Drohnen abgeschossen worden sein. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 10:40 Russische Angriffe treffen ukrainische Stromversorgung +++<\/b><br \/>Im ukrainischen Gebiet Tschernihiw wurden nach Angaben von Beh\u00f6rden mehrere Energieanlagen durch einen russischen Drohnen- und Raketenangriff besch\u00e4digt. Von der Notabschaltung des Stroms seien rund 50.000 Menschen betroffen, teilt der regionale Energieversorger Tschernihiwoblenergo bei Telegram mit. Die Elektriker seien dabei, die Sch\u00e4den zu beheben. In der Zeit werde es nur stundenweise Strom geben, hei\u00dft es in der Mitteilung.<\/p>\n<p><b>+++ 09:58 Ukraine: Russischer Drohnenangriff t\u00f6tet 13.000 Schweine +++<\/b><br \/>Infolge eines russischen Drohnenangriffs auf die ukrainische Gemeinde Novovodolazhka in der Region Charkiw starben etwa 13.000 Schweine. Das teilt der staatliche Rettungsdienst in den sozialen Medien mit. Eine russische Drohne traf demnach einen Bauernhof, woraufhin ein Feuer auf dem 13.600 Quadratmeter gro\u00dfen Gel\u00e4nde ausbrach. Auch ein Mitarbeiter des Bauernhofs soll verletzt worden sein.<\/p>\n<p><b>+++ 09:09 ISW: Russen r\u00fccken im Norden von Charkiw vor +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte sind an verschiedenen Stellungen an der Front vorger\u00fcckt. Das schreiben die Analysten des <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-september-23-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Demnach sollen Russen im Norden der Region Charkiw Gebiete gewonnen haben. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage.<\/p>\n<p><b>+++ 08:17 Russland meldet ukrainischen Drohnenangriff auf Raffinerie in Leningrad +++<\/b><br \/>Ukrainische Streitkr\u00e4fte griffen die Stadt Kirischi in der Region Leningrad im Nordwesten Russlands mit Drohnen an. Das teilt <a href=\"https:\/\/t.me\/drozdenko_au_lo\/8496\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Alexander Drosdenko, der Gouverneur der Region<\/a>, auf Telegram mit. In einem Industriegebiet soll ein Brand ausgebrochen sein. Mindestens sieben ukrainische Drohnen seien \u00fcber der Stadt abgeschossen worden. Einwohner der Stadt berichten in den sozialen Medien, dass die \u00d6lraffinerie Kirishinefteorgsintez (Kinef) das Ziel des Angriffs gewesen sei, und teilen Videos, die den Einschlag zeigen sollen. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben derzeit nicht. Kinef ist eine der gr\u00f6\u00dften Raffinerien Russlands. Sie verarbeitet j\u00e4hrlich etwa f\u00fcnfzehn Millionen Tonnen Roh\u00f6l, was rund sechs Prozent der gesamten russischen Raffineriekapazit\u00e4t ausmacht. Die Kinef-Anlage in Kirischi liegt etwa 800 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 07:24 ISW: Ukrainische Streitkr\u00e4fte gewinnen Gebiete Pokrowsk zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sollen an verschiedenen Orten der Front erfolgreiche Gegenoffensiven durchgef\u00fchrt haben. Das schreiben die Analysten des <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-october-3-2025\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War (ISW<\/a>) in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Demnach hat das ukrainische Milit\u00e4r Gebiete um die Gemeinde Welykomychajliwka in der Region Dnipropetrowsk und an verschiedenen Stellungen um die umk\u00e4mpfte Bergbaustadt Pokrowsk in der Region Donezk zur\u00fcckerobert. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage.<\/p>\n<p><b>+++ 06:39 &#8222;Akte des Kriegs&#8220;: Ex-Minister fordert Jet-Abschuss +++<\/b><br \/>Der fr\u00fchere litauische Au\u00dfenminister Gabrielius Landsbergis bezeichnet die zunehmenden russischen Aggressionen als &#8222;spezielle milit\u00e4rische Operation gegen Europa&#8220; und fordert eine h\u00e4rtere Gangart. &#8222;Dringt jemand in unseren Luftraum ein, sollten wir diese Operationen als Akte des Kriegs behandeln und den Flieger abschie\u00dfen&#8220;, sagt er der &#8222;Augsburger Allgemeinen&#8220;. Die Zeit der Tests sei vorbei. Die deutschen Verteidigungsbem\u00fchungen unter Bundeskanzler Friedrich Merz nennt er ein &#8222;ermutigendes&#8220; Beispiel, mahnt jedoch mehr Tempo an.