{"id":477509,"date":"2025-10-06T13:30:16","date_gmt":"2025-10-06T13:30:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/477509\/"},"modified":"2025-10-06T13:30:16","modified_gmt":"2025-10-06T13:30:16","slug":"habeck-live-am-berliner-ensemble-leute-wir-muessen-reden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/477509\/","title":{"rendered":"&#8222;Habeck Live&#8220; am Berliner Ensemble: Leute, wir m\u00fcssen reden!"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Ja, was machen sie denn da<br \/>\nblo\u00df alle? Angela Merkel, Olaf Scholz, Annalena Baerbock, Christian Lindner \u2013<br \/>\nund auch <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/robert-habeck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Robert Habeck<\/a>. Also all jene, die uns in den vergangenen Jahren das<br \/>\neingebrockt haben, woran das Land jetzt laboriert: eine umfassende Krise, nebst<br \/>\nSelbstgef\u00e4hrdung unserer Demokratie. Wobei &#8222;eingebrockt&#8220; nat\u00fcrlich ein<br \/>\nungerechter Begriff ist, schlie\u00dflich war nicht alles falsch und schlecht,<br \/>\nau\u00dferdem waren sie nicht allein, als Deutschland \u00f6konomisch, \u00f6kologisch,<br \/>\nsicherheitspolitisch und mental vom Weg abkam. An vorderster Stelle standen sie<br \/>\nallerdings schon.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Was also machen sie alle, was<br \/>\ntragen sie dazu bei, dass dieses Land aus den \u2013 im Nachhinein gesehen \u2013 vielen<br \/>\nund schweren Fehlern lernt? Sie machen Verschiedenes, manche reden, manche<br \/>\nschweigen, manche betingeln Talkshows. Und einer geht zum Denken ins Theater,<br \/>\nmit sich selbst auf der B\u00fchne. Alle machen jedoch irgendwie auch dasselbe: Sie<br \/>\nverweigern bislang die volle intellektuelle und moralische Anstrengung, die es<br \/>\nbedeuten w\u00fcrde, ihren Anteil an der Krise zu durchdringen. Deutschland ist<br \/>\nzurzeit gefangen in einer Trag\u00f6die \u2013 aber es will partout niemand Trag\u00f6dienfigur<br \/>\nsein. Im Gegenteil, sie alle haben oder mimen gute Laune und scheinen, als summten<br \/>\nsie sinatrahaft &#8222;I did it my way&#8220; vor sich hin. Angeblich sind sie mit sich im<br \/>\nReinen. Na toll, und was ist mit uns politisch Hinterbliebenen? Sollen wir<br \/>\njetzt ganz allein das austragen, was es da alles zu lernen und zu trauern gibt?<br \/>\nMal ganz abgesehen von den materiellen Folgen von zu wenig Streit (Merkel) und<br \/>\nzu viel (Ampel).\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Den Stil vorgegeben hat<br \/>\nAngela Merkel. Ihre Ende 2024 erschienene Biografie ist vielf\u00e4ltig und<br \/>\npassagenweise interessant. Zugleich ist sie am entscheidenden Punkt luftdicht<br \/>\ngegen die Gegenwart und uns Zeitgenossen abgeschlossen. Auf fast jeder Seite<br \/>\nwird mit unendlicher Detailtiefe nachgewiesen, dass das, was Merkel getan hat,<br \/>\nexakt das war, was auch m\u00f6glich war, alles, was schiefgegangen ist, musste<br \/>\nauch schiefgehen. Das ist schon eine ziemlich harsche Botschaft an eine<br \/>\nGesellschaft, die gerade mit allen Mitteln versucht, die T\u00fcr zum<br \/>\nM\u00f6glichkeitsraum wieder aufzusto\u00dfen.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Neu: Nur eine Frage<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">In diesem Newsletter weisen wir auf neue &#8222;Nur eine Frage&#8220;-Podcast-Folgen hin. Zudem erhalten Sie erg\u00e4nzendes Material zu den Gespr\u00e4chen \u2013 wie Videos oder Texte.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dabei l\u00e4ge Hoffnung f\u00fcr die<br \/>\nZukunft ja gerade in den Kl\u00fcften der Vergangenheit, da wo falsch entschieden<br \/>\nwurde, k\u00f6nnte heute richtig entschieden werden. Da, wo die Wirklichkeit hinter<br \/>\nden M\u00f6glichkeiten zur\u00fcckgeblieben ist, da k\u00f6nnte der Keim von Utopie liegen. Da, wo man sich an falsche Faustregeln gehalten hat, da k\u00f6nnten diese Regeln \u00fcber<br \/>\nden Haufen geworfen werden. Da, wo bestimmte Annahmen \u00fcber das Volk zu den<br \/>\nFehlentwicklungen \u2013 auch denen im Verh\u00e4ltnis von Politik und Volk \u2013 beigetragen<br \/>\nhaben, k\u00f6nnte das Verh\u00e4ltnis zwischen Regierenden und Regierten neu aufgebaut<br \/>\nwerden.