{"id":472863,"date":"2025-10-04T15:31:11","date_gmt":"2025-10-04T15:31:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/472863\/"},"modified":"2025-10-04T15:31:11","modified_gmt":"2025-10-04T15:31:11","slug":"milliarden-fuer-staatskasse-frankreichs-premier-will-sozialisten-mit-sondersteuer-gewinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/472863\/","title":{"rendered":"Milliarden f\u00fcr Staatskasse: Frankreichs Premier will Sozialisten mit Sondersteuer gewinnen"},"content":{"rendered":"<p>                    Milliarden f\u00fcr Staatskasse<br \/>\n                Frankreichs Premier will Sozialisten mit Sondersteuer gewinnen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              04.10.2025, 16:31 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Pr\u00e4sident Macron erhofft sich mit Premier Lecornu endlich wieder politische Stabilit\u00e4t. Ein gestopftes Haushaltsloch w\u00e4re ein wichtiger Anfang. Daf\u00fcr braucht er jedoch die Opposition. Die Sozialisten will Lecornu laut einem Bericht mit sch\u00e4rferen Steuerregeln gegen Wohlhabende und Superreiche \u00fcberzeugen. <\/strong><\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Ministerpr\u00e4sident Sebastien Lecornu will einem Zeitungsbericht zufolge mit einer Steuer f\u00fcr hohe Einkommen die Unterst\u00fctzung der oppositionellen Sozialisten f\u00fcr den Haushalt 2026 gewinnen. Lecornu plane dazu zwei Ma\u00dfnahmen, die auf Steuerzahler mit einem Einkommen von mehr als 250.000 Euro abzielten, berichtete die Wirtschaftszeitung &#8222;Les Echos&#8220;. F\u00fcr Paare liege die Schwelle bei 500.000 Euro.<\/p>\n<p>Eine Ma\u00dfnahme sei die Neuauflage einer einmaligen Sondersteuer, die sein Vorg\u00e4nger Francois Bayrou im vergangenen Jahr eingef\u00fchrt hatte, berichtete das Blatt. Diese soll sicherstellen, dass alle betroffenen Haushalte mindestens 20 Prozent ihres Einkommens an Steuern zahlen. Zudem wolle die Minderheitsregierung dagegen vorgehen, dass Superreiche ihr Verm\u00f6gen in Holdinggesellschaften stecken k\u00f6nnen, um eine Besteuerung zu umgehen. Das Finanzministerium habe rund 30.000 Finanzkonstruktionen ausgemacht, die darunter fallen w\u00fcrden. Die Pl\u00e4ne sollen von den verm\u00f6gendsten Privatpersonen insgesamt 4 bis 4,5 Milliarden Euro zus\u00e4tzlich in die Staatskasse sp\u00fclen.<\/p>\n<p>Lecornu hatte am Freitag unter anderem eine Verm\u00f6genssteuer skizziert, um die Unterst\u00fctzung der Linken f\u00fcr den Haushalt zu gewinnen. Die Sozialisten bezeichneten dies als &#8222;unzureichend&#8220;, schlossen weitere Gespr\u00e4che jedoch nicht aus. Sie fordern f\u00fcr ihre Zustimmung eine Verm\u00f6genssteuer von zwei Prozent auf das reichste 0,01 Prozent der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Lecornu wurde im vergangenen Monat zum f\u00fcnften Ministerpr\u00e4sidenten von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron innerhalb von zwei Jahren ernannt. Er ist auf die Stimmen anderer Parteien im Parlament angewiesen, das in drei Lager gespalten ist. Sein Vorg\u00e4nger Bayrou war nur neun Monate im Amt und \u00fcber Pl\u00e4ne f\u00fcr Einsparungen in H\u00f6he von 44 Milliarden Euro im Haushalt gest\u00fcrzt, mit denen er die hohe Staatsverschuldung in den Griff bekommen wollte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Milliarden f\u00fcr Staatskasse Frankreichs Premier will Sozialisten mit Sondersteuer gewinnen 04.10.2025, 16:31 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":472864,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,1356,548,663,3934,3980,156,5916,13,14,15,16,12,1585,16154,120221,120220],"class_list":{"0":"post-472863","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-emmanuel-macron","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-france","15":"tag-frankreich","16":"tag-haushaltspolitik","17":"tag-headlines","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-steuereinnahmen","23":"tag-steuerpolitik","24":"tag-steuerschlupfloecher","25":"tag-steuersuender"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115316620276860060","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/472863","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=472863"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/472863\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/472864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=472863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=472863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=472863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}