<\/p>\n<p><b>+++ 06:01 Bericht: Ukraine schie\u00dft russischen Hubschrauber \u00fcber Donezk ab ++<\/b>+<br \/>Eine ukrainische FPV-Drohne hat einen russischen Mi-8 Helikopter im Gebiet Donezk abgeschossen. Das teilt Robert Brovdi, Kommandeur der &#8222;Unmanned Systems Forces&#8220; laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit. Drohnenpiloten der Brigade zerst\u00f6rten den russischen Hubschrauber demnach in der N\u00e4he des Dorfes Kotliarivka. Der Mi-8 ist ein in der Sowjetunion entwickelter zweimotoriger Hubschrauber, der h\u00e4ufig f\u00fcr Transport-, Kampfunterst\u00fctzungs- und humanit\u00e4re Eins\u00e4tze eingesetzt wird. Der Wert des Helikopters bel\u00e4uft sich auf mehrere Millionen Euro.<\/p>\n<p><b>+++ 05:24 IAEA dr\u00e4ngt auf Stromversorgung f\u00fcr AKW Saporischschja +++<\/b><br \/>Der Chef der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA), Rafael Grossi, hat an den &#8222;politischen Willen&#8220; der Ukraine und Russlands appelliert, die externe Stromversorgung zum von Russland besetzten Atomkraftwerk Saporischschja wiederherzustellen. Die Anlage ist seit dem 23. September von der externen Stromversorgung abgeschnitten und wird mit Notstrom-Dieselgeneratoren gek\u00fchlt. Dies sei eine Frage des politischen Willens und nicht der technischen Machbarkeit, erkl\u00e4rt Grossi. Beide Seiten werfen sich vor, die nukleare Sicherheit zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p><b>+++ 03:02 Russland greift Ukraine erneut mit Drohnen an +++<br \/><\/b>Das russische Milit\u00e4r hat die Ukraine in der Nacht erneut mit Drohnenschw\u00e4rmen \u00fcberzogen. Die Flugabwehr berichtete auf Telegram von Einfl\u00fcgen von Kampfdrohnen bei Dnipro und Charkiw. Ein Ziel der unbemannten Flugk\u00f6rper sei zun\u00e4chst nicht erkennbar, hie\u00df es. Neben den Kampfdrohnen waren auch russische Kampfflugzeuge im Einsatz, wie die Agentur Ukrinform berichtete. Die Gro\u00dfstadt Saporischschja und deren Umgebung sei am sp\u00e4ten Abend mit gelenkten Flugzeugbomben angegriffen worden. Es habe mehrere Explosionen gegeben. \u00dcber eventuelle Opfer oder Sch\u00e4den lagen zun\u00e4chst keine Angaben vor.<\/p>\n<p><b>+++ 01:18 Selenskyj: Konnten nur H\u00e4lfte der Raketen auf Energieanlagen abfangen +++<br \/><\/b>In der Ukraine laufen nach Angaben von Pr\u00e4sident Selenskyj Reparaturarbeiten nach den gro\u00dfangelegten russischen Luftangriffen auf wichtige Gasanlagen. &#8222;Kurz vor Beginn der Heizperiode suchen die Russen nach M\u00f6glichkeiten, unserem Volk noch mehr Schaden zuzuf\u00fcgen&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. &#8222;Bei diesem einzigen Angriff, der genau auf Gasanlagen gerichtet war, wurden 35 Raketen abgefeuert, darunter auch ballistische Raketen.&#8220; Es habe sich um einen kombinierten Angriff gehandelt und man habe nur H\u00e4lfte der Raketen abschie\u00dfen k\u00f6nnen. Neben den Raketen feuerte Russland zudem 60 Drohnen auf Energieanlagen in den Regionen Charkiw und Poltawa, wie der staatliche Energiekonzern Naftogaz mitteilt.<\/p>\n<p><b>+++ 23:52 Polen will Nato-Pipelinenetz zur Truppenversorgung beitreten +++<br \/><\/b>Die polnische Regierung k\u00fcndigt an, dem bestehenden Pipeline-System der Nato zur Kraftstoffversorgung der Truppen beizutreten. Warschau plane eine &#8222;300 Kilometer lange Pipeline&#8220;, die von der deutschen Grenze bis zum nordostpolnischen Armeest\u00fctzpunkt Bydgoszcz, einem \u00dcbungsstandort der Nato, reichen soll, sagt Polens Vize-Verteidigungsminister Cezary Tomczyk. Die polnische Regierung und der nationale Pipelinebetreiber Pern stellten das 4,7 Milliarden Euro teure Projekt