{"id":477576,"date":"2025-10-06T14:10:19","date_gmt":"2025-10-06T14:10:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/477576\/"},"modified":"2025-10-06T14:10:19","modified_gmt":"2025-10-06T14:10:19","slug":"ukraine-krieg-selenskyj-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-deutschland-mehr-im-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/477576\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Selenskyj erhebt schwere Vorw\u00fcrfe gegen Deutschland ++ mehr im Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Ein Dutzend L\u00e4nder, darunter auch Deutschland, sollen Lieferungen nicht verhindert haben, wodurch in russischen Drohnen Teile von westlichen Herstellern gefunden wurden. Das sagt der ukrainische Pr\u00e4sident und nennt Zahlen. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Russland hat die Ukraine am Wochenende erneut mit Angriffen aus der Luft \u00fcberzogen. Dabei wurden auch Wohnh\u00e4user zerst\u00f6rt, in der Region Lwiw starb eine vierk\u00f6pfige Familie. Europa debattiert weiter \u00fcber den Umgang mit der Bedrohung durch mutma\u00dflich russische Drohnen.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>13:34 Uhr \u2013 Polen \u00fcberstellt gesuchten Ukrainer vorerst nicht an Deutschland<\/p>\n<p>Ein wegen seiner mutma\u00dflichen Beteiligung an den Sprengstoffanschl\u00e4gen auf die Nord-Stream-Pipelines <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68dbc11793eb56813e39bc7a\/Verdaechtiger-in-Polen-festgenommen-Ukrainer-soll-Pipeline-Anschlag-mitgeplant-haben.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68dbc11793eb56813e39bc7a\/Verdaechtiger-in-Polen-festgenommen-Ukrainer-soll-Pipeline-Anschlag-mitgeplant-haben.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in Polen festgenommener<\/a> ukrainischer Taucher wird vorerst nicht an Deutschland \u00fcberstellt. Ein polnisches Gericht ordnete am Montag an, dass der Mann f\u00fcr weitere 40 Tage in Polen in Haft bleiben m\u00fcsse. In dieser Zeit soll dar\u00fcber entschieden werden, ob der Verd\u00e4chtige auf Grundlage eines europ\u00e4ischen Haftbefehls an Deutschland \u00fcberstellt wird.<\/p>\n<p>Wolodymyr Z. war vergangenen Dienstag in der N\u00e4he von Warschau gestellt worden. Ein Gericht hatte zun\u00e4chst eine siebent\u00e4gige Haft angeordnet. Die Verteidigung hatte angek\u00fcndigt, sich gegen eine \u00dcberstellung nach Deutschland zu wehren. Sie argumentierte, die Vollstreckung des Europ\u00e4ischen Haftbefehls sei angesichts des russischen Krieges in der Ukraine unzul\u00e4ssig.<\/p>\n<p>11:40 Uhr \u2013 Selenskyj: In russischen Drohnen gefundene Teile stammen von westlichen Herstellern<\/p>\n<p>In von der Ukraine abgeschossenen russischen Drohnen sind nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj Teile westlicher Hersteller gefunden worden. Bei den massiven Angriffen in der Nacht zum Sonntag habe Russland \u201e549 Waffensysteme mit 102.785 im Ausland hergestellten Komponenten eingesetzt\u201c, erkl\u00e4rt Selenskyj in Onlinediensten. Er nennt ein Dutzend L\u00e4nder, denen er vorwarf, diese Lieferungen nicht verhindert zu haben \u2013 darunter die USA und Deutschland. <\/p>\n<p>Als weitere L\u00e4nder nannte der ukrainische Staatschef China, Taiwan, Gro\u00dfbritannien, die Schweiz, Japan, S\u00fcdkorea und die Niederlande. Zu den Komponenten, die in den abgeschossenen Drohnen und Raketen gefunden wurden, geh\u00f6ren laut Selenskyj Konverter, Sensoren und Mikrocomputer. <\/p>\n<p>05:30 Uhr \u2013 Eklat im Brandenburger Landtag \u2013 BSW l\u00e4dt russischen Botschafter ein<\/p>\n<p>Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag l\u00e4dt die Botschaftsvertreter mehrerer Staaten \u2013 darunter europ\u00e4ische L\u00e4nder, Russland, die Ukraine und die USA \u2013 zur Er\u00f6ffnung der Ausstellung \u201eKrieg und Frieden\u201c am Dienstag mit Werken der K\u00fcnstler Hans und Lea Grundig im Landtag ein. Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, sagte nach BSW-Angaben ebenso zu wie Vertreter von Belarus und Ungarn. <\/p>\n<p>Die SPD im Landtag sieht die Einladung mit Skepsis. \u201eAls SPD-Fraktion k\u00e4men wir derzeit nicht auf die Idee, Russlands Botschafter einzuladen\u201c, sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende Bj\u00f6rn L\u00fcttmann.<\/p>\n<p>Die CDU reagiert emp\u00f6rt: \u201eWer den russischen Kriegstreibern eine B\u00fchne bietet, hat mit Frieden nichts am Hut\u201c, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Jan Redmann dem \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/potsdam\/brandenburg\/neuer-eklat-im-brandenburger-landtag-bsw-fraktion-ladt-russischen-botschafter-ein-14474291.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.tagesspiegel.de\/potsdam\/brandenburg\/neuer-eklat-im-brandenburger-landtag-bsw-fraktion-ladt-russischen-botschafter-ein-14474291.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tagesspiegel<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>05:15 Uhr \u2013 Russland zerst\u00f6rt angeblich Drohne mit Kurs auf Moskau <\/p>\n<p>Die russische Luftabwehr hat am Montag eine Drohne mit Kurs auf Moskau zerst\u00f6rt. Dies teilte der Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin mit. Rettungskr\u00e4fte seien zu der Stelle entsandt worden, an der die Tr\u00fcmmerteile niedergingen, schrieb Sobjanin \u00fcber den Nachrichtendienst Telegram.<\/p>\n<p>22:41 Uhr \u2013 Merz f\u00fcr Anschaffung neuer Drohnenabwehr-Systeme<\/p>\n<p>Kanzler Friedrich Merz (CDU) spricht sich f\u00fcr die rasche Anschaffung von Systemen zur Drohnenabwehr aus. Die zunehmenden Drohnenvorf\u00e4lle seien eine \u201eernsthafte Bedrohung unserer Sicherheit\u201c, sagte der Bundeskanzler in der ARD-Sendung \u201eMiosga\u201c. \u201eDie Vermutung ist, dass Russland hinter den meisten dieser Drohnenfl\u00fcge steckt\u201c, sagte Merz weiter. Der Kanzler sprach sich daf\u00fcr aus, Drohnen im Inland notfalls auch von der Bundeswehr abschie\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<p>17:30 Uhr \u2013 \u201ePutin lacht \u00fcber den Westen\u201c<\/p>\n<p>Nach einem erneuten gr\u00f6\u00dferen Angriff Russlands mit Drohnen, Bomben und Raketen gegen die Ukraine hat Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ein Fehlen \u201eechter Reaktionen\u201c des Westens beklagt. \u201eLeider gibt es keine angemessene, starke Reaktion der Welt auf all das, was geschieht\u201c, sagte Selenskyj in seiner t\u00e4glichen Videoansprache. Vor allem gebe es keine Reaktion auf eine stetige Zunahme von Ausma\u00df und Dreistigkeit der Angriffe. \u201eGenau deshalb tut (Kremlchef Wladimir) Putin das: Er lacht einfach \u00fcber den Westen, \u00fcber dessen Schweigen und das Ausbleiben entschlossener Gegenma\u00dfnahmen.\u201c<\/p>\n<p>13:30 Uhr \u2013 Vierk\u00f6pfige Familie \u201eausgel\u00f6scht\u201c<\/p>\n<p>Bei dem kombinierten Angriff auf das Land habe Moskau mehr als 50 Raketen und Marschflugk\u00f6rper sowie rund 500 Drohnen eingesetzt, teilte Selenskyj mit. Laut Beh\u00f6rden starben allein in der Region Lwiw im Westen der Ukraine vier Menschen. <\/p>\n<p>Es handele sich um eine vierk\u00f6pfige Familie, die ausgel\u00f6scht worden sei; unter den Toten sei auch ein M\u00e4dchen, teilte Au\u00dfenminister Andrij Sybiha bei X mit. Um den Terror zu stoppen, brauche es st\u00e4rkeren transatlantischen Druck auf Russland. Sybiha sagte auch, wer von Russland Energie kaufe, finanziere die Verbrechen gegen die Ukraine mit.<\/p>\n<p>8:40 Uhr \u2013 Sechs Tote nach russischen Luftangriffen<\/p>\n<p>Bei den neuen russischen Luftangriffen in der Ukraine sind sechs Menschen get\u00f6tet und dutzende weitere verletzt worden. In der s\u00fcd\u00f6stlichen Region Saporischschja wurde eine Frau get\u00f6tet, in der westlichen Region Lwiw verloren vier Menschen ihr Leben, wie \u00f6rtliche ukrainische Beh\u00f6rden erkl\u00e4rten. In einigen Regionen l\u00f6sten die Angriffe weitfl\u00e4chige Stromausf\u00e4lle aus. Pr\u00e4sident Selenskyj sprach von \u201eLuftterror\u201c. Im Nachbarland Polen stiegen Kampfjets auf, um den Luftraum des Nato-Mitglieds zu sichern.