{"id":480727,"date":"2025-10-07T19:37:12","date_gmt":"2025-10-07T19:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/480727\/"},"modified":"2025-10-07T19:37:12","modified_gmt":"2025-10-07T19:37:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2107-experte-fordert-entschlossenheit-staaten-in-lateinamerika-afrika-und-asien-wuerden-sich-an-uns-orientieren-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/480727\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:07 Experte fordert Entschlossenheit: &#8222;Staaten in Lateinamerika, Afrika und Asien w\u00fcrden sich an uns orientieren&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Der Milit\u00e4rexperte Nico Lange schreibt in einem Beitrag auf X, wenn Europa sich endlich entschlossen gegen Wladimir Putin behaupten w\u00fcrde, g\u00e4be es weniger Probleme mit pro-Putin-Parteien. &#8222;Und Staaten in Lateinamerika, Afrika und Asien w\u00fcrden sich an uns orientieren. Wir m\u00fcssen aus der Politik der Unentschlossenheit herauskommen.&#8220; Lange kritisiert immer wieder z\u00f6gerliches Agieren westlicher Staaten. <\/p>\n<p><b>+++ 20:27 Bericht \u00fcber Gefechte in Dorf in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk +++<\/b><br \/>Der dem ukrainischen Milit\u00e4r nahestehende Kanal Deepstate berichtet vom Eindringen russischer Soldaten in das Dorf Oleksiiwka in der Region Dnipropetrowsk in den vergangenen Tagen. Mehrere Angreifer seien get\u00f6tet worden, hei\u00dft es. Die russischen Soldaten h\u00e4tten f\u00fcr ihr Vorsto\u00dfen den Nebel ausgenutzt, teilt Deepstate mit. Oleksiiwka liegt n\u00f6rdlich des Ortes Werbowe. Die russische Seite hatte zuletzt behauptet, diesen eingenommen zu haben. Die Ukraine widersprach dieser Darstellung. Der Nachrichtenagentur Unian zufolge erkl\u00e4rte ein Sprecher der Gruppierung &#8222;Ost&#8220; der ukrainischen Streitkr\u00e4fte am Montag, dass das Vorr\u00fccken der Russen in der Region Dnipropetrowsk gestoppt worden sei. Er versicherte, dass die ukrainischen Verteidiger Gegenma\u00dfnahmen in dieser Richtung durchf\u00fchren w\u00fcrden.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 19:45 Ukrainischer Angriff? Feuer in russischem Industriekomplex ausgebrochen +++<\/b><br \/>Russische Kan\u00e4le berichten aktuell von einem Brand in einem Industriekomplex in Jekaterinburg. <a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/kPbmZVNxveXcMZGf7\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Dort soll es in einem Turbinenwerk<\/a> brennen. Dieses stelle Turbinen sowohl f\u00fcr zivile als auch f\u00fcr milit\u00e4rische Produkte her, hei\u00dft es. Die Angaben lassen sich bislang nicht best\u00e4tigen, ob das Feuer mit einem ukrainischen Angriff zusammenh\u00e4ngt, ist unklar. Jekaterinburg liegt \u00fcber 2000 Kilometer entfernt von ukrainisch kontrolliertem Gebiet.<\/p>\n<p><b>+++ 19:05 &#8222;Unglaubliche Menschen&#8220; &#8211; Selenskyjs Stabschef Jermak staunt \u00fcber Branche +++<\/b><br \/>Der Stabschef des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, Andrij Jermak, staunt \u00fcber Besch\u00e4ftigte in der Energiebranche. &#8222;Sie sind unglaubliche Menschen, die unter den schwierigsten Kriegsbedingungen ihre Arbeit fortsetzen \u2013 sie stellen die Stromversorgung innerhalb von Zeitr\u00e4umen wieder her, die weltweit nur wenige Orte erreichen k\u00f6nnten, und das alles unter t\u00e4glichen feindlichen Angriffen&#8220;, schreibt Jermak in einem Beitrag auf X. &#8222;Wir wissen, wie