{"id":478402,"date":"2025-10-06T21:47:11","date_gmt":"2025-10-06T21:47:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/478402\/"},"modified":"2025-10-06T21:47:11","modified_gmt":"2025-10-06T21:47:11","slug":"nasdaq-und-sp-500-im-plus-ki-rally-haelt-die-wall-street-in-atem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/478402\/","title":{"rendered":"Nasdaq und S&#038;P-500 im Plus: KI-Rally h\u00e4lt die Wall Street in Atem"},"content":{"rendered":"<p>                    Nasdaq und S&amp;P-500 im Plus<br \/>\n                KI-Rally h\u00e4lt die Wall Street in Atem<\/p>\n<p>\t\t\t\t              06.10.2025, 22:39 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Der Shutdown in den USA und die Regierungskrise in Frankreich lassen die US-Anleger kalt. Im Technologiesektor sorgt die K\u00fcnstliche Intelligenz f\u00fcr neue Rekordhochs. Auch die Hoffnung auf zwei weitere Zinssenkungen in diesem Jahr h\u00e4lt die gute Laune am Leben. <\/strong><\/p>\n<p>Die Wall Street hat zum Wochenbeginn die Rekordjagd fortgesetzt. W\u00e4hrend nach den zuletzt erreichten Allzeithochs beim Dow-Jones-Index nach einer sechst\u00e4gigen Kletterpartie Gewinne eingestrichen wurden, hielt eine KI-Rally um AMD Nasdaq und S&amp;P-500 im Plus. Der Regierungsstillstand (Shutdown) seit dem 1. Oktober belastete die M\u00e4rkte weiterhin kaum. Der <b>Dow-Jones-Index<\/b> drehte im Verlauf um 0,1 Prozent auf 46.695 Punkte ins Minus, <b>S&amp;P-500<\/b> und <b>Nasdaq-Composite<\/b> legten dagegen um 0,4 bzw. 0,7 Prozent zu. Eine Zusammenarbeit zwischen Advanced Micro Devices (AMD) und OpenAI im Bereich K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) trieb die technologielastigen Nasdaq-Indizes auf die n\u00e4chsten Rekordhochs. Nach ersten Z\u00e4hlungen gab es an der Nyse 1374 (Freitag: 1724) Kursgewinner und 1452 (1056) Kursverlierer. 54 (49) Titel schlossen unver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Anhaltende Zinssenkungshoffnungen st\u00fctzten den Markt unver\u00e4ndert. Auch wenn aufgrund des Regierungsstillstands wichtige US-Daten fehlten, ging der Markt mehrheitlich von weiteren Zinssenkungen der US-Notenbank im Oktober und Dezember aus. Denn die Signale vom US-Arbeitsmarkt deuteten eine Abschw\u00e4chung an. &#8222;Das Daten-Vakuum bedeutet, dass Marktteilnehmer derzeit kaum bis gar nichts haben, woran sie sich (&#8230;) klammern k\u00f6nnen&#8220;, erl\u00e4uterte Analyst Michael Brown von Pepperstone.<\/p>\n<p>Beim Regierungsstillstand zeichnete sich weiter keine L\u00f6sung ab. Sollte US-Pr\u00e4sident Donald Trump feststellen, dass die Verhandlungen ins Leere liefen, werde er mit Entlassungen beginnen, sagte Wirtschaftsberater des Wei\u00dfen Hauses, Kevin Hassett, am Sonntag. Zwei Gewerkschaften haben bereits rechtliche Schritte gegen m\u00f6gliche Massenentlassungen eingeleitet.<\/p>\n<p>Dollar steigt kr\u00e4ftig &#8211; \u00d6lpreise legen zu<\/p>\n<p>F\u00fcr den Dollar ging es kr\u00e4ftig nach oben. Der <b>Dollar-Index<\/b> gewann 0,4 Prozent. Vor allem gegen\u00fcber dem Yen legte der Greenback zu. Der Euro gab mit der anhaltenden Regierungskrise in Frankreich zwar zun\u00e4chst ebenfalls nach, erholte sich aber anschlie\u00dfend wieder. Der Yen geriet mit der Wahl von Sanae Takaichi zur F\u00fchrung der japanischen Regierungspartei aber nachhaltig unter Druck. &#8222;Takaichi wird als konjunkturfreundlich angesehen und d\u00fcrfte eine lockerere Fiskal- und Geldpolitik verfolgen&#8220;, erkl\u00e4rte Jefferies-\u00d6konom Mohit Kumar. Jefferies rechnet jedoch weiterhin damit, dass die Bank of Japan die Zinsen Anfang 2026 erneut anheben wird.<\/p>\n<p>Mit den <b>\u00d6lpreisen<\/b> geht es um rund 1,5 Prozent nach oben. Zwar hatte die Kartellgruppe Opec+ angek\u00fcndigt, die Produktion im November zu erh\u00f6hen, im Markt war aber eine deutlich aggressivere Anhebung vermutet worden. NAB-Volkswirt Taylor Nugent sprach daher von einem relativ moderaten Anstieg. Am <b>Anleihemarkt<\/b> gaben die Kurse weiter nach. Die Zehnjahresrendite erh\u00f6hte sich um 5 Basispunkte auf 4,17 Prozent. Die Bewegung spiegele einen Renditeanstieg in anderen gro\u00dfen Volkswirtschaften wider, hie\u00df es. Sie folge auf den R\u00fccktritt von Sebastien Lecornu als franz\u00f6sischer Premierminister und die Wahl der ausgabenfreudigen Sanae Takaichi zur neuen Vorsitzenden der LDP in Japan.