{"id":479219,"date":"2025-10-07T05:33:15","date_gmt":"2025-10-07T05:33:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/479219\/"},"modified":"2025-10-07T05:33:15","modified_gmt":"2025-10-07T05:33:15","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-wieso-ich-fuer-ein-bedingungsloses-grundeinkommen-in-hamburg-bin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/479219\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Wieso ich f\u00fcr ein bedingungsloses Grundeinkommen in Hamburg bin"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">was<br \/>\nw\u00fcrden Sie tun, wenn Sie jeden Monat 1.350 Euro bek\u00e4men? Einfach<br \/>\nso. Ohne was daf\u00fcr zu tun.  <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am<br \/>\nSonntag d\u00fcrfen Hamburgerinnen und Hamburger bei einem Volksentscheid<br \/>\ndar\u00fcber abstimmen, ob es in der Stadt einen dreij\u00e4hrigen<br \/>\nModellversuch zum bedingungslosen <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/grundeinkommen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Grundeinkommen<\/a> geben soll. Daran<br \/>\nw\u00fcrden 2.000 Menschen teilnehmen. Sie bek\u00e4men, je nach Einkommen,<br \/>\nbis zu 1.346 Euro pro Monat plus Kranken- und Pflegeversicherung,<br \/>\nohne Gegenleistung. Mehr Informationen dazu <a href=\"https:\/\/hamburg-testet-grundeinkommen.de\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gibt es hier<\/a>.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">2016<br \/>\nhabe ich eine Reportage \u00fcber das bedingungslose Grundeinkommen<br \/>\ngeschrieben. Ich wollte verstehen, was es bewirkt. Kann es die<br \/>\nGesellschaft zum Besseren ver\u00e4ndern? Oder ist es blo\u00df eine teure<br \/>\nSpinnerei, ein sozialromantisches Experiment? Damals hatte ein<br \/>\nBerliner Verein ein solches Einkommen an mehr als 40 Menschen<br \/>\nverlost. Sie bekamen ein Jahr lang 1.000 Euro im Monat. F\u00fcr den<br \/>\nArtikel habe ich drei Gewinner besucht, und was sie mir erz\u00e4hlten,<br \/>\nhat mich tief ber\u00fchrt. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In<br \/>\nBad Oldesloe sprach ich mit einer alleinerziehenden Mutter von drei<br \/>\nKindern, die einen \u00f6den Lohn-und-Brot-Job hatte. Anfangs war die<br \/>\ndamals 52-J\u00e4hrige \u00fcber das Geld blo\u00df erleichtert, etwa weil sie<br \/>\nden Kindern endlich Weihnachtsgeschenke kaufen konnte. Sp\u00e4ter<br \/>\ngeschah etwas Wesentliches: Sie erf\u00fcllte sich einen Traum und<br \/>\nleistete sich eine Ausbildung zur Trauerrednerin. Der Raum der<br \/>\ninneren M\u00f6glichkeiten habe sich durch das Geld erweitert, sagte die<br \/>\nFrau.  <\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In<br \/>\nKassel traf ich einen Mann, der die chronisch-entz\u00fcndliche<br \/>\nDarmerkrankung Morbus Crohn hatte. Er war seit Langem<br \/>\nkrankgeschrieben. Das Grundeinkommen habe ihn davon entlastet, dem<br \/>\nArbeitgeber und der Kasse immer wieder nachweisen zu m\u00fcssen, dass er<br \/>\nzu krank zum Arbeiten sei, erz\u00e4hlte er. Der Druck nahm ab, und er<br \/>\nleistete sich eine Therapie. Als ich ihn traf, hatte er schon l\u00e4nger<br \/>\nkeine Sch\u00fcbe mehr. F\u00fcr den 29-J\u00e4hrigen war es wichtig, dass er das<br \/>\nGeld bekam, ohne sich daf\u00fcr zu rechtfertigen. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In<br \/>\nOberschwaben in Mittelbiberach besuchte ich eine Krankenschwester,<br \/>\nderen Ehemann und die zwei Kinder. Der achtj\u00e4hrige Sohn hatte das<br \/>\nGrundeinkommen gewonnen. Die Mutter bestimmte dar\u00fcber, wof\u00fcr es<br \/>\nausgegeben wurde, und bei einem Glas Wein vertraute mir die<br \/>\n46-J\u00e4hrige an, was das Geld auch bewirkte: Sie hatte auf einmal mehr<br \/>\nMitsprache in der Familie, weil nicht mehr nur ihr Mann als<br \/>\nHauptverdiener \u00fcber die gro\u00dfen Ausgaben entschied. Sp\u00e4ter las ich<br \/>\netwas dazu in einem Buch des verstorbenen dm-Gr\u00fcnders G\u00f6tz Werner.