schwer das ist. Der Feind schl\u00e4gt zu \u2013 und wird im Gegenzug selbst angegriffen. Wir haben diesen Krieg nicht gew\u00e4hlt \u2013 Russland hat ihn gew\u00e4hlt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 18:27 Lettland h\u00e4lt Luftraum nachts komplett geschlossen +++<\/b><br \/>Lettland h\u00e4lt seinen Luftraum entlang der Ostgrenze zu Russland und Belarus nachts weiter gesperrt. Die Anordnung werde auf unbestimmte Zeit verl\u00e4ngert, teilt das Verteidigungsministerium des baltischen EU- und Nato-Landes in Riga mit. Der Luftraum wird damit von 20 bis 7 Uhr geschlossen bleiben. Das Flugverbot gilt bis zu einer H\u00f6he von 6.000 Metern und in einer Zone entlang der Grenze, die 50 Kilometer tief ins Land reicht. Lettland hatte seinen Luftraum nach den Drohnenvorf\u00e4llen in Polen im September zun\u00e4chst f\u00fcr eine Woche komplett gesperrt und die Sperre dann bis zum 8. Oktober in den Nachtstunden verl\u00e4ngert. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind Drohnen auch in den Luftraum von Lettland eingedrungen. <\/p>\n<p><b>+++ 17:43 Nach ukrainischem Angriff: Feuer lodert seit Tagen in \u00d6ldepot und soll sich ausbreiten +++<\/b><br \/>Ein von den russischen Invasoren genutztes \u00d6ldepot in Feodosia auf der ukrainischen Halbinsel Krim soll weiterhin brennen. Die Aktivisten von &#8222;Crimean Wind&#8220; berichten, dass das vorgestern nach einem ukrainischen Angriff ausgebrochene Feuer auf weitere Tanks \u00fcbergegriffen habe. In anderen proukrainischen Kan\u00e4len ist die Rede von einer kilometerlangen schwarzen Rauchwolke. Feodosia ist eines von vielen Zielen der russischen \u00d6l-Infrastruktur, die in letzter Zeit von den Streitkr\u00e4ften der Ukraine angegriffen worden sind. <\/p>\n<p><b>+++ 17:02 Schutz ohne einzigen Schuss: Lkw aus der Eifel ist komplettes Abwehrsystem +++<\/b><br \/>Deutschland setzt die Abwehr feindlicher Drohnen nach oben auf die Agenda. Die Firma Aaronia mit Sitz in der Eifel arbeitet genau an solchen Systemen. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Stephan Kraschansky erkl\u00e4rt, wie die St\u00f6rung der Flugobjekte funktioniert:<\/p>\n<p><b>+++ 16:38 Wegen massiver Sch\u00e4den: Ukraine will Erdgasimporte deutlich erh\u00f6hen +++<\/b><br \/>Nach den schweren russischen Luftangriffen auf den Energiesektor will die Ukraine ihre Einfuhren von Erdgas deutlich erh\u00f6hen. &#8222;Wir planen, die Importe um etwa 30 Prozent zu steigern, wenn es uns gelingt, unsere Importkapazit\u00e4ten zu erweitern&#8220;, sagt Energieministerin Switlana Hryntschuk. Die Importe sollten \u00fcber die gesamten kalten Monate laufen. Oberste Priorit\u00e4t habe derzeit der Zeitraum Oktober bis Dezember. Die Sch\u00e4den durch die Luftschl\u00e4ge nannte die Ministerin erheblich. Russland hat seine Attacken auf den ukrainischen Energiesektor in den vergangenen Wochen deutlich verst\u00e4rkt und am vergangenen Freitag die wichtigsten Gasfelder der Ukraine angegriffen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:05 In die Kritik geratene Firma Knauf wird ihr Russland-Gesch\u00e4ft nicht los +++<\/b><br \/>Der vor allem f\u00fcr seine Gips-Produkte bekannte fr\u00e4nkische Baustoffhersteller Knauf scheitert vorerst mit dem Versuch, sein Russland-Gesch\u00e4ft abzusto\u00dfen. Die seit mehr als einem Jahr intensiv gef\u00fchrten Gespr\u00e4che seien nicht in eine Vereinbarung gem\u00fcndet, teilt Knauf im unterfr\u00e4nkischen Iphofen (Landkreis Kitzingen) mit. Der