{"id":47481,"date":"2025-04-20T18:18:09","date_gmt":"2025-04-20T18:18:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/47481\/"},"modified":"2025-04-20T18:18:09","modified_gmt":"2025-04-20T18:18:09","slug":"fox-news-bezeichnet-kiew-als-russisch-ukraine-fordert-entschuldigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/47481\/","title":{"rendered":"Fox News bezeichnet Kiew als russisch \u2013 Ukraine fordert Entschuldigung"},"content":{"rendered":"<p>Der Haussender von Donald Trump, Fox News, hat Kiew in einer Einblendung nach Russland verlegt. Das ukrainische Au\u00dfenministerium reagiert emp\u00f6rt. Es m\u00fcsse eine Untersuchung dazu geben, wer den Fehler gemacht hat.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Das ukrainische Au\u00dfenministerium hat den US-Sender Fox News kritisiert, weil er Kiew in einer Einblendung als russische Stadt bezeichnet hat. \u201eWenn das ein Fehler war und nicht etwa ein politisches Statement, dann sollte eine Entschuldigung folgen und eine Untersuchung dazu, wer diesen Fehler gemacht hat\u201c, schrieb der Sprecher des ukrainischen Au\u00dfenministeriums, Heorhij Tychyj, in einer Mitteilung auf X.<\/p>\n<p>Der Sender hatte Aufnahmen aus Ostergottesdiensten auch aus Moskau und dem Vatikan gezeigt und dabei \u201eKiew, Russland\u201c geschrieben. Der Fehler ist auch deshalb pikant, weil Fox News als Haussender des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump gilt, dem immer wieder eine besondere N\u00e4he zu Russland nachgesagt wird. Moskau hatte zu Beginn seines Krieges gegen die Ukraine vor gut drei Jahren auch die Hauptstadt Kiew angegriffen, scheiterte aber bei dem Versuch, die Millionenstadt einzunehmen.<\/p>\n<p>Trump will einen Deal zur Beendigung des Krieges erreichen. Der US-Pr\u00e4sident drohte damit, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255967502\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255967502&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">seine Bem\u00fchungen einzustellen<\/a>, wenn es nicht \u201esehr bald\u201c eine Einigung gebe. \u201eWenn nun aus irgendeinem Grund eine der beiden Parteien es sehr schwierig macht, werden wir einfach sagen: Ihr seid dumm. Ihr seid Dummk\u00f6pfe, ihr seid schreckliche Menschen, und wir werden es einfach lassen\u201c, sagte er k\u00fcrzlich. \u201eAber hoffentlich werden wir das nicht tun m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Zuletzt warfen sich die Ukraine und Russland gegenseitig den Bruch der \u201eOster-Waffenruhe\u201c vor, die der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin am Samstag \u00fcberraschend verk\u00fcndet hatte. Diese soll bis Sonntag um 23 Uhr MESZ dauern. Auch die Ukraine erkl\u00e4rte sich bereit, diese Waffenruhe einzuhalten.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj beklagte am Sonntag jedoch eine <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255976466\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255976466&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zunahme russischer Angriffe<\/a> seit dem Vormittag. Es gebe Beschuss von russischer Seite und Angriffe mit Drohnen, teilte Selenskyj auf der Plattform X mit. Am aktivsten sei die russische Armee im Gebiet Donezk nahe der St\u00e4dte Pokrowsk und Siwersk. Dort und an anderen Frontabschnitten setze der Gegner schwere Waffen ein. Es sei aber eine gute Sache, dass es zumindest keinen Luftalarm gegeben habe, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p>Das Verteidigungsministerium in Moskau hingegen versicherte, die russischen Truppen \u201ehielten sich strikt an den Waffenstillstand und blieben an den Frontlinien und an den Positionen, die sie zuvor besetzt hatten\u201c. Zugleich vermeldete das Ministerium ukrainische Angriffe auf von Russland kontrollierte Gebiete in der ostukrainischen Region Donezk, bei denen Zivilisten \u201eget\u00f6tet und verwundet\u201c worden seien.<\/p>\n<p>dpa\/gub<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Haussender von Donald Trump, Fox News, hat Kiew in einer Einblendung nach Russland verlegt. 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