\n<\/p>\n<p>                        Was lief da eigentlich schief?        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Angela Merkel gibt zwar beil\u00e4ufig<br \/>\nein paar Fehler zu, das ist es dann aber auch. Nur, wenn ihre zentrale These<br \/>\nstimmt, dass sie n\u00e4mlich fast nie anders handeln konnte, und sich gleichzeitig die<br \/>\nErgebnisse ihres Handelns auf den meisten Politikfeldern jeden Tag als immer<br \/>\nproblematischer erweisen, dann hatten ihre 16 Jahre Kanzlerschaft eben auch<br \/>\netwas Verh\u00e4ngnisvolles. Statt einer Auseinandersetzung damit sprudelt Angela<br \/>\nMerkel Anekdoten und gute Laune, zus\u00e4tzlich hat sie sich jetzt noch eine neue<br \/>\nFanfare zugelegt, und die lautet: &#8222;Wenn&#8217;s hilft, dann war ich eben schuld&#8220;,<br \/>\nsiehe zum Beispiel aktuell im Spiegel. Das ist nat\u00fcrlich das Gegenteil eines<br \/>\nEingest\u00e4ndnisses von Schuld, es ist eine \u00fcberlegene Geste gegen\u00fcber dem<br \/>\nPublikum, das es in seinem kindlichen Unverstand n\u00f6tig hat, nach einer<br \/>\nSchuldigen zu suchen. Dabei geht es bei all dem ja gar nicht um Schuld, sondern<br \/>\num die produktive und kreative Kraft von Fehlern, um tiefere Einsicht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Fr\u00f6hlich pfeifend geriert<br \/>\nsich auch <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/annalena-baerbock\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Annalena Baerbock<\/a>. Das kleine Sex-and-the-City-artige Video, das<br \/>\nsie bei Instagram der Welt und den Daheimgebliebenen pr\u00e4sentierte, zeigte nur<br \/>\neines: Ich hab\u2019s geschafft, New York, einen Cream-Cheese-Bagel und ein Taxi bitte!<br \/>\nUnd h\u00f6ren wir da schon wieder leise Sinatra, &#8222;if I can make it here, I can make<br \/>\nit anywhere&#8220;? Feministische Au\u00dfenpolitik<br \/>\nperdu, Regierung verloren, Gr\u00fcne in der Krise. War was?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Christian Lindner und Olaf<br \/>\n<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/olaf-scholz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Scholz<\/a> haben bisher \u00f6ffentlich geschwiegen, lassen aber beide wissen, dass es<br \/>\nihnen gut geht. Was privat betrachtet nat\u00fcrlich erfreulich ist, politisch<br \/>\ngesehen aber vielleicht etwas seltsam. Olaf Scholz hat seine Kanzlerschaft in<br \/>\nden Sand gesetzt und Christian Lindner seine Partei. Da stellen sich doch ein<br \/>\npaar Fragen. Scholz will sich dem Vernehmen nach demn\u00e4chst mal \u00e4u\u00dfern. Sch\u00f6n. Dass<br \/>\nnun gerade er als Ehemaliger aus dem Gef\u00e4ngnis seiner Rechthaberei ausbrechen<br \/>\nwird, darauf sollte man keine zu gro\u00dfen Hoffnungen setzen. Wo es doch schon<br \/>\nMerkel nicht gelingt, von der man es anders erwartet h\u00e4tte.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Etwas anders verh\u00e4lt sich die<br \/>\nganze Vergangenheitssache bei Robert Habeck. Bei ihm handelt es sich tats\u00e4chlich<br \/>\nsogar um zwei Trag\u00f6dien, die ineinander verschachtelt sind. F\u00fcr ihn fing ja<br \/>\nalles damit an, dass er den richtigen Wahlkampf zur richtigen Zeit nicht f\u00fchren<br \/>\ndurfte, weil Annalena Baerbock ihn ausgebootet hatte. Vier Jahre sp\u00e4ter wurde er<br \/>\ndann doch Spitzenkandidat, machte seinen richtigen Wahlkampf, nur war die<br \/>\nZeit dar\u00fcber hinweggegangen, die Gr\u00fcnen waren anders als 2021 nicht mehr everybody&#8217;s<br \/>\ndarling, sondern Zielscheibe aller anderen Parteien. Habeck gelang es dann<br \/>\nnicht, seinen Wahlkampf der neuen Lage anzupassen \u2013 und er verlor. Und weil er<br \/>\nseine Strategie mit seinem Charakter verwechselte, nahm er dann alles sehr<br \/>\npers\u00f6nlich. Sein Satz &#8222;das Angebot war gut, nur an der Nachfrage hat es<br \/>\ngemangelt&#8220; ist genauso hermetisch und verschnupft wie Merkels &#8222;dann war ich<br \/>\nhalt schuld&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hinzu kommt, dass das<br \/>\nScheitern der Ampel in der \u00d6ffentlichkeit nicht als das wahrgenommen wurde, was<br \/>\nes war: eine Trag\u00f6die. Dabei war die Konstellation so verhei\u00dfungsvoll. Das<br \/>\ngr\u00fcn-gelbe Selfie der Neukoalition\u00e4re aus der Anfangszeit signalisierte ja<br \/>\netwas sehr Sch\u00f6nes: dass der Kulturkampf innerhalb des liberalen B\u00fcrgertums<br \/>\nzugunsten einer mutigen und technokratischen Transformation beigelegt werden k\u00f6nne.