Verhandlungspartner habe die Gespr\u00e4che abgebrochen. Um wen es sich bei dem Kaufinteressenten gehandelt hatte, teilt Knauf nicht mit. Einer fr\u00fcheren Mitteilung zufolge besch\u00e4ftigt Knauf in Russland rund 4.000 Mitarbeiter und damit mehr als zehn Prozent seiner weltweiten Belegschaft. Das Unternehmen stehe weiter zu seinem Plan, sich nach dem \u00dcberfall Russlands auf die Ukraine aus dem Land zur\u00fcckzuziehen. Die Gesch\u00e4fte w\u00fcrden vom lokalen Management gef\u00fchrt. Es fl\u00f6ssen keine Gewinne aus dem Russland-Gesch\u00e4ft der Knauf-Gruppe zu. Unterdessen soll ein neues Gesch\u00e4ft in der Ukraine aufgebaut werden.<\/p>\n<p><b>+++ 15:46 Russischer Oppositioneller aus Hausarrest entlassen +++<\/b><br \/>Der russische Oppositionspolitiker Lew Schlosberg ist nach mehreren Monaten aus dem Hausarrest entlassen worden. Das teilt seine Regionalgruppe der Oppositionspartei Jabloko im nordwestrussischen Pskow unter Berufung auf eine Gerichtsentscheidung mit. Schlosberg stammt als stellvertretender Parteivorsitzender aus der Region. Der Hausarrest sei umgewandelt worden in ein &#8222;Verbot bestimmter Handlungen&#8220;, schreibt seine Partei bei Telegram. &#8222;Lew Schlosberg wurde vier Monate lang die M\u00f6glichkeit entzogen, sich mit Leuten zu unterhalten, Internet und Mobilfunkverbindung zu benutzen und Briefe zu verschicken oder zu bekommen.&#8220; Schlosberg war im Juni festgenommen worden. Die Beh\u00f6rden werfen ihm vor, die Armee wiederholt diskreditiert zu haben. Hintergrund ist nach damaligen Angaben der Partei ein Video von einer Debatte im Januar, in der Schlosberg f\u00fcr eine baldige Waffenruhe im Ukraine-Krieg eingetreten ist. Schlosberg bestritt demnach, das Video in sozialen Netzwerken ver\u00f6ffentlicht zu haben und erhob Einspruch.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26080011-1759845106000\/16-9\/750\/551408549.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Lew Schlosberg im Jahr 2023.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/551408549.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Lew Schlosberg im Jahr 2023.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p><b>+++ 15:03 Ukraine meldet zahlreiche Drohnentreffer bei seltenem russischem Panzer-Gro\u00dfangriff +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte setzen im Krieg gegen die Ukraine bereits seit l\u00e4ngerer Zeit nur noch eher selten Kampfpanzer ein. Auch Sch\u00fctzenpanzer werden deutlich weniger in die Schlacht geschickt. Wahrscheinlich aufgrund der stark geleerten Best\u00e4nde aus Sowjetzeiten. K\u00fcrzlich soll es dennoch einen seltenen Gro\u00dfangriff mit Kampfpanzern und Sch\u00fctzenpanzern gegeben haben. Eine Einheit der 93. separaten mechanisierten Brigade der Ukraine berichtet von Drohnentreffern auf f\u00fcnf russische Kampfpanzer und 13 Sch\u00fctzenpanzer in Richtung des <a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/REMWqpiYdg5yi2Wx9\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Ortes Kostjantyniwka<\/a>:<\/p>\n<p><b>+++ 14:24 Abgeordneter glaubt an schrittweise Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern durch die USA +++<\/b><br \/>Der ukrainische Abgeordnete Yehor Chernev aus der Partei von Staatschef Wolodymyr Selenskyj, Diener des Volkes, glaubt, dass die USA schrittweise Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper liefern werden. &#8222;Es wird alles nicht so schnell gehen, wie wir es uns w\u00fcnschen&#8220;, so Chernev in einem Beitrag auf Facebook. &#8222;Denn sie sind in erster Linie ein Mittel, um Druck auf Putin auszu\u00fcben und ihn zu Verhandlungen zu zwingen, und erst in zweiter Linie eine St\u00e4rkung unserer milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten.&#8220; Zun\u00e4chst werde die Ukraine einige Raketen erhalten, glaubt Chernev, vielleicht ein paar Dutzend, &#8222;aber wir werden sie nicht sofort einsetzen d\u00fcrfen, sondern zun\u00e4chst die Reaktion des Kremls abwarten&#8220;. Wenn es keine Reaktion gibt, k\u00f6nnten Angriffe mit den Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern ausgef\u00fchrt werden, schreibt der Abgeordnete. &#8222;Wenn Putin dann immer noch nicht zu Verhandlungen bereit ist, k\u00f6nnen wir den Radius etwas vergr\u00f6\u00dfern und die Lieferungen etwas erh\u00f6hen.&#8220; Nach einiger Zeit k\u00f6nnten dann so gut wie alle Beschr\u00e4nkungen aufgehoben werden, so Chernev. &#8222;Diese ganze Geschichte kann mindestens mehrere Monate dauern.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 13:52 Bericht: Russisches Jekaterinburg rationiert Benzin +++<\/b><br \/>Lokalen Gruppen in sozialen Netzwerken zufolge rationiert die russische Stadt Jekaterinburg das Benzin, wie das Portal Ukrainska Pravda meldet. Zum ersten Mal wird demnach auch Diesel rationiert. Stellenweise d\u00fcrfen angeblich nicht mehr als 20 bis 30 Liter pro Fahrzeug getankt werden. An anderen Tankstellen sei Kraftstoff ausgegangen oder das Bef\u00fcllen von Kanistern verboten. Dem Bericht zufolge leiden 20 Regionen Russlands und der besetzten ukrainischen Gebiete nach ukrainischen Drohnenangriffen auf russische Raffinerien unter Kraftstoffknappheit.<\/p>\n<p><b>+++ 13:14 Russland attackiert ukrainische Infrastruktur +++<\/b><br \/>Die Ukraine beklagt erneut russische Angriffe auf ihre Infrastruktur. In der grenznahem Region Sumy kam es Gouverneur Oleh Hryhorow zufolge teilweise zu Stromausf\u00e4llen. Vor allem im Wohnsektor gab es demnach Sch\u00e4den. Auch in der zentralukrainischen Region Poltawa gab es nach Angaben des Gebietsgouverneurs Wolodymyr Kohut Probleme bei der Strom- und Wasserversorgung. Dem Zivilschutz zufolge wurden Verwaltungsgeb\u00e4ude, Lagerr\u00e4ume und Eisenbahninfrastruktur besch\u00e4digt.<\/p>\n<p><b>+++ 12:30 AfD kann sich bei Wehrpflicht nicht entscheiden &#8211; Misstrauen im Osten +++<\/b><br \/>Die AfD-Fraktion verschiebt die intern strittige Entscheidung \u00fcber ihre Position zum Thema Wehrpflicht weiter. Der Erste Parlamentarische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Bernd Baumann, begr\u00fcndet das damit, dass auch die Regierungskoalition die erste Bundestagsberatung \u00fcber den k\u00fcnftigen neuen Wehrdienst verschoben habe. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat der Fraktionsvorstand gestern beschlossen, einen Antrag f\u00fcr eine Wiedereinsetzung in dieser Woche noch nicht zu behandeln. Diese steht im Grundsatzprogramm der Partei. &#8222;Das ist auch gut und richtig so, wir stehen prinzipiell daf\u00fcr&#8220;, sagt Baumann. Aber es sei kein Geheimnis, dass es unterschiedliche Zug\u00e4nge gebe. Besonders in Ostdeutschland gebe es ein gro\u00dfes Misstrauen, dass mit einer Wiedereinf\u00fchrung auch Richtung Ukraine mobilisiert werden k\u00f6nne. <\/p>\n<p><b>+++ 11:42 Moskau wirft Ukraine t\u00f6dlichen Angriff auf Cherson vor +++<\/b><br \/>In dem von Russland besetzten Teil der ukrainischen Region Cherson sind nach Angaben aus