{"id":479635,"date":"2025-10-07T09:28:20","date_gmt":"2025-10-07T09:28:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/479635\/"},"modified":"2025-10-07T09:28:20","modified_gmt":"2025-10-07T09:28:20","slug":"1700-jahre-glaubensbekenntnis-von-nicaea-oekumenischer-gottesdienst-der-koelner-ack-im-dom-mit-musikalischer-welturauffuehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/479635\/","title":{"rendered":"1700 Jahre Glaubensbekenntnis von Nic\u00e4a: \u00d6kumenischer Gottesdienst der K\u00f6lner ACK im Dom mit musikalischer Welturauff\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<p>Ganz im Zeichen des 1700. Geburtstages des Glaubensbekenntnisses von Nic\u00e4a stand der \u00f6kumenische Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) K\u00f6ln im K\u00f6lner Dom. Darin wurde das Nic\u00e4num einerseits verbal gew\u00fcrdigt, insbesondere in der Predigt von Erzpriester Radu Constantin Miron. Bis M\u00e4rz 2025 sa\u00df er sechs Jahre der ACK in Deutschland vor. Andererseits erklang anl\u00e4sslich des Jubil\u00e4ums in einer Welturauff\u00fchrung die interkulturelle Komposition \u201eCredo. Six Composers \u2013 Six Parts \u2013 One Christian Faith\u201c (Sechs Komponisten \u2013 Sechs Teile \u2013 Ein christlicher Glaube).<\/p>\n<p><strong>Gottesdienst im Rahmen der gut besuchten Dreik\u00f6nigswallfahrt<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-64789\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DSC_7850.-Koelner-Dom.-1700-Jahre-Nicaea.-Dr.-Martin-Bock.-c-E.-Broich-300x200.jpg\" alt=\"Martin Bock.\" width=\"300\" height=\"200\"  \/>Martin Bock.<\/p>\n<p>In seiner liturgischen Er\u00f6ffnung hie\u00df Domdechant Monsignore Robert Kleine zahlreiche Vertretende der ACK-Mitgliedskirchen, Freundinnen und Freunde aus der K\u00f6lner \u00d6kumene sowie G\u00e4ste aus den K\u00f6lner Partnerst\u00e4dten Esch-sur-Alzette (Luxemburg) und Liverpool (England) willkommen. Ebenso Pilgerinnen, Pilger und weitere Besuchende. Denn der Gottesdienst mit dem Leitwort \u201eUnglaublich. Bekennen heute\u201c fand im Rahmen der diesj\u00e4hrigen Dreik\u00f6nigswallfahrt statt. So schritten w\u00e4hrend der Liturgie nicht nur stetig Menschen an den im Hauptschiff befindlichen Gottesdienstteilnehmenden vorbei zum Schrein. Mitunter verharrten sie, verfolgten den Ablauf und nutzen ihre Handykameras.<\/p>\n<p>Als Vorsitzende der ACK K\u00f6ln begr\u00fc\u00dfte Pfarrerin Susanne Beuth. Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises K\u00f6ln-Mitte. Sie erinnerte daran, dass die ACK K\u00f6ln mit einem \u00f6kumenischen Taufbr\u00fcckenweg im Juni Familien angesprochen und mit der Sommer-Ausstellung im Domforum vielen Menschen die Dimension des Bekenntnisses in den Kunstwerken im Dom nahe gebracht habe. Zum wohl \u201eH\u00f6hepunkt unseres \u00f6kumenischen Jahres\u201c erlebe man heute die Welturauff\u00fchrung der vom Stuttgarter Carus Verlag erm\u00f6glichten internationalen Komposition, so Beuth.<\/p>\n<p><strong>Wortbeitr\u00e4ge traten hinter die Musik zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>Sie sprach \u00fcber die Freude der K\u00f6lner ACK-Mitglieder, dass der ihr lange angeh\u00f6rende Erzpriester Miron die Predigt halte. \u201eAnsonsten treten Wortbeitr\u00e4ge heute hinter die Musik zur\u00fcck\u201c, begr\u00fc\u00dfte die Vorsitzende alle Musizierenden: das Vokalensemble des K\u00f6lner Domes unter der Leitung von Domkapellmeister Alexander Niehues, den Kammerchor der Propsteimusik Bochum unter der Leitung von Prof. Christopher Brauckmann und den evangelischen \u201aProjektchor K\u00f6lner Kantoreien\u2018 unter der Leitung von Yuko Nishimura-Kopp und Thomas Frerichs.