{"id":479182,"date":"2025-10-07T05:13:10","date_gmt":"2025-10-07T05:13:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/479182\/"},"modified":"2025-10-07T05:13:10","modified_gmt":"2025-10-07T05:13:10","slug":"weniger-besucher-dresdner-zoo-fehlen-858-000-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/479182\/","title":{"rendered":"Weniger Besucher: Dresdner Zoo fehlen 858.000 Euro"},"content":{"rendered":"<p>Dem Dresdner Zoo brechen die Einnahmen weg. Statt der erwarteten 160.000 Besucher kamen im ersten Halbjahr nur 134.000 Menschen. Die Folge: Dem Zoo fehlen knapp 521.000 Euro. Dazu kommen gestiegene Kosten f\u00fcr Bau, Energie &#8211; und Instandhaltung. Unterm Strich geht es um ein Defizit von 858.000 Euro.<\/p>\n<p>Wie aus einer Vorlage im Finanzausschuss hervorgeht, soll die Stadt eine halbe Million Euro als zus\u00e4tzliche Gesellschaftereinlage beisteuern. Den Rest soll der Zoo aus eigenen Mitteln kompensieren. \u00dcber die Vorlage muss aber noch abgestimmt werden. Das soll bei der Sitzung Anfang November erfolgen.<\/p>\n<p>Woher nimmt die Stadt das Geld?<\/p>\n<p>Fakt ist: Auf Dauer kann die Stadt, die ohnehin finanziell angeschlagen ist, dem Zoo nicht unter die Arme greifen. Die halbe Million Euro, von der in der Vorlage die Rede ist, nimmt der OB aus den \u201eMehrertr\u00e4gen aus der Konzessionsabgabe\u201c. Kurz gesagt: Aus dem Geld, welches Strom- und Gasversorger an die Stadt zahlen, wenn sie Stra\u00dfen und Wege nutzen, um ihre Leitungen zu verlegen.<\/p>\n<p>Weitere Sparvorschl\u00e4ge soll der Zoo unterbreiten.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dem Dresdner Zoo brechen die Einnahmen weg. Statt der erwarteten 160.000 Besucher kamen im ersten Halbjahr nur 134.000&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":479183,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1835],"tags":[3364,29,2386,30,859],"class_list":{"0":"post-479182","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dresden","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dresden","11":"tag-germany","12":"tag-sachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115331177120265016","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/479182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=479182"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/479182\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/479183"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=479182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=479182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=479182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}