Moskau bei einem Drohnenangriff vier Menschen get\u00f6tet worden. Der von Russland eingesetzte Gouverneur Wladimir Saldo wirft der ukrainischen Armee vor, gezielt zivile Fahrzeuge angegriffen zu haben. Am Morgen hatte die Ukraine einen russischen Angriff auf einen Stadtteil von Cherson mit einem Todesopfer gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 10:53 Russischer Spion soll Stellungen im westukrainischen Lwiw verraten haben +++<\/b><br \/>Der ukrainische Geheimdienst hat einen Russen festgenommen, der w\u00e4hrend seines Diensts f\u00fcr die ukrainische Armee im Auftrag von Moskaus Geheimdienst spioniert haben soll. Das berichtet Kyiv Independent unter Berufung auf den ukrainischen Inlandsgeheimdienst. In der Region Lwiw nahe der Grenze zu Polen soll der Verd\u00e4chtige Russland bei Angriffen auf seine Einheit und nahegelegene Stellungen geholfen haben. In der ukrainischen Armee k\u00e4mpfen auch diverse russische Staatsb\u00fcrger.<\/p>\n<p><b>+++ 10:01 Russland meldet Angriff in Sibirien 2000 Kilometer von Front entfernt +++<\/b><br \/>Drohnen haben nach russischen Angaben die \u00f6lreiche Region Tjumen in Westsibirien angegriffen. Drei Drohnen seien auf dem Gel\u00e4nde eines Unternehmens in der Gebietshauptstadt Tjumen entdeckt und unsch\u00e4dlich gemacht worden, teilt die Regionalverwaltung mit. Der Vorfall hat sich demnach am Montagabend ereignet. Der ukrainische Telegram-Kanal Exilenova berichtet, dass eine Raffinerie getroffen worden sei. Auf dem als Beweisfoto angef\u00fcgten Bild sind aber nur unwesentliche Sch\u00e4den an einer Schutzwand vor den eigentlichen \u00d6ltanks zu erkennen. Ob das Foto aus Tjumen stammt, kann nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden. Tjumen liegt mehr als 2000 Kilometer von der Front entfernt im asiatischen Teil Russlands. Sollten die Flugobjekte in der Ukraine gestartet worden seien, w\u00e4re es das erste Mal, dass Kiews Langstreckendrohnen das Uralgebirge \u00fcberquert h\u00e4tten. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:09 Ukraine beklagt Todesopfer in Cherson +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Angriff auf Cherson um Mitternacht ist ein Mann get\u00f6tet worden. Das berichtet das Portal Ukrainska Pravda unter Berufung auf die regionale Milit\u00e4rverwaltung. Drei Frauen kamen demnach verletzt ins Krankenhaus.<\/p>\n<p><b>+++ 08:23 EU will Reisen russischer Diplomaten ausbremsen +++<\/b><br \/>Die Regierungen der Europ\u00e4ischen Union haben sich einem Bericht der <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/bc1aeba0-d5f8-482e-b121-d71f8ceff23b\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Financial Times&#8220;<\/a> zufolge darauf geeinigt, die Reisen russischer Diplomaten innerhalb der EU zu beschr\u00e4nken. Hintergrund sind demnach zunehmende Sabotageversuche, die laut Geheimdiensten oft von Spionen unter diplomatischem Deckmantel durchgef\u00fchrt w\u00fcrden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:36 Russland meldet fast 200 ukrainische Drohnen in einer Nacht +++<\/b><br \/>Die russische Flugabwehr hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht 184 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA. Russland hat seine Luftangriffe in den vergangenen Monaten intensiviert, die Ukraine verst\u00e4rkt ihre Gegenangriffe ebenfalls.