<\/p>\n<p>Bevor die Ch\u00f6re mal einzeln, mal gemeinsam die sechs Vertonungen in drei Abschnitten vortrugen, f\u00fchrte Pfarrer Dr. Martin Bock kurz in diese besondere Kompositionsidee ein. \u201eWorte k\u00f6nnen verwandelt werden in Bilder. Gemeinschaft kann in ein Bild gefasst werden\u201c, wies der Leiter der Melanchthon-Akademie (MAK) auf eine eigens zum nic\u00e4nischen Jubil\u00e4um gemalte Ikone hin. \u201eBilder f\u00fcr das eigentlich Unsagbare, wie Gott ist. Wie Gott zu uns ist, wie nah Gott ist. In Bildern und in Kl\u00e4ngen.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eEin besonderes musikalisches Geschenk f\u00fcr unsere Ohren\u201c <\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-64783 alignright\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DSC_7919.-Koelner-Dom-ACK-Gottesdienst.-evangelischer-Projektchor-unter-Leitung-von-Yuko-Nishimura-K.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\"  \/>Luther habe das Reich Christi vor allem als ein H\u00f6r-Reich verstanden. \u201eWeil das Ohr so nah an unserer Seele ist. Weil es das erste und das letzte ist, was uns zu Gesch\u00f6pfen macht\u201c, so Bock. Und weil wir im H\u00f6ren immer zutiefst Empfangende seien. Deshalb d\u00fcrften wir in diesem Gottesdienst ein besonderes musikalisches Geschenk f\u00fcr unsere Ohren auspacken. \u201eEin Glaubensbekenntnis, vor 1700 Jahren entstanden, wird zu einem gegenw\u00e4rtigen vielstimmigen Klang.\u201c Die Komponistinnen und Komponisten sind M\u00e5rten Jansson aus Schweden, Keiko Harada aus Japan, Grayston Ives aus Gro\u00dfbritannien, Martin Palmeri aus Argentinien, Victoria Vita Polev\u00e1 aus der Ukraine und Dominick DiOrio aus den USA.<\/p>\n<p><strong>Interkulturelle Collage<\/strong><\/p>\n<p>Laut Bock haben sie eine interkulturelle Collage, ein Gespr\u00e4ch zwischen musikalischen und kulturellen Klangsprachen dieser Welt von heute geschaffen, \u201edie so ist wie sie ist. So friedlich und so unfriedlich, so spannungsvoll wie harmonisch. Ein Bild auch f\u00fcr die Vielfalt des Christentums und f\u00fcr die Zukunft der geistlichen Musik.\u201c Diese besondere Komposition aus aller Welt habe der Carus-Verlag in weniger als zw\u00f6lf Monaten angesto\u00dfen. \u201eEr hat Komponistinnen und Komponisten mit ihrer je charakteristischen Klangsprache eingeladen\u201c, so Bock, \u201eeinen solchen spirituellen Br\u00fcckenbau f\u00fcr die heutige Auff\u00fchrung im Dom zu erm\u00f6glichen.\u201c Er k\u00fcndigte weitere Gesamtauff\u00fchrungen in \u00d6sterreich und den USA an.<\/p>\n<p>Das Projekt hier in K\u00f6ln habe nur gelingen k\u00f6nnen, weil in noch k\u00fcrzerer Zeit evangelische und katholische Ch\u00f6re aus K\u00f6ln, Frechen und aus Bochum, ihre Kantorinnen und Kantoren, die Dommusik und Michael Utz als di\u00f6zesaner Musikfachbereichsleiter eng zusammengearbeitet h\u00e4tten, betonte Bock. Und weil auf diesen Tag hin drei Ch\u00f6re in wechselnder Besetzung daraus geworden seien. Insgesamt beteiligten sich \u00fcber 150 Chors\u00e4ngerinnen und -s\u00e4nger. Ihnen und den Leitenden sowie dem Bayenthaler Kirchenmusiker Samuel Dobernecker, der im Gottesdienst die Orgel spielte, sprach Bock namens der ACK K\u00f6ln gro\u00dfen Dank aus.<\/p>\n<p><strong>\u201eDie T\u00fcren, die T\u00fcren, lasst uns in Weisheit acht geben.