<br \/>\nEr benannte dort die gr\u00f6\u00dften Gegner des Grundeinkommens: Ehem\u00e4nner,<br \/>\ndie den Machtverlust f\u00fcrchten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Eines<br \/>\nist mir bei der Recherche \u00fcbrigens nicht begegnet: Menschen, die<br \/>\nwegen des Grundeinkommens das Arbeiten einstellten. Das ist einer der<br \/>\nHauptkritikpunkte der Gegner. Der zweite gro\u00dfe Kritikpunkt ist, dass<br \/>\ndas Hamburger Experiment, es soll mindestens 46 Millionen Euro<br \/>\nkosten, viel zu teuer sei. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich<br \/>\nsch\u00e4tze das anders ein: <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> kann sich dieses Experiment leisten,<br \/>\nund wir brauchen neue Entw\u00fcrfe f\u00fcr unseren Sozialstaat. Sorgt das<br \/>\nGrundeinkommen wirklich f\u00fcr Traumjobs, mehr Gesundheit oder<br \/>\nGleichberechtigung in Beziehungen? Es w\u00e4re zukunftsweisend, wenn wir<br \/>\ndas in dieser Stadt herausfinden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich<br \/>\nw\u00fcnsche Ihnen einen sch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihre<br \/>\nKristina L\u00e4sker, freie Autorin<\/strong>\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE WICHTIG IST        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am<br \/>\nzweiten Jahrestag des Angriffs der Terrormiliz <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamas\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamas<\/a> auf Israel am 7.<br \/>\nOktober 2023 findet heute ab 12.30 Uhr eine <strong>Mahnwache<br \/>\nauf dem Rathausplatz<\/strong><br \/>\nstatt. Unter dem Motto &#8222;Flagge zeigen&#8220; soll dort der Geiseln der Hamas und weiterer Opfer gedacht werden. Insgesamt<br \/>\nstarben am 7. Oktober \u00fcber 1.200 Menschen durch den Terrorangriff<br \/>\nder Hamas, mehr als 240 wurden als Geiseln in den Gazastreifen<br \/>\nverschleppt.<br \/>\nAuch in anderen St\u00e4dten finden Gedenkveranstaltungen statt, darunter<br \/>\nStralsund, Berlin und Wuppertal.\n<\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Robert Michael\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der<br \/>\nSirenenalarm in Hamburg am Sonntagabend ist laut Angaben der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/polizei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a><br \/>\n<strong>durch<br \/>\neinen Bedienfehler<\/strong>\u00a0in deren Lagezentrum ausgel\u00f6st worden. Eigentlich h\u00e4tte wegen des Hochwassers nur am<br \/>\nVordeichgebiet Overwerder ein Alarm ausgel\u00f6st werden sollen.<br \/>\nStattdessen heulten um 21.29 Uhr s\u00e4mtliche Sirenen in der Stadt los.<br \/>\nBeim Notruf der Polizei gingen innerhalb einer halben Stunde wohl<br \/>\nmehr als 500 Anrufe ein. Auch bei der Feuerwehr meldeten sich viele<br \/>\nMenschen und fragten, ob sie sich Sorgen machen m\u00fcssen und was sie<br \/>\ntun sollen. Die Warn-Apps NINA oder KATWARN wurden nicht aktiviert.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nWohnanlagen des Studierendenwerks Hamburg sind zum Start des<br \/>\nWintersemesters <strong>vollkommen<br \/>\nausgelastet.<\/strong><br \/>\nRund 1.900 Bewerberinnen und Bewerber warten aktuell noch auf ein<br \/>\nZimmer. Erfahrungsgem\u00e4\u00df entspanne sich die Situation nach<br \/>\nSemesterbeginn etwas, sagte eine Sprecherin des Studierendenwerks.<br \/>\nLaut dem Moses-Mendelssohn-Institut m\u00fcssen Studierende in Hamburg im<br \/>\nneuen Wintersemester mit durchschnittlichen Wohnkosten von 620 Euro<br \/>\nrechnen. In den Wohnanlagen des Studierendenwerks liegen die Mieten<br \/>\nden Angaben zufolge zwischen rund 310 und 480 Euro monatlich.