{"id":479675,"date":"2025-10-07T09:51:12","date_gmt":"2025-10-07T09:51:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/479675\/"},"modified":"2025-10-07T09:51:12","modified_gmt":"2025-10-07T09:51:12","slug":"griechenland-kuerzt-sozialleistungen-fuer-asylberechtigte-auf-das-absolut-notwendige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/479675\/","title":{"rendered":"Griechenland k\u00fcrzt Sozialleistungen f\u00fcr Asylberechtigte auf das \u201eabsolut Notwendige\u201c"},"content":{"rendered":"<p>K\u00fcnftig will Griechenland die Gesamtmittel f\u00fcr Asylleistungen um fast 30 Prozent reduzieren. So sollen Gefl\u00fcchtete keine Mietzusch\u00fcsse mehr erhalten. Wer Asyl erh\u00e4lt, soll k\u00fcnftig vor allem durch Arbeit und Integration unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die griechische Regierung will Sozialleistungen f\u00fcr anerkannte Fl\u00fcchtlinge massiv k\u00fcrzen. Nach Angaben des Migrationsministeriums sollen die Gesamtmittel f\u00fcr Asylleistungen um fast 30 Prozent reduziert werden \u2013 von 400 Millionen auf 288 Millionen Euro j\u00e4hrlich, wie die Beh\u00f6rde mitteilte.<\/p>\n<p>Im Fokus der Reform steht das Unterbringungsprogramm Helios, das unter anderem Mietzusch\u00fcsse f\u00fcr Gefl\u00fcchtete beinhaltete. Diese Leistungen werden vollst\u00e4ndig eingestellt. Die freigewordenen Mittel sollen stattdessen in Programme zur Arbeitsintegration und zum Erlernen der griechischen Sprache flie\u00dfen.<\/p>\n<p>\u201eWer k\u00fcnftig Asyl erh\u00e4lt, wird nicht mehr mit Dauersubventionen leben, sondern durch Arbeit in die Gesellschaft integriert\u201c, sagte Migrationsminister Thanos Plevris. Die Unterst\u00fctzungszahlungen w\u00fcrden k\u00fcnftig \u201enur noch das absolut Notwendige\u201c abdecken, f\u00fcgte er hinzu, oh Details zu nennen.<\/p>\n<p>Die allein regierende konservative Regierung unter Premier Kyriakos Mitsotakis betont, dass die Ma\u00dfnahmen im Einklang mit europ\u00e4ischen Vorgaben stehen. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/griechenland-politik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/griechenland-politik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Griechenland<\/a> soll als Zielland f\u00fcr Migration weniger attraktiv werden; gleichzeitig sollen die Staatsausgaben gesenkt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr jene, deren Asylgesuch abgelehnt wurde, gelten bereits sch\u00e4rfere Regeln: Wer sich illegal in Griechenland aufh\u00e4lt und nicht freiwillig ausreist, muss k\u00fcnftig mit mindestens drei Jahren Haft rechnen. Eine Aussetzung oder Umwandlung der Haftstrafe ist nur noch m\u00f6glich, wenn die Betroffenen einer freiwilligen R\u00fcckkehr zustimmen. \u201eBetroffenen sollen k\u00fcnftig nur noch zwei Optionen offenstehen: Inhaftierung oder R\u00fcckkehr\u201c, hei\u00dft es seitens des Migrationsministeriums.<\/p>\n<p>dpa\/jm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"K\u00fcnftig will Griechenland die Gesamtmittel f\u00fcr Asylleistungen um fast 30 Prozent reduzieren. 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