<\/p>\n<p>07:28 Uhr \u2013 Russischer Angriff auf Westukraine \u2013 Polen l\u00e4sst Kampfjets aufsteigen<\/p>\n<p>Ein schwerer russischer Luftangriff auf die westukrainische Region Lwiw nahe der polnischen Grenze hat in der Nacht das Nato-Mitglied Polen in Alarmbereitschaft versetzt. Polnische und verb\u00fcndete Flugzeuge seien im polnischen Luftraum im Einsatz, teilte das Einsatzkommando der polnischen Streitkr\u00e4fte auf der Plattform X mit. Zudem seien die bodengest\u00fctzten Luftabwehrsysteme und die Radaraufkl\u00e4rung aktiviert worden, um den polnischen Luftraum zu sichern. Ukrainische Beh\u00f6rden meldeten heftige Angriffe mit Raketen und Drohnen auf die Region Lwiw. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sprach von \u201eLuftterror\u201c.<\/p>\n<p>Der B\u00fcrgermeister von Lwiw, Andrij Sadowyj, sagte, die Luftabwehrsysteme der Stadt seien im Dauereinsatz gewesen, um zun\u00e4chst einen Drohnen- und dann einen russischen Raketenangriff abzuwehren. Teile der Stadt waren am Morgen ohne Strom, der \u00f6ffentliche Nahverkehr funktionierte noch nicht. Sadowyj warnte auf dem Kurznachrichtendienst Telegram, es sei \u201egef\u00e4hrlich, auf die Stra\u00dfe zu gehen\u201c. Bei einem Angriff auf die Stadt Saporischschja am sp\u00e4ten Samstagabend wurde dem Gouverneur der Region, Iwan Fedorow, zufolge ein Mensch get\u00f6tet und neun weitere verletzt. Wohnbl\u00f6cke und Privath\u00e4user seien besch\u00e4digt und Autos ausgebrannt.<\/p>\n<p>Die Nato-Staaten an der Ostflanke sind seit L\u00e4ngerem in erh\u00f6hter Alarmbereitschaft. Grund daf\u00fcr ist unter anderem, dass Polen im September mutma\u00dflich russische Drohnen in seinem Luftraum abgeschossen hatte und Drohnensichtungen sowie Luftraumverletzungen unter anderem in Kopenhagen und M\u00fcnchen zu St\u00f6rungen im europ\u00e4ischen Flugverkehr gef\u00fchrt hatten. <\/p>\n<p>05:24 Uhr \u2013 Frau bei russischem Angriff in Region Saporischschja get\u00f6tet<\/p>\n<p>Bei erneuten russischen Angriffen auf die Ukraine ist nach \u00f6rtlichen Angaben in der s\u00fcd\u00f6stlichen Region Saporischschja eine Frau get\u00f6tet worden. Bei dem \u201ekombinierten Angriff\u201c der russischen Armee seien \u00fcberdies sechs Menschen verletzt worden, darunter ein 16-j\u00e4hriges M\u00e4dchen, teilte der Chef der Regionalregierung, Iwan Fedorow, am Sonntag im Onlinedienst Telegram mit. Er ver\u00f6ffentlichte offenbar vom Angriffsort stammende Fotos, die einen zerst\u00f6rten mehrst\u00f6ckigen H\u00e4userblock und ein ausgebranntes Auto zeigten.<\/p>\n<p>Mit dem Anbruch der kalten Jahreszeit hat die russische Armee auch ihre Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur wieder ausgeweitet. So startete sie diese Woche ihren gr\u00f6\u00dften Angriff auf die Erdgas-Infrastruktur des Nachbarlandes seit Kriegsbeginn. Am Samstag f\u00fchrte russischer Beschuss zu Stromausfall in etwa 50.000 Haushalten in der n\u00f6rdlichen Region Tschernihiw.<\/p>\n<p>Samstag, 4. Oktober:18:32 Uhr \u2013 Dobrindt plant Drohnenabwehreinheit bei der Bundespolizei<\/p>\n<p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will eine <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68e14348c9fcb483178b7a44\/drohnen-ueber-deutschland-dobrindt-kuendigt-neue-abwehreinheit-der-bundespolizei-an.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68e14348c9fcb483178b7a44\/drohnen-ueber-deutschland-dobrindt-kuendigt-neue-abwehreinheit-der-bundespolizei-an.