{"id":477315,"date":"2025-10-06T11:38:11","date_gmt":"2025-10-06T11:38:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/477315\/"},"modified":"2025-10-06T11:38:11","modified_gmt":"2025-10-06T11:38:11","slug":"ueberblick-am-mittag-konjunktur-zentralbanken-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/477315\/","title":{"rendered":"\u00dcBERBLICK am Mittag \/Konjunktur, Zentralbanken, Politik"},"content":{"rendered":"<p>\n  Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires. <\/p>\n<p>  EU erh\u00f6ht Schutzzoll f\u00fcr Stahl auf 50 Prozent &#8211; Zeitung <\/p>\n<p>  DOW JONES&#8211;Die EU-Kommission f\u00fchrt laut einem Bericht des Handelsblatts einen Zoll von 50 Prozent auf die Einfuhr von Stahl ein, wenn gewisse Kontingente \u00fcberschritten werden. Das gehe aus einem Gesetzentwurf hervor, der dem Handelsblatt vorliege. Damit reagiere Br\u00fcssel auf die zunehmende Abschottung des US-Marktes und eine Welle von Billigimporten aus China. Unter Ber\u00fccksichtigung der H\u00f6he der Z\u00f6lle im Stahlsektor in anderen wichtigen M\u00e4rkten erscheine es angemessen, &#8222;den Zollsatz au\u00dferhalb der Quote auf 50 Prozent festzulegen, um das Risiko einer Handelsumlenkung zu minimieren&#8220;, hei\u00dft es demnach in dem Entwurf. <\/p>\n<p>  Deutscher Automarkt im September mit deutlichem Zuwachs <\/p>\n<p>  Der deutsche Automarkt hat sich im September deutlich besser entwickelt und die R\u00fcckg\u00e4nge im bisherigen Jahresverlauf nahezu ausgeglichen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mitteilte, wurden vergangenen Monat 235.528 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen, das ist ein Plus zum Vorjahresmonat von knapp 13 Prozent. F\u00fcr die ersten neun Monate des Jahres ergibt sich noch ein kleines Minus von 0,3 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Unter den deutschen Marken fiel das Plus der Neuzulassungen bei VW (+16,2 Prozent), Mercedes (+10,6 Prozent) und Opel (+10,2 Prozent) zweistellig aus. Einstellige Zuw\u00e4chse verzeichneten BMW (+8,6 Prozent), Ford (+7,0 Prozent, Audi (+5,3 Prozent und Porsche (+4,7 Prozent). <\/p>\n<p>  Frankreichs Premierminister Lecornu tritt zur\u00fcck <\/p>\n<p>  Sebastien Lecornu ist am Montag nach nur einem Monat im Amt als Premierminister Frankreichs zur\u00fcckgetreten. Dies zeigt die Schwierigkeiten von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, eine stabile Regierung zu bilden, w\u00e4hrend sich die finanzielle Notlage des Landes versch\u00e4rft. Lecornus Amtszeit ist die k\u00fcrzeste in der Geschichte der modernen F\u00fcnften Republik. Sein R\u00fccktritt macht ihn zum vierten Premierminister, der seit September 2024 sein Amt verloren hat. <\/p>\n<p>  Lane: EZB-Zinserh\u00f6hung kurzfristig unwahrscheinlich <\/p>\n<p>  Die aktuelle Verteilung von Auf- und Abw\u00e4rtsrisiken f\u00fcr den Inflationsausblick macht eine Zinserh\u00f6hung durch die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) nach Aussage von EZB-Chefvolkswirt Philip Lane kurzfristig eher unwahrscheinlich. &#8222;Was eine m\u00f6gliche Anhebung des Leitzinses angeht: Ich glaube nicht, dass die aktuelle Risikoverteilung darauf hindeutet, dass das kurzfristig eine Live-M\u00f6glichkeit ist&#8220;, sagte Lane in einer geldpolitischen Konferenz der EZB. Er f\u00fcgte hinzu: &#8222;Langfristig sind die Risiken f\u00fcr den Leitzins nat\u00fcrlich beidseitig.&#8220; <\/p>\n<p>  Sentix-Konjunkturindex Deutschland steigt im Oktober <\/p>\n<p>  Die von dem Beratungsunternehmen Sentix befragten Investoren sind im Oktober etwas weniger optimistisch f\u00fcr die deutsche Wirtschaft als im Vormonat. Der von Sentix erhobene Konjunkturindex steigt auf minus 17,9 (September: minus 22,1) Punkte. Der Index der Lagebeurteilung erh\u00f6ht sich auf minus 36,5 (minus 39,0) und der Erwartungsindex auf plus 2,8 (minus 3,5) Punkte. &#8222;Mit Erwartungswerten an der Null-Linie kommt noch keine Aufbruchsstimmung auf. Ohne nachhaltige Verbesserungen in den Rahmenbedingungen und nur mit R\u00fcstung wird es schwer sein, einen Aufschwung zu starten&#8220;, kommentiert Sentix-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Manfred H\u00fcbner die Daten. <\/p>\n<p>  Wie Iran mit Chinas Hilfe US-Sanktionen umgeht &#8211; Kreise <\/p>\n<p>  US-Sanktionen machen es fast unm\u00f6glich, den Iran f\u00fcr sein \u00d6l zu bezahlen. China hat dennoch einen Weg gefunden, dies zu tun, und zwar in einem Arrangement, das weitgehend geheim gehalten wurde. Der verborgene Finanzierungskanal hat die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden US-Rivalen vertieft und unterl\u00e4uft die Bem\u00fchungen Washingtons, den Iran zu isolieren. Das einem Tauschhandel \u00e4hnliche System funktioniert laut aktuellen und ehemaligen Vertretern mehrerer westlicher L\u00e4nder, einschlie\u00dflich der USA, wie folgt: Iranisches \u00d6l wird nach China &#8211; Teherans gr\u00f6\u00dftem Kunden &#8211; geliefert, und im Gegenzug bauen staatlich unterst\u00fctzte chinesische Unternehmen die Infrastruktur im Iran aus. Den Kreis schlie\u00dfen demnach eine chinesische staatliche Versicherungsgesellschaft, die sich selbst als die weltweit gr\u00f6\u00dfte Exportkreditagentur bezeichnet, und ein chinesisches Finanzinstitut, das so geheim ist, dass sein Name auf keiner \u00f6ffentlichen Liste chinesischer Banken oder Finanzfirmen zu finden ist. <\/p>\n<p>  Eurozone\/Einzelhandelsumsatz Aug +0,1% gg Vm, +1,0% gg Vj <\/p>\n<p>  Eurozone\/Einzelhandelsumsatz Juli rev -0,4% gg Vm, +2,1% gg Vj <\/p>\n<p>  Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com <\/p>\n<p>  DJG\/DJN\/hab <\/p>\n<p>  (END) Dow Jones Newswires<\/p>\n<p>  October 06, 2025 07:30 ET (11:30 GMT)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires. 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