{"id":472406,"date":"2025-10-04T11:15:11","date_gmt":"2025-10-04T11:15:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/472406\/"},"modified":"2025-10-04T11:15:11","modified_gmt":"2025-10-04T11:15:11","slug":"amsterdam-london-sturmtief-sorgt-in-mehreren-laendern-fuer-einschraenkungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/472406\/","title":{"rendered":"Amsterdam\/London | Sturmtief sorgt in mehreren L\u00e4ndern f\u00fcr Einschr\u00e4nkungen"},"content":{"rendered":"<p>Amsterdam\/London (dpa) &#8211; Ein Sturmtief \u00fcber Teilen Europas sorgt derzeit in mehreren L\u00e4ndern f\u00fcr Einschr\u00e4nkungen etwa im Flugverkehr. So mussten wegen eines Sturms auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol rund 80 ankommende und 70 abgehende Fl\u00fcge gestrichen werden. Davon seien am Samstag vor allem Verbindungen der niederl\u00e4ndischen Gesellschaft KLM in westlicher Richtung, darunter nach Gro\u00dfbritannien, betroffen gewesen, teilte ein Sprecher des Flughafens der Nachrichtenagentur ANP mit.<\/p>\n<p>Die Passagiere sollten auf sp\u00e4tere Verbindungen umgebucht werden. Wie viele Flugg\u00e4ste insgesamt betroffen waren, wurde zun\u00e4chst nicht mitgeteilt. Schiphol ist einer der am st\u00e4rksten frequentierten Flugh\u00e4fen Europas.<\/p>\n<p>Sylt-F\u00e4hren fahren eingeschr\u00e4nkt<\/p>\n<p>In Deutschland sorgen orkanartige B\u00f6en f\u00fcr Einschr\u00e4nkungen im Fahrplan der F\u00e4hren zu den Nord- und Ostseeinseln. So fallen alle Fahrten des \u00abHalunder Jet\u00bb von und nach Helgoland am Samstag und Sonntag wetterbedingt aus, wie die Reederei FRS Helgoline auf ihrer Homepage mitteilte.\u00a0<\/p>\n<p>Aufgrund des Sturmtiefs gebe es am Sonntag auch keinen F\u00e4hrbetrieb zwischen Schl\u00fcttsiel und den Halligen, teilte die Wyker Dampfschiffs-Reederei mit. Auf weiteren Strecken k\u00f6nne es zu \u00c4nderungen im Fahrplan oder Ausf\u00e4llen kommen. Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) rechnen am Samstag auf Sylt mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 110 Kilometern pro Stunde.<\/p>\n<p>Die Reederei Scandlines hat wegen des st\u00fcrmischen Wetters am Sonntag alle Fahrten zwischen Rostock und Gedser in beiden Richtungen abgesagt. Am Samstag legten die letzten Schiffe um 18.00 Uhr ab, teilte die Reederei mit.\u00a0<\/p>\n<p>Teile Europas k\u00e4mpfen mit Sturm<\/p>\n<p>Der staatliche Wetterdienst der Niederlande hatte vor orkanartigen B\u00f6en mit bis zu 100 Kilometer pro Stunde an der Nordseek\u00fcste sowie 75 Kilometern pro Stunde im Binnenland gewarnt. Wegen des Sturms wurden auch mehrere F\u00e4hrverbindungen zu den niederl\u00e4ndischen Watteninseln eingestellt. Zudem wurden vielerorts Outdoor-Aktivit\u00e4ten wie M\u00e4rkte, Sportwettk\u00e4mpfe und Festivals abgesagt.<\/p>\n<p>Auch \u00fcber Teile Gro\u00dfbritanniens, Norwegens und Irlands fegte der Sturm in den vergangenen Stunden und sorgte f\u00fcr Stromausf\u00e4lle, gesperrte Stra\u00dfen und ausgefallene Flug- und Bahnverbindungen. In Teilen Schottlands waren etwa Zehntausende Menschen ohne Strom, der Netzbetreiber Scottish and Southern Electricity Networks (SSEN) arbeitet laut der Nachrichtenagentur PA weiter daran, die Versorgung wiederherzustellen. Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometern pro Stunde h\u00e4tten die Stromversorgung in Schottland beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>London schlie\u00dft Parks vorsorglich<\/p>\n<p>In London wurden f\u00fcr den heutigen Samstag etwa Parks vorsorglich geschlossen, wie die Parkbeh\u00f6rde Royal Parks mitteilte. Bereits am Freitag kam laut PA ein Mann in Irland durch den Sturm ums Leben. Zu Stromausf\u00e4llen kam es auch in Teilen Norwegens, zahlreiche Zugverbindungen mussten eingestellt werden. Das meteorologische Institut des skandinavischen Landes rechnet teils weiter mit Sturmb\u00f6en und gro\u00dfen Regenmengen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Amsterdam\/London (dpa) &#8211; Ein Sturmtief \u00fcber Teilen Europas sorgt derzeit in mehreren L\u00e4ndern f\u00fcr Einschr\u00e4nkungen etwa im Flugverkehr.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":472407,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1841],"tags":[1605,3364,29,30,551,5300,6760,965,1209,913,1973],"class_list":{"0":"post-472406","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bielefeld","8":"tag-bielefeld","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-grossbritannien","13":"tag-irland","14":"tag-luftverkehr","15":"tag-niederlande","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-norwegen","18":"tag-wetter"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115315613615605710","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/472406","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=472406"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/472406\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/472407"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=472406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=472406"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=472406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}