{"id":473793,"date":"2025-10-05T00:52:10","date_gmt":"2025-10-05T00:52:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/473793\/"},"modified":"2025-10-05T00:52:10","modified_gmt":"2025-10-05T00:52:10","slug":"mittel-gegen-trumps-zoelle-bericht-stellantis-will-zehn-milliarden-in-den-usa-investieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/473793\/","title":{"rendered":"Mittel gegen Trumps Z\u00f6lle?: Bericht: Stellantis will zehn Milliarden in den USA investieren"},"content":{"rendered":"<p>                    Mittel gegen Trumps Z\u00f6lle?<br \/>\n                Bericht: Stellantis will zehn Milliarden in den USA investieren<\/p>\n<p>\t\t\t\t              05.10.2025, 00:49 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Gegen Trumps rabiate Zollpolitik k\u00f6nnte Stellantis die Flucht nach vorn antreten. Insider lassen durchblicken, dass Investitionen in H\u00f6he von zehn Milliarden Euro auf der Agenda stehen. Damit k\u00f6nnte sich der Autokonzern von den Strafzahlungen loskaufen. Eine Best\u00e4tigung gibt es bislang nicht. <\/strong><\/p>\n<p>Der von US-Z\u00f6llen gebeutelte Autokonzern Stellantis mit Marken wie Chrysler, Fiat und Opel plant einem Bericht zufolge milliardenschwere Investitionen in den USA. Eine Summe von rund zehn Milliarden Dollar solle dort binnen mehrerer Jahre investiert werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider.<\/p>\n<p>Stellantis verwies in diesem Zusammenhang lediglich auf den Kapitalmarkttag im kommenden Jahr. Dann werde der neue Konzernchef Antonio Filosa die aktualisierte Strategie vorstellen. Im Rahmen der Vorbereitungen leite Filosa eine gr\u00fcndliche Bewertung aller k\u00fcnftigen Investitionen. &#8222;Dieser Prozess ist im Gange&#8220;, teilte Stellantis mit. Der Konzern, dessen Aktien in Mailand, Paris und New York gehandelt werden, vereint zahlreiche Automarken diesseits und jenseits des Atlantiks. Dazu z\u00e4hlen auch Alfa Romeo, Citroen, Dodge, Jeep, Lancia, Maserati und Peugeot.<\/p>\n<p>Dem Bloomberg-Bericht zufolge k\u00f6nnte Stellantis in den kommenden Wochen neue Investitionen von rund f\u00fcnf Milliarden Dollar ank\u00fcndigen. Diese k\u00e4men zu einem bereits vorgesehenen Betrag in \u00e4hnlicher H\u00f6he hinzu. Das Geld solle in Werke in Bundesstaaten wie Illinois und Michigan flie\u00dfen, auch f\u00fcr Wiederer\u00f6ffnungen, Neueinstellungen und neue Modelle. Die US-Marken Jeep und Dodge sollten gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p>Trump stellt Zollerleichterungen in Aussicht<\/p>\n<p>Stellantis hatte im Juli vor Belastungen durch US-Z\u00f6lle in H\u00f6he von 1,5 Milliarden Euro (1,76 Milliarden Dollar) f\u00fcr das laufende Jahr gewarnt. Filosa f\u00fchrt den Konzern seit Juni und will ihn nach einem schwachen Jahr 2024 wieder auf Kurs bringen. Dazu geh\u00f6rt die Wiedereinf\u00fchrung von Modellen wie dem Jeep Cherokee, dessen Abschaffung als einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr sinkende Verkaufszahlen genannt wird.<\/p>\n<p>Der republikanische Senator Bernie Moreno aus Ohio und Vertreter der Autoindustrie hatten Reuters am Freitag gesagt, Pr\u00e4sident Donald Trump erw\u00e4ge deutliche Zoll-Erleichterungen f\u00fcr eine Produktion von Autos in den USA. Damit k\u00f6nnten einige Autokonzerne ihre Belastungen durch die von Trump verh\u00e4ngten Z\u00f6lle weitgehend wettmachen. &#8222;Die Botschaft an die Autofirmen in aller Welt lautet: Wenn ihr eine Endmontage in den USA habt, werden wir euch belohnen&#8220;, hatte Moreno gesagt. Hersteller mit hohem heimischen Fertigungsanteil w\u00e4ren dann praktisch &#8222;immun gegen Z\u00f6lle&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mittel gegen Trumps Z\u00f6lle? 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