{"id":475875,"date":"2025-10-05T21:36:17","date_gmt":"2025-10-05T21:36:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/475875\/"},"modified":"2025-10-05T21:36:17","modified_gmt":"2025-10-05T21:36:17","slug":"entlassungen-wegen-shutdown-trump-berater-richtet-heikle-drohung-an-demokraten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/475875\/","title":{"rendered":"Entlassungen wegen Shutdown?: Trump-Berater richtet heikle Drohung an Demokraten"},"content":{"rendered":"<p>                    Entlassungen wegen Shutdown?<br \/>\n                Trump-Berater richtet heikle Drohung an Demokraten<\/p>\n<p>\t\t\t\t              05.10.2025, 19:14 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Erstmals seit sechs Jahren stehen die Regierungsgesch\u00e4fte in den USA teilweise still. Demokraten und Republikaner ringen um einen neuen Haushalt. Bislang ist kein Ende des Streits und damit des Shutdowns in Sicht. Deswegen erh\u00f6ht die Administration von US-Pr\u00e4sident Trump jetzt den Druck.<\/strong><\/p>\n<p>Die US-Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump hat f\u00fcr den Fall eines Scheiterns der Verhandlungen im Haushaltsstreit mit den oppositionellen Demokraten mit Massenentlassungen im \u00f6ffentlichen Dienst gedroht. &#8222;Wenn der Pr\u00e4sident zu dem Schluss kommt, dass die Verhandlungen zu keinem Ergebnis f\u00fchren, wird es Entlassungen geben&#8220;, sagte der Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats im Wei\u00dfen Haus, Kevin Hassett, dem Sender CNN. Er hoffe jedoch weiter, dass die Demokraten in den Verhandlungen \u00fcber ein Ende der Haushaltssperre einlenken.<\/p>\n<p>Der Haushaltsstreit zwischen Trumps Republikanern und den Demokraten hatte zu Beginn des neuen Fiskaljahres am 1. Oktober erstmals seit rund sechs Jahren wieder einen teilweisen Stillstand der Regierungsgesch\u00e4fte in den USA ausgel\u00f6st. Die Demokraten lehnten eine kurzfristige \u00dcbergangsfinanzierung zur Vermeidung des sogenannten Shutdown ab, weil die Republikaner sich weigerten, einer Verl\u00e4ngerung der Krankenversicherungsleistungen f\u00fcr Millionen von Amerikanern zuzustimmen, die Ende des Jahres auslaufen. Die Republikaner forderten, das Thema m\u00fcsse separat behandelt werden.<\/p>\n<p>Im Zuge des Shutdowns wurden Hunderttausende Staatsbesch\u00e4ftigte in den Zwangsurlaub geschickt. Anders als bei fr\u00fcheren Haushaltssperren hat die Regierung die Bundesbeh\u00f6rden diesmal auch angewiesen, Pl\u00e4ne f\u00fcr dauerhafte Stellenstreichungen auszuarbeiten. Trump drohte bereits mit massiven und dauerhaften K\u00fcrzungen bei den Beh\u00f6rden.<\/p>\n<p>Der Fraktionschef der Demokraten im Repr\u00e4sentantenhaus, Hakeem Jeffries, warf Trump unverantwortliches Verhalten in der Auseinandersetzung vor. &#8222;Was wir gesehen haben, sind Verhandlungen per Deep-Fake-Videos, die Absage von Abstimmungen im Repr\u00e4sentantenhaus und nat\u00fcrlich, dass Pr\u00e4sident Trump den gestrigen Tag auf dem Golfplatz verbracht hat&#8220;, sagte Jeffries dem Sender NBC. Seit einem Treffen Trumps mit f\u00fchrenden Kongressabgeordneten in der vergangenen Woche gab es keine belastbaren Anzeichen f\u00fcr eine Wiederaufnahme der Verhandlungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Entlassungen wegen Shutdown? 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