{"id":479671,"date":"2025-10-07T09:49:14","date_gmt":"2025-10-07T09:49:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/479671\/"},"modified":"2025-10-07T09:49:14","modified_gmt":"2025-10-07T09:49:14","slug":"supermond-sternschnuppen-und-wolken-am-abendhimmel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/479671\/","title":{"rendered":"Supermond, Sternschnuppen \u2013 und Wolken am Abendhimmel"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Supermond&#8220; am Abend- und Nachthimmel: Der Erdtrabant wird in der Nacht als Vollmond wieder besonders gro\u00df erscheinen. Er wird nach Angaben des Vorsitzenden der Vereinigung der Sternfreunde, Uwe Pilz, die ganze Nacht zu sehen sein, so denn das Wetter mitspielt. Die gr\u00f6\u00dfte N\u00e4he werde er am Dienstag um 5.48 Uhr mit 359.706 Kilometern erreichen. Es sei allerdings noch nicht der &#8222;gr\u00f6\u00dfte&#8220; Vollmond in diesem Jahr. Mit einer Ann\u00e4herung von 351.288 Kilometern wird dies der Vollmond am 6. November um 1.15 Uhr sein.<\/p>\n<p>Schwacher Sternschnuppenstrom<\/p>\n<p>Die parallel am Nachthimmel erscheinenden Sternschnuppen der Draconiden sollen Pilz zufolge ihren H\u00f6hepunkt am 8. Oktober erreichen. &#8222;Das ist kein besonders starker Meteorstrom.&#8220; Es gebe ein kleines Beobachtungsfenster. &#8222;Eine reichliche Stunde nach Sonnenuntergang ist der Himmel schon recht dunkel, und der Mond ist noch nicht aufgegangen. Wir haben etwa zwei Stunden Zeit, ehe der Mond zu hoch steht und stark st\u00f6rt.&#8220;<\/p>\n<p>Das immer wiederkehrende Schauspiel eines Supermondes mit einem teils leicht r\u00f6tlich schimmerndem Trabanten ist durch die nicht kreisrunde Umlaufbahn um unseren Heimatplaneten bedingt. Nach Angaben des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums betr\u00e4gt die gr\u00f6\u00dfte Entfernung rund 405.000 Kilometer.<\/p>\n<p>Das Wetter als Spielverderber?<\/p>\n<p>Bei den Chancen f\u00fcr Schaulustige f\u00fcr den jetzigen Vollmond sieht der Deutsche Wetterdienst eher tr\u00fcbe Aussichten. &#8222;Am ehesten im Nordosten in Richtung Elbe&#8220;, sagte eine Sprecherin. Da gebe es vielleicht ein paar L\u00fccken, bevor es in der zweiten Nachth\u00e4lfte wieder zuziehe. F\u00fcr Himmelsgucker gebe es insgesamt &#8222;ziemlich schlechte Karten&#8220;.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mho@heise.de\" title=\"Martin Holland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mho<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Supermond&#8220; am Abend- und Nachthimmel: Der Erdtrabant wird in der Nacht als Vollmond wieder besonders gro\u00df erscheinen. Er&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":479672,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[3251,29,30,46334,190,189,194,191,193,192],"class_list":{"0":"post-479671","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-astronomie","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-mond","12":"tag-science","13":"tag-science-technology","14":"tag-technik","15":"tag-technology","16":"tag-wissenschaft","17":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115332262665654935","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/479671","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=479671"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/479671\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/479672"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=479671"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=479671"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=479671"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}