{"id":480681,"date":"2025-10-07T19:12:15","date_gmt":"2025-10-07T19:12:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/480681\/"},"modified":"2025-10-07T19:12:15","modified_gmt":"2025-10-07T19:12:15","slug":"bmw-beendet-absatzkrise-n-tv-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/480681\/","title":{"rendered":"BMW beendet Absatzkrise &#8211; n-tv.de"},"content":{"rendered":"<p>                    China bleibt Sorgenkind<br \/>\n                BMW verzeichnet Absatzplus nach langer Flaute<\/p>\n<p>\t\t\t\t              07.10.2025, 18:53 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Nach f\u00fcnf Quartalen mit R\u00fcckg\u00e4ngen meldet BMW wieder ein Plus bei den Verkaufszahlen. Besonders in den USA w\u00e4chst der Absatz trotz Z\u00f6llen. Doch nicht alle M\u00e4rkte entwickeln sich f\u00fcr den Autobauer positiv.<\/strong><\/p>\n<p>BMW hat seine Talfahrt beim Absatz gestoppt: Im dritten Quartal lieferte der Konzern 588.300 Autos an seine Kunden aus. Das waren 8,8 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie der M\u00fcnchner Konzern mitteilt. Nach f\u00fcnf R\u00fcckg\u00e4ngen in Folge ist es der erste Anstieg seit eineinhalb Jahren. Neben der Kernmarke, die um 5,7 Prozent auf 514.600 Autos zulegte, umfassen die Zahlen auch die Tochter Mini, die um gut ein Drittel auf 72.400 Autos zulegte sowie Rolls-Royce, das ein Plus von 13 Prozent auf 1.304 Autos vermeldet.<\/p>\n<p>   <a title=\"BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG STAMMAKTIEN\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/bmw st-97172\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1759864335_969_chartNG.gfn\" alt=\"BMW\" class=\"lazyload\"\/>   <strong>BMW<\/strong>  87,48  <\/a>  <\/p>\n<p>In diesen Berechnungen profitiert BMW allerdings nachtr\u00e4glich von einem heftigen Problem vor einem Jahr. Im dritten Quartal 2024 hatte der Konzern einen massiven Absatzr\u00fcckgang von 13 Prozent hinnehmen m\u00fcssen &#8211; unter anderem, weil es Probleme mit vom Zulieferer Continental bezogenen Bremsen gab, die f\u00fcr eine Auslieferungssperre sorgten. <\/p>\n<p>Dadurch sind die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr nach unten verzerrt. Vor zwei Jahren, im dritten Quartal 2023, hatte BMW mit 621.700 Autos noch einen h\u00f6heren Absatz als aktuell gemeldet. Auch im Gesamtjahr liegt BMW nun im Plus, wie Vertriebsvorstand Jochen Goller betont. &#8222;Besonders erfreulich ist dabei das starke Absatzwachstum in Europa und Amerika sowie bei der Marke Mini.&#8220;<\/p>\n<p>Schwache Entwicklung bei E-Autos<\/p>\n<p>In den USA setzte der Konzern trotz der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verh\u00e4ngten Z\u00f6lle 104.200 Autos der Marken BMW und Mini ab &#8211; satte 24 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch in Deutschland und Europa lief es f\u00fcr BMW gut. Im Heimatmarkt kommen die M\u00fcnchner auf ein Plus von 12 Prozent auf knapp 73.000 Autos von BMW und Mini, in Europa insgesamt waren es 239.600 Autos &#8211; gut 9 Prozent mehr als vor einem Jahr.<\/p>\n<p>Schlechter sieht es in China aus: Dort liegt BMW mit einem Absatz von 147.100 um 0,4 Prozent unter dem Wert aus dem Vorjahresquartal. Das ist umso dramatischer, wenn man bedenkt, dass der Einbruch im Vorjahresquartal China mit einem Minus von fast 30 Prozent getroffen hatte.<\/p>\n<p>Schwach fiel die Entwicklung zudem im Bereich Elektroautos aus. Hier ging es um 0,6 Prozent auf 102.900 nach unten. Hier k\u00f6nnte der Start der Neuen Klasse, die erst im kommenden Jahr ausgeliefert wird eine Rolle spielen. M\u00f6glicherweise warten Kunden auf die deutlich weiterentwickelten Fahrzeuge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"China bleibt Sorgenkind BMW verzeichnet Absatzplus nach langer Flaute 07.10.2025, 18:53 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":480682,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[374,175,227,170,169,13010,29,1728,663,30,171,174,14176,173,172,64,55],"class_list":{"0":"post-480681","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-bmw","9":"tag-business","10":"tag-china","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-continental","14":"tag-deutschland","15":"tag-elektroautos","16":"tag-europa","17":"tag-germany","18":"tag-markets","19":"tag-maerkte","20":"tag-mini","21":"tag-unternehmen","22":"tag-unternehmen-maerkte","23":"tag-usa","24":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115334476246704290","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/480681","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=480681"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/480681\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/480682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=480681"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=480681"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=480681"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}