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Das Glaubenskenntnis von Nic\u00e4a und Konstantinopel werde weltweit in jeder orthodoxen Eucharistiefeier gesprochen oder gesungen, informierte Miron eingangs seiner inspirierenden Predigt. Es sei 325 verfasst und 56 Jahre sp\u00e4ter in Konstantinopel komplettiert worden. \u201eAuf jeden Fall aber wird dieses Glaubensbekenntnis eingeleitet durch den Ruf: \u00b4Die T\u00fcren, die T\u00fcren, lasst uns in Weisheit acht geben\u00b4.\u201c Bis etwa zum 10. Jahrhundert sei das der Moment gewesen, in dem die nicht Getauften sowie die Feinde des Christentums und des Glaubens die Kirche zu verlassen hatten und die T\u00fcrsteher die Pforte verriegelten. Allein die Eingeweihten, die gl\u00e4ubigen Christinnen und Christen, h\u00e4tten das Mysterium der heiligen Eucharistie gefeiert. \u201eWer nicht denselben Glauben hatte, konnte nicht das Glaubensbekenntnis mitsprechen und also nicht am Gottesdienst teilnehmen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Aufforderung, die T\u00fcren zu \u00f6ffnen<\/strong><\/p>\n<p>\u201eErstaunlicherweise findet sich dieser Ruf auch heute noch, tausend Jahre sp\u00e4ter, in unserer Liturgie\u201c, stellte Miron fest. \u201eSelbst wenn man schon bald nach der Abschaffung der T\u00fcrschlie\u00dfung nicht genau verstand, was damit gemeint war.\u201c Der Liturgiekommentator Nikolaos Kabasilas habe im 14. Jahrhundert den Ruf \u201eDie T\u00fcren, die T\u00fcren\u201c geschickt f\u00fcr seine damalige Zeit angewendet. In einer Zeit eines nicht mehr verfolgten Christentums, sondern einer eher saturierten Kirche habe er den Satz neu gelesen. \u201eEr macht aus dem Befehl zur Schlie\u00dfung der T\u00fcren eine Aufforderung, sie vielmehr zu \u00f6ffnen\u201c \u2013 alle T\u00fcren zu \u00f6ffnen, auch Mund und Ohren, f\u00fcr die wahre Weisheit.<\/p>\n<p>\u201eWas ist denn jetzt mit den T\u00fcren, auf oder zu?\u201c, blickte Miron auf die heutige Situation. Beides sei denkbar. \u201eGeschlossene T\u00fcren w\u00fcrden bedeuten, wir kapseln uns ab, wir fliehen aus der Welt.\u201c Wir feierten \u201eunter uns\u201c das Geheimnis des Glaubens. \u201eGeht das \u00fcberhaupt? Darf man das? D\u00fcrfen wir \u00fcberhaupt den Schatz unseres Glaubens, der uns anvertraut wurde, vor den anderen verbergen?\u201c, fragte Miron kritisch. \u201eM\u00fcssen wir nicht missionarisch in der Welt und f\u00fcr die Welt sein?\u201c D\u00fcrften wir Jesu Auftrag verweigern, alle V\u00f6lker zu seinen J\u00fcngern zu machen und sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes zu taufen?<\/p>\n<p><strong>Das Glaubensbekenntnis als T\u00fcr\u00f6ffner?<\/strong><\/p>\n<p>K\u00f6nne das Glaubensbekenntnis wom\u00f6glich ein \u201edoor opener\u201c sein, ein in der Wirtschaft als T\u00fcr\u00f6ffner genutztes Instrument, um den Einstieg in neue Zielgruppen zu erleichtern. \u201eKlingt sch\u00f6n, aber unrealistisch\u201c, erteilte Miron dieser Idee eine Absage. \u201eWenn wir so denken oder reden, basiert unser Missionsauftrag, unsere Aufgabe in der Welt offensichtlich auf einer \u00f6konomischen Sicht der Dinge: Wachstum, Expansion, Statistik.\u201c Doch bei Jesus Christus laufe es bekanntlich anders. \u201eDa l\u00e4sst der gute Hirte die 99 Schafe stehen, um sich dem einen zuzuwenden, das seine Hilfe in besonderem Ma\u00dfe ben\u00f6tigt.\u201c Qualit\u00e4t statt Quantit\u00e4t sei hier gefragt. \u201eSchaffen wir es also, die Glaubw\u00fcrdigkeit unserer christlichen Botschaft und unseres Bekenntnisses so zu vermitteln, dass wir unseren Glauben mitteilen, mit teilen mit den anderen.\u201c Ein in Nic\u00e4a gelernter Glauben, der in die Tiefe und nicht unbedingt sofort in die Breite gehe.