\n<\/p>\n<p>        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\n\u2022 Die Gewerkschaft<br \/>\nder Polizei (GdP) in Hamburg hat auf die <strong>starke<br \/>\nBelastung der Polizistinnen und Polizisten<\/strong><br \/>\nhingewiesen. Weltweite Krisen und die damit einhergehenden<br \/>\nDemonstrationen f\u00fchrten zu einer enormen Einsatzbelastung, hinzu<br \/>\nk\u00e4men Fu\u00dfballspiele von zwei Bundesligisten und diverse<br \/>\nGro\u00dfveranstaltungen\u2022<br \/>\nDas Hamburger Modelabel Closed wird zuk\u00fcnftig von dem <strong>Modemanager<br \/>\nDieter Holzer und der Unternehmerfamilie B\u00f6ck<\/strong><br \/>\ngef\u00fchrt, die hinter der Modemarke Marc O\u2019Polo steht \u2013 die<br \/>\ninnerst\u00e4dtischen Filialen blieben erhalten, aber von den 200<br \/>\nBesch\u00e4ftigten in der Zentrale in Hoheluft w\u00fcrden rund 25 gek\u00fcndigt,<br \/>\nteilten die neuen Eigent\u00fcmer mit \u2022<br \/>\nDas wegen der Sturmflut im Hamburger Hafen festsitzende<br \/>\nKreuzfahrtschiff &#8222;Aidaperla&#8220; hat am Montagmorgen seine <strong>Reise<br \/>\nin Richtung Norwegen fortgesetzt<\/strong>\n<\/p>\n<p>                        THEMA DES TAGES            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0imago images<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Jetzt<br \/>\nblo\u00df nicht dumm stellen<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Diese<br \/>\nWoche stimmen die Menschen in Hamburg ab, ob die Stadt bis 2040<br \/>\nklimaneutral werden soll. Das schafft sie zwar nie. Dennoch kann der<br \/>\nVolksentscheid viel bewirken. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem<br \/>\nArtikel von ZEIT:Hamburg-Redakteur Frank Drieschner.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Es<br \/>\nist verlockend, sich dumm zu stellen, wenn am 12. Oktober der<br \/>\n<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/volksentscheid\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volksentscheid<\/a> zum Klimaschutz stattfindet. Wer sich dumm stellt,<br \/>\nkann sich einreden, beim Hamburger Zukunftsentscheid st\u00fcnden zwei<br \/>\nWege in eine klimafreundliche Zukunft zur Wahl: ein einfacher, der<br \/>\nein paar Jahre l\u00e4nger dauert, und ein schwieriger und teurer, der<br \/>\ndaf\u00fcr fr\u00fcher zum Ziel f\u00fchrt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">F\u00fcr<br \/>\ndie vermeintlich einfache Alternative steht der rot-gr\u00fcne Hamburger<br \/>\nSenat. Er behauptet, die Stadt auf den Weg in eine klimaneutrale<br \/>\nZukunft im Jahr 2045 gebracht zu haben, dem sie nun nur noch folgen<br \/>\nm\u00fcsse. Sollten dabei irgendwann Ma\u00dfnahmen erforderlich werden, die<br \/>\nEinwohnerinnen und Einwohner beunruhigen oder gar belasten w\u00fcrden,<br \/>\ndann hat der Senat davon bisher nichts verlauten lassen. Das sch\u00f6ne<br \/>\nZiel der klimaneutralen Stadt scheint in dieser Version der Hamburger<br \/>\nZukunft praktisch von selbst erreicht zu werden, weshalb es<br \/>\nzus\u00e4tzlicher Anstrengungen nicht bed\u00fcrfe. Konsequent lehnen die<br \/>\nSenatsvertreter darum den Volksentscheid ab oder halten sich in ihren<br \/>\nStellungnahmen zur\u00fcck.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nInitiative Hamburger Zukunftsentscheid wirbt nun f\u00fcr einen angeblich<br \/>\nschnelleren Weg zur klimaneutralen Stadt. Mehr Gerechtigkeit, mehr<br \/>\nWohlstand, eine leistungsf\u00e4higere Wirtschaft \u2013 all das sei<br \/>\nmachbar, sagt die Initiative, wenn die B\u00fcrgerschaft einfach das<br \/>\nKlimaschutzgesetz der Stadt \u00e4ndere. Eine klimaneutrale Zukunft ab<br \/>\n2040 soll gesetzlich vorgeschrieben werden. Und wenn sie sich nicht<br \/>\neinstellt oder der Weg dorthin verfehlt zu werden droht, soll die<br \/>\nB\u00fcrgerschaft nicht n\u00e4her beschriebene Ma\u00dfnahmen ergreifen, um die<br \/>\nStadt auf Kurs zu bringen. Zur Not sollen Wissenschaftlerinnen und<br \/>\nWissenschaftler Vorschl\u00e4ge machen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Man<br \/>\nmuss es so deutlich sagen: Mit der Wirklichkeit haben beide Versionen<br \/>\nder Hamburger Zukunft wenig zu tun.