{"id":473013,"date":"2025-10-04T16:58:11","date_gmt":"2025-10-04T16:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/473013\/"},"modified":"2025-10-04T16:58:11","modified_gmt":"2025-10-04T16:58:11","slug":"wie-kann-sich-die-eu-besser-wehren-dw-04-10-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/473013\/","title":{"rendered":"Wie kann sich die EU besser wehren? \u2013 DW \u2013 04.10.2025"},"content":{"rendered":"<p>Schutz durch Milit\u00e4r und Polizei, zudem Verst\u00e4rkung aus <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nato\/t-17339192\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">NATO-L\u00e4ndern<\/a>: Wohl selten fand ein Treffen von Staats- und Regierungschefs unter so hohen Sicherheitsma\u00dfnahmen statt wie jetzt in <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kopenhagen\/t-18963209\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kopenhagen<\/a>. Grund waren die tagelangen Sichtungen von unbekannten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/drohnen\/t-18141053\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Drohnen<\/a> \u00fcber <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/d\u00e4nemark\/t-18506995\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">D\u00e4nemark<\/a>, die teilweise den Flugverkehr in dem nordeurop\u00e4ischen Land lahmlegten. <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> steht im Verdacht, dahinter zu stecken.<\/p>\n<p>Am Mittwoch fand in der d\u00e4nischen Hauptstadt zun\u00e4chst der informelle EU-Gipfel statt, gefolgt von der Konferenz der 47 Staaten der Europ\u00e4ischen Politischen Gemeinschaft (EPG) am Donnerstag. Eines der Themen des zweit\u00e4gigen Treffens: eine Verbesserung der Drohnenabwehr in Europa.<\/p>\n<p>&#8222;Es gibt nicht nur hybride Angriffe, sondern derzeit findet in Europa ein hybrider Krieg statt&#8220;, warnte die Gastgeberin, die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen. Ihrer Meinung nach habe Europa &#8222;die tats\u00e4chliche Bedrohung durch Russland untersch\u00e4tzt&#8220;.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74205977\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74205977_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"D\u00e4nemark Kopenhagen 2025 | Mette Frederiksen bei Medienstatement vor EU-Gipfel (01.10.2025)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>D\u00e4nemarks Regierungschefin Frederiksen: &#8222;Abwehrf\u00e4higkeiten verst\u00e4rken&#8220;Bild: Thomas Traasdahl\/Ritzau Scanpix\/REUTERS<\/p>\n<p>&#8222;Wir m\u00fcssen die Produktion von Drohnen und unsere Abwehrf\u00e4higkeiten verst\u00e4rken&#8220;, machte Frederiksen deutlich. Sie fordert deshalb den Aufbau eines europ\u00e4ischen Anti-Drohnen-Netzwerks, das die ferngesteuerten Flugobjekte aufsp\u00fcren und auch neutralisieren kann. Die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/europ\u00e4ische-union\/t-17281096\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ische Union<\/a> m\u00fcsse sp\u00e4testens bis zum Jahr 2030 in der Lage sein, sich &#8222;vollst\u00e4ndig zu verteidigen&#8220;.<\/p>\n<p>Das ist auch Zieldatum eines von der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/eu-kommission\/t-67815475\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU-Kommission<\/a> vorgelegten Plans, der laut Ratspr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ant\u00f3nio-costa\/t-71217402\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Antonio Costa<\/a> auf dem Gipfel &#8222;breite Unterst\u00fctzung&#8220; fand. Zu den vier &#8222;Leitprojekten&#8220;, die die Europ\u00e4ische Kommission vorgeschlagen hat, geh\u00f6ren die \u00dcberwachung der EU-Ostflanke, eine verbesserte Luftabwehr, ein Schutzschirm im Weltraum und ein &#8222;Drohnen-Wall&#8220;.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74230322\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74230322_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ukraine Charkiw 2025 | Ein Drohnenoperator der 15. Brigade der Nationalgarde der Ukraine \u201eKara-Dag\u201c trainiert auf einem \u00dcbungsplatz in der Region Charkiw (30.09.2025)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ukrainischer Drohnenoperator beim Training (am Montag): Expertise im Kampf gegen DrohnenBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>Aufgrund der Vielzahl von Zwischenf\u00e4llen in einer ganzen Reihe von EU-Staaten steht derzeit die Abwehr von Drohnen im Mittelpunkt der Diskussion. Einige Experten kritisieren jedoch die Verwendung des Ausdrucks &#8222;Drohnen-Wall&#8220;. Der Begriff k\u00f6nnte den B\u00fcrgern den Eindruck vermitteln, es gebe eine M\u00f6glichkeit, Europas Luftraum komplett gegen feindliche Drohnen abzuschirmen.