<\/p>\n<p><strong>Jesus ist die Verk\u00f6rperung der Weisheit Gottes<\/strong><\/p>\n<p>Die T\u00fcren auf oder zu, fragte Miron erneut und schlug vor: \u201eMachen wir den Kabasilas.\u201c Wir sollten diesen Satz in der Aktualit\u00e4t lesen und deuten, die ihm heute zukomme. \u201eDie T\u00fcren, die T\u00fcren, lasset uns in Weisheit achtgeben\u201c: Wann immer in unseren gottesdienstlichen Texten von der Weisheit die Rede sei, sagte der Erzpriester, \u201eist Jesus Christus gemeint\u201c. Er sei die Verk\u00f6rperung der Weisheit Gottes. Die Sophia (Weisheit), bezog Miron sich auf den 1. Korintherbrief, werde wie der Logos, das Wort, f\u00fcr die orthodoxe Theologie zu einem Christus-Titel. \u201eIn Weisheit lasst uns acht geben\u201c bedeute also heute, erst recht heute, \u201ein Christus lasst uns acht geben\u201c \u2013 Christus gem\u00e4\u00df, ihm nachfolgend, ihn suchend und nat\u00fcrlich verk\u00fcndend.<\/p>\n<p><strong>\u201eSich zu lieben, um eines Sinnes zu bekennen, betrifft uns alle.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Uns vereine mit den V\u00e4tern von Nic\u00e4a und Konstantinopel die Erwartung des wiederkommenden K\u00f6nigs Christus, den wir im Credo bekennen w\u00fcrden. Vor dem Bekenntnis unseres Glaubens riefen wir uns mit \u201edie T\u00fcren, die T\u00fcren\u201c gegenseitig zu, die Mauern niederzurei\u00dfen, die uns von Gott trennten. \u201eUnd nicht nur diese, sondern alle Mauern, die uns voneinander trennen.\u201c Es sei kein Zufall, dass der Friedensgru\u00df w\u00e4hrend der orthodoxen Eucharistiefeier an dieser Stelle vor dem Glaubensbekenntnis ausgetauscht werde. \u201eLasset uns einander lieben, damit wir eines Sinnes bekennen, den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist, wesenseine und untrennbare Dreiheit.\u201c So laute dementsprechend der liturgische Dialog zwischen Diakon und der Gemeinde an dieser Stelle. Sich zu lieben, um eines Sinnes zu bekennen, betreffe eigentlich nicht nur die orthodoxen Christinnen und Christen, sondern uns alle, stellte Miron fest.<\/p>\n<p><strong>\u201eDie Wiederentdeckung der gegenseitigen Liebe als Faktor in der \u00d6kumene.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDas w\u00e4re doch ein unerwartetes Ergebnis des diesj\u00e4hrigen Nic\u00e4a-Jubil\u00e4ums. Die Wiederentdeckung der gegenseitigen Liebe als Faktor in der \u00d6kumene.\u201c F\u00fcr diejenigen, denen das zu schnulzig klinge, schlug er eine etwas andere Formulierung vor: \u201eWir stehen alle in der Nachfolge dessen, der Gottes eingeborener Sohn ist.\u201c Ihn suchten wir in Liebe. Ihn w\u00fcrden wir bekennen und verk\u00fcnden in Liebe. \u201eUnd heute Abend besingen wir ihn auch in Liebe und virtuos\u201c, schloss der Prediger.<\/p>\n<p>Den Schlusssegen dieses Gottesdienst, in dem unter anderem Angeh\u00f6rige vieler verschiedener Konfessionen das Christusbekenntnis (Mt 16,16) in ihrer jeweiligen Sprache vortrugen und das Glaubensbekenntnis von Nic\u00e4a-Konstantinopel auf Deutsch gesprochen wurde, erteilten neben Kleine und Miron der Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes K\u00f6ln und Region, Dr. Bernhard Seiger.<\/p>\n<p><a href=\"#\" rel=\"nofollow\" onclick=\"window.print(); return false;\" title=\"Printer Friendly, PDF &amp; Email\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/printfriendly-icon-lg.png\" alt=\"Print Friendly, PDF &amp; Email\" class=\"pf-button-img\" style=\"width: 25px;height: 25px;\"\/>Drucken<\/a><\/p>\n<p>Text: Engelbert Broich <br \/>Foto(s): Engelbert Broich <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ganz im Zeichen des 1700. 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