gemeinsam vor. Dabei handele es sich um &#8222;eine der gr\u00f6\u00dften Investitionen in die Sicherheit des polnischen Staates der vergangenen 30 Jahre&#8220;, f\u00fcgt Tomczyk hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 22:11 Botschafter in Moskau: Schl\u00fcssel zum Frieden liegt im Kreml +++<br \/><\/b>Der deutsche Botschafter in Russland, Alexander Graf Lambsdorff, fordert Kremlchef Wladimir Putin zur Beendigung des Kriegs gegen die Ukraine auf. &#8222;Es ist an Pr\u00e4sident Putin, eine solche Friedensl\u00f6sung zu erm\u00f6glichen. Der Schl\u00fcssel zum Frieden liegt im Kreml&#8220;, sagt Lambsdorff in einer Rede anl\u00e4sslich des Tags der Deutschen Einheit vor rund 1000 G\u00e4sten in Moskau. Man stehe bereit, eine Friedensl\u00f6sung zwischen Russland und der Ukraine zu unterst\u00fctzen. In seiner Rede, die er teilweise auch auf Russisch h\u00e4lt, dankt er f\u00fcr den Beitrag, den &#8222;mutige sowjetische und russische Politiker&#8220; zur \u00dcberwindung der Spaltung Deutschlands und Europas geleistet h\u00e4tten. Menschen, die sich f\u00fcr Verbindungen Deutschlands und Russlands einsetzen, w\u00fcrden weiterhin dringend gebraucht und sollten sich nicht entmutigen lassen. Die Wiedervereinigung habe gezeigt: &#8222;Auch scheinbar fester Beton kann brechen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:31 Bericht: Dutzende russische Wehrpflichtige in Kursk get\u00f6tet \u2013 im Durchschnitt 20 Jahre alt +++<\/b><br \/>In der russischen Region Kursk sollen Dutzende russische Wehrpflichtige w\u00e4hrend der ukrainischen Gegenoffensive get\u00f6tet worden sein. Mindestens 60 Wehrpflichtige seien im Sommer und Herbst 2024 gestorben, meldet das unabh\u00e4ngige russische Exilmedium <a href=\"https:\/\/istories.media\/news\/2025\/10\/03\/v-rezultate-operatsii-vsu-v-kurskoi-oblasti-pogibli-kak-minimum-60-soldat-srochnikov\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"istories.media\">&#8222;Important Stories&#8220;<\/a>. Dies gehe aus \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Quellen wie Social-Media-Posts von Angeh\u00f6rigen, dem Nachlassregister und Medienberichten hervor, schreibt das Onlinemedium mit Sitz in Lettland. Demnach lag das Durchschnittsalter der Get\u00f6teten bei etwa 20 Jahren. Fast die H\u00e4lfte von ihnen sei in den ersten Tagen der ukrainischen Offensive gestorben. Das Schicksal von mehr als 60 weiteren als vermisst gemeldeten Wehrpflichtigen sei unklar, hei\u00dft es. Seit Kriegsbeginn hat die russische Armee versichert, dass Wehrpflichtige nicht im Kampf gegen ukrainische Soldaten eingesetzt w\u00fcrden, sondern f\u00fcr andere Aufgaben. Allerdings waren Wehrpflichtige mehrfach in K\u00e4mpfe im russischen Grenzgebiet verwickelt. Eingesetzt werden d\u00fcrfen die Rekruten in Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine erst nach dem einj\u00e4hrigen Wehrdienst. Sie m\u00fcssen sich dann per Vertrag zum Kriegsdienst verpflichten.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-52-Polen-will-Nato-Pipelinenetz-zur-Truppenversorgung-beitreten--article26073620.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachlesen. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"04.10.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 11:45 Video: So sieht der lebensgef\u00e4hrliche Alltag der Post in Donezk aus +++&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-472270","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115315318904766792","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/472270","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=472270"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/472270\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=472270"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=472270"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=472270"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}