<\/p>\n<p>Zu den Skeptikern geh\u00f6rt auch <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/frankreich\/t-17518447\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankreichs<\/a> Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/emmanuel-macron\/t-38664576\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Emmanuel Macron<\/a>. &#8222;Ich bin vorsichtig bei Schnellsch\u00fcssen&#8220;, sagte er. Von einem &#8222;Iron Dome&#8220; wie in Israel oder einem &#8222;Drohnen-Wall&#8220; sei Europa noch weit entfernt.<\/p>\n<p>L\u00fccke im Wall<\/p>\n<p>Auch Daniel Heged\u00fcs vom German Marshall Fund of the United States (GMF) ist beim Begriff &#8222;Drohnen-Wall&#8220; vorsichtig. Er bestreitet nicht, dass die europ\u00e4ischen L\u00e4nder so schnell wie m\u00f6glich F\u00e4higkeiten zur Abwehr von Drohnen entwickeln und erwerben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Aber es sei fraglich, &#8222;ob ein riesiges paneurop\u00e4isches Programm wirklich der effizienteste Weg ist&#8220;, wie es sich die EU-Kommission und einige Mitgliedstaaten m\u00f6glicherweise vorstellen. Es gebe &#8222;keine undurchdringlichen Verteidigungsanlagen&#8220;, sagte Heged\u00fcs der Deutschen Welle.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"68405929\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/68405929_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Daniel Heged\u00fcs (29.02.2024)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>GMF-Experte Heged\u00fcs (Archivbild): &#8222;Wirklich der effizienteste Weg?&#8220;Bild: DW<\/p>\n<p>Der Experte hat auch die immensen Kosten f\u00fcr einen Drohnen-Wall im Blick, der fr\u00fchestens in ein bis zwei Jahren einsatzbereit sein w\u00fcrde. Er schl\u00e4gt vor, der F\u00fchrung in Moskau klar zu machen, dass sich aus reiner Kosten-Nutzen-Sicht hybride Angriffe f\u00fcr Russland nicht lohnen &#8211; und zwar durch &#8222;Schritte, die Russland sofort teuer zu stehen kommen&#8220;.<\/p>\n<p>Heged\u00fcs fordert, die europ\u00e4ischen L\u00e4nder sollten auf Russlands hybriden Krieg gegen Europa anders reagieren: Und zwar mit der Lieferung von Langstreckenwaffen an die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine\/t-17292877\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a>, die dann Russland schwere Schl\u00e4ge auch tief im Landesinneren versetzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Nadel\u00f6hr \u00d6resund<\/p>\n<p>Der German-Marshall-Fund-Mitarbeiter sieht noch einen weiteren Hebel: Russlands \u00d6l-Exporte \u00fcber die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ostsee\/t-19024898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ostsee<\/a>. D\u00e4nemark und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/schweden\/t-18029647\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schweden<\/a> k\u00f6nnten mit EU-Hilfe den \u00d6resund und andere Meerengen strikter \u00fcberwachen, die die \u00f6stliche Ostsee via Kattegat mit der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nordsee\/t-19024867\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nordsee<\/a> verbinden. Diese Strecke zum <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/atlantik\/t-64476413\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Atlantik<\/a> nutzt Russland derzeit f\u00fcr etwa ein Drittel seiner Roh\u00f6lexporte auf dem Seeweg.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74236462\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74236462_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"D\u00e4nemark Kopenhagen 2025 | Thomas Ahrenkiel auf Pressekonferenz zu Russlands hybridem Krieg gegen NATO (03.10.2025)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Geheimdienstchef Ahrenkiel: &#8222;Mehrere Vorf\u00e4lle in den d\u00e4nischen Meerengen&#8220;Bild: Sebastian Elias Uth\/Ritzau Scanpix\/IMAGO<\/p>\n<p>Auch auf dieser Wasserstra\u00dfe nehmen die Zwischenf\u00e4lle offenbar zu. Das zeigt eine aktuelle <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.fe-ddis.dk\/globalassets\/fe\/dokumenter\/2025\/trusselsvurderinger\/-assessment-of-the-hybrid-threat-against-denmark-.pdf\" title=\"Externer Link \u2014 Bedrohungsbewertung\">Bedrohungsbewertung<\/a> des d\u00e4nischen Auslandsnachrichtendienstes FE. &#8222;Wir haben mehrere Vorf\u00e4lle in den d\u00e4nischen Meerengen beobachtet, bei denen d\u00e4nische Luftwaffenhubschrauber und Marineschiffe von Radarger\u00e4ten russischer Kriegsschiffe erfasst oder direkt Waffen auf sie gerichtet wurden&#8220;, sagte am Freitag Geheimdienstdirektor Thomas Ahrenkiel auf einer Pressekonferenz in Kopenhagen.