{"id":476886,"date":"2025-10-06T07:35:11","date_gmt":"2025-10-06T07:35:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/476886\/"},"modified":"2025-10-06T07:35:11","modified_gmt":"2025-10-06T07:35:11","slug":"so-kann-die-nato-von-der-ukraine-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/476886\/","title":{"rendered":"So kann die Nato von der Ukraine lernen"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-18 leading-17\">\u00dcberdies liegt der Fokus dieser Initiative weiterhin vor allem auf der Abwehr von Raketen und gr\u00f6\u00dferen Geschossen. Insbesondere massive Drohnenangriffe w\u00fcrden die europ\u00e4ischen L\u00e4nder weiterhin vor gro\u00dfe Herausforderungen stellen. Schlie\u00dflich ist der Abschuss billiger Drohnen durch die Abwehrsysteme enorm teuer. Als Russland im September mehrere Drohnen nach <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/polen\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Polen<\/a> schickte und lediglich ein Bruchteil abgeschossen werden konnte, kostete dies mehrere Millionen Euro. Dabei stiegen auch Kampfjets auf.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Drohnen k\u00f6nnen stundenlang in der Luft bleiben, Kampfjets sind auf Dauer kaum die geeignete Antwort darauf. Zudem k\u00f6nnen diese eine gro\u00dfe Anzahl an Drohnen kaum eliminieren. Wichtig ist es auch, die Drohnen fr\u00fchzeitig abzuschie\u00dfen, schlie\u00dflich k\u00f6nnen Tr\u00fcmmerteile \u00fcber Wohngebieten Schaden anrichten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">In der Ukraine sind Drohnenangriffe derweil Alltag. Dort greifen nahezu t\u00e4glich Hunderte russische Drohnen Ziele im gesamten Land an. Zwischen 80 und 95 Prozent der Drohnen werden abgeschossen. Das Land hat ein mehrstufiges Abwehrsystem entwickelt, um diese Bedrohung m\u00f6glichst klein zu halten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Zun\u00e4chst gibt es dort moderne Erkennungssysteme, die Drohnen erkennen, orten und die entsprechenden Stellen alarmieren. Im restlichen Europa werden die Sicherheitskr\u00e4fte oftmals von Sichtungen im Landesinneren \u00fcberrascht. Dazu setzt die Ukraine elektronische Kriegsf\u00fchrung ein, die die Navigation von Drohnen st\u00f6rt, sodass diese auf Feldern abst\u00fcrzen oder nach Russland oder Belarus zur\u00fcckkehren. F\u00fcr den Einsatz solcher Technologien gibt es in der EU noch rechtliche Probleme.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Auch der Einsatz von Kampfjets geh\u00f6rt zur Strategie. Diese sind zwar effektiv, aber eben auch in Anzahl und Flugzeit limitiert. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr Luftabwehrsysteme wie Patriot, die zwar teilweise zur Drohnenabwehr eingesetzt werden, allerdings zu teuer f\u00fcr einen massenhaften Einsatz sind.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Gab es vor einem halben Jahr kaum Drohnen mit Abfangkapazit\u00e4t, produziert die Ukraine derzeit zwischen 200 und 300 St\u00fcck pro Tag. Insbesondere bei der Verteidigung von St\u00e4dten kommen zus\u00e4tzlich mobile Feuergruppen zum Einsatz \u2013 kleine mobile Teams, die schnell eingreifen und Drohnen mit schweren Maschinenpistolen zerst\u00f6ren k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00dcberdies liegt der Fokus dieser Initiative weiterhin vor allem auf der Abwehr von Raketen und gr\u00f6\u00dferen Geschossen. 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