{"id":477499,"date":"2025-10-06T13:25:23","date_gmt":"2025-10-06T13:25:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/477499\/"},"modified":"2025-10-06T13:25:23","modified_gmt":"2025-10-06T13:25:23","slug":"bundespolizeidirektion-muenchen-bundespolizei-stark-gefordert-die","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/477499\/","title":{"rendered":"Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen: Bundespolizei stark gefordert\/ Die &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">06.10.2025 \u2013 14:41<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/64017\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/bf6515f0-147f-4c55-843a-2f099b4e58ea\/Symbolbild_Kontrolle1.jpg.jpg\" data-description=\"Das anh\u00e4ngende Symbolbild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz &quot;Bundespolizei&quot; im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"68e3b912270000fd2ca3224d\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/bundespolizeidirektion-m-nchen-bundespolizei-stark-gefordert-die-bundespolizeiinspektion-freilassing.jpeg\"   alt=\"Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen: Bundespolizei stark gefordert\/ Die Bundespolizeiinspektion Freilassing zieht Bilanz\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Freilassing\" title=\"News aus Freilassing \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Freilassing<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizeiinspektion Freilassing hatten in den vergangenen Tagen (2.-5. Oktober) wieder alle H\u00e4nde voll zu tun. Neben 42 versuchten unerlaubten Einreisen und zahlreichen Verst\u00f6\u00dfen gegen das Waffen- und Bet\u00e4ubungsmittelgesetz stellten die Einsatzkr\u00e4fte insgesamt 85 Fahndungstreffer fest, darunter neun Haftbefehle.<\/p>\n<p>Am Donnerstagmorgen stoppte die Bundespolizei ein Fahrzeug mit \u00f6sterreichischer Zulassung an der Saalbr\u00fccke Freilassing. Der Fahrer, ein 25-j\u00e4hriger Rum\u00e4ne, konnte sich bei der Kontrolle ordnungsgem\u00e4\u00df ausweisen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckten die Einsatzkr\u00e4fte eine mit acht Schuss geladene Gasdruckwaffe griffbereit in der Mittelkonsole. Der Rum\u00e4ne muss sich nun wegen des Verdachts eine Versto\u00dfes gegen das Waffengesetz verantworten. Nach R\u00fccksprache mit dem zust\u00e4ndigen Staatsanwalt wurde eine Sicherheitsleistung von 1.000 Euro erhoben. Nachdem die Waffe samt Munition sichergestellt wurden, durfte der 25-J\u00e4hrige anschlie\u00dfend die Weiterreise antreten.<\/p>\n<p>Am Donnerstagmittag kontrollierten Unterst\u00fctzungskr\u00e4fte der Bundespolizei einen aus \u00d6sterreich kommenden Zug. Ein 32-j\u00e4hriger Afghane konnte den Beamten lediglich seinen abgelaufenen Reisepass sowie eine abgelaufene Aufenthaltserlaubnis vorzeigen. Bei der Abfrage seiner Personalien stellten die Fahnder zudem fest, dass die Staatsanwaltschaft Kiel wegen Betruges per Haftbefehl nach dem Mann suchte. Die verh\u00e4ngte Geldstrafe in H\u00f6he von 2.400 Euro konnte der Afghane nicht begleichen. Nach einer Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise lieferten Bundespolizisten den 32-J\u00e4hrigen in eine Justizvollzugsanstalt ein.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich erging es einem 23-j\u00e4hrigen Deutschen, der mit seinem E-Roller am Donnerstagvormittag ohne Versicherungskennzeichen \u00fcber die Saalbr\u00fccke einreisen wollte. Eine Nachfrage ergab, dass f\u00fcr den Roller keine Haftpflichtversicherung bestand, so dass sich der 23-J\u00e4hrige wegen eines Versto\u00dfes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten muss. Die \u00dcberpr\u00fcfung seiner Personalien ergab zudem, dass gleich zwei Haftbefehle gegen den 23-J\u00e4hrigen vorlagen. Wegen Betrugs und Versto\u00dfes gegen das Waffengesetz suchte die Staatsanwaltschaft Stralsund nach dem jungen Mann. Die Staatsanwaltschaft Stendal fahndete wegen Erschleichen von Leistungen nach dem Deutschen. Da der 23-J\u00e4hrige die verh\u00e4ngten Geldstrafen in H\u00f6he von insgesamt 3.100 Euro nicht zahlen konnte, muss er die n\u00e4chsten 170 Tage im Gef\u00e4ngnis verbringen.<\/p>\n<p>Am Sonntagnachmittag besch\u00e4ftigte eine 36-j\u00e4hrige Italienerin die Einsatzkr\u00e4fte am Bahnhof Traunstein. Im Rahmen einer Kontrolle konnte sie sich mit einer g\u00fcltigen italienischen Identit\u00e4tskarte ausweisen. Ein g\u00fcltiges Zugticket konnte sie nicht vorlegen.<br \/>\nEine \u00dcberpr\u00fcfung ihrer Personalien ergab, dass gegen die Frau eine Aufenthaltsermittlung wegen Widerstands gegen Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichgestellt sind, vorlag. Da sie in der Vergangenheit bereits untergetaucht war und f\u00fcr die Beh\u00f6rden nicht erreichbar galt, solle sie zur weiteren Kl\u00e4rung in den Dienstverrichtungsraum am Bahnhof Traunstein gebracht werden.<br \/>\nBei Verlassen des Zuges setzte sich die 36-J\u00e4hrige jedoch auf den Boden und verweigerte jegliche Kooperation. Sie widersetzte sich den Anweisungen der Polizisten und als diese versuchten, sie aufzurichten, zog die Frau Arme und Beine zur\u00fcck und schlug schreiend um sich.<br \/>\nErst mit dem Einsatz von Handschellen gelang es den Beamten, die Frau in die Dienstr\u00e4ume zu bringen. Bei der anschlie\u00dfenden Durchsuchung fanden die Beamtinnen zwei T\u00fctchen mit 2,5 Gramm Amphetaminen. Die Drogen wurden sichergestellt. Gegen die Frau wurden Ermittlungen wegen Erschleichens von Leistungen, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Besitzes von Bet\u00e4ubungsmitteln eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Ma\u00dfnahmen durfte sie ihre Reise fortsetzen.<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Bundespolizeiinspektion Freilassing  <br \/>Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>Telefon: 08654 7706-0<br \/>Fax: 08654 7706-199<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/64017\/mailto: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.bundespolizei.de\">http:\/\/www.bundespolizei.de<\/a><\/p>\n<p>Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gew\u00e4hrleistet die Sicherheit <br \/>in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Alt\u00f6tting und <br \/>M\u00fchldorf. <br \/>Sie ist an 21 Grenz\u00fcberg\u00e4ngen und einer Grenzl\u00e4nge von insgesamt 225 <br \/>Kilometer zust\u00e4ndig. Ferner fallen 72 Bahnh\u00f6fe und Haltepunkte in den<br \/>Zust\u00e4ndigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem <br \/>Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. <br \/>Neben dem Inspektionssitz <br \/>in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier<br \/>in M\u00fchldorf am Inn.<\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"06.10.2025 \u2013 14:41 Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen Freilassing (ots) Die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizeiinspektion Freilassing hatten in den vergangenen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":477500,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,2918,29,30,177,1268,121,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-477499","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-by","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-kriminalitt","13":"tag-muenchen","14":"tag-polizei","15":"tag-presse","16":"tag-pressemeldung","17":"tag-pressemitteilung","18":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115327450088456678","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/477499","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=477499"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/477499\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/477500"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=477499"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=477499"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=477499"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}