<br \/>\nJetzt aber ist fatalerweise nur noch eine einzige Koalition der Mitte \u00fcbrig, sie<br \/>\nwirkt wie der letzte Versuch.\n<\/p>\n<p>        Da ist er wieder: Habeck am Mikrofon        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und so steht dann Robert Habeck an diesem Wochenende nun als Moderator auf der Theaterb\u00fchne des Berliner<br \/>\nEnsembles, es ist der Auftakt seiner Gespr\u00e4chsreihe mit wechselnden G\u00e4sten, er l\u00e4chelt<br \/>\netwas angestrengt. Es ist Sonntag, und es ist Arbeit. F\u00fcr ihn, f\u00fcr seine G\u00e4ste, die<br \/>\nModeratorin Anne Will und den doppelt ehemaligen FDP-Minister Volker Wissing,<br \/>\nund ein bisschen auch f\u00fcr das Publikum, obwohl es zwischendurch schon sehr auf<br \/>\nseine Kosten kommt. Etwas anstrengend ist die Angelegenheit deswegen, weil eine<br \/>\nTrag\u00f6die im Raum ist, ohne wirklich aufgef\u00fchrt zu werden. Es vergeht eine<br \/>\nStunde, in der klug \u00fcber Podcasts, Talkshows und soziale Medien geredet wird,<br \/>\nbis es dann Anne Will ist, die den Vorhang zerrei\u00dft. &#8222;Ich sitze hier mit zwei<br \/>\nMinistern einer Regierung, die vorzeitig gescheitert ist. Mir fehlt ein<br \/>\nbisschen die Ernsthaftigkeit.&#8220; Da hatte sie ganz recht, Volker Wissing, der<br \/>\nk\u00fcrzlich seinen Ministerposten verloren hat und obendrein seine Partei, ist<br \/>\nauch schon wieder ganz mit sich im Reinen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Robert Habeck wiederum<br \/>\nlieferte, wie mit all seinen Auftritten seit der Bundestagswahl, ein<br \/>\nverst\u00f6rendes und widerspr\u00fcchliches Bild ab, was man ihm hoch anrechnen muss,<br \/>\nweil er als Einziger durchscheinen l\u00e4sst, wie sehr ihn das alles sch\u00fcttelt. Der<br \/>\nMann, der noch Br\u00fccken bauen wollte, als die schon brannten, g\u00f6nnte sich bei<br \/>\nseinem Abgang als Politiker einige P\u00f6beleien gegen Markus S\u00f6der und Julia<br \/>\nKl\u00f6ckner. Er kehrt der Politik den R\u00fccken und verbleibt dennoch im politischen<br \/>\nRaum.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und an diesem Nachmittag im<br \/>\nBE fragt er seine Mitstreiter auf der B\u00fchne zweimal, ob die Demokratie nicht<br \/>\ndadurch wieder gest\u00e4rkt werden m\u00fcsse, dass man die \u00e4u\u00dfere Bedrohung entschiedener<br \/>\nbetont. Kann sein, aber ist das wirklich Habeck? Der Mutmacher als Angstmacher,<br \/>\nWiderspruch an Widerspruch. Aber vielleicht kann sich das Theaterpublikum mit<br \/>\nHabecks Widerspr\u00fcchen mehr identifizieren als mit der gepressten Fr\u00f6hlichkeit<br \/>\nund dem beharrlichen Schweigen seiner Kolleginnen und Kollegen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Habeck hatte eingangs auf der<br \/>\nB\u00fchne gesagt, man wolle mit seiner neuen Veranstaltungsreihe zeigen, dass es<br \/>\nm\u00f6glich ist, &#8222;ein ganz normales Gespr\u00e4ch zu f\u00fchren&#8220;. Nur ist halt nichts<br \/>\nnormal. Das Scheitern der Ampel ist nicht normal, die tragische Rolle des<br \/>\nGastgebers Habeck ist nicht normal, und die Lage der Welt und des Landes ist<br \/>\nalles andere als normal.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">N\u00e4chster Habeck-Nachmittag am<br \/>\nBerliner Ensemble ist Ende November. Das Ensemble der Ampeltrag\u00f6die h\u00e4lt<br \/>\nreichlich G\u00e4ste f\u00fcr ein echtes Gespr\u00e4ch \u00fcber eine echte Trag\u00f6die bereit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ja, was machen sie denn da blo\u00df alle? 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