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:51 ISW: Russland schafft psychologische Voraussetzungen f\u00fcr m\u00f6glichen Krieg mit Nato +++<\/b><br \/>Nach Einsch\u00e4tzung der US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) bereitet sich Russland m\u00f6glicherweise auf einen k\u00fcnftigen Krieg mit der Nato vor. Konkrete Vorbereitungen beobachten die Analysten nicht, allerdings scheine Russland die Voraussetzungen auf Informations- und psychologischer Ebene zu beschleunigen, hei\u00dft es in der <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-october-6-2025\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">aktuellen Analyse<\/a>. Neben Sabotage, GPS-St\u00f6rsignalen und Brandstiftung z\u00e4hlen die Beobachter dazu Drohnen-Fl\u00fcge im Nato-Luftraum. Diese Aktivit\u00e4ten deuteten darauf hin, dass Russland in die erste Phase von Vorbereitungen &#8211; die &#8222;Phase 0&#8220; &#8211; eingetreten sei. Ob der Kreml tats\u00e4chlich einen Krieg etwa gegen die Nato plant, will das ISW derzeit nicht bewerten. Moskau wolle Angst in der europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung sch\u00fcren. Diese solle auch dazu dienen, Zugest\u00e4ndnisse im Ukraine-Krieg zu erreichen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/ISW-Russland-schafft-psychologische-Voraussetzungen-fuer-moeglichen-Krieg-mit-Nato-article26078400.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 06:09 Gr\u00fcne machen bei Drohnen Dobrindt Vorw\u00fcrfe +++<\/b><br \/>Die Bundestagsfraktion der Gr\u00fcnen beantragt im Parlament eine Aktuelle Stunde zur Drohnen-Abwehr und \u00fcbt in dem Zusammenhang Kritik an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Die Parlamentarische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Irene Mihalic sagt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: &#8222;Illegale Drohnen\u00fcberfl\u00fcge f\u00fchren derzeit zu Recht zu gro\u00dfer Verunsicherung in der Bev\u00f6lkerung. Dobrindts einseitiger Fokus auf Migration f\u00fchrt dazu, dass tats\u00e4chliche Sicherheitsbedrohungen viel zu lange unbearbeitet blieben.&#8220; Die Gr\u00fcnen-Politikerin f\u00e4hrt fort: &#8222;Die Sicherung des Luftraums kann jetzt nicht einfach der Bundeswehr \u00fcbergeholfen werden, wenn die Bundespolizei hier die klare Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr die Gefahrenabwehr hat.&#8220; Daher sei der Innenminister &#8222;in der Pflicht darzulegen, wie er gegen die Vielzahl hybrider Bedrohungen vorgehen will&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 05:43 Debatte \u00fcber Pflichtjahr: Junge Union fordert &#8222;echte Wehrpflicht&#8220; +++<\/b><br \/>Der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, begr\u00fc\u00dft den Vorsto\u00df von Bundeskanzler Friedrich Merz zur Einf\u00fchrung eines gesellschaftlichen Pflichtjahres und fordert die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht. &#8222;Langsam wird es auch im Alltag in Deutschland klar: Die Bedrohung durch Russland ist echt. Deshalb brauchen wir kurzfristig eine echte Wehrpflicht&#8220;, sagt er der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Mittelfristiges Ziel bleibt das verpflichtende Gesellschaftsjahr mit einer Wahlfreiheit zwischen Wehr- und Zivildienst.