<\/p>\n<p>Der<b> Goldpreis<\/b> bewegte sich weiter Richtung der Marke von 4000 Dollar je Feinunze &#8211; es wurde ein erneutes Allzeithoch markiert. Getrieben wurde der Goldpreis vor allem von der Spekulation um weitere Zinssenkungen in den USA. Dazu kam die anhaltende Unsicherheit um den Shutdown und die politisch instabile Lage in Frankreich. &#8222;Gold setzt seinen H\u00f6henflug fort, was darauf hindeutet, dass Anleger rund um den Globus weiterhin nach Diversifizierung suchen&#8220;, meinte IG-Analyst Chris Beauchamp.<\/p>\n<p>  <a title=\"ADVANCED MICRO DEVICES INC. REGISTERED SHARES DL -,01\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/amd-US0079031078\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1759787231_852_chartNG.gfn\" alt=\"AMD\" class=\"space__strech lazyload\"\/>    <strong>AMD<\/strong>  176,46  <\/a>  AMD haussieren<\/p>\n<p>Am Aktienmarkt wurde der Technologiesektor weiterhin von der Entwicklung im KI-Bereich getrieben. <b>Advanced Micro Devices<\/b> zogen um 23,7 Prozent an. Der Chiphersteller und OpenAI hatten eine milliardenschwere Vereinbarung \u00fcber die Zusammenarbeit bei KI-Rechenzentren getroffen. Im Fahrwasser waren auch Aktien von Chip-Zulieferern gesucht &#8211; <b>Lam Research<\/b> und <b>Applied Materials <\/b>kletterten um 2,3 bzw. 2,9 Prozent. Die Titel des Automationssoftware-Anbieters <b>UiPath<\/b> legten um 12,5 Prozent zu, die Gesellschaft kooperiert mit einigen KI-Schwergewichten wie OpenAI oder Nvidia. Die Partnerschaft zwischen AMD und OpenAI stellte aber eine direkte Herausforderung f\u00fcr <b>Nvidia<\/b> dar. Die Aktien fielen um 1,1 Prozent und belasteten so auch den Dow.<\/p>\n<p>  <a title=\"TESLA INC. REGISTERED SHARES DL-,001\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/tesla inc dl -001-US88160R1014\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1759787231_639_chartNG.gfn\" alt=\"Tesla\" class=\"space__strech lazyload\"\/>    <strong>Tesla<\/strong>  388,15  <\/a>  <\/p>\n<p> <b>Tesla<\/b> stiegen um 5,5 Prozent. Der Hersteller von Elektroautos hatte eine Produktvorstellung f\u00fcr Dienstag angek\u00fcndigt. Vergangene Woche hatte der Konzern mit einem Quartalsverkaufsrekord \u00fcberrascht. <b>Amazon<\/b> (+0,6%) bereitete sich auf sein zweites Prime-Verkaufsereignis des Jahres vor.<\/p>\n<p>Der Biotechnologiekonzern <b>Amgen <\/b>(-1,3%) startet sein neues Direktvertriebsprogramm an Patienten und bietet sein Cholesterinmedikament Repatha f\u00fcr 239 US-Dollar monatlich an, was einer Reduzierung von fast 60 Prozent gegen\u00fcber dem aktuellen US-Listenpreis entspricht. <b>Comerica<\/b> sprangen um 13,7 Prozent, Fifth <b>Third Bancorp<\/b> (-1,4%) \u00fcbermimmt den kleineren Bankrivalen f\u00fcr 10,9 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>Alles Weitere zum heutigen B\u00f6rsengeschehen finden <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/der_boersen_tag\/Der-Boersen-Tag-Montag-6-Oktober-2025-article26075390.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Sie hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nasdaq und S&amp;P-500 im Plus KI-Rally h\u00e4lt die Wall Street in Atem 06.10.2025, 22:39 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":478403,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[1754,175,170,169,29,30,121078,171,174,3990,15735,6797,20179,173,172,20178,55],"class_list":{"0":"post-478402","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-atem","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-ki-rally","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-nasdaq","18":"tag-plus","19":"tag-sp","20":"tag-street","21":"tag-unternehmen","22":"tag-unternehmen-maerkte","23":"tag-wall","24":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115329424068664264","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/478402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=478402"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/478402\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/478403"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=478402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=478402"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=478402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}