<\/p>\n<p>Zudem steht ein Tanker unter Verdacht, in die Drohneneins\u00e4tze \u00fcber d\u00e4nischem Gebiet <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/schattenflotten-tanker-soll-in-drohnenfl\u00fcge-involviert-sein\/a-74214273\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verwickelt zu sein<\/a>, der mutma\u00dflich zur &#8222;russischen Schattenflotte&#8220; geh\u00f6rt. Mit solchen Schiffen unter fremder Flagge versucht Russland heimlich \u00d6l \u00fcber die Ostsee zu exportieren.<\/p>\n<p>Die &#8222;Boracay&#8220; war zwischen dem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/neuer-drohnenalarm-d\u00e4nemark-spricht-von-hybridem-angriff\/a-74131471\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">22. und 25. September<\/a> vor der K\u00fcste D\u00e4nemarks unterwegs, als dort der Luftraum aufgrund von Drohnenalarm gesperrt werden musste. Der Tanker wurde diese Woche deshalb an der franz\u00f6sischen Atlantikk\u00fcste zwischenzeitlich von Frankreichs Milit\u00e4r gestoppt und die Besatzung verh\u00f6rt.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74211267\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74211267_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Frankreich Saint-Nazaire | Tanker &quot;Boracay&quot; (01.10.2025)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Verd\u00e4chtiger Tanker &#8222;Boracay&#8220; (am Mittwoch vor Saint-Nazaire): Teil von Russlands &#8222;Schattenflotte&#8220;?Bild: Damien Meyer\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Am Freitag schlug Schweden ein Gesetz vor, um die Sicherheit auf der Ostsee zu erh\u00f6hen. Das skandinavische Land, EU- und seit kurzem NATO-Mitglied, will damit die Befugnisse der K\u00fcstenwache zur \u00dcberwachung des Seeverkehrs erweitern.<\/p>\n<p>Ukraine h\u00e4lt den Schl\u00fcssel in der Hand<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfte Expertise im Kampf gegen feindliche Drohnen hat derzeit die von Russland <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">seit Jahren angegriffene Ukraine<\/a>. Nach einem Treffen mit EU-Spitzenpolitikern beim Gipfel in Kopenhagen erkl\u00e4rte der ukrainische Pr\u00e4sident seine Bereitschaft, sich an einem europ\u00e4ischen Schutzschild zu beteiligen. &#8222;Die Ukraine kann wirklich helfen&#8220;, sagte <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a>. &#8222;Kein Land in Europa hat mehr Erfahrung als die Ukraine in der Abwehr von Drohnen und Raketen.&#8220;<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74211667\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74211667_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"D\u00e4nemark, Kopenhagen | Mette Frederiksen und Wolodymyr Selenskyj in einem leeren Konferenzraum (02.10.2025)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Gespr\u00e4chspartner Frederiksen und Selenskyj (am Donnerstag): &#8222;Die Ukraine kann wirklich helfen&#8220;Bild: Mads Claus Rasmussen\/Ritzau Scanpix\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Aus Sicht von Daniel Heged\u00fcs vom German Marshall Fund w\u00e4re dies der gangbarste Weg f\u00fcr Europa: &#8222;Das beste Szenario w\u00e4re, wenn die Ukraine ihre Exportkontrollen aufheben w\u00fcrde &#8211; zumindest im Falle der EU-Mitgliedstaaten.&#8220; Damit die ukrainischen F\u00e4higkeiten so schnell wie m\u00f6glich gekauft, \u00fcbernommen und umgesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Allerdings f\u00fcrchtet Heged\u00fcs, dass sich die EU-Mitgliedsstaaten in dieser Sache in ewigen Diskussionen verlieren, &#8222;ohne die Initiative tats\u00e4chlich zu starten, an der Umsetzung zu arbeiten und ihre Kapazit\u00e4ten auszubauen&#8220;. Auf die Frage, was die Europ\u00e4er in dieser Hinsicht von der Ukraine lernen k\u00f6nnen, antwortete D\u00e4nemarks Regierungschefin Mette Frederiksen mit einem Wort: &#8222;alles&#8220;.<\/p>\n<p>Adaptiert aus dem Englischen von Arnd Riekmann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schutz durch Milit\u00e4r und Polizei, zudem Verst\u00e4rkung aus NATO-L\u00e4ndern: Wohl selten fand ein Treffen von Staats- und Regierungschefs&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":473014,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-473013","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115316962402405769","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/473013","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=473013"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/473013\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/473014"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=473013"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=473013"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=473013"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}