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Drohnenabwehreinheit bei der Bundespolizei<\/a> einrichten. Das k\u00fcndigte Dobrindt bei einer Pressekonferenz in M\u00fcnchen nach einem Migrationsgipfel mit mehreren europ\u00e4ischen Amtskollegen an. Eine Grundgesetz\u00e4nderung sei nicht n\u00f6tig, damit die Bundeswehr wie von ihm geplant Amtshilfe leisten kann, sagte der CSU-Politiker. <\/p>\n<p>18:04 Uhr \u2013 Ein Toter und Dutzende Verletzte in der Ukraine nach Beschuss von Bahnhof<\/p>\n<p>Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Bahnhof in der nordukrainischen Region Sumy sind den \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zufolge ein Mensch get\u00f6tet und etwa 30 weitere Menschen verletzt worden. Zwei Personenz\u00fcge wurden den Angaben zufolge am Samstag getroffen. <\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sprach auf dem Kurznachrichtendienst Telegram von einem \u201ebrutalen russischen Drohnenangriff\u201c auf den Bahnhof in Schostka. \u201eDie Russen konnten nicht \u00fcbersehen haben, dass sie auf Zivilisten zielten. Das ist Terrorismus, den die Welt nicht ignorieren darf\u201c, schrieb Selenskyj. Er ver\u00f6ffentlichte dazu ein Video, das einen zerst\u00f6rten, brennenden Waggon und weitere Waggons mit herausgerissenen Fenstern zeigte.<\/p>\n<p>04:42 Uhr \u2013 \u201eAkte des Kriegs\u201c &#8211; Ex-Minister fordert Jet-Abschuss<\/p>\n<p>Der fr\u00fchere litauische Au\u00dfenminister Gabrielius Landsbergis bezeichnet die zunehmenden russischen Aggressionen als \u201espezielle milit\u00e4rische Operation gegen Europa\u201c und fordert eine h\u00e4rtere Gangart. \u201eDringt jemand in unseren Luftraum ein, sollten wir diese Operationen als Akte des Kriegs behandeln und den Flieger abschie\u00dfen\u201c, sagt er der \u201eAugsburger Allgemeinen\u201c laut Vorabbericht. Die Zeit der Tests sei vorbei. Die deutschen Verteidigungsbem\u00fchungen unter Bundeskanzler Friedrich Merz nannte er ein \u201eermutigendes\u201c Beispiel, mahnt jedoch mehr Tempo an.<\/p>\n<p>01:56 Uhr \u2013 Russland greift Ukraine erneut mit Drohnen an<\/p>\n<p>Das russische Milit\u00e4r hat die Ukraine in der Nacht erneut mit Drohnenschw\u00e4rmen \u00fcberzogen. Die Flugabwehr berichtete auf Telegram von Einfl\u00fcgen von Kampfdrohnen bei Dnipro und Charkiw. Ein Ziel der unbemannten Flugk\u00f6rper sei zun\u00e4chst nicht erkennbar, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Neben den Kampfdrohnen waren auch russische Kampfflugzeuge im Einsatz, wie die Agentur Ukrinform berichtete. Die Gro\u00dfstadt Saporischschja und deren Umgebung sei am sp\u00e4ten Abend mit gelenkten Flugzeugbomben angegriffen worden. Es habe mehrere Explosionen gegeben. \u00dcber eventuelle Opfer oder Sch\u00e4den lagen zun\u00e4chst keine Angaben vor.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise hatte die Ukraine am Abend auch Drohnen in Richtung Russland gestartet. Die Flugh\u00e4fen von Kaluga, Wolgograd und Saratow stellten ohne n\u00e4here Angabe von Gr\u00fcnden vor\u00fcbergehend den Flugbetrieb ein, \u00fcblicherweise ein Hinweis auf m\u00f6gliche Drohneneinfl\u00fcge. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte \u00e4u\u00dferten sich dazu nicht.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/Reuters\/AP\/ll\/coh\/dol\/sebe\/kr\u00f6\/dp<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Dutzend L\u00e4nder, darunter auch Deutschland, sollen Lieferungen nicht verhindert haben, wodurch in russischen Drohnen Teile von westlichen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":477577,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,10068,13,2914,188,14,15,110,111,115,12,116,317,112,117],"class_list":{"0":"post-477576","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-drohnen","11":"tag-headlines","12":"tag-kopenhagen","13":"tag-liveticker","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-newsteam","17":"tag-putin","18":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-selenskyj","21":"tag-ukraine","22":"tag-wladimir","23":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115327626350813867","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/477576","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=477576"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/477576\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/477577"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=477576"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=477576"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=477576"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}