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wieso<br \/>\nein Erfolg der Volksinitiative trotzdem viel bewirken k\u00f6nnte, <a href=\"https:\/\/zeit.de\/hamburg\/2025-09\/zukunftsentscheid-hamburg-volksentscheid-klimaschutz-pro-contra?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen<br \/>\nSie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung auf zeit.de<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Julia Sang Nguyen f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Die<br \/>\nSuche danach [meiner deutschen Seele] ist f\u00fcr mich immer ein Thema<br \/>\nmeiner Filme. Es sind eigentlich alles Heimatfilme, wenn auch von<br \/>\nverschiedenen Heimaten.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie<br \/>\ndeutsch er sei, das fragt sich Gastarbeiterkind Fatih Akin immer<br \/>\nwieder. In &#8222;Amrum&#8220; erz\u00e4hlt er die Geschichte von dem Sohn eines<br \/>\n\u00fcberzeugten Nazis, aus dem sp\u00e4ter sein Freund und Mentor Hark Bohm<br \/>\nwurde. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/film\/2025-09\/amrum-fatih-akin-film-interview?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das<br \/>\nganze Interview lesen Sie hier<\/a>.\u00a0\n<\/p>\n<p>                        DAS K\u00d6NNTE SIE INTERESSIEREN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zum<br \/>\nStart der &#8222;Aktionswoche der Seelischen Gesundheit&#8220; l\u00e4dt die<br \/>\nF\u00fcrstenberg Foundation am 10. Oktober zur Vernissage der<br \/>\nFotoausstellung &#8222;Aus der Dunkelheit ins Licht&#8220; ins<br \/>\nErnst Deutsch Theater ein. Der Abend mit vielen bekannten G\u00e4sten und<br \/>\nK\u00fcnstlern verbindet pers\u00f6nliche Geschichten und gesellschaftliche<br \/>\nPerspektiven zur mentalen Gesundheit mit Musik und Kunst. Im<br \/>\nMittelpunkt steht die Fotoreihe des Hamburger Fotografen Bertram<br \/>\nSolcher, <a href=\"https:\/\/fuerstenberg-foundation.de\/ich-war-nur-noch-eine-leere-koerperhuelle-janne-ueber-ihren-weg-aus-der-depression\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der den<br \/>\nKrankheitsverlauf seiner Tochter Janne dokumentiert hat<\/a>. Beide engagieren sich gegen die Stigmatisierung psychischer<br \/>\nErkrankungen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vernissage<br \/>\nzur Fotoausstellung &#8222;Aus der Dunkelheit ins Licht&#8220; \u2013 ein Abend<br \/>\nf\u00fcr Kopf und Herz; 10.10., 18:30 Uhr; Ernst Deutsch Theater,<br \/>\nFriedrich-Sch\u00fctter-Platz 1; <a href=\"https:\/\/fuerstenberg-foundation.de\/10-oktober-aus-der-dunkelheit-ins-licht-ein-abend-fuer-kopf-herz-im-ernst-deutsch-theater-hamburg\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kostenlose<br \/>\nAnmeldung online<\/a>\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Blick vom Bunker bevor da alles zuw\u00e4chst            \u00a9\u00a0Eva Reimer<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein<br \/>\nM\u00e4del trifft in der N\u00e4he der Uni auf ihre Freunde und sagt: &#8222;Boah,<br \/>\nhabt ihr die Sirenen gestern Nacht geh\u00f6rt? Alter, ich hab gedacht,<br \/>\ndas war\u2019s jetzt, und ich hab noch nicht mal fertig studiert!&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt<br \/>\nvon Natalie Wulf\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war<br \/>\ndie Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie<br \/>\nm\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">k\u00f6nnen Sie<br \/>\nihn hier kostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, was w\u00fcrden Sie tun, wenn Sie jeden Monat 1.350 Euro bek\u00e4men? Einfach so. 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