&#8220; Mit Blick auf das von SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius eingebrachte Wehrdienstgesetz f\u00fcgt der JU-Chef hinzu: &#8222;Von Frageb\u00f6gen wird sich Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin nicht beeindrucken lassen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:34 EZB verweist bei Umgang mit russischen Assets auf internationales Recht +++<\/b><br \/>EZB-Pr\u00e4sidentin Christine Lagarde pocht beim Umgang mit russischen Verm\u00f6genswerten auf die Einhaltung internationalen Rechts: &#8222;Ich wei\u00df, dass es da unterschiedliche Vorschl\u00e4ge gibt, die zirkulieren&#8220;, sagt sie bei einer Anh\u00f6rung im Europ\u00e4ischen Parlament und verweist auf eine Erkl\u00e4rung von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen. Sie hoffe, dass bald klar werde, was genau beabsichtigt sei. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz habe m\u00f6gliche Optionen aufgezeigt. Man m\u00fcsse sich sehr genau anschauen, was vorgeschlagen werde: &#8222;Und das muss \u00fcbereinstimmen mit internationalem Recht. Es muss der Finanzstabilit\u00e4t Rechnung tragen&#8220;, betont Lagarde.<\/p>\n<p><b>+++ 03:05 Verteidigungsausschuss-Chef R\u00f6wekamp: Wehrpflicht-Entscheidung noch in dieser Legislatur +++<\/b><br \/>Der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschusses, Thomas R\u00f6wekamp, fordert eine Entscheidung \u00fcber die m\u00f6gliche Wiedereinf\u00fchrung des Wehrdienstes noch in dieser Wahlperiode bis sp\u00e4testens Mitte 2027 &#8211; trotz des andauernden Widerspruchs vom Koalitionspartner SPD. &#8222;Die Sicherheitslage hat sich nach Abschluss des Koalitionsvertrags und dem Kompromiss zum Wehrdienst ge\u00e4ndert&#8220;, sagt R\u00f6wekamp den Funke-Zeitungen. &#8222;Die Verletzungen des Nato-Luftraums der letzten Tage sowie die Drohnen\u00fcberfl\u00fcge \u00fcber milit\u00e4rischer und ziviler Infrastruktur verdeutlichen uns, dass wir keine Zeit vergeuden d\u00fcrfen, um unsere Verteidigungsf\u00e4higkeit zu st\u00e4rken.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 01:58 Trump kn\u00fcpft Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an Bedingungen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach eigenen Angaben zur Lieferung von Langstreckenmarschflugk\u00f6rpern an die Ukraine &#8222;eine Art Entscheidung getroffen&#8220;. Auf Fragen von Reportern zur Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern mit einer Reichweite von 2500 Kilometern antwortet er im Wei\u00dfen Haus: &#8222;Ich m\u00f6chte wissen, was sie mit den Tomahawks machen. Wohin schicken sie sie? Ich denke, diese Frage muss ich stellen.&#8220; Er wolle den Ukraine-Krieg nicht eskalieren. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte die USA gebeten, Tomahawks an europ\u00e4ische Staaten zu verkaufen, die sie dann an die Ukraine weiterleiten w\u00fcrden. Die Marschflugk\u00f6rper k\u00f6nnten unter anderem die russische Hauptstadt Moskau erreichen. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte am Sonntag gewarnt, eine solche Lieferung w\u00fcrde die Beziehungen Moskaus zu Washington zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-knuepft-Tomahawk-Lieferung-fuer-Ukraine-an-Bedingungen-article26078268.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 00:43 Finnland plant Z\u00f6lle auf s\u00e4mtliche Einfuhren aus Russland +++<\/b><br \/>Finnland will Z\u00f6lle auf alle russischen Importe erheben. Das k\u00fcndigt Au\u00dfenministerin Elina Valtonen nach einem Treffen mit ihrem polnischen Kollegen Radoslaw Sikorski an.<\/p>\n<p><b>+++ 23:17 EU sch\u00e4tzt Ukraine-Hilfsbedarf auf riesige Milliardensumme +++<\/b><br \/>F\u00fcr die milit\u00e4rische und finanzielle Unterst\u00fctzung der Ukraine wird in den kommenden zwei Jahren voraussichtlich ein dreistelliger Milliardenbetrag ben\u00f6tigt. Wie ein EU-Beamter in Br\u00fcssel sagt, sch\u00e4tzt der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) den Bedarf an Haushaltshilfen f\u00fcr das Funktionieren des Staates 2026 und 2027 auf 60 Milliarden US-Dollar (51 Mrd. Euro). Hinzu k\u00e4men vermutlich mindestens 80 Milliarden Euro f\u00fcr Waffen und Munition f\u00fcr den Abwehrkampf gegen Russland &#8211; und dabei ist schon einkalkuliert, dass der Krieg m\u00f6glicherweise nicht mehr volle zwei Jahre in der derzeitigen Form weitergeht. In Kriegszeiten muss den Angaben zufolge mit etwa 60 Milliarden Dollar (51 Mrd. Euro) pro Jahr kalkuliert werden. Selbst im Fall eines Waffenstillstandes werden f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der ukrainischen Streitkr\u00e4fte demnach noch etwa 25 Milliarden US-Dollar (21 Mrd. Euro) im Jahr n\u00f6tig.<\/p>\n<p><b>+++ 22:14 IAEA: Beschuss beim Atomkraftwerk Saporischschja +++<\/b><br \/>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) zeigt sich besorgt angesichts von Sch\u00fcssen im Gro\u00dfraum des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Das IAEA-Team vor Ort habe Beschuss in der N\u00e4he der Anlage geh\u00f6rt, teilt die Beh\u00f6rde auf X mit. Die Sch\u00fcsse seien aus dem Umfeld des Kraftwerks abgegeben worden, aber auch aus entgegengesetzter Richtung gekommen. IAEA-Chef Rafael Grossi warnt, dass der Beschuss die Risiken rund um das AKW erh\u00f6he, das seit fast zwei Wochen von der externen Stromzufuhr abgeschnitten ist. Europas gr\u00f6\u00dftes AKW wird von Russland kontrolliert. Zur K\u00fchlung der Anlage wird Strom ben\u00f6tigt, der derzeit aus Notstrom-Dieselgeneratoren kommt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:33 Botschafter: &#8222;Der Krieg kommt langsam, aber sicher nach Deutschland&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, sagt im Interview mit dem M\u00fcnchner Merkur auf die Frage, ob er Sorge habe, dass der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin den Krieg eskalieren k\u00f6nnte: &#8222;Ich hasse dieses Wort Eskalation. Was muss Putin denn noch machen? Manchmal l\u00e4sst er mein Land mit 800 Drohnen und 40 Raketen am Tag beschie\u00dfen, es ist unglaublich.&#8220; Makeiev verweist auf eine Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz, wonach Deutschland nicht mehr im Frieden sei. &#8222;Es ist richtig, dass er diese Realit\u00e4t so kommuniziert. Der Krieg kommt langsam, aber sicher nach Deutschland&#8220;, so der Botschafter.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie hier <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-33-Botschafter-Der-Krieg-kommt-langsam-aber-sicher-nach-Deutschland--article26078129.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">nachlesen. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Milit\u00e4rexperte Nico Lange schreibt in einem Beitrag auf X, wenn Europa sich endlich entschlossen gegen Wladimir Putin&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-480727","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115334574601296357","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/480727","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=480727"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/